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Distanzierungsversuch

Nach Eklat an Schule in Sachsen: Amadeu-Antonio-Stiftung löscht Porno-Projekt von ihrer Webseite

Nach dem Vorfall um ein Schulprojekt mit pornografischen Bildern in Sachsen gerät die Amadeu-Antonio-Stiftung unter Druck. Das Projekt wurde von der staatlich geförderten NGO finanziell unterstützt. Nun distanziert sie sich davon.

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Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat das Projekt nach dem Vorfall von ihrer Webseite gelöscht. (IMAGO/IPON)

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Die Amadeu-Antonio-Stiftung versucht, sich von dem von ihr unterstützten Schulprojekt zu distanzieren, bei dem Neuntklässlern pornografische Fotos gezeigt wurden. Mehrere Eltern erstatteten Strafanzeige; die Polizei in Weißwasser ermittelt wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige gegen zwei erwachsene Frauen.

Nach dem Vorfall erklärte die Amadeu-Antonio-Stiftung gegenüber der Sächsischen Zeitung nun, man habe „umgehend reagiert und die Förderung gestoppt“. Inhalte, die Schüler „überfordern oder unangemessen konfrontieren, widersprechen klar den Grundsätzen unserer Projektförderung und Bildungsarbeit“. Zugleich verwies die Stiftung darauf, dass die beiden Pädagoginnen nicht bei ihr angestellt gewesen seien, sondern Teil eines externen Projekts, das mit einem niedrigen dreistelligen Betrag gefördert und Schulen in der Region angeboten worden sei. Nach Angaben der Stiftung sei das Projekt inzwischen gestoppt worden. Eine Anfrage von Apollo News an die Amadeu-Antonio-Stiftung blieb bislang unbeantwortet.

Auffällig ist zudem: Das Projekt „Mutige Jugendliche in Ostsachsen finden Perspektiven“ ist inzwischen nicht mehr in den Übersichten der geförderten Projekte auf der Webseite der Stiftung zu finden. Zuvor war es dort aufgeführt. Als Projektträger und Fördergeldempfänger waren die „Sozialistische Jugend – Die Falken, Landesverband Berlin“ sowie als Laufzeit November 2025 bis Juni 2026 angegeben.

In der Projektbeschreibung stand: „In Ostsachsen fehlt es vielen Jugendlichen angesichts aktueller Krisen an Perspektiven. Freizeitangebote und selbstverwaltete Räume sind für junge Menschen in ländlichen Räumen kaum vorhanden. Das begünstigt die wachsende Popularität rechtsextremer Jugendgruppen, die Gemeinschaft durch Feindbilder und ‚einfache Lösungen‘ bieten.“ Man wolle „mit künstlerischer Bildungsarbeit und einer klaren Haltung gegen Rechtsextremismus und Rassismus entgegenwirken“ und gemeinsam mit Jugendlichen „Möglichkeiten, mutig zu sein, Kraft zu finden und Selbstwirksamkeit zu erfahren“ erarbeiten.

Im Rahmen dieses Projekts hatten zwei junge Frauen, die sich als „non-binär“ ausgaben, an der Oberschule Schleife im sächsischen Landkreis Görlitz Schülern ein Magazin mit erotischen Darstellungen gezeigt. Unter anderem waren darin zwei nur mit weißen Socken bekleidete Männer beim Oralverkehr zu sehen. Dabei handelte es sich laut übereinstimmenden Berichten um das Schweizer Magazin „Queer Sex – Whatever The Fuck You Want!“, das ausdrücklich erst ab 18 Jahren freigegeben ist.

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Laut der initialen Berichterstattung der Jungen Freiheit hätten die für das Projekt verantwortlichen Aktivistinnen darauf bestanden, sich mit Pronomen statt mit Vornamen vorzustellen. Als ein Mädchen mitgeteilt habe, dass es Leonie heißt und auch so genannt werden will, sei ihr entgegnet worden, in „Nazi Sachsen“ habe man auch nichts anderes erwartet. Anschließend sei das pornografische Material auf dem Klassenboden ausgelegt worden. Auch politische Botschaften wie „FUCK AfD“ oder „Höcke ist ein Nazi“ seien verteilt worden.

Der Schulleiter der Oberschule, Jan Rehor, erklärte gegenüber der Sächsischen Zeitung, das Projekt sei im Vorfeld „völlig anders angekündigt“ worden. Inhaltlich habe es ursprünglich um Themen wie Mut, Perspektivlosigkeit und die Lebenssituation Jugendlicher gehen sollen. Nach Bekanntwerden der Vorfälle habe er „sofort reagiert und das Theaterprojekt gestoppt“. Der Dienstleistungsvertrag mit den beiden Verantwortlichen wurde noch nach dem ersten Projekttag gekündigt.

Auch das sächsische Kultusministerium bestätigte zuvor, dass die Schule im Januar ein entsprechendes Projektangebot erhalten hatte, in dem auf eine Förderung durch die Stiftung verwiesen worden sei. Dass im Rahmen der Durchführung pornografisches Material eingesetzt werden würde, sei aus der Projektskizze nicht ersichtlich gewesen. Der Vorfall wurde von der Schulleitung als „besonderes Vorkommnis“ an die Schulaufsicht gemeldet.

Sachsens Kultusminister Conrad Clemens bezeichnete den Fall als „ungeheuerlichen Vorgang“. Die Schule habe richtig gehandelt, indem sie das Projekt umgehend beendet habe. Zugleich forderte er, die Amadeu-Antonio-Stiftung müsse sicherstellen, dass Inhalte geförderter Projekte künftig sorgfältiger geprüft werden. AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla forderte ein generelles Verbot externer Vereine an Schulen und äußerte Zweifel am Einsatz nicht schulischer Akteure im Bildungsbereich.

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27 Kommentare

  • Immerhin hat die Schule vernünftig gehandelt. Trotzdem übel, dass sie es immer wieder schaffen sich in die Hirne unserer Kinder zu woken. Umso besser, dass sie es nicht mehr mitmachen. Mehr Sachsen braucht das Land 💪

    • Mich wundert immer wieder wie anscheinend eng Pornographie und Pädophilie mit dem Linksextremistischen Milieu verbunden sind .
      Das eine scheint es niemals ohne das andere zu geben !

      • Das ist mir auch ein Rätsel. Aber sie fliegen jetzt alle so langsam aber sicher auf. Gut Ding will eben Weile haben. Ich hoffe nur, dass es nicht irgendwann doch zu spät ist und sie dafür gesorgt haben, dass ein Weg zurück nicht mehr möglich sein wird….

        • @ selbst wenn es alles auffliegt, den meisten waehlern ist es egal, besonders im westteil des landes. wohlstandsbetaeubt wandeln sie weiter durch ihre kleine welt.

          1
      • Bitte nicht mehr den verharmlosenden Begriff „Pädophilie“ benutzen. Richtig wäre:
        „Pädosexualität“ oder „Pädokriminalität“.

      • Danke an diese Erinnerung !
        Trittin oder Cohn-Bendit …… wie ein roter Faden dieser Truppe kommen in den Sinn.

    • Die Schule hat vernünftig gehandelt? Wenn die Schule vernünftig gehandelt hätte wäre es gar nicht dazu gekommen!

  • Amadeu-Antonio-Stiftung, Correctiv, Omas gegen Demokr… – sorry – gegen Rechts – nur drei Beispiele dafür, wie unser Steuergeld missbraucht wird. Wie wäre es mal mit einer staatlich geförderten Maria-Ladenburger- oder Ann-Marie-Kyrath-Stiftung? Es ist unerträglich, wie Linksgrüne sich dieses Land unterworfen haben. Unerträglich, wie skrupellos die „Qualitätsmedien“ sie dabei unterstützen. Unfassbar, was die Deutschen sich bieten lassen.

    • Amadeu-Stiftung…… wenn man weiss, wer dort im Hintergrund die Strippen zieht, ist alles klar. Gehört auch zur Abteilung „Deutschland-Hass und Deutschland-Vernichtung“.

  • Ein, wenn nicht der Grund diese „Stiftung“ sofort aufzulösen!

  • „Inhalte, die Schüler „überfordern oder unangemessen konfrontieren, widersprechen klar den Grundsätzen unserer Projektförderung und Bildungsarbeit““

    Überfordern oder unangemessen konfrontieren? Geht’s noch? Hier wurde PORNOGRAFISCHES MATERIAL einer Gruppe von MINDERJÄHRIGEN gezeigt. Das ist eine Straftat, keine Ordnungswidrigkeit, kein Kindergeburtstag. Siehe § 184 StGB:

    „Wer einen pornographischen Inhalt (§ 11 Absatz 3)
    1. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht,
    2. an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich macht,
    […]
    wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“

    Die Damen, die das gemacht haben, gehören imho vor einen Richter. Und der dahinterstehende Stiftung gehört (wie jede NGO) komplett jegliches staatliche Geldmittel gestrichen!

    • Nur sollte man aber nicht die politische Organisation dahinter vergessen !
      Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist nur das Werkzeug der Linke Partei ! Mit dieser Stiftung werden sowohl der Militante Nachwuchs rekrutiert wie auch die Ideologien und Strategien dieser Linksextremistischen Demokratiegefährdenden Partei verbreite geplant und umgesetzt .

  • Das beste wäre wenn die AAS gelöscht würde. Es würde der Gesellschaftlich nützlich sein und zudem viel Steuergeld einsparen.

    • es ist auch eine schande den namen von amadeo antonio (ein afrikaner, der von neonazis in dresden nach der wende getoetet wurde) fuer solche miesen zwecke zu entehren und zu missbrauchen. antonio ist tot und kann sich nicht mehr gegen missbrauch seines namens wehren. der ganze laden gehoert sofort geschlossen.

  • Löscht dieses sinnlose Stasi Stiftung..

    • diese truppe/stiftung muss zugemacht werden. die tritt doch taeglich als provokateur gegen die bevoelkerung auf.

  • So einfach ist es, meine Rente aufzustocken? Ich kopiere mir das Projektbeschreibungsblabla, hübsche das noch etwas auf (Vielfalt, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit et cetera) und dann fließt Kohle? Als Inhalt gibt es bei mir dann aber Kopfrechnen, Schönschrift und Vorlesewettbewerb, das schafft Mut und Selbstvertrauen. Dürfen die Kinder dann aber zuhause nicht erzählen (lebe nicht in Sachsen) hahahaha hahahaha hahahaha.

  • Es ist nicht nur um die AAS. Man sollte sich auch diesen Verein Sozialistische Jugend – Die Falken mal anschauen. Der verfügt über ein sogenanntes Bildungswerk das sehr gut aufgestellt ist. Hier geht die Indoktrination der Kinder schon in der 5.Klasse los.
    Aus der Webseite.
    – KidsCourage… Kinder sensibilisieren, sich für vermeintlich Fremdes und Unbekanntes zu öffnen, um den Wert eines jeden Menschen zu erkennen.
    usw.

  • Wieso wird überhaupt so eine linksextreme NGO auf unsere Schulen losgelassen. Was haben die dort zu suchen? Und dann noch mit Pornos, Finanziert über öffentliche Stermittel an einer öffentlichen Schule. Was machen eigentlich die Lehrer und der Schulleiter dort während fiese Leute dort rumtoben? Und was kommt als nächstes, vielleicht das Drehen von Pornos in den Klassenräumen?

  • Und der Bürger wählt nach wie vor das ZK der demokratischen Mitte, die diese linken NGOs mit unserem Steuergeld vollversorgt. Dem dummen Bürger in Schwurbeldeutschland ist einfach nicht zu helfen.

  • Tja linksgrüne aufgezwungene Transformation der dt. Gesellschaft hört eben nicht im Heizungskeller auf.

    Regime gehen meist zuerst auf die Jugend und pflanzen ihr „Gedankengut“ dort ein.

    Verwundert muss man aber mal fragen, wenn Migrationsanteil in den Klassen immer so hoch ist und eben solch „Neigungen“ in jenen religiösen Kreisen aufs Schärfste bekämpft wird, WIE konnte man eine solche verbotene Veranstaltung, ungehindert durch die Schutzbefohlenen, durchführen?

    Oder hat man wieder in solchen „Projekten“ die Ausgrenzung praktiziert, dass nur „Biodeutsche“, mit denen man es ja immer machen kann, die sich nicht oder selten wehren? Man kann es sich eben schwer vorstellen eine Klasse mit 80%+ islamischen Hintergrund, die 14+ sind, ungehindert solch Mist „vermitteln“ zu können.

    Wäre also auch interessant wie eben die Zusammensetzung der Klasse(n) ist.

    Das natürlich „bekannte Wiederholungstäter“ als ngos auftauchen, die GEGEN die Mehrheit ihr „krankes Bild“ aufzwingen, wundert nicht.

    • na, eine 9. klasse in einer brennpunktschule in nrw, hamburg oder berlin haetten die beiden jungen frauen aus der hausbesetzerszene mal mit ihrem fotoalbum und dem aufklaerungskurs besuchen sollen. besonders das foto mit den zwei boys nur in socken…

  • Diesen unfassbaren Skandal stufe ich als unvergleichlich schlimmer als die Fernandes-Affäre ein. Der ungleiche Umgang der Systemmedien mit beiden Fällen zeigt nicht nur eine spätrömische, sondern eine regelrecht apokalyptische Degeneration.

    Die Generation Porno, die sich pausenlos extreme Perversionen als Fiktion reinzog, ist tot. Das Heute gehört der Generation Pervers, die völlig skrupellos alle zivilisatorischen Hemmschwellen zerstört und ihre gestörten Fantasien schamlos in der echten Welt auslebt.

    Selbstverständlich wird all dies selbstgerechterweise als „Emanzipation“, „progressiv“, „unser-demokratisch“, „autonom“ und „anti-faschistisch“ verbrämt. Denn dann muss ja folgerichtig jeder, der sich den pathologischen Exzessorgien verweigert, ein rückwärtsgewandter „Nazi“ sein…

  • Die Gründerin und Grand Dame der Antonio Amadeo Stiftung ist die ehemalige Stasi Mitarbeiterin Anetta Kahane. Eigentlich gehört die vor Gericht. Gleiches gilt für die Gründerin der Omas gegen Rechts. Die ist dann auch noch in der CDU – noch Fragen?

  • Antonio-Stiftung eine Porno-Stiftung?

  • Wann wird diese Mini Stasi endlich geschlossenen!

  • Das sind alles jüdisch-marxistische Umerziehung-und Zersetzungsprogramme!

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