Beitragserhöhungen
Nächste Kehrtwende: Krankenkassen sollen Beitragserhöhungen doch mitteilen müssen, fordert Linnemann
Gesundheitsminister Carsten Linnemann will eine kürzlich gestrichene Informationspflicht für Krankenkassen wieder einführen. Diese sollen nun doch alle Mitglieder individuell informieren, wenn der Zusatzbeitrag sich ändert.
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Gesundheitsminister Carsten Linnemann will eine gestrichene Informationspflicht bei Beitragserhöhungen der gesetzlichen Krankenkassen wieder einführen. Sie sollen ihre Mitglieder „auch in Zukunft individuell informieren müssen“, wenn der Zusatzbeitrag angehoben wird, „etwa digital per Krankenkassen-App oder schriftlich“, sagte der Minister der Rheinischen Post.
Die Informationspflicht war im Rahmen des Sparpakets für die gesetzlichen Krankenkassen gestrichen worden. Dass die Mitglieder nicht mehr einzeln informiert werden müssen, sollte der Senkung der Kosten dienen. Denn pro Brief fallen oft ein bis zwei Euro an, was bei der Menge der Versicherten je Krankenkasse zu Millionenbeträgen führen kann.
Doch dann hätten die Versicherten selbst darauf achten müssen, ob sich die Zusatzbeiträge verändern. Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, kritisierte das: „Im schlimmsten Fall bemerken Versicherte die Beitragserhöhung erst, wenn ihr Nettogehalt geringer ausfällt.“ Doch dann gelte das Sonderkündigungsrecht möglicherweise nicht mehr. Dieses sieht vor, dass die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse vorzeitig gekündigt werden kann, wenn der Zusatzbeitrag angehoben wird. Allerdings kann die Sonderkündigung nur in dem Monat erfolgen, in dem der Zusatzbeitrag erhöht wird.
Die Informationspflicht soll nun doch wieder in das Beitragssatzstabilisierungsgesetz aufgenommen werden. Beitragssätze seien entscheidende Informationen für die Versicherten, betonte der Gesundheitsminister. „Es geht um Vertrauen der Versicherten in unsere Krankenkassen.“ Mit der Wiedereinführung reagiert Linnemann auf die Kritik der Verbraucherzentrale.
Ramona Pop begrüßt das: Der Vorstoß sei „ein wichtiges und überfälliges Signal“. Denn nur so könnten „Versicherte ihr Sonderkündigungsrecht wahrnehmen und prüfen, ob sich ein Wechsel lohnt“. Oliver Blatt, der Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, zeigt sich offen für eine Rückkehr zur Informationspflicht. Jedoch dürfe das nicht zu mehr Bürokratie führen, betont er gegenüber der Rheinischen Post. „Für uns ist zentral, dass wir digitale Wege für die Information nutzen können.“
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Wieder so eine typische Berliner Lachnummer. Erst streichen sie klammheimlich die Informationspflicht, um die Millionenbeiträge für Briefe einzusparen, und jetzt merkt der Herr Gesundheitsminister plötzlich, dass die Wähler das merken könnten. Diese geplante Wiedereinführung ist doch nur eine völlig hilflose Aktion und ein winziger Tropfen auf dem heißen Stein. Das System ist pleite, aber Hauptsache, wir kriegen die nächste Hiobsbotschaft demnächst wieder schön digital per App serviert.
Dann sagt dir die App, das deine Android Version zu alt ist und du Dir ein neues Handy holen musst. Dein Handy hat kein Druckeranschluss und du musst all die Probleme handhaben, weil das Finanzamt den Beleg prüfen will.
Krankenkassen sollen sparen und die Beiträge stark senken. Fünf Krankenkassen reichen auch!
Ja eben. Jede Krankenkasse braucht Personal, Vorstände, Verwaltungs und Aufsichtsräte, Büro, Gebäude, IT und und und.
Privatisierung und „Wahfreiheit“, alles schön und gut. Aber der Wasserkopf muss halt auch finanziert werden.
Eine „Einheitskasse“ für alle mit Grundlegenden Leistungen wäre sicher günstiger, wenn auch alle einzahlen. Wer mehr will, kann sich zusätzlich versichern.
Eine zwei oder drei Klassenmedizin haben wir so oder so jetzt schon. Wer das nötige Geld hat, der schließt schon jetzt Zusatzversicherungen ab.
Selbst wenn es nur noch eine Kasse je Bundesland gebe wäre das eine erhebliche Kosteneinsparung.
Wie diese rauswerfen, welche nie eingezahlt haben, inkl. der Ukros !
Während wir über solche Detailfragen reden, bleiben die grossen Reformen aus. Erst einmal müssen alle in eine Kasse einzahlen. Menschen, die keinen Beitrag bezahlen, müssen in eine Staatliche Kasse, auch Asylanten und evtl. Rentner. Dann kann man zusätzlich Upgraden. Bei der Autoversicherung zahlen doch auch nur die, die ein Auto haben. Eine Krankenversicherung ist zum Sozialbeitrag mutiert.
Kurz vor der Wahl wird mal wieder gelogen bis sich die Balken biegen.
Leider kapieren die Wähler in Mecklenburg Vorpommern das nicht! 😉
Ger fällt auf die rote Frau herein und merkt anscheinend nicht den Zustand in dem sich das Land befindet! Sie ist eine rote Sozialistin und wird uns in den Krieg treiben!
Das sind inzwischen so ein bisschen Mafia-Methoden, dass man dem Bürger Beitragserhöhungen nicht mehr mitteilt, damit er’s nicht mehr merkt. Dieser Testballon diente dazu abzutesten, ob die Methode heimlicher Steuer- und Abgabenerhöhungen funktioniert und man diese auf andere Bereiche ausweiten kann. Dann wird immer mehr Geld aus den Taschen gezogen und niemand spricht mehr drüber, weil es ja auch keine Meldungen mehr gibt.
Erst mal die Klientel aus der Krankenversicherung rausschmeißen, die noch nie einen Cent eingezahlt hat.
Ich war 45 Jahre , selbstständig im Gesundheitswesen tätig! Als dann in den 90iger Jahren mittels KK, Politik, Ärztschaft und Pharma die natürlichen Heilweisen fast abgeschafft wurden, explodierten die Kosten. Das Alles und gegen jede Verhältnismäßigkeit wurde durch finanziellen Druck der Pharma entschieden! Und das größte Problem dieser Krankenkassen ist der Zwangsbeitrag. Denn kein Arzt braucht für seine abgerechneten Leistungen einen Erfolgsachweis erbringen! Bestes Beispiel täglich Millionen fach zu sehen sind die Rollatoren. Das sind Opfer von x Jahren verweigerten physikalischen Maßnahmen!“ Genau so wie die vielen Bandscheiben OPs! Zu 80% Überflüssig, da keine helfenden Behandlungen verordnet worden sind!
Irrenhaus Deutschland!
Nicht mehr behandelbar!
Abgesehen davon daß klammheimliche Beitragserhöhungen ohne Vorabinfo an die Versicherten m.E rechtlich unzulässig sind weil dadurch zB das Sonderkündigungsrecht ausgehebelt wird:
Das Krankenkasse-Mrd-Misere wurde/wird durch die GKV´s selbst verschuldet. Das ua durch:
megamäßig aufgeblasene Verwaltungsapparate
den Gehältern der jeweiligen GKV-Vorstandsmitglieder
pampern etlicher Zugereister ohne Aufenthaltserlaubnis
den kürzlich aufgedeckten Mrd-Investmentgeschäften welche krachend in die Hose gingen
Insbesondere wegen letztgenannten Punkt ist es nicht einsehbar warum die GKV-Mitglieder dafür zahlen sollen zB durch jegliche Beitragserhöhungen
Liebe GKV´s: Ihr habt Euch durch sehr riskante Investmentgeschäfte faustdick faule Eier ins eigene Nest gelegt
Nun seht mal schön zu wie Ihr da wieder rauskommt – OHNE BEITRAGSERHÖHUNGEN!
P.S. Würden keine Wahlen anstehen würde die Politik die Intransparenz-Nummer der klammheimlichen Beitragserhöhungen mit Sicherheit voll durchgehen lassen
Das System ist nur pleite weil die Bundesregierung, seit 2009gesetzlich legitimiert dank Ulla Schmidt und Karl Lauterbach, dem gesetzlichen Krankenversicherungsbudget Mrd entziehen darf.
Stand 2025 waren es im Jahr 50 Mrd!!!!!
Es fing an mit versicherungsfremden Leistungen.( Ehefrauen, Kinder etc) nicht mehr aus Steuer sondern auf Beitragsmitteln.
Dann mal ein paar Mrd fuer die Finanzkrise Griechenlands…
Dann mit den immer mehr unbezahlten Kosten fuer Grundleistungsempfaenger ( früher Hartzer)
Dann 2015 wie schon zuvor wurde einfach vereinbart das 1 Mio…. Einfach mal medizinisch versorgt werden ohne das das Budget ambulant je diesbezüglich aufgestockt wurde
Das gleiche in der Cororna Krise.
Und erneut fuer die über. 1 Mio Ukrainer, die versorgen wir stationärer voll aber mit 1/3 Bezahlung der Hartzerpauschale und
Ambulanz voll ohne einen Cent Budgeterhoehung.
Alle dieses Geld fehlt seit 2009 exponentiell im System.
Extrapoliert in 17 Jahren ca. 250 bis 300 Mrd euro.
Deshalb ist es kaputt.
Es gibt zu viele Krankenkassen!
Korrekt,
aber völlig sekundär,
ergreift die Diebe und Räuber!!
Vorher wählt sie ab.
Ersetzt die politisch besetzten Bundesgerichte und klagt sie dann an.
Was soll besser sein wenn es keine Alternativen gibt?
Was soll das an Kosten einsparen bzw. Was bringt das Wirklich, außer weniger Wettbewerb?
Die Probleme liegen wo anders.
Selbstzahler sollten wir alle sein, wie in der Privaten, dann sieht man welcher Arzt wie viel Kostet. Mein Hausarzt ist günstig aber der Kardiologe wollte für die Vorsorgeuntersuchungen 770 € und du bekommst dafür nur die Zusage das Heute alles okay ist. Das spare ich mir jetzt, ist viel Geld für Nix.
Das ist die logische Konsequenz aus offenen Grenzen und Freibier für alle.
PS: und der dreisteste Oberknueller ist das der Bundeskanzler, die die diesen Wahnsinn mit Ihrer Arbeit doch noch so ermöglichen – das HR nicht sterbt. und das mit ihrer Gesundheit Ihrer Zerruettung der Familie bezahlen,
auch noch ungestraft als Nutznießer beschimpfen und noch bedrohen darf.
IHR werdet alle ab nächstem Jahr sehen was das fuer Euch, ja auch alle Medien, heisst wenn man diese tödliche Strategie ignoriert.
IHR werdet irgendwann nicht mehr gut sondern gar nicht behandelt.
Oder erwartet Ihr das die Schwestern und Ärzte eigenes Geld fuer Eure Behandlung mitbringen?
Nur der der privat bezahlt wird dann überleben.
Deshalb droht Merz verfassungsfeindlich.
Was wollt Ihr Versager machen? :
alle Ärzte und Schwestern verhaften?
Ihr werdet Euch wundern was ab 1.1.27 beginnt.
Mein Tip:
sparen – nix Urlaub,
sondern Geld fuer die Gesundheit sparen…
Eure Nutznießer,
wir sind dann weg
oder privat taetig.
Kostet ja nichts außer dem kurzen Schockmoment beim Versicherten. Ach so, die Abschaffung war ein Momentum im Bürokratieabbau!