Kennzeichnungspflicht
Nach Eklat über KI-generierte Gastbeiträge: Mario Voigt will sich Bücher über KI durchlesen
Nach dem Eklat um KI-generierte Gastbeiträge will Mario Voigt sich Bücher zu dem Thema durchlesen und sich klar werden, wo für ihn die Grenze zur Kennzeichnungspflicht verläuft. Dabei gibt es in Thüringen bereits eine Anweisung.
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Nach dem Eklat über KI-verfasste Gastbeiträge von Mario Voigt rechtfertigt der Ministerpräsident sein Vorgehen im Podcast von Melanie Amann. Gleichzeitig nehme er die Kritik auch ernst – und wolle sich im Sommer mit Experten darüber austauschen, vor allem, was eine mögliche Kennzeichnungspflicht angehe. „Ich habe mir ehrlicherweise auch zwei, drei Bücher hingelegt, um das Thema zu vertiefen“, sagte er.
Amann konfrontierte Voigt mit Schlagzeilen, die ihn für sein Vorgehen kritisierten. „Ist Mario Voigt ein Blender?“, titelte beispielsweise Stern. Darauf angesprochen, erwiderte er, dass er die Nutzung von KI für zeitgemäß halte. Er motiviere Menschen „in der Staatskanzlei, in der Landesverwaltung“ dazu, KI zu verwenden. „Gleichzeitig ersetzt das aber eine eigene Meinung nicht.“ Wenn Fehler gemacht wurden, solle man das ansprechen, aber sich nicht wegducken.
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Allerdings sieht der Entwurf für eine Dienstanweisung des Thüringer Ministeriums für Digitales vor, dass Beiträge gekennzeichnet sein müssen, wenn für Reden KI-generierte Inhalte „in relevanten Anteilen genutzt“ werden. Das ist bei Voigts Texten allerdings nie geschehen. Der Ministerpräsident scheint die dort formulierten Thesen nicht auf seine Arbeit anwenden zu wollen.
Gastbeiträge verfasse er ohnehin meistens nicht selbst, erklärte Voigt. Stattdessen würden Redenschreiber einen ersten Entwurf erstellen und dabei seine Meinung zum Ausdruck bringen. Im Schreibprozess lasse er auch seine Notizen mit einfließen. „Und dann überlegt man halt auch, kann man es nochmal verfeinern? Da wird logischerweise auch Künstliche Intelligenz eingesetzt“, sagte er im Podcast unframed, dessen neueste Folge am 2. Juli veröffentlicht wurde.
Er nutze KI auch selbst. Voigt erklärte, dass er nicht die Verantwortung abschieben wolle, denn für alle Texte, die unter seinem Namen erscheinen, sei er verantwortlich. Nach der Debatte habe er sich Gedanken darüber gemacht, wie man besser mit dem Thema umgehen könne. Nach der Sommerpause wolle er „klar“ sein. Jedoch verriet er schon, dass er mehr auf das „Vier-Augen-Prinzip“ und zusätzliche menschliche Kontrolle setzen wolle.
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Im Gespräch erweckte er den Eindruck, dass er nicht verstanden habe, warum Menschen es als problematisch finden, wenn Gastbeiträge KI-generiert werden und dann nicht einmal als solche gekennzeichnet werden. Über die Kennzeichnungspflicht müsse man verhandeln. Denn der Presserat habe gesagt, dass man KI-generierte Texte nicht kennzeichnen müsse, so Thüringens Ministerpräsident. Für KI-generierte Bilder und Videos gilt hingegen eine Kennzeichnungspflicht.
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Mario Voigt will sich Bücher über KI von einer KI durchlesen lassen 😉
Naja, er hatte ja mal einen Doktortitel. VOR Beginn von Doktorarbeiten und Diplomarbeiten bekommt man in der Regel einen Leitfaden oder zumindest verbindliche Vorgaben zum Zitieren und zur formalen Gestaltung. Alleine dadurch sollte er schon ein Gefühl dafür haben, dass er nicht einfach KI-generierte Texte ungekennzeichnet veröffentlichen darf. Im Prinzip übernimmt er damit geistiges Eigentum anderer (z.B. Chat GPT) und macht es sich zu eigen.
Andere mussten für derartiges nachgewiesenermaßen unzulässiges Handeln bei der Erstellung Ihrer Doktorarbeiten wie man weiß bereits zurücktreten und taten dies auch. Dieser Herr hier redet sich meiner Meinung nach immer raus und alles schön, statt erhobenen Hauptes die Konsequenzen zu tragen, sich und anderen einzugestehen, einen Fehler gemacht zu haben und einen Rücktritt zu wagen. Aber das scheint ja heutzutage bei diesen Parteien nicht mehr en vogue zu sein.
Endlich ist er da!
https://www.filmstarts.de/kritiken/315380.html
„Die Minions haben mittlerweile tatsächlich Hollywood erobert und richten nun als Schauspieler allerlei Chaos an.“
Dabei sind die aber wenigstens noch witzig 🙃
Er hat sich Bücher zugelegt? Immerhin
Mario, die Übersetzung kannst dir in jedem Mignon Film anhören.
Gehacktes Brötchen, statt Banannaaaas 🙂 🙂 🙂
Dieser Text wurde eventuell mit KI generiert
LESEN!
Er spricht ein großes Wort gelassen aus…
Noch besser wäre, das Gelesene auch zu verstehen.
Aber da greifen berechtigte Zweifel.
Wie sagt man so schön: Lesen bildet. Aber bei dem wird es wohl nicht helfen
Kann er denn lesen, oder hat er da auch betrogen?
Nennt man das nicht Podcast? Egal was Mario Voigt will, es ist nichts gutes für Deutschland.
Hä? „Bücher durchlesen“? Vielleicht sollte er die KI-generierten Texte durchlesen und sich fragen, ob er das sagen will und ob er versteht und erklären könnte, was da in seinem Namen gesagt wird. Ich denke, das würde eigentlich schon ausreichen.
Die selben Bücher, die er für seine Doktorarbeit gelesen hat?
Der kann lesen? Wow!
Er lässt sich wahrscheinlich von der KI eine Zusammenfassung generieren und die liest ihm dann eine synthetische Stimme vor.
Ein Ministerpräsident ist ein vielbeschäftigter Mann. Einfache Leute aus der Ansammlung von Menschen, die schon länger hier wohnen, wie Sie und ich können uns da kaum hineindenken. Wenn er jetzt auch noch Bücher oder Akten oder Reden selber lesen oder schreiben müßte, käme er gar nicht mehr rechtzeitig zum Essen bei der Ministerpräsidentenkonferenz oder zum Empfang der tschechischen Botschaft. Und das Tennisspiel mit der Staatssekretärin könnte auch nicht mehr regelmäßig stattfinden.
Die gleiche Stimme, die ihm sagt: „In einhundert Mettbrötchen rechts abbiegen.“
🙂 🙂 🙂
„Wenn Fehler gemacht wurden, solle man das ansprechen, aber sich nicht wegducken.“ Tja, na dann los, Konsequenzen ziehen und ab durch die Mitte.
Braucht er nicht machen sondern soll endlich seinen Posten räumen, für jemanden der es kann.
Achje. Wer eine Schreibmaschine mit KI vergleicht, der hat entweder keine Ahnung von KI oder keine Ahnung von irgendwas.
Wo ist der Unterschied zwischen einer Schreibmaschine und einem Füllfederhalter? Ich glaube, der Unterschied ist geringer als der zwischen Schreibmaschine und KI. Wer den Vergleich also akzeptiert, sagt damit auch, es mache keinen Unterschied, ob man etwas selbst mit Hand schreibe oder ob man eine KI etwas schreiben läßt.
Das ist doch nicht einmal mehr hanebüchen, das ist…
Aber das ist wohl eine déformation professionelle. Politiker müssen mit jedem Satz einen Schenkelklopfer und inzwischen ein „Meme“ produzieren. Zumindest meinen manche, das zu müssen. Viele meinen sicherlich auch, genau das sei doch auch Politik, genau dafür seien sie doch in die Politik gegangen.
Dabei geht dann gelegentlich der Zusammenhang zwischen Wörtern und ihrer Bedeutung bzw. des Sinns eines Satzes verloren bzw. existiert nur noch recht äußerlich und subjektiv-assoziativ.
Freuen wir uns auf die nächsten KI-Fakes von Mario.
Nur mal so am Rande – der Mann ist Professor für Digitale Transformation und Politik an der privaten Quadriga Hochschule Berlin, auch wenn sein Titel zurzeit ruht. (wikipedia)
Nochmal: Digitale Transformation !
Und da muss er sich erst mal Bücher über KI „durchlesen“?!
Jetzt?
Möge er dies bitte in seiner Freizeit tun und vorher sein erschlichenes Amt niederlegen.
„Das Internet ist für uns alle Neuland“.
– Angela Merkel
Das ist doch super, in der gewonnenen Zeit, kann er ein neues Mettbrötchen entwickeln.
Wie wäre es mit Büchern zur erfolgreichen Ausübung der Regierungsarbeit?
„Gastbeiträge verfasse er ohnehin meistens nicht selbst, erklärte Voigt. Stattdessen würden Redenschreiber einen ersten Entwurf erstellen und dabei seine Meinung zum Ausdruck bringen.“
Wozu brauchen wir diese Laiendarsteller dann noch? 🤔
hätte er mal bei seiner dr. arbeit ein buch gelesen und nicht abgeschrieben
Voigt hat sich schon mal 3 Bücher über KI hingelegt.
Ob er sie auch lesen wird?
Was will er uns damit vermitteln, das er sich jetzt zum KI Experten weiterbilden möchte?
naja bald wird er ja ganz viel Zeit haben um sich zu bilden, bei Kaffee u. Mettbrötchen .
Herr Voigt kann lesen?
Er sollte sich lieber mal ein Buch über Pseudologia phantastica zulegen.