Abgabenlast
Mütterrente kostet 13,5 Milliarden Euro jährlich – 18,5 Milliarden ab 2027
Die 2014 eingeführte „Mütterrente“ hat seit ihrer Einführung 119 Milliarden Euro gekostet. Die jährlichen Ausgaben von 13,5 Milliarden Euro werden sich mit der Einführung der Mütterrente III ab 2027 noch einmal deutlich erhöhen.
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Die Mütterrente belastet die Rentenkassen jährlich mit rund 13,5 Milliarden Euro. Seit ihrer Einführung im Jahr 2014 summierten sich die Ausgaben auf insgesamt etwa 119 Milliarden Euro. Das berichten das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) und die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf Zahlen der Deutschen Rentenversicherung.
Nach der Einführung der Mütterrente I lagen die jährlichen Kosten zunächst bei rund 7 Milliarden Euro. Mit der Einführung der Mütterrente II stiegen die Gesamtausgaben 2019 auf über 12 Milliarden Euro. Da seitdem auch ohne weitere Reformen zusätzliche Berechtigte in den Rentenbezug eingetreten sind und die Renten regelmäßig angepasst werden, liegen die jährlichen Kosten inzwischen bei etwa 13,5 Milliarden Euro.
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Ab 2027 rechnet die Bundesregierung durch die geplante Einführung der Mütterrente III mit zusätzlichen Kosten von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr. Damit würden sich die Ausgaben für die Mütterrente gegenüber dem bisherigen Niveau deutlich erhöhen. Diese Mehrausgaben sollen nach den bisherigen Planungen aus Steuermitteln finanziert werden. Für das Jahr 2028 wird wegen der rückwirkenden Auszahlung mit einer einmalig höheren Belastung gerechnet.
Seit der Rentenreform 1992 werden für Kinder, die ab 1992 geboren wurden, drei Jahre (36 Monate) Kindererziehungszeit rentenrechtlich berücksichtigt. Für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, blieb es dagegen zunächst bei einem Jahr (12 Monaten). Eine sofortige Gleichstellung der älteren Jahrgänge hätte die Rentenkassen deutlich stärker belastet, weshalb die Anhebung schrittweise erfolgte.
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Mit der sogenannten Mütterrente I wurde die Anrechnung 2014 zunächst auf zwei Jahre erhöht; mit der Mütterrente II folgte 2019 eine weitere Ausweitung auf zweieinhalb Jahre (30 Monate). Als Mütterrente III wird der nächste Schritt zur vollständigen Angleichung bezeichnet, der nach den aktuellen Plänen ab 2027 greifen und die Anrechnung für vor 1992 geborene Kinder auf drei Jahre anheben soll. Damit würden Eltern unabhängig vom Geburtsjahr der Kinder für jedes Kind gleich viele Kindererziehungszeiten in der Rente gutgeschrieben bekommen.
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Schon erstaunlich: Bei der Mütterrente wird sofort über Kosten geschimpft, aber über viele andere Milliarden im Sozialsystem spricht kaum jemand offen.
Wer jahrzehntelang gearbeitet, Kinder großgezogen und eingezahlt hat, muß sich ständig rechtfertigen, während über Fairness und Gegenleistung im gesamten System kaum diskutiert wird.
Eine ehrliche Debatte über Gerechtigkeit im Sozialstaat wäre längst überfällig.
Ich kann den Müttern ihre Mütterrente von Herzen gönnen .
Denn viele Mütter, die ich kenne und die wirklich die ersten drei Jahre bei Kindern zuhause waren, wenn überhaupt so lange,haben später trotz Familie wieder gearbeitet, viele sogar Vollzeit.
Wenn es möglich ist, Millionen Menschen in Deutschland aufzunehmen, diese jahrelang zu finanzieren und die trotz Arbeitsfähigkeit nicht arbeiten, dann ist es nur gerecht, dass Mütter die paar zusätzlichen Euro Rente bekommen.
Vielen Dank für Ihren Kommentar! Ich habe selbst 4 Kinder erzogen und habe ab dem 7. Lebensjahr meines jüngsten bis zur Rente Vollzeit gearbeitet, um über die Runden zu kommen. Alle beklagen, dass wir zu wenig Kinder kriegen. Aber dann sollen die Mütter auf die Mütterrente verzichten? Geht‘s eigentlich noch? Schickt lieber die arbeiten, die ewig und drei Tage Bürgergeld etc. erhalten und/oder noch nie einen Beitrag geleistet haben. Ich habe auch diese mitfinanziert.
Dem kann ich mich nur anschließen.
Danke, 100 Prozent Zustimmung. Toller Beitrag
Mütterrente hört sich erstmals gut an
dagegen kann eigentlich niemand etwad haben
Aber es hätte doch eine gewisse Bedürfigkeits Klausel
schon bedurft.
Warum sollen Reiche Mütter die es wirklich nicht nötig haben noch mal Milliarden in den Verehrtest stecken.
Mutter ist Mutter, wozu da irgendwelche Unterschiede herbeifabulieren ??
Die Rentenversicherung ist ein Topf aus dem jene bezahlt werden sollten die in ihn eingezahlt haben, und sonst niemand. Aber es bekommen wieder viele daraus Leistungen die nie eingezahlt haben. Frauen, mit reichlich Kindern, aus der sozialen Hängematte, Frauen die nie gearbeitet haben weil sie einfach nur Hausfrauen waren, Beamtinnen die nie eingezahlt haben.
Die Hauptbetätigung aka Job der Kulturbereicherer ist Großfamilie. (zu zeugen und/oder einzufliegen)
Wurde dies auch schon einmal berücksichtigt?
Denn Fakt ist, dank Turboeinbürgerung sind diese Mütter künftig auch noch Rentenempfänger.
Der Mann hat dann ein Leben lang den Job „Oberhaupt der Familie“ und die „Bedarfsgemeinschaft“ bezieht dann monatlich ein hohen 4stelligen Betrag aus dem Steuersäckel. Und am Ende löst die Frau dann mit dem „Job“ Mütterrente den Mann ab.
Ein Leben lang von der Arbeit dt. Steuerzahler leben, „the German dream“ und nicht der „American dream of life“ für jeden der es hierher schafft.
Und wie bereicherst du denn eigentlich unsere Kultur?
Mütterrente… darüber gibt es nichts zu diskutieren.
Ich glaube, kaum jemand wird die Mütterrente in Frage stellen.
Natürlich müssen dann alle ihren Beitrag auch zur Mütterrente leisten und in die Rentenkasse einzahlen.
Also auch Beamte und Selbstständige… oder haben diese „Herrschaften“ keine Mütter, die sie großgezogen haben ?
Oder wird die eigene Mutter und deren Leistung plötzlich verleugnet, wenn es ums Bezahlen geht ?
Wollen wir jetzt mehr Kinder oder nicht?
Deutsche Kinder gerne.
Kinder großzuziehen kostet viel Kraft, Zeit und Geld. Da ist es mehr als gerecht, wenn die Mütter, welche die zukünftigen Beitragszahler der Sozialsysteme großgezogen haben, dafür auch eine Rente bekommen. Ob das den kinderlosen Doppelverdienern jetzt passt oder nicht.
Wenn ihr sparen wollt, dann schmeisst all die Schmarotzer aus dem Sozialsystem, die hier nie etwas geleistet und nie etwas einbezahlt haben.
Und kürzt endlich die völlig überhöhten und langfristig unbezahlbaren Beamtenpensionen.
Die Frage ist doch, wer die muetterrente bezahlt , der staat oder die Rentner. Wer bezahlt die bei Beamten müttern
Die Unverschämtheit ist auch noch, daß ein verheirateter Beamter mit 2 Kindern durch Ehe- und Kinderzuschläge etwa 600 bis 900 € monatlich mehr bekommt als ein normaler Angestellter mit gleichem Grundgehalt und erhält außerdem noch das volle Kindergeld obendrauf.
Normale Arbeitnehmer erhalten dagegen nur das Kindergeld und sonst keinerlei Familienzuschläge vom Arbeitgeber.
Diese Unterschiede zeigen, wie stark Beamte finanziell bevorzugt werden, während Angestellte und Arbeiter trotz gleicher Lebenssituation deutschlich weniger Unterstützung bekommen..
Auch darüber müssten mal Diskussionen geführt werden! Bevorteilung bei Pensionen und Ehe/Kindergeld!
Da würde kein Hahn danach krähen, wenn unsere Steuerbillion nicht in alle Welt und die Ukraine sowie in Scheinasylanten „investiert“ würde. Für uns Deutsche reichte es allzeit.
Statt über Mütterrente zu diskutieren wäre es doch besser über Familienförderung nach zu denken.
Ich gönne jeder Mutter den Zuschlag zu Ihrer Rente, frage aber gleichzeitig:
Warum fördert unsere Regierung nicht die althergebrachte Familie?
Jeder, der in das Sozialsystem einzahlt, soll auch dafür belohnt werden, dass Kinder geboren werden.
Warum funktioniert das Sozialsystem in Ungarn, während wir in Deutschland Milliarden für Menschen ausgeben, die uns nur auf der Tasche liegen?
Die 2014 eingeführte Mütterrente hat bisher 119 Milliarden Euro gekostet. Die Migranten haben uns seit 2015 mindestens 500 Milliarden Euro, wahrscheinlich einiges mehr gekostet. Ich zahle meine Steuern gerne für die Mütterrente nicht aber für die Migranten.
Und seit 2015 kosten uns die Zugereisten, incl. Krankheitskosten, Mieten und Wohnungserstellungen, Polizei Einsätze und zerstörungswut dieser Barbaren, mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr. Dazu noch die nutzlosen Behörden, welcher ihrer Aufgabe nicht im mindesten nach kommen. Würden wir den Arsch hoch bekommen und diese Zerstörer beseitigen, dann gibt es hier genug Geld!
Sie treten das gute Alte einer Zeit vor der Politwende. Schäbig hinterhältig.
Für die Mütter von Bürgergeldempfängern und Verwaltungsbeamten sollte der Betrag gekürzt werden
Nun, das Problem ist doch nicht, daß die gesellschaftspolitische Leistung von Müttern rentenrechtlich gewürdigt wird. Ginge es nach mir, würde jede Form der Care-Arbeit, die in Familien vorwiegend von Frauen geleistet wird, rentenrechtliche Berücksichtigung finden (müssen).
Vielmehr sollten wir uns der Frage stellen, ob und wie lange noch wir uns in den Sozialversicherungssystemen, die als „Versicherungen auf Gegenseitigkeit“ konzipiert sind, nutzlose „Drohnen“ leisten können/wollen, die in das System nie etwas eingezahlt haben, nichts einzahlen und – nach menschlichem Ermessen – nie etwas einzahlen werden:
# Arbeitsscheue Ausländer;
# deren Familiennachzügler;
# deren Zweit-, Dritt-, Viertehefrauen;
# Parlamentarier der Land- und des Bundestages;
# Psychiatrie- und sonstige -patienten aus aller Herren Länder;
# Straftäter aus allen Ländern der Kompaßrose;
# Umverteilungssozialisten aller Schattierungen des Itten´schen Farbenkreises;
# Messerspezialisten, Clanmitglieder, „Hochzeitsgeschenke-Verwahrer“;
# Importmanager für Betäubungsmittel;
# uvm.
(Und woran nimmt die KI/NI jetzt schon wieder Anstoß?)
Unsere Nachbarin, eine Türkin, hat seit 2017 schon vier Kinder bekommen.
Ich glaube, die macht nichts anderes, denn ihr Mann ist auch immer zu Hause.
Wir Deutsche haben dazu leider keine Zeit, wir müssen zur Arbeit.
Nun, mit „Bürgergeld“ (jetzt „Grundsicherung“) und vierfach Kindergeld kommt man auch ohne Arbeit schon über den Monat.
Da endet für viele Rentner die Rente schon vor dem Monatsende.
„Ich glaube…“ …glauben heißt nichts wissen.