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Mögliche Vertuschung

Nach Vergewaltigung durch arabische Jugendliche: Polizei prüft Ermittlungen gegen Jugendzentrum

Mitarbeiter eines Jugendzentrums sollen eine Vergewaltigung durch arabische Jugendliche nicht angezeigt haben, um antimuslimische Vorurteile zu vermeiden. Die Polizei prüft nun Ermittlungen gegen die Mitarbeiter.

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Demonstranten gegen die die Kürzung öffentlicher Gelder vor dem Jugendzentrum Wutzkyallee. (IMAGO/Funke Foto Services)

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Nach Informationen des Tagesspiegel prüft die Polizei derzeit, ob und in welchem Umfang gegen Mitarbeiter eines Jugendzentrums und des Jugendamts Ermittlungen aufgenommen werden. Hintergrund ist die mutmaßliche Vergewaltigung einer 17-Jährigen durch muslimische Jugendliche arabischer Herkunft, die sich im Jugendzentrum Wutzkyallee in Berlin-Neukölln ereignet haben soll.

Mitarbeiter des Jugendzentrums sollen sich laut übereinstimmenden Medienberichten bewusst dagegen entschieden haben, den Vorfall zur Anzeige zu bringen, obwohl sie frühzeitig davon erfuhren (Apollo News berichtete). Erst durch die Intervention einer dritten Person konnte sich das Mädchen dazu durchringen, ihren Eltern von dem Fall zu berichten. Anschließend stellte eine Präventionsbeamtin der Neuköllner Polizei Strafanzeige von Amts wegen.

Mehrere arabischstämmige Jugendliche sollen im Januar an dem Mädchen gegen ihren Willen sexualisierte Handlungen vorgenommen haben. Kurze Zeit später teilte das Mädchen gegenüber Mitarbeitern der Einrichtung sogar mit, dass sie dort bereits im November von einem Jugendlichen vergewaltigt worden sei. Außerdem soll er ihr gedroht haben, ihren Eltern eine Videoaufnahme des Vorfalls zu zeigen, falls sie das Jugendzentrum nicht mehr aufsucht.

Obwohl am 28. Januar auch das Jugendamt über die Angelegenheit in Kenntnis gesetzt wurde, entschieden sich die dortigen Mitarbeiter ebenfalls gegen eine Einschaltung der Polizei. Man habe laut Tagesspiegel „den Ball flach halten“ wollen, um keine Vorurteile gegenüber den muslimischen Jugendlichen zu provozieren. Mit dem gleichen Argument entschieden sich bereits zuvor die Mitarbeiter des Jugendzentrums gegen einen Hinweis an die Polizei. Erst nachdem der Vorfall medial bekannt wurde, habe man dem mutmaßlichen Haupttäter ein Hausverbot erteilt.

Kai Wegner, Regierender Bürgermeister Berlins, hat den Vorfall in einem Beitrag auf X heftig kritisiert und fordert Konsequenzen: “Wenn es sich bewahrheitet, dass die Vergewaltigung einer 16-Jährigen aus falsch verstandener kultureller Toleranz oder aus parteipolitischer Taktik bewusst vertuscht wurde, muss es Konsequenzen geben“, sagte Wegner.

ahz

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27 Kommentare

  • Polizei prüft Ermittlungen? Alles wird in Kürze eingestellt und im Schreibtisch unterste Schublade abgelegt. Die Themen des Links-Grünen Mainstream sind antifeministische Netzwerke gegen Brosius-Gersdorf oder Reh-Braune Augen Gate des CDU Hagels usw. Bei einer Vergewaltigung hingegen will man den „Ball flachhalten“ ,um antimuslimische Vorurteile zu vermeiden, weil die Täter Araber waren. Mit genau dieser ideologischen Haltung ist es auch zum „Grooming-Skandal in GB gekommen, der lange Zeit vertuscht wurde.

    • Nix mit in unterste Schublade abgelegt. Es wird einfach zur Verschlussakte deklariert.
      Bei Merkel ging das auch, noch bevor die Mauer gefallen war.

  • Das Problem ist, dass dieses KERNPROBLEM des Umgangs mit Frauen im Islam täglich größer wird, da auch die Zahl der Moslems in Deutschland täglich wächst, was aus bekannten Gründen kein gutes Ende nehmen wird.
    Fälle dieser Art – der aktuelle Fall ist bestenfalls die Spitze des Eisbergs – sind längst keine Seltenheit mehr und werden weiter zunehmen, so wie auch die Islamisierung dieses Landes mangels Gegenwehr der Bevölkerungsmehrheit rasch und vollkommen ungehindert voranschreitet.

    • Letztlich eine gezielt herbeigeführte Vollkatastrophe. Nicht zu vergessen auch die oft genug „allein-reisenden“ afrikanischen Männer, die nicht selten mit unterschwelligen oder offen gezeigten Eroberungsideen nach Europa geschleust werden. Diese Art von Eroberung läuft über die sexuelle Unterwerfung der Frauen.

    • Libanese zerschneidet deutscher Ex das Gesicht – weil sie sich trennte
      https://journalistenwatch.com/2026/03/14/libanese-zerschneidet-deutscher-ex-das-gesicht-weil-sie-sich-trennte/

      • Merkel gab in Podcast indirekt zu: Migranten sollen auf Dauer linke Mehrheiten in Deutschland sichern

        https://journalistenwatch.com/2026/03/14/merkel-gab-in-podcast-indirekt-zu-migranten-sollen-auf-dauer-linke-mehrheiten-in-deutschland-sichern/

        • #mifrafe

          Nicht nur die Linken haben dann schlechte Karten sondern wir alle gemeinsam. Im Grunde ist der Point of no Return bereits überschritten.

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        • Danke für den Link….Aber die werden sich gründlich verrechnen mit ihren Plänen. Eine Weile läuft das vielleicht so. Wenn aber die muslimischen Inhaber der deutschen Staatsbürgerschaft eine eigene, muslimische Partei gründen, dann haben die Linken schlechte Karten….

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        • Stimmt, das „wir alle“ wollte ich noch ergänzen. Bin gestern über die Großbaustelle „Hauptbahnhof“ in München gelaufen, an den einschlägigen Fastfood-Lokalen vorbei und zum Stachus. Es war wirklich schlimm und beängstigend, das Publikum, und es war noch hell am Tag.

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    • Falsch, hier geht es nicht um die Frau, denn eine Muslima würde dieser Typ nie vergewaltigen. Es geht um Machtdemonstration gegenüber Weißen.

  • „Man habe laut Tagesspiegel „den Ball flach halten“ wollen, um keine Vorurteile gegenüber den muslimischen Jugendlichen zu provozieren.“
    DAS ist Gewaltverherrlichung und sehr schwer erträglich sowas zu lesen!

    • Eigentlich hätte es heißen müssen, „um weit verbreitete Vorurteile nicht zu bestätigen!“.

  • Das geht genau so aus, wie die Ermittlungen gegen die Terroristen vom Januar. Nur mit dem Unterschied, dass hier Täter und Opfer vertauscht werden, um den Rassismus gegen Weiße zu kaschieren.

  • Diese Steuergelder kann man sich sparen!

  • Bestimmt ist das antimuslimischer Rassismus

  • In Berlin wird alles unter den Teppich gekehrt. Der Unterbau der Teppiche hat in Berlin die 8 Meter Marke erreicht!

    • Petra…In Berlin wird alles unter den Gebetsteppich gekehrt.

  • Sie werden zum Schluss kommen dass sie nur spielen wollten und es am schlechten Integrationswillen der Deutschen liegt.

  • Das sind Grüne: im Zweifel wird der Feminismus über Bord geworfen und man unterstützt das islamistische Patriarchat.

    • Es ist die vielzitierte „Unterwerfung“, die schon im vollen Gange ist. Die osteuropäischen, slawischen Länder und deren Völker halten noch Stand. Man kann leider nicht abschätzen, wie lange.

      • Hoffentlich sehr lange und so mutig wie seinerzeit, als „die Türken vor Wien“ standen. Das war und ist in Österreich ein geflügeltes Wort. Leider ist Wien selbst auch schon ziemlich knocked out.

        • In Wien verlernen österreichische Schüler die deutsche Sprache…

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  • Täterschutz vor Opferschutz – wie herrlich progressiv! Während die Kuschel-Pädagogen noch eifrig Vorurteile abbauen, sollten sie schon mal anfangen, die Mistgabeln und Fackeln der Eltern wegzulächeln. Wer Vergewaltiger deckt, um das Weltbild zu retten, hat den ‚Besuch‘ der wütenden Väter mehr als verdient. Endlich zeigt das bunte System sein wahres Gesicht!

  • Na da bin ich aber beruhigt, das die Bürlüner Polizei Ermittlungen gegen die Mitarbeiter prüft.Wurde der Präventionsbeamtin schon fristlos gekündigt ??? Schließlich hat sie ja nicht im Sinne „Unserer Demokratie“ gehandelt.

  • Ermahnung,Sozialstunden Bewaehrumg.. Taeterbauchstreicheln im Gericht.Opfer?? Uninteressant. Was sonst.
    Aber wrhe,einer zeigt die Deutschlandfahne…

    • Das Opfer? LEBENSLÄNGLICH, „im Namen des Volkes“!

      • Der Mörder von Mia in Kandel 2017 ist wohl schon wieder aus dem Gefängnis, laut WiKi…

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