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Schwedischer Polizist

Mord beim Fußballschauen in Dänemark: Täter mit afrikanischen Wurzeln ist verurteilter Vergewaltiger

Der schwedische Polizist Christian Zedig wurde von einem Mann mit ausländischen Wurzeln in Dänemark ermordet. Nun wurde bekannt, dass der Täter bereits wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes verurteilt worden war.

Von

Christian Zedig verstarb an seinen Verletzungen.

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Der schwedische Polizist Christian Zedig wurde bei einer Übertragung des WM-Spiels zwischen Norwegen und der Elfenbeinküste in der vergangenen Woche von einem Mann mit afrikanischen Wurzeln zu Tode geprügelt. Bisher war wenig über den Täter bekannt. Neue Informationen zeigen nun, dass es sich bei dem Afrikaner um einen polizeibekannten Mann handelt, der bereits wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung verurteilt wurde, wie FrihetsNytt berichtet.

Der Täter wurde unter anderem im Jahr 2007 wegen versuchten Mordes und schwerer Waffendelikte zu sieben Jahren Haft verurteilt. Drei Jahre zuvor folterte und vergewaltigte er zudem seine damalige Freundin, weshalb er ebenfalls zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Laut einem Urteil von 2014 hatte der Täter seine Freundin 24 Stunden lang schwer misshandelt, mit einem Gürtel gepeitscht, gebissen und ihr ein Küchenmesser an die Kehle gehalten. Doch obwohl der Mann ausländischer Staatsbürger war, versäumten es die Behörden, ihn aus Dänemark auszuweisen.

Zedig, der schwedische Polizist und Fußballfan war, verfolgte am 30. Juni das WM-Spiel zwischen Norwegen und der Elfenbeinküste im dänischen Kopenhagen. Er hielt sich zum Tatzeitpunkt in einer Bar im Stadtteil Islands Brygge auf und wurde nach Zeugenberichten von dem Mann mit Migrationshintergrund attackiert. Dabei sprang ihm der mutmaßliche Täter auf den Kopf.

Noch am Abend wurde Zedig mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag er am Mittwochmorgen seinen schweren Verletzungen. Angehörige erklärten, er habe lediglich versucht, die Streitenden zu trennen, als er selbst ins Visier der Angreifer geraten sei. Der Polizist hinterlässt zwei kleine Töchter (mehr dazu hier).

Der Tod von Zedig reiht sich in eine Reihe von brutalen Morden durch Personen mit Migrationshintergrund ein. Zuvor erschütterten Großbritannien zwei Fälle wahlloser Gewalt gegen Einheimische. Einer davon war der 18-jährige Erstsemesterstudent Henry Nowak, der auf dem Heimweg von einem Sikh erstochen wurde (Apollo News berichtete). Mitte Juni versuchte zudem ein sudanesischer Migrant, einen Schotten auf offener Straße zu enthaupten (mehr dazu hier).

rs

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49 Kommentare

  • Nach der nächsten Tat schreibt man „Täter war verurteilter Mörder…“

    • „Flüchtende“ über die Route Afrika haben alle die extremsten Dinge gemacht um durchzukommen.
      Diese „Reise“ ins gelobte Europa schaft Menschen,
      die so eine Tat wie in „Vielleicht“ in Dänemark fast jeder schon gemacht hat.

      Daher ist deren Rechtsproblematik und Psyche so extrem wie in Dänemark.

      Rechtlicher Beisatz:
      Na klar ist alles Satiere und unterliegt der Kunstfreiheit !

      • Nee, deine armen traumatisierten Fluchtvögel waren schon da wo sie herkommen Viecher.

    • Nein, da schreibt man „mutmaßlich“, denn sicher wurde der „Täter“ nur wegen des Rassismus alter weißer Männer und Frauen verurteilt.

  • Das linke Europa brennt lichterloh. Und die Systemmedien und zuständigen Politiker schauen einfach weg und lassen die Bevölkerung im Stich. Der Deal, den der Bürger mit dem Staat eingegangen ist, wird nicht eingehalten.

    • 70% der Bürger wollen das so. Es ist traurig.

      • Schon mal etwas von Wahlfälschung gehört?

      • Die Zahl dürfte – faktenbasierend – mittlerweile massiv abgesackt sein.
        Wenn dann müsste es heissen, 70-100% einer gewissen „Kultur“ wollen das so.

      • Politikerfrust, Selbstzerfleischung, Händler der Sucht, Vorteile der Industrie und weitere Vorteile über die Asylindustrie sind erhebliche Argumente.

  • Kann leider jedem passieren und keinesfalls sich einmischen bei möglicherweise gespielter Auseinandersetzungen fremder Leute.

  • Todesstrafe, ein Leben gegen ein anderes.

  • Lauter menschliche Zeitbomben, die frei herumlaufen und wieder zuschlagen.

    • Schon mal etwas von „Terrorzellen“ gehört?

      • Durchaus

      • Schläfer und Terrorzellen, alles eingeschleuste Invasoren, die von Kommunisten und Grüninnen auf Kosten der Eingeborenen hier vollversorgt und gepampert werden.

        Deutschland geht es noch schlimmer.

    • Menschlich? Eher nicht.

      • Sicher nicht, was den Umgang mit anderen anbelangt

    • Ihre These wird von vielen Psychiatern und Polizeibeamte geteilt. Fakt !

      Doch die sind zum Schweiger verdonnert, solange Sie nicht in Rente sind.

  • Der Polizist hat sein Leben lang dieses System gestützt.

    • Kennen Sie das Opfer? Ansonsten sollten Sie sich schämen!

    • Ihren kommunistischen Polizistenhass sollten Sie wegwerfen.

      Sie haben am Wochenende schon in Sachen Erfurt widerliche linksextremistische Parolen verteilt.

  • Würde ich schreiben, was ich hierzu denke, hätte ich morgen früh um 4 die Stasi vor der Tür. Nur soviel: Auge um Auge…

  • „… sprang ihm auf den Kopf“. So etwas macht kein Tier.

    • „Der Mensch nämlich ist das grausamste Tier“, sagte Friedrich Nietzsche. Zu recht.
      ….und…
      „Von allen Tieren ist der Mensch das Einzige, das grausam ist. Keines außer ihm fügt anderen Schmerz zum eigenen Vergnügen zu.“ Mark Twain

  • „Doch obwohl der Mann ausländischer Staatsbürger war, versäumten es die Behörden, ihn aus Dänemark auszuweisen.“
    Waren die zu der Zeit auf Betriebsausflug im LEGO-Land?

    • @Privatperson (Günni)
      Da weder die dänische Polizei noch die Staatsanwaltschaft bisher etwas Handfestes zum mutmaßlichen Täter veräffentlicht haben, kann man hier nur spekulieren.

      FrihetsNytts behauptet, den mutmaßlichen Täter und dessen Geschichte zu kennen, beruft sich aber auch nur auf „Berichte, die inzwischen aufgetaucht sind“ – ohne Quellenangabe.
      https://frihetsnytt.se/zedigs-mordare-tidigare-domd-for-mordforsok-och-valdtakt/

      Der Apollo-Artikel entspricht im Wesentlichen dem FrihetsNytts-Artikel.

    • Das hört erst dann auf, wenn diese Amtsmissbraucher privat und persönlich für solche Dinge haften.

      Und das ist grundsätzlich möglich. Man steht zwar als Arbeitnehmer im Schutz der Haftung des Arbeitgebers, weshalb man z.B. im Einzelhandel die beim Einräumen heruntergefallene Glasflasche nicht von seinem Gehalt abgezogen bekommt usw.

      Wenn man aber mit Vorsatz gegen seine Arbeit verstößt, ist die Arbeitgeberhaftung raus. Bei einem ordentlichen Gericht würde diese im Amt beschäftigte Person ganz sicher nicht glaubhaft darlegen können, dass sie hier mit besten Absichten gehandelt hätte und ihr nur ein unachtsamer Fehler unterlaufen wäre.
      In den Ämtern ist schließlich niemand auch nur im Entferntesten mit der Arbeit ausgelastet, sodass er sich nicht auf „Ich musste im Akkord 2.000 Rechnungen pro Stunde rausjagen. Da kann man mal eine Kleinigkeit übersehen“ berufen kann und diese Kreatur ist mit diesen Verurteilungen auch kein Standard-Fall, den der Praktikant mal eben im Vorbeigehen macht

    • Hinter dem Begriff „Behörden“ dürften sich seit geraumer Zeit, leider wohl auch immer häufiger allerlei Leute verstecken, die mit unserer Lebensweise und Kultur, reichlich „wenig am Hut“ haben wollen. Was irgendwann eine diskrete Nachforschung wohl wert wäre.

    • Solche „Migranten“ haben bei Abschiebung auf einmal immer eine Verlobte die Sozialarbeiterin in der Asylindustrie ist. Fakt.

      Viele dieser Damen wissen auch von BTMG Problematiken deren Kunden und denen ist ein strammer „Unbändiger“ der „Abhängig“ ist extrem willkommen.

      Eine mir gut bekannte Sozialarbeiterin ist wegen so eines
      „Lebenspartners“ aus ihrem SozPäd Job geflogen.
      Der hat die verlassen, als seine Abschiebung auf Duldung durch Sie erreicht wurde.

      Nun hat Sie den Nächste Ungebändigten Herren deiser Art in ihrer Wohnung. Fakt.

      Woke und Links ist halt der Untergang.

      Grüße an Günni.

  • Bestien sind es; und die werden auf Schutzlose losgelassen!

    • Jeder in der Asylindustrie und alle Politike wissen das.

      Daher habe ich dort nach 3 Monaten,. meinen ehrenamtlichen Medi Job geschmissen.

  • Na sowas aber auch, welch Überraschung…..

  • Wir müssen noch einmal in unsere Kartei schauen ,vielleicht taucht er irgendwo auf.
    Oder mit 🤢 Worten gesagt, nicht im Öffentlichen Interesse -Datenschutz.

  • Sollten die Dänen ihn abschieben, steht für ihn immer noch Dummland offen.
    Rotgrün:
    Wir können auf kein Goldstück verzichten – wir bekommen Menschen geschenkt…

    • ja, wenn.
      nachdem die rote mette sich aus machtgruenden gegenueber ihren linken koalitionsparteien aehnlich verbiegt, wie merz gegenueber der CDU, und links migration befuerwortet, wird es spannend.

      noch gibt es keine berichte ueber moegliche konsequenzen.
      erst muss man ja mal feststellen, ob der arme nicht psychisch krank war.

      • Eine große Flüchtlings Untersuchung von über 3000 Personen in Lybien
        hat ergeben das über 30 % dieser Personen signifikant Psychisch erkrankt sind.
        Also schwer teils unheilbar wie Bordeline erkrankt sind.

        Weitere 30 % Psychisch auffällig sind.

        Etwa zwei Drittel erhebliche physische Erkrankungen haben.
        Viele Erkrankungen behandlungskosten von 30.000€ bis Lebenslange Behandlungen verlangen.

        Über 20% teils erheblich ansteckende Erkrankungen
        (Übertragung durch Körperflüssigkeit (HWG )) in sich tragen.

        Findet man in jeder Fach Einrichtung in Deutschland bestätigt.

    • Antideutscher Müll. Nur weil du nix kannst und depressiv bist trifft das nicht auf den Rest zu.

      -19
      • Ausser Beleidigungen kommt von dir nichts.

        • Und auch das kann er nur mit der Tastatur. Dahinter sitzt eine feige Null.

          1
      • Das sind keine Goldstücke sondern Miststücke!

      • Ihre Argumentation greift nicht.

  • Es sieht mittlerweile in Europa vielfach gleich aus. Da fragt noch jemand ernsthaft warum Ostdeutschland die AfD wählt. Wer klar bei verstand ist, will diese Zustände nicht!!!

  • Abschieben schafft Sicherheit.
    Hier wie dort.

  • Wie sagte doch vor kurzem ein „Bunter“ der „Widersetzen“-Gruppe sinngemäß?
    „Hat er nicht die Mannschaften von Frankreich und Großbritannien gesehen? Wir übernehmen jetzt.“
    Tja, was dabei raus kommt sieht man in den Herkunftsländern..

  • Und heute 8.7.2026 steigt ein hochgefährliches Fussball „Spiel“, Frankreich – Marokko, bei welchem infolge „kultureller Diversitäten“ gewiss wieder mannigfaltige Gewalt „zum Zuge“ gelangen wird. Übriens: Der ägyptische Coach sperrte sich vor seinem verlorenen Match mit seinem Team, in der Kabine ein, um offenbar ein kolossales Hass- und Hetzgebet gegen „Nichtmuslime“ mit und zu seinem „Allah“ durchzuführen – „die WM sei manipuliert“ polterte er auf 180°, in die Welt hinaus. Vergeblich. Genau deshalb sind diese „Leute“ hochgefährlich: ihre unantastbare Ehre, gepaart mit fanatischkrankem Glauben, lässt sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit völlig „ausrasten“. Was u.a. zu regelmässigem Terror in entspr. „besetzten“ Städten und Agglomerationen kommt. Man muss um die Zukunft Europas schon längst und echt bangen.

  • In Deutschland wäre dieser Neger mindestens Rundfunkrat oder Vorsitzender eines Flüchtlings-, Migrations- oder Invasoren-Sowjets geworden.

  • Schmeisst diesen Dreck endlich aus dem Land.

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