Frankreich
Nach Erfolgen bei Kommunalwahlen: RN-Parteichef Bardella erreicht Rekordwert in Präsidentschafts-Umfrage
Der Parteichef der Le Pen-Partei Rassemblement National, Jordan Bardella, erreicht in einer neuen Umfrage von Opinion Way zur Präsidentschaftswahl 2027 einen neuen Rekordwert. In einer möglichen Stichwahl wäre er demnach unter allen Umständen der Favorit.
Wenige Tage nach den Stichwahlen der Kommunalwahlen in Frankreich und etwas mehr als ein Jahr vor der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl hat der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der rechten Le Pen-Partei Rassemblement National, Jordan Bardella, einen neuen Höchstwert in den Umfragen erreicht – eine Stichwahl um das Amt der Präsidentschaft würde er demnach gegen jeden wahrscheinlichen Kandidaten gewinnen. Marine Le Pen war selbst 2022 und 2017 in der Stichwahl gescheitert.
Laut der Umfrage von Opinion Way, deren Feldarbeit vollständig nach den Kommunalwahlen durchgeführt wurde, würde Bardella in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl 38 Prozent der Stimmen erreichen – und wäre damit klar der erstplatzierte Kandidat. Damit müsste er jedoch dennoch mit dem zweitplatzierten Kandidaten in die Stichwahl.
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Marine Le Pen war ebenfalls bereits zweimal in die Stichwahl eingezogen – jedoch jeweils hinter dem heutigen Präsidenten Emmanuel Macron. In der Stichwahl kam es dann beide Male zu einem deutlichen Sieg Macrons – dieses Mal zeichnet sich eine gegenteilige Situation für den rechten Kandidaten Bardella ab.
Gegen wen er in einer Stichwahl antreten müsste, ist höchst unklar – das Feld der Kandidaten ist weit offen. Die Umfrage von Opinion Way sagt ein enges Rennen um den zweiten Platz voraus: Sollte Gabriel Attal als Nachfolger von Macron für die liberale Parteiallianz Ensemble antreten, würde er demnach lediglich 15 Prozent der Stimmen holen – seinem innerparteilichen Hauptkonkurrenten Édouard Philippe werden unterdessen nur leicht bessere Chancen ausgerechnet.
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Der für eine Kandidatur für die Sozialistische Partei favorisierte Raphaël Glucksmann würde laut der Umfrage ebenfalls auf 15 Prozent kommen. Der voraussichtliche Kandidat der linksradikalen La France Insoumise, Jean-Luc Mélenchon, würde unterdessen 14 Prozent der Stimmen erreichen. Ein möglicher Kandidat der konservativen Republikaner, Bruno Retailleau, würde unterdessen auf 12 Prozent der Stimmen kommen. Die rechte Kandidatin Sarah Knafo von der erst 2022 gegründeten Partei Reconquête! würde unterdessen bei fünf Prozent der Stimmen landen.
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Mehr Befragte als in dieser Woche haben noch nie gegenüber dem ZDF-Umfrageinstitut angegeben, die AfD wählen zu wollen. Tatsächlich ist die Unterstützung für die Partei sogar noch größer: Nicht alle Befragten äußern ihre Präferenz für die AfD offen.Doch laut der Umfrage würde Bardella gegen jeden möglichen Zweitplatzierten in der Stichwahl gewinnen: Gegen Glucksmann würde er beispielsweise mit 58 Prozent zu 42 Prozent gewinnen, ebenso wie gegen Attal mit 56 Prozent. Der einzige potenzielle Kandidat, der Bardella laut Opinion Way ernsthaft gefährlich werden könnte, wäre Édouard Philippe – bei einer möglichen Stichwahl zwischen beiden zeichnet sich laut der Umfrage ein enger Wahlausgang von 52 zu 48 zugunsten Bardellas ab.
Bei der Kommunalwahl in Frankreich konnte das Rassemblement National in großen Städten zwar wenig überzeugen – in kleinen Städten holte die Partei von Le Pen und Bardella jedoch historisch viele Bürgermeisterposten. Die langjährige Parteichefin Marine Le Pen kann dennoch Stand jetzt nicht zur Präsidentschaftswahl antreten – vergangenes Jahr wurde sie in einem umstrittenen Verfahren wegen Korruption für mehrere Jahre von allen Wahlen ausgeschlossen. Eine Revision des Verfahrens könnte diese Maßnahme jedoch bald wieder rückgängig machen.
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Ja, …ok.
Dann muss halt ein Grund gefunden, oder konstruierten werden, der ihn von den Wahlen ausschliesst! ….schliesslich ist man in Frankreich ebenfalls eine Unserdemokratie, nicht?
Irgendwann ist die letzte Karte des Establishments gespielt. An sich war schon Macrons Retortenpartei der Versuch, das Ruder im Sinne der einflussreichen Kräfte aus Hochfinanz und Altparteien noch einmal herumzureichen.
Jetzt kommt es auf die Muslime im Land an. Der Schriftsteller Houllebecq hat das alles in seinem Roman „Unterwerfung“ schon vor zehn Jahren oder so vorausgesehen.
Und wie schaut es aus, wenn dieser Édouard Philippe die Stichwahl gewinnt ?
DAS scheint der neue Kandidat des Establishments zu sein.
Noch wirkt er „unscheinbar“…
Sie meinen, Frankreich hat die Nase gerade vorne im überaus engagiert ausgefochtenen Wettstreit zwischen Frankreich, Deutschland, und Grossbritannien darum, wer der endlich erte islamische Gottesstaat in Europa werden darf?….schon möglich, ja….
Dieser – letztlich ALLES ENTSCHEIDENDE – und existenzielle Aspekt ist den meisten leider immer noch nicht so richtig bewusst. Siehe dazu auch meinen Komm. zur Wahl von afrikanisch-moslemischen Linksextremisten zu Bürgermeistern einzelner Städte in Frankreich und den BEGLEITERSCHEINUNGEN.
Bei einem so engen Wahlergebnis entscheidet letztlich – wie immer – die „demokratisch aussehen MÜSSENDE“ Auszählung der Stimmen!
…und es gibt sie doch noch – die guten Nachrichten.
Die große Gefahr für Deutschland ist die, dass Rassemblement National im Rahmen des in Frankreich zu erwartenden Bürgerkriegs die Stromlieferungen nach Deutschland aussetzt, um den inländischen Strompreis zu senken.
Frankreich: Linksextremisten in den Rathäusern – droht ein Bürgerkrieg?
https://report24.news/frankreich-linksextremisten-in-den-rathaeusern-droht-ein-buergerkrieg/
Die brutale Machtübernahme von Rathäusern in Frankreich durch moslemisch-afrikanische Linksextremisten. BürgerKRIEG VORAUS ?
Ein Vorgeschmack auf das, was wir hier bald haben werden….
so?
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT8Qq4jjKCx1nzUsJy2IXZU0pigqRpJNcFheg&s
Das kommt aller Voraussicht nach der Realität SEHR NAHE…;-))
Wieso überhaupt eine Stichwahl ? Wer die meisten Stimmen bekommt hat gewonnen. Eine Stichwahl ist undemokratisch, weil sich dann die Verlierer zu einer kriminellen Vereinigung zusammen schließen und den Wahlgewinner abwählen !
Europa ist ein verlorener Kontinent. Längst haben linke NGOs den Kontinent fest im Griff. In Europa leben mittlerweile bis zu 53 Millionen Muslime. Gut die Hälfte ignoriert die europäische Kultur und Gesetze, neigen zu Radikalislamismus. Den untergehenden, undankbaren Kontinent will Trump nun links liegen lassen. Neben dem Abzug der US- Truppen sollte Trump auch den Atomschirm einfahren. Überlasst die Europäer den linken und Islamisten. Sie haben es nicht besser verdient, weil selbst gewollt.