CSU-Parteitag
Merz mit Ansage an Abweichler: Wer für die AfD stimmt, „hat in unserer Union nichts mehr zu suchen“
Beim CSU-Parteitag machte Friedrich Merz eine Ansage an mögliche AfD-Abweichler innerhalb der Union: „Wer meint, diesen Leuten seine Stimme geben zu müssen, der hat in unserer Union nichts mehr zu suchen, der hat bei uns nichts mehr zu suchen.“ Auch die Linke kritisiert er deutlich.
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Bundeskanzler Friedrich Merz nutzte seine Rede beim Parteitag der CSU am Samstag, um sich in der parteiinternen Debatte um den richtigen Umgang mit der AfD eindeutig zu positionieren: „Wer meint, diesen Leuten seine Stimme geben zu müssen, der hat in unserer Union nichts mehr zu suchen, der hat bei uns nichts mehr zu suchen.“ Seitdem Anfang Oktober in Sachsen-Anhalt der erste AfD-Landtagspräsident mutmaßlich auch mit Stimmen der CDU gewählt wurde, läuft bei den Christdemokraten eine aufgebrachte Debatte über den weiteren Umgang mit der AfD.
Zuletzt hatte der ehemalige Fraktionschef in Sachsen-Anhalt, Guido Heuer, bei Nius verkündet, an der Wahl des Ministerpräsidenten im Plenarsaal teilnehmen zu wollen. Damit stellt er sich gegen seine eigene Fraktion, die beschlossen hat, den Raum zu verlassen, um erneute Abweichler auszuschließen. Diese Entwicklungen nahm der Bundeskanzler zum Anlass, um sich erneut grundsätzlich zu äußern. Die AfD in Sachsen-Anhalt greife den Parlamentarismus an. Das erkenne man daran, dass der neu gewählte Landtagspräsident direkt „zu dem rechtsradikalen Compact-Magazin gelaufen“ sei.
Friedrich Merz gab die Parole aus: „Freiheit statt Extremismus“. Diese bezog er nicht nur auf die AfD, sondern auch auf die Linke, insbesondere die Linke in Berlin. Mit den rot-grün-roten Sondierungen in der Hauptstadt wolle man sich nicht abfinden: „Antisemiten und Israelfeinde, ganz gleich ob sie von rechts kommen oder ob sie von links kommen, die werden in uns immer erbitterte Gegner haben. Wir werden das nicht tolerieren, wir werden das nicht hinnehmen.“
Man zähle zwar auf SPD und Grüne, die „Parteien mit großen Verdiensten für unser Land“ seien, es wäre aber eine „schwere Belastung“, wenn diese jetzt mit der Linken koalieren wollten. Die jetzige Zeit sei eine Zeit der „Richtungsentscheidungen“. Bleibe Deutschland ein Land der „Offenheit“ und „Toleranz“ oder werde es zu einem Land von „Stillstand“ und „Resignation“?
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CDU Mitglieder, die Merz und seine Linke Politik nicht mehr wollen, sollten auch schnellstens die CDU verlassen. Merz bereitet die CDU schon mal auf den Untergang vor. Eine weitere Linkspartei braucht Deutschland nicht.
Dieser Kapitän geht als Letzter von Bord oder gemeinsam mit seinem Schiff unter.
„Merz mit Ansage an Abweichler: Wer für die AfD stimmt, „hat in unserer Union nichts mehr zu suchen“
So funktioniert Demokratie á la Fritz.
Das bestätigt: Demokratie ist immer eine Demokratie der aktuellen Herrscher eines Landes. Deshalb war die DDR ja auch eine Deutsche DEMOKRATISCHE Republik.
Ansonsten: Wer Abgeordneter wird, das bestimmt die jeweilige Partei.
Deshalb sind Abgeordnete auch Vertreter der Partei und nicht der Bürger.
Das macht Merz hier wieder mal deutlich.
In Art. 21 Abs. 1 Satz 3 GG heißt es über die Binnenstruktur von Parteien unmissverständlich: „Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen.“
Blablabla…….das GG ist auch bloß bedrucktes Papier.
Corona-Zeit schon vergessen ?
Der hat sie doch nicht mehr alle…
Altersstarrsinn?
Das müssen die behandelnden Ärzte entscheiden, mir geht es nur um das Schiff.
Nein, da stimme ich Ihnen nicht zu.
Dieser Kapitän weiß nämlich gar nicht, dass er auf einem Schiff ist, geschweige denn, dass selbiges untergehen könnte. Dafür fehlt ihm das Detailverständnis.
Auch wenn ich Ihrer These zustimmte, änderte das nichts am Ergebnis für das Schiff, oder?
D’accord! Schade um das Schiff 😃
fuer merz ist die partei jeweils nur ein vektor, der ihn ans ziel bringen soll.
und das heisst, blackrocks auftraege zu erfuellen.
mit wem er sich sonst umgibt, duerfte ihm ziemlich wurscht sein, solange er ungestoert die kanzlerposition innehat.
denn die braucht er zur vollendung seiner *arbeit*.
Dieser Kapitän geht nicht als Letzter von Bord, dieser Kapitän wird als Erster über Bord geworfen…
„Man zähle zwar auf SPD und Grüne, die „Parteien mit großen Verdiensten für unser Land“ seien…“
Womit sollen sich die Grünen verdient gemacht haben? Mir fällt nichts positives ein.
Ich schätze mal, mit „Verdiensten“ meint er den Geldeingang auf dem Konto.
Andere vermag ich nicht zu erkennen…
Wer weiss, wie lange er selbst noch in der Union ist. Vielleicht tritt er ja mit den Merkelianern zusammen in die neue Habeckpartei ein.
Habeck, der Wirtschaftsvernichter will weiter alles platt machen?
Er ist ja noch nicht fertig. Es gibt noch einiges zu zerstören.
Bei unbezahlbarer Energie- und Migrationspolitik bleibt leider nur Stillstand und Resignation, Herr Merz.
Na, wenn er die Aussage mal nicht bereut! 😂
„Merz mit Ansage an Abweichler: Wer für die AfD stimmt, „hat in unserer Union nichts mehr zu suchen“
Genau darum wird’s in der CDU immer leerer.
Klasse!!!
Hat was von Erich Honecker 1988…… passend zur „BrandMAUER“
„Abeer ich liebe euch… ich liebe euch doch alle…!“
Kommt noch. Wetten?
Wenn in einige Stadteilen über 90% der Wähler linksorientierte Parteien wählen und in Berlin 51% der Muslime die Linke wählen, dann sollen also laut Herr Merz die hier schon länger lebenden keine Partei wählen dürfen, die ihre Interessen vertritt? Und wie sieht es mit globaler Gerechtigkeit aus, wenn man an Doppelpässe denkt und an die Zukunft?
Ich will die ganze CDU endlich auf einem Bierdeckel sehen.
Hat er als Vorbild eine Apotheke? Sehr unprofessionell, als Politiker. Wenn Unterdrückung mit Wahlboykott nicht mehr funktioniert, die Menschen rausdrängen, die nicht passen. Unglaublich.
So viel zum Thema Offenheit und Toleranz….. Er bemerkt den Widerspruch nicht mal.
„Offenheit und Toleranz“.
Der meint Steuertopf, Grenzen und deutsche Gewaltopfer.
Offenheit und Toleranz? Nach meiner Berechnung ist es nur noch eine Frage von wenigen Jahrzehnten bis linke Mehrheiten unausweichlich sind. Wer also nicht an der großen Umverteilung von erspartem und erarbeitetem Vermögen teilnehmen möchte, wird zur Auswanderung gedrängt. Ich wette viele Politiker haben in 20 Jahren auch ihren Wohnsitzt woanders. Und Umverteilung von Vermögen ist nur ein Aspekt unter vielen weshalb man in Zukunft freiwillig auswandern wird.
So viele Likes kann ich Ihnen gar nicht geben wie ich möchte. Zurück bleiben die Haltungsträger und die dürfen ihr Einkommen dann an ihre Lieblinge verteilen.
Gilt dann auch für die ehemaligen CDU-, jetzt AfD-Wähler:
Merz, wir haben verstanden! Keine Rückkehr, never.
„Wer meint, diesen Leuten seine Stimme geben zu müssen, der hat in unserer Union nichts mehr zu suchen, der hat bei uns nichts mehr zu suchen.“ … meint er damit in Union und Deutschland? Ok, ist ein Statement, steht ihm aber nicht zu.
Herr Merz sollte besser vorsichtig mit solchen Äußerungen sein! Jetzt weiß jeder wofür die Union steht und was er von ihr zu erwarten hat!
„… in der Union nichts mehr zu suchen“
Tjo, genauso werden es die als „Abweichler“ diffamierten CDUler sehen …
Er hat bald in der Union nichts mehr zu suchen, warum? Weil die dann weg ist wenn er fertig hat, im Nichts lässt sich dann nichts mehr suchen 😀
Mal was anderes. Der Spruch der CSU “ Näher am Menschen“, ist nach Söders Fantasien zu WhatsApp so zu interpretieren, dass die damit meinen „näher am Menschen, damit „wir“ besser „zu hören“ können.
„Das erkenne man daran, dass der neu gewählte Landtagspräsident direkt „zu dem rechtsradikalen Compact-Magazin gelaufen“ sei“, ich kann unserem Kanzler nicht mehr zuhören, geschweige denn ihn verstehen!
Haha, die alte Union hat in der neuen Union nichts mehr zu suchen.
Den nimmt doch keiner mehr ernst in der CDU.
Wir haben seit Jahren „Stillstand“ und „Resignation“, gepaart mit weiter „Offenheit“ und wahnsinniger „Toleranz“ für alles und jeden. Wir sollten den „Stillstand“ überwinden um aus der politisch erzeugten „Resignation“ herauszukommen.
Ganz nebenbei, Merz bekommt bei CSU auch noch „Eye of the tiger“ als Einmarschsong… jetzt entehren sie auch noch „Rocky“…
Zuerst für Siegmund stimmen als CDUler bei der Wahl, dann aus der CDU austreten und Mandat behalten und gerne zur AfD überlaufen. Sonst rutscht ja irgendein anderer CDU-Treuer in der CDU vor der Wahl noch auf seinen Platz in der CDU nach.