Hugh Laurie
„Männer sollten nicht gegen Frauen antreten“: Dr.-House-Star positioniert sich gegen Trans-Athleten
Der ehemalige Dr.-House-Hauptdarsteller Hugh Laurie hat sich gegen die Teilnahme biologischer Männer im Frauensport ausgesprochen. Dabei erklärte er auch, die transkritische Basketballerin Sophie Cunningham zu unterstützen.
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Der ehemalige Hauptdarsteller der Arztserie Dr. House, Hugh Laurie, hat sich in einem Social-Media-Beitrag auf X gegen die Teilnahme von biologischen Männern im Frauensport ausgesprochen. Dabei stellte er sich auch hinter die gerade in linken Kreisen viel gescholtene Profi-Basketballerin Sophie Cunningham, die sich ähnlich positioniert und in einigen Medien wegen ihrer Haltung als „MAGA-Barbie“ verunglimpft wird (mehr dazu hier).
Laurie tätigte seine Äußerung auf X im Rahmen einer Auseinandersetzung mit dem transkritischen Aktivisten Graham Linehan, der ihm vorwarf, sich nicht ausreichend gegen die Teilnahme biologischer Männer im Frauensport zu positionieren. Laurie antwortete: „Nein, ich finde nicht, dass Männer gegen Frauen antreten sollten. Ich dachte, ich hätte das klar zum Ausdruck gebracht.“ In einem weiteren Beitrag machte Laurie zudem klar, Sophie Cunningham zu unterstützen.
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Die Debatte nimmt derzeit in der US-amerikanischen Öffentlichkeit viel Raum ein. Nachdem sich die Spielerin Sophie Cunningham, die für die Indiana Fever in der WNBA spielt, entsprechend kritisch positioniert hatte, wurde sie unter anderem von der gegnerischen Trainerin Cheryl Reeve hierfür indirekt attackiert. Reeve trug beim Spiel gegen Cunninghams Mannschaft ein T-Shirt mit der Aufschrift „Trans-Kinder gehören dazu“.
Weiteren Auftrieb erhielt die Thematik zuletzt, nachdem zwei ehemalige Spieler aus der Männerliga NBA angekündigt hatten, in der Frauenliga WNBA spielen zu wollen. Einer der beiden Ex-Profis, Enes Kanter Freedom, beharrte etwa darauf, dass die WNBA zwar offiziell nur Frauen eine Spielberechtigung erteilt, gleichzeitig jedoch keine einheitliche Definition vorlegt, was sie darunter versteht.
Am Mittwoch setzte die Liga wegen der Ankündigung der beiden männlichen Ex-Profis das Thema beim Treffen einer Taskforce eigens auf die Agenda. Dabei konnte sich das Gremium jedoch nicht auf eine Geschlechterdefinition einigen, die biologischen Männern grundsätzlich den Zugang zur Liga verwehren würde. In einer Stellungnahme kritisierte ein Sprecher der Liga „alle böswilligen Versuche, diese Themen dazu zu benutzen, andere herabzusetzen oder auszugrenzen“ (mehr dazu hier).
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Recht hat er.
Linke waren und sind Nazis.
Man darf nicht vergessen, wie im Boxsport eine Frau von einem Mann verprügelt wurde! All die feinen „Gutmenschen“ haben damals dieser Barbarei applaudiert!! Das hat nichts mit Fairness zu tun, das ist blanker Hass gegen Frauen!
Männer können keine Frauen sein – niemals. Sind sind max. Eunuchen.
Wollte Trump nicht Schluss machen mit den Männern im Frauensport?
Trump hat, durch seinen Gesundheitsminister schon frühzeitig damit Schluss gemacht. Es gibt eine eindeutige genetische Definition in den USA.
Gleichzeitig ist die USA ein freies und demokratisches Land und die Funktionäre im Kulturbetrieb sind auch dort meist links. Wenn also ein Sportverband seine eigene Agenda fährt, dann kann er das mehr, als bei uns.
Dieser notorische Lügner.
Dem ist nichts hinzuzufügen!
Hugh, hat recht.
Der linke Shitstorm hat er auf sicher!!!
Das ist doch gerade der Spaß😉
Was anderes können die Linken ja auch nicht. Bei jeder Ablehnung ihrer kruden Theorien mit sachlicher Begründung reagieren sie nur mit Pöbeleien und Gewalt wie kleine verzogene Gören.
Ich werde niemals diesen Kniefall vor einem vergoldeten Kalb vollziehen.
Nahezu alle klassischen britischen Komiker, allen voran Hugh Laurie und John Cleese sind gegen die Wokisti. Unvergessen Monty Pythons „Call me Loretta“. Damals wunderbare Satire; heute gefeierte Geisteskrankheit.
john cleese ist aber trotzdem kein *gutender*, denn er stuetzt *restore britain* mit rupert lowe.
der wiedwrum weigert sich, einen parteikollegen zu entlassen, der nigel farage bezichtigt, von israelischen unterstuetzern gekauft worden zu sein.
https://www.telegraph.co.uk/politics/2026/08/10/restore-rupert-lowe-sack-co-founder-accused-anti-semitism/
deshalb weigert sich farage, mit lowe zusammenzuarbeiten.
was sehr schade ist.
gemeinsam koennten sie sicher mehr bewirken, als wirrkopf farage alleine.
Ich halte Restor für sehr vernünftig und halte nichts von Antisemitismus.
1,2,3,4,5
Wer hat den nach seiner Meinung gefragt? Warum bekommt der so eine Reichweite?
Und was sagt P.Diddy dazu? Hat sich Timmy schon geäußert? Ist Bushido schon am weinen?
Ach und: Selbstverständlich hat er Recht! Wer das anders sieht hat sich körperlich noch nie mit einer sich im ähnlichen Zustand befindlichen Frau gemessen (Kampfkoloss gegen Fischstäbchen zählt ja wohl nicht)😉
Frauen müssen halt härter trainieren um dieselbe Leistung zu erreichen und damit wird es unfair
Hallo ATLAS inkognito.
Frauen KÖNNEN nicht dieselbe Leistung erreichen. Der Abstand z. B. in der Körperkraft zwischen vergleichbar hart trainierten Frauen und Männern wird nicht kleiner, sondern GRÖßER im Vergleich zum untrainierten Zustand. Das ist Biologie. Nicht von ungefähr wurden seinerzeit die Ostblock-Sportlerinnen mit männlichen Hormonen gedopt, um ihre extreme Muskulatur zu entwickeln.
Training != biologisches Potenzial.
Da Frauen mehrheitlich diesen Irrsinn per Wahl legitimieren, sollten sehr wohl ab sofort Männer im Frauensport mitmischen. Strafe muss sein. Selber schuld.
Das ist Sodom und Gomorrha! Es gibt nur zwei Geschlechter, alle andere Behauptungen sind Blasphemie.
Warum sollten Männer im Frauensport antreten?
Dafür gibt es doch Männersport!
Es gibt nur 2 Geschlechter.
Wer etwas anderes behauptet, hat in Biologie nicht aufgepasst.
Ende der Geschichte
Das ist ja wohl auch eine Selbstverständlichkeit. Kerle bleiben Kerle, auch wenn sie behaupten eine Frau zu sein.
Er hat sich nicht gegen Trans-Athleten positioniert, sondern nur dagegen, dass diese in weiblichen Ligen antreten. Die Schülerblogger können nicht mal richtig lesen.
Und überhaupt; was ist das Statement eines Schauspielers, der einen Arzt im Fernsehen spielt?
Ihr wisst eben, dass euer Publikum von der Glotze erzogen wurde.
Richtig lesen würde helfen: er hat sich dagegen positioniert, daß MÄNNER in einer Frauenliga antreten. Von Transathleten steht da nichts.
Wenn der Leser eines Schülerblogs selbst des Lesens unkundig ist…
Verstehst du nicht, dass du nur wiederholst, was ich geschrieben habe.
Alter ey…
Das sind Männer, die bei sich im Sport (gegen Männer) nichts erreichen können. Und am Ende freuen sie sich noch, wenn sie eine Frau im Sport besiegen.. Dreiste Behauptung! 😉
Dieser Unfug gehört sofort abgeschafft.
Gibt es nur in Dummland.
Ich finde, bei der Rhythmischen Sportgymnastik könnte man Männer schon mitmachen lassen.
Mein Gärtner sagt für die Hydrokultur bräuchte er BLÄHTON.
Den kriegt er von mir.
Döp dö dö döp.
„ Dabei konnte sich das Gremium jedoch nicht auf eine Geschlechterdefinition einigen..“
Hose runter hätte genügt. Selbst wenn da rumgeschnippelt wurde sieht man es.
Man sollte jeden, der biologische Männer in Fraueneinrichtungen und Frauensport lassen will.konsequent ausmachen und öffentlich für verrückt erklären.