Kaufmannskirche
„Missbrauch des Kirchenraums“: Erfurter Gemeinde distanziert sich von „Widersetzen“-Aktionstraining
Vor dem AfD-Parteitag veranstaltete das Bündnis „Widersetzen“ in einer Erfurter Kirche ein Aktionstraining. Dass dort linke Plakate und Banner aufgehängt wurden, bezeichnet die Gemeinde im Nachhinein als „Missbrauch unserer Gastfreundschaft“.
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Die evangelische Kaufmannsgemeinde in Erfurt distanziert sich im Nachhinein von dem Antifa-Bündnis „Widersetzen“. Vor dem Bundesparteitag am vergangenen Wochenende veranstalteten die linksradikalen AfD-Gegner ein Aktionstraining in dem gotischen Gotteshaus. Auf Anfrage von Apollo News teilte der Gemeindekirchenrat nun mit, dass er mit dem Verlauf dieser Agitationsveranstaltung sehr unzufrieden war.
Dass bei dem Aktionstraining am 10. Juni in der Erfurter Kaufmannskirche zahlreiche Antifa-Plakate und ein großes Banner aufgehängt wurden (Apollo News berichtete), sei nicht im Vorfeld abgesprochen gewesen und habe im Nachgang für erheblichen Unmut gesorgt.
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„Das nicht angekündigte und nicht genehmigte Anbringen von Plakaten im gesamten Kirchenschiff und insbesondere das Aufhängen eines riesigen Banners von der für Besucher gesperrten Orgelempore stellt für uns einen Missbrauch unserer Gastfreundschaft und des Kirchenraums dar“, schreibt der Gemeindekirchenrat in seiner Stellungnahme. „Mit den Inhalten der Veranstaltung hat die Kirchengemeinde nichts zu tun.“

Die Gemeinde habe „Widersetzen“ demnach aus Witterungsgründen die Kirche überlassen. Vertreter des Bündnisses hätten bei der Kirche angefragt, „ob aufgrund des angekündigten Starkregens ein Training zum gewaltfreien Widerstand in der Kaufmannskirche stattfinden“ könne. In der Folge habe der Gemeindekirchenrat „die Nutzung der Kirche aufgrund der Wetterverhältnisse in einem kurzfristigen schriftlichen Votum genehmigt“, heißt es in dem Statement weiter.
Bei dem Aktionstraining erklärte eine Aktivistin vor den anwesenden Teilnehmern unter anderem, dass „Widersetzen“ auf dem Konzept des „bewussten Regelübertritts“ basiere. „Wir überschreiten sozusagen Gesetze, die gerade gelten, weil wir es für legitim erachten“, führte sie diesen Gedanken weiter aus. Ziel des Bündnisses war die Verhinderung oder zumindest Verzögerung des AfD-Bundesparteitags am 4. und 5. Juli durch Straßenblockaden – was jedoch misslang.
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Die Antifa-Gruppierung „widersetzen“ will den AfD-Parteitag Anfang Juli verhindern. Mit diesem Ziel veranstaltete sie am 10. Juni ein großes „Aktionstraining“ in der Erfurter Kaufmannskirche. Apollo News war vor Ort und dokumentiert die Veranstaltung.
Am Rande der Proteste kam es zu massiven Übergriffen gegen drei Apollo News-Reporter durch Teilnehmer der „Widersetzen“-Blockade. Dabei wurden sie zunächst beschimpft, gejagt und schließlich mit Schlägen und Tritten traktiert.
Die uns nach diesem Vorfall zur Verfügung gestellte Stellungnahme der Kaufmannsgemeinde wurde bereits vor dem Parteitagswochenende verfasst. Darin rief der Gemeindekirchenrat zu gegenseitiger Besonnenheit auf und distanzierte sich damit bereits im Vorfeld der Protestaktion von möglicher Gewalt. „Unsere Botschaft, die wir am ersten Juli-Wochenende auch per Banner am Kirchturm sichtbar machen, lautet ‚Herz statt Hetze‘. Und das gilt für alle Seiten“, hieß es in der Erklärung.
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Es ist brutal, wie die evangelische Kirche mich als gläubigen Christ und eigentlichen Befürworter des Prinzips Nächstenliebe, durch diese plumpen permanenten politischen Einmischungen durch Unterstützung der radikalen Linken aus der Kirche treibt. Ich war gedanklich schon oft auf dem Weg ins Rathaus zwecks Austritt, aber immer noch mal eine Chance gegeben. Aber meine Geduld kommt jetzt wirklich an ihr Ende…
Ich habe auch lange überlegt und mir vor dem Austritt noch ein Jahr Bedenkzeit gegeben. Am Ende bin ich dann ausgetreten. Mit der Anbiederung an den woken Zeitgeist wird die Kirche untergehen.
Diese Kirsche wird untergehen; christliche Gläubige aber nicht mit denen.
Die evangelische Kirche wurde mit der Ausnahme von einigen wenigen Ortsgemeinden leider komplett von den Linken Aktivisten übernommen. Dort hat sich inzwischen eine Art spirituelle Version der Grünen entwickelt. Bei dem was dort aktuell läuft, würden sich Martin Luther und die anderen Reformatoren im Grabe umdrehen. Und mit Ihrer Kirchensteuer finanzieren Sie den Mist auch noch.
Ich empfehle stattdessen eine bibelgläubige Freikirche. Dort steht der Glaube und die Nächstenliebe noch im Mittelpunkt und Sie finden außerdem noch echte christliche, konservative Werte.
Es ist sicher sehr angenehm, sich vor allem in einer Gemeinde gleichgesinnter aufzuhalten.
Das Plus der großen Kirchen war aber immer auch die Verschiedenheit der Gläubigen und ihrer Richtungen – das kann sehr befruchtend sein.
Aber, überall erleben wir, dass sich Menschen mehr und mehr aus der Gesamtgesellschaft zurückziehen um nur noch in ihren eigenen Blasen zu leben.
Diese Entwicklung sehe ich zumindest kritisch.
Was aber bitte nicht als Kritik an Ihrer, sicher aus sehr persönlichen Erwägungen entstandenen Entscheidung, sich einer anderen Gemeinschaft zuzuwenden, verstanden werden soll.
Opfer Täter Umkehr. Die Kirchen verstoßen normale Menschen und arbeiten für Antisemiten, Kommunisten und Moslems.
Zu „Coronas Zeiten“ war die EKD ja bundesweit auch besonders frevelvoll als verlängerter Arm der ReGIERung aktiv unterwegs. Die EKD hat mittlerweile Sektencharakter! Da wird Gehirngewaschen bis der Arzt kommt.
Das war sehr übel!
Da sollten viele Abbitte leisten.
Mit Geduld hat das nix zu tun. Bitte folgende Bibelstellen prüfen, beten, richtige Gemeinschaft suchen.
Mose 13,2–6
Mose 18,20–22
Jeremia 23,16.21–22.26.32
Hesekiel 13,6–9
Matthäus 7,15
Matthäus 24,11.24
Apostelgeschichte 20,29–30
Römer 16,17
Korinther 11,13–15
Galater 1,6–9
Kolosser 2,8
Timotheus 4,1
Timotheus 3,13; 4,3–4
Titus 1,9–11
Petrus 2,1
Johannes 4,1
Johannes 7–11
Judas 4
Offenbarung 2,14–15.20; 22,18–19
Treten Sie aus. Sie können auch Ihren Glauben leben und in die Kirche gehen, ohne Geld dafür zu bezahlen. Geld, das dann womöglich von der Kirche in solch verkommene Aktionen gesteckt wird, denn auch die betroffene Kirche wird Unkosten gehabt haben durch diese Veranstaltung. Da kann man die Kirchensteuer besser privat spenden!
Ich habe es vor über 40 Jahren getan. Es hat gar nicht weh getan. Es hat sich sehr befreiend angefühlt. Und wenn ich heute in eine leere Dorfkirche gehen will, dann mache ich es einfach. Muslime sind ja auch willkommen und zahlen keinen „Eintritt“. Die ev. Präambel zur Nächstenliebe bis zum eigenen Untergang kann mir gestohlen bleiben.
Die Kirchen werden mit sehr viel Steuergeld gepampert, auf Beiträge sind sie gar nicht angewiesen. Die kath. Kirche gehört immer noch zu den größten Großgrundbesitzern der Welt. Die evangelische gibt ein Kirchengebäude nach dem anderen auf und überlässt sie dubiosen Veranstaltern und Käufern.
Nicht mein Verein!
Mache mal, Großmutter, und rede nicht nur. Es wird nicht besser.
Kommen Sie sich jetzt toll vor, Jüngelchen?
Bin schon lange draußen, sofort hingegangen als ich 18 war. Die Kirche in ihrer heutigen Form mit Himmel und Hölle und meistens wüsten Drohungen damit und Ranschmeißen an die „Demokratie der Mitte“ und ihr Fähnchen nach dem WInd hängen wollte ich nie zugehören. Können meinetwegen zum Islam übertreten. Für unsere deutschen Bürger bringen sie nur Nachteile.
Geht mir ähnlich, nur mit der katholischen Kirche.
Heute bin ich so weit, dass ich sage: Die Kirchen sind kein relevanter Faktor mehr in unserer Gesellschaft. An Jesus Christus als Sohn Gottes und unseren Erlöser glauben, kann ich auch allein.
Klar, das kann man so sehen.
Das ist ja auch eine sehr persönliche Sache.
Allerdings finde ich es niederschmetternd zu sehen, wie mehr und mehr Kirchen umgewidmet werden, die ein oder andere sogar zu Moscheen.
Nun mag das im Verhältnis zu Gott nur ein äußerer Aspekt sein.
Für unsere europäische und auch nationale Identität kann das „Kirchensterben“ aber auch ein Menetekel für eine sterbende Kultur sein.
Der private Glaube mag bleiben.
Aber, eine deutlich vitalere Religion stößt mehr und mehr in die Lücken, die der christlich/aufgeklärte Glaube hinterlässt.
Das ist bitter.
Und es wird uns allen, weit über diese Symbolik hinaus, nicht gut tun.
@Lindblom: Sind Sie der Meinung, dass sich die Amtskirchen anders entwickelt hätten, wenn die Augetretenen alle geblieben wären? Im Falle der Kirchen ist die Frage geklärt, was zuerst da war. Erst haben deren Fürsten den Glauben ad absurdum geführt, danach begannen ihr die Gläubigen wegzulaufen. Ihren Glauben haben diese im Gegensatz zu den Sektenführern nicht verraten.
Eine kleine Hilfe für sie damit der Abschied nicht so schwer fällt.
Die sind da nämlich alle so drauf, das berühmteste Beispiel ist der Radio Pfarrer aus dem Kirchen Radio Sender der immer abends um halb acht seine Hetztiraden los lässt weil er ein Alt 68 und gerade auch noch in die Grüne Partei von Cem eingetreten ist und rumprahlte das er jetzt zu ihnen gehört. Der Quatscht genau so ein Blech wie der Bundespräsidenten Pfarrer Gauck, nur noch einmal einen Zacken schärfer. Das reicht eigentlich schon für einen Austritt wenn man seinen Worten jeden Abend folgt 👎🏼
@Krösa Maja: Christen aus meinem Umfeld haben mich bereits vor Jahren davon überzeugt: Wer seinen Glauben ernst nimmt, kann nicht Mitglied einer der beiden Amtskirchen sein.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass es „ein Leben nach der Kirche“ gibt.
Hat jedenfalls meiner Zwiesprache mit Gott und/oder Jesus, keinen Abbruch getan.
Nur Mut, das was heute und insbesondere in den letzten Jahren, „in den Kirchen abgeht“, ist nicht mehr zu ertragen!
Bei allem Verständnis, wäre es dennoch gut, wenn Sie in der Kirche blieben.
Es ist so schade, wenn man das Feld allein jenen überließe, die den Glauben und ein gedeihliches, menschliches Miteinander schon lange hinter sich gelassen haben.
Schade um die Kirche, die doch auch so viel Gutes schuf.
Hier zu diesem Thema noch ein Kommentar von Ralf Frisch:
https://www.cicero.de/innenpolitik/wider-die-selbstbanalisierung-und-moralisierung-trotz-allem-ein-pladoyer-fur-die-kirche
Für mich ist es ein wenig wie in einer guten Ehe. Man sollte nicht jeden Anlass nehmen um sich zu trennen. Gut, die Kirche bittet (leider) wahrlich genug Anlässe, aber ich denke, gerade jetzt, wo das jüdisch-christlich-aufgeklärte (genau in dieser Reihenfolge) Europa so dermaßen unter Druck gerät, ist es wichtig, dass wir, die wir diese großartige Tradition leben und an Gott glauben, zusammenhalten.
Starke, große Kirchen wären auch ein Zeichen dafür. Deshalb alle eher rein in die Kirchen als raus! 🙂
Gestern las ich diesen Artikel:
https://apollo-news.net/751-gruppenvergewaltigungen-im-jahr-2025-2/
Einer meiner ersten Gedanken war, warum es für all diese geschundenen Frauen keinen großen Gedenkgottesdienst gibt?
Die Kirchen haben ganz viel zu tun.
Entlassen wir sie nicht einfach aus der Verantwortung in dem wir sagen „Ich gehe“.
Lassen Sie uns dabeibleiben und solche Themen immer wieder ansprechen. Die Kirchen werden noch gebraucht.
Der Zeitgeist wird sich ohnehin wenden – das ist ja bereits deutlich spürbar.
Wichtig ist es gerade jetzt, in dieser Übergangszeit, standzuhalten und sich immer wieder einzubringen, statt sich abzuwenden.
Jede Mitgliedschaft und direkte Einmischung bewirkt oftmals mehr als man denkt und ganz sicher mehr als das Schreiben von Kommentaren hier – welches ich aber auch nicht missen möchte.
Nein danke
Ich habe mich bei Corona schon so angeekelt gefühlt von den Kirchen
Jesus ging zu Aussätzigen , die heutigen Klingelbeutelerpresser haben gesunde ausgestossen
Ich will Nix mehr wissen von denen
Habe meinen Austritt nicht eine Sekunde bereut
@Maja: Religiosität? – Ja! Kirche? – Nein! (Hat Goethe übrigens auch schon so gehandhabt.)
Übrigens ist Religiosität nicht das Gleiche wie Religion, das verstehen viele nicht.
Nur als Ergänzung.
Kirchenaustritt geht sehr schnell. Vor 5 Jahren war das jährliche Pfarrfest in meiner, aus meiner Ministrantenzeit geschätzten kath. Pfarrkirche plötzlich ein Negerkraal. Keine 48 Stunden später trat ich nach 70 Jahren aus der r.k. Kirche aus. Ein Zettel, ein paar Zeilen, fertig. Seither erweckt jeder neue woke Exzess auch der Deutschen Bischofskonferenz bei mir nur mehr Mitleid. Zum Beispiel das Goldene Kalb „Regenbogen“.
Sie haben was gegen schwarze Christen?
Warum? Die tun Ihnen doch nichts.
Sie brauchen sie Kirche nicht um an ihren Gott zu glauben. Ich glaube Gott selbst mag das Institut Kirche nicht.
Vielleicht sollten die Kirchenobrigen mal in die Bibel schauen, Matthäus 27,11-2. Und zwar als Pontius Pilatus sich seine Hände in Unschuld wusch.
in der kaufmannskirche in erfurt predigte martin luther und die eltern von johann sebastian bach wurden hier getraut. sie ist mitten im stadtzentrum, gleich neben dem kaufhaus. kann ich jedem friedlichen besucher unserer schoenen stadt erfurt bei einem besuch einmal empfehlen.
Nach dem Vorfall den Terroristen die Kirche zu überlassen, gehe ich da bestimmt nicht hin. Die Kirche ist deutschenfeindlich. Sie ist mindestens gegen die Wähler der AFD und das ist im Osten fast die Mehrheit. Wenn man ehrlich wäre in den Umfragen.
@dr doener: Oder doch hingehen und einen Mitarbeiter drauf ansprechen bzw. einen Brief dalassen mit dem, was Sie denken. Dass Sie sehr wohl Gottes Nähe kennen, aber dass dies nicht mehr Ihre Kirche ist. Dass Sie erwarten, die Kirche solle wieder Gott ehren und nicht Terroristen, die die Kirche missbrauchen. Dass Sie immer wieder in diese Kirche kommen werden und sich von diesen Extremistenverstehern nicht vertreiben lassen werden. So vielleicht. Man darf denen nicht die Kirchen überlassen.
Danke!
Sie machen mir gerade einen Besuch schmackhaft.
Wir haben ohnehin vor, mal an einem verlängerten Wochenende das schöne Erfurt zu besuchen.
„Kenne“ die Stadt bisher leider nur vom vorbeifahren.
Mein Hauptinteresse lag bisher vor allem an der Domkirche und der Altstadt. Auch die alte Synagoge ist sicher sehr interessant.
Jetzt habe ich die Kaufmannskirche auch auf dem Zettel.
🙂
hallo lindblom. es freut mich sehr, dass Sie erfurt besuchen wollen. es lohnt sich wirklich. in der naehe der kaufmannskirche ist auch die michaeliskirche, die ist noch schoener. sie ist nur 10 minuten fussweg. auf Ihrem weg dahin ueberqueren Sie die beruehmte kraemerbruecke. eine bruecke mit fachwerkhaeusern darauf, fast wie in florenz. und uebrigens, gleich neben der kaufmannskirche ist ein sehr leckerer thueringer bratwurststand. kann ich sehr empfehlen. im sommer und september ist erfurt einfach wunderbar. und nur 20km vom goethepark in weimar entfernt.
dr doener 08.07.2026 um 11:29 Uhr
Super!
Danke für diesen tollen Tipp!
Wir freuen uns schon sehr auf die Reise nach Erfurt.
Und für das kulinarische ist ja unterwegs offenbar auch gesorgt. 🙂
Eigentlich sogar noch schöner als Florenz, finde ich. Langsam entdecken auch viele aus den gebrauchten Bundesländern Erfurt. Ich hoffe, nicht so viele, die sich in ihrer vollkommener Selbstüberschätzung suhlen.
Nach der Hetzveranstaltung der Kommunisten müsste die Kirche eigentlich neu geweiht werden.
Auch noch um J.S. Bachs Taufstein mit Neofa-Emblemen herumzutanzen zeigt, dass der linksfaschistische Pöbel vor gar nichts haltmacht. So lange die „Kauffrauen“ – Männer sind in dem Laden Minderheit – sich so würdelos vor den Woken prostituieren, sollte die Kirche von Redlichen nicht mehr betreten werden
Das 8. Gebot kennen die anscheinend auch nicht.
In Palmolive gewaschen.
Da hängt das Kreuz von Christus in der Kirche und die planen darunter eine Art Krieg. Kann man sich nicht ausdenken.
Schaue ich mir das Bild an, auf dem das sehr große widersetzen-Transparent an der Empore hängt und vergleiche die Person auf der rechten Seite mit dem Profilbild im AN-Artikel „Sie beklatschte Gewalt gegen Reporter: „Widersetzen“-Sprecherin arbeitet als Kampagnen-Managerin bei linker NGO“, dann erscheint es mir, dass es sich um dieselbe Frau handelt: gleiche Haarfarbe, Frisur, Brille, Gesicht passt, beide dünn, Phänotyp passt.
Knecht Ruprecht, sehr gut erkannt. Solche Gestalten stechen einfach überall abstoßend und ekelerregend heraus.
Erst das bunte Treiben erlauben und sich dann distanzieren… der Kirche sollte man alle staatlichen Vorteile nehmen…
Während des AfD-Parteitags in Erfurt am 4. Juli 2026 haben die „Freien Radios“ unter Federführung von Radio CORAX (Halle) und Radio F.R.E.I. (Erfurt) aktiv die „Widersetzen“-Demonstrationen koordiniert. Über gemeinsame Sondersendungen leiteten sie sogenannte „Finger“ (Protestgruppen) an, verbreiteten Echtzeit-Informationen und boten militanten Aktivisten eine unkritische Plattform.
Statt journalistischer Distanz gab es unreflektierte Live-Übertragungen und Anleitungen zu Blockaden, die von Sicherheitsbehörden im Vorfeld als hochgefährlich eingestuft wurden. Thüringer Polizei und Verfassungsschutz warnten vor bis zu 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten, Sabotageplänen und Angriffen auf Einsatzkräfte. Die Sender blendeten diese Risiken weitgehend aus und stilisierten die Aktionen als „friedlichen zivilen Ungehorsam“.
Besonders brisant: Beide Sender werden maßgeblich aus dem Rundfunkbeitrag und öffentlichen Fördertöpfen finanziert.
Interessant, wofür die „Demokratiebeiträge“ verwendet werden.
Das scheint eine gute Tradition zu sein. Vor dem G 20 In Hamburg wurden öffentliche Räumlichkeiten für Trainings der Truppen bereitgestellt die sich dann an den Aktionen gegen die Veranstaltung und den Sicherheitskräften beteiligten.
Und was ist mit dem Kirchenasyl ????
Kirchenasyl? Das kriegen Verfolgte, nicht Verfolger. Das Kirchenasyl muss vor Missbrauch geschützt werden, sonst gilt es bald nichts mehr.
Erst Linksextremisten die Kirche überlassen und dann war der Gemeindekirchenrat mit dem Verlauf dieser Agitationsveranstaltung unzufrieden?
Wie sähe denn eine zufriedenstellende Agitationsveranstaltung aus?
Die Erfurter Gemeinde sollte nach dem sündhaften Verhalten zuerst beten und sich nicht nur davon distanzieren.
Es gibt professionelle „Ausräucherer“ gegen Häretiker. Nach der Entweihung durch Kommunisten braucht´s allerdings Exorzisten.
Diese Kirche wurde durch die Linken-Aktion entweiht. Da gibt es kein wenn und aber -Punkt
Gegen Kommi-Kakerlaken hilft nur der Kammerjäger. Neu weihen kann man nachher.
Jetzt will die evangelische Kirche s nicht mehr gewesen sein, die diesen Leuten eine Plattform geboten hat.
„Ich habe doch alle lieb“; nur die ALLE AfDler sind anti-Christen.
Die Kirche bzw. die Gemeinde hätte sich schon vor dem Parteitag zum offensichtlichen „Missbrauch“ äußern können. Aber mit Missbrauch tut sich die Kirche halt schwer. Jetzt kommt sie opportunistisch hinterher. Die Kirche befindet sich in grundlegender aber leider sehr weitgehender Desorientierung. Das kommt davon, wenn man nichts anderes mehr zu bieten hat, als die immer gleichen linken Phrasenschilder hochzuhalten.
Apollo über den Gemeindekirchenrat:
Die uns nach diesem Vorfall zur Verfügung gestellte Stellungnahme der Kaufmannsgemeinde wurde bereits VOR dem Parteitagswochenende verfasst.
Haltung bewahren:
„Die Kirche bzw. die Gemeinde hätte sich schon vor dem Parteitag zum offensichtlichen „Missbrauch“ äußern können.“
Ich gehe davon aus, dass der Gemeindekirchenrat der Kaufmannsgemeinde das auch noch an geeigneter Stelle öffentlich publizieren wird.
Gut, o.k. Da habe ich nicht aufmerksam genug gelesen. Falls dieser Hinweis von AN kommt: Finde ich sehr gut, dass ihr hier korrekt seid und auch Kommentare wie meinen korrigiert. Das habt ihr dem ZDF u.a. dann defintiv voraus!
Die Kirche muss sich aber m.E. trotzdem noch viel schärfer selbst befragen, für welche Werte sie am Ende gerade politisch künftig einstehen möchte. Sie gerät zu schnell aufs linkspopulistische Glatteis.
Man konnte vorher erahnen was da passiert und wenn man das hinterher relativieren will, ist wie eine Entschuldigung das ich dir ein Messer in Rücken gerammt habe .
Dann sind die Pfaffen hoffentlich bald weg. Um die Alten und Kranken kümmern sie sich sowieso nicht. Leben wir die Made im Speck von unseren Steuergeldern, die sie neben den Kirchensteuern zusätzlich noch erhalten und zwar von unserem gesamten Steuergeld also auch von den Menschen die aus diesem Verein ausgetreten sind,
…grad nochmal die Kurve gekratzt,liebe Evangelische Gemeinde. Oder etwa doch nicht so richtig? so ganz.ehrlich ?
Ich frage mich.
Da wird es den Kirchenoberen dann wohl doch zu heiß!
Immerhin gab es keine „Yalla Intifada“-Transparente.
Da diese „Gastfreundschaft“ ja grundsätzlich immer nur Linken und ggf. Muslimen gewährt wird, 30% der Bevölkerung aber explizit ausgeschlossen werden, haben die Kirchen eindrucksvoll Jesu Doppelgebot der Liebe in eine massive Doppelmoral eingetauscht und sind selbst politische Partei geworden. Ihr Auftrag wäre es, Brücken statt (Brand-)Mauern zu errichten!
Dem stimme ich zu!
„Herz statt Hetze“ und dann quasi Berufshetzern die Kirche überlassen. Die Naivität der großen deutschen Kirchen ist erschütternd. Sie sollten sich auf ihren Kernauftrag besinnen, denn sonst sind ihre Kirchen bald ganz leer.
Eine Kirche die soweit links abgedriftet ist, kann man nicht mehr „zurückholen“. Die Kirchenfürsten sollten gesamt exkommuniziert werden.
Die Kirchen sind auf dem besten Weg sich selbst ab zuschaffen. Weiter so…
Scheinheilige „Gemeinde“. Als hätten die nicht gewusst, wem sie da ihre Kirche überlassen. Religiosität? – Ja! Kirche? – Nein! (Hat Goethe übrigens auch schon so gehandhabt.)
Die evangelische Kirche sollte sich offen als Link NGO bekennen und ihren Anspruch als Gemeinschaft Christi restlos aufgeben!
Die evangelische Kirche merkt gar nicht, wie linke Gesinnungsgenossen die Kirche nach und nach kapern, um deren Ideen auf billige Art und Weise durchzusetzen. Dazu nehmen sie kirchlich geschaffene Strukturen rucksichtslos in Besitz, die für Gewaltaufrufe und Hetze mit Sicherheit nicht geschaffen wurden.
Wie naiv muß man sein, um solche Leute einzuladen und sich hinterher über Gewaltexzesse zu wundern? Seit wann braucht man für Demonstrationen ein „Training“?
Wenn ich als Architektur-Interessent Fotos in einer Kirche mit mehr als einem Telefon (also einer kleinen Kamera) anfertigen will, kommt sofort jemand gerannt: warum, wofür, kommerziell? Viele Kirchen sind inzwischen überhaupt nicht mehr geöffnet – des zunehmenden Vandalismus wegen. Und da will mir die gleichgeschaltete Staatskirche weismachen, sie habe nicht gewusst, dass in ihrem Haus ein Training der linksextremen Systembeseitiger stattfindet? PS: 8. Gebot – Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten (nicht lügen)!
Das glaube ich nicht; hier lügen die Kirchenvertreter.
Während der Veranstaltung war doch mindestens ein Vertreter der Kirche anwesend und hat damit die Schändung der Kirche mutwillig zugelassen.
Mein Kirchenaustritt aus der ev. Kirche letzten Jahres bereue ich an keinem einzelnen Tag – das kann nicht im Sinne Jesu und Gottes sein.
Da kommt noch was ….
Wer den Teufel in sein Gotteshaus einlädt, muss sich nicht wundern, dass es zur Entweihung kommt.