Batuhan Temiz
Nachdem er im Wahlkampf auf Türkisch warb: FDP-Kandidat tritt kurz nach der Wahl aus der Partei aus
Der Berliner FDP-Kandidat Batuhan Temiz, der im Wahlkampf auf Türkisch warb, verlässt die Partei und macht dafür Vorwürfe der „Verfassungsfeindlichkeit“ und „Illoyalität“ verantwortlich. Sein Austritt folgt auf einen erfolglosen Wahlkampf: Die FDP scheiterte mit 1,6 Prozent an der Rückkehr ins Abgeordnetenhaus.
Der Berliner FDP-Landeskandidat Batuhan Temiz hat seinen Austritt aus der Freien Demokratischen Partei bekannt gegeben. Der 30-jährige Sanitätsoffizier und Arzt, der bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 im Wahlkreis Lichtenberg 4 angetreten war, teilte seinen Entschluss kurz nach der Wahl mit.
Temiz begründete seinen Schritt mit einem längeren Entfremdungsprozess innerhalb der Partei. „Nach über 6 Jahren Parteimitgliedschaft habe ich mich schweren Herzens entschieden, die FDP zu verlassen“, heißt es in seinem Statement. Der Austritt werde mit der Übergabe des Bezirksvorsitzes der FDP Lichtenberg vollzogen.
Der Kandidat, der seit über einem Jahrzehnt als Offizier der Bundeswehr dient, zeigte sich von innerparteilichen Vorwürfen getroffen. „Auch Vorwürfe wie Verfassungsfeindlichkeit, Unterwanderung oder Illoyalität gegenüber unserem Land haben mich dabei getroffen, mehr als ich lange zugeben wollte“, schrieb Temiz.
Bekannt geworden war Temiz im Wahlkampf vor allem dadurch, dass er Wahlkampf auf Türkisch machte. Sein Plakat mit der Aufschrift „Berlin Temiz olsun“ – ein Wortspiel mit seinem Nachnamen, der auf Türkisch „sauber“ bedeutet – sorgte mitunter für erhebliche Empörung.
Bereits im Juli hatte der Kandidat mit einer ähnlichen Aktion Aufsehen erregt, als seine Wahlwerbung an der bulgarisch-türkischen Grenze auftauchte. Temiz verwies damals darauf, dass es bei der Berlin-Wahl über 200.000 wahlberechtigte Deutsch-Türken gebe.
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Bei der Wahl selbst verfehlte die FDP in Berlin mit 1,6 Prozent der Zweitstimmen den Wiedereinzug ins Abgeordnetenhaus deutlich. Temiz hatte auf Listenplatz 7 der FDP-Landesliste kandidiert.
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FDP-Mitglied sein ist kein Garant mehr für schnelle Karriere…
Ankara hat Platz!
… auf dem Weg zur Linken … ?
Grün.
Wahlwerbung mit türkischen Wortspielereien? Verstehe ich nicht. Mein Türkisch ist so schlecht, daß ich nicht „Guten Morgen“ oder „Wie geht es dir“ kann. Mir reichen meine Kenntnisse in Latein, Englisch, Niederländisch und Oberbayrisch…
Amtssprache und Sprache im öffentlichen Raum in Deutschland muss verbindlich und als „deutsch“ festgelegt werden. Die Verwendung andere Sprachen muss unzulässig und unter Strafe gestellt werden. Wir haben die babylonische Sprachverwirrung. Ich lese im Alten Testament, dass dies als „Strafe Gottes“ gedacht war. Auch wenn Gott in Deutschland damit vermutlich nichts zu tun hat, spüre ich doch sehr deutlich, wohin diese Sprachverwirrung führt: Ins Chaos, in den Vielvölkerstaat, in die Unregierbarkeit, in die Unsicherheit, in den Niedergang.
„Deutsch-Türken“.
Diese unsäglichen doppelten Staatsbürgerschaften gehören abgeschafft!
Und wer in Deutschland Wahlkampf macht, hat diesen gefälligst in Deutsch abzuhalten.
Sage ich, im Ausland geboren, mit Migrationshintergrund und Bekenntnis zur deutschen und einzigen, Staatsangehörigkeit!
Und recht haben Sie!
„Deutsch-Türke“ ist ein Oxymoron 🥸
Ja, und?
was ist das „ein FDP“ ???
Das übliche Taqyia geschwätz. Wenn sie ertappt wurden machen sie auf Opfer. Die Bundeswehr sollte sich mal mit diesem feinen herrn beschäftigen
Und wieder geht ein „wichtiger“ Migrant „wech“. Wo taucht er wieder auf? Bei den Grünen oder Linken? Ich tippe auf Grün.