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„Textile Fesseln“

Mehrere spanische Städte führen Burka-Verbot in öffentlichen Gebäuden ein

In zwei spanischen Städten wurden Anträge der rechten Vox für ein Burka-Verbot in städtischen Gebäuden angenommen. Man wolle mit dem Verbot „die textilen Fesseln der Burka und des Niqab“ nicht mehr zulassen, so ein Vox-Politiker.

In zwei spanischen Städten wurde ein Burkaverbot in städtischen Gebäuden eingeführt. (Symbolbild) (IMAGO/Lobeca)

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Zur „Gewährleistung der Würde und Sicherheit von Frauen“ haben die Städten Rincón de la Victoria und Alhaurín el Grande an der spanischen Costa del Sol ein Burka-Verbot in städtischen Gebäuden verhängt. Den Vorschlag für das Verbot brachte die rechte Vox-Partei ein.

Wie mehrere Medien, darunter die Daily Mail, berichten, lobte der Stadtrat von Rincón de la Victoria und VOX-Politiker Carlos Chinchilla das Burka-Verbot. „Die textilen Fesseln der Burka und des Niqab werden in kommunalen Gebäuden nicht zugelassen, trotz des Widerstands der Linken, die eine falsche Toleranz vertritt, die unsere Identität zerstört und nebenbei das patriarchalischste Symbol überhaupt zulässt“, erklärt dieser.

Zuvor hatte der Widerstand der linken Parteien in Málaga dafür gesorgt, dass derselbe Vorschlag dort scheiterte. Insbesondere der Partido Socialista Obrero Español (PSOE) von Regierungspräsident Pedro Sánchez kritisierte das Burka-Verbot. Dessen Vertreter warfen laut der spanischen Zeitung Diario Sur Vox vor, mit dem Verbot „die Wählerstimmen zu instrumentalisieren und den Schleier zu missbrauchen, um Hass gegen Frauen zu schüren, ohne dass ein Problem existiert“.

Derweil hat das Verbot in den zwei Städten an der Küste der Costa del Sol mehrheitlich Zustimmung erlangt. In Rincón de la Victoria wurde das Verbot zusammen mit dem Partido Popular, der CDU/CSU-Schwesterpartei, unter Bürgermeister Francisco Salado verabschiedet. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Josefa Carnero unterstützt das Verbot und erklärt die Burka zum Zeichen der „weiblichen Unsichtbarkeit“.

Während Burka-Verbote in einzelnen spanischen Regionen zunehmend umgesetzt werden, ist man in Deutschland von einem solchen Verbot noch entfernt. So lehnte zuletzt die SPD-Frauengruppe ein Verbot der Vollverschleierung unter Verweis auf die Selbstbestimmung von Frauen ab.

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„Es ist wichtig, dass Frauen selbstbestimmt und frei leben können, ohne sie dabei aber zu bevormunden oder unter Druck zu setzen“, sagte Carmen Wegge, die Vorsitzende der SPD-Frauen, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung würde diesen Ansprüchen nicht gerecht werden.“ Zugleich dürften Frauen nicht gezwungen werden, etwas zu tragen (Apollo News berichtete).

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39 Kommentare

  • Warum eigentlich ein Burka-Verbot nur in öffentlichen Gebäuden?

    • Wir in der Schweiz haben auch in der Öffentlichkeit ein Burkaverbot und wurde am 7. März 2021 von 51,2 % der Stimmberechtigten angenommen.

      Aber was mich sprachlos macht das es Spanier gibt die dieses Verbot nicht akzeptieren wollen. Die Linken verteidigen die Werte des Islam aber sicher nicht unsere,

      Wollen die Beamtinnen mit Burkas in öffentlichen Gebäuden. WAHNSINN!!!

      • Naja, ich sitze oft in Brunnen an der Uferpromenade in der Sonne und da kommen öfters Vollverschleierte vorbei. Deren Kinderwagen sind allerdings oft goldfarben und ihre Taschen von Luxus-Designern. Das Burkaverbot wird also wohl so willkürlich durchgesetzt welche und wie viele Platinkarten die werten Verschleierten mit sich tragen…

        • Herzliche Grüße nach Brunnen, meiner früheren Heimat. Damals war es aber noch nicht so, dass Verschleierte herumliefen. Also brauche ich über eine Rückkehr wohl auch nicht mehr nachdenken, es ist in der Schweiz inzwischen genauso schlimm wie im Rest von Europa.

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  • Burka gehört generell verboten nicht nur in öffentlichen Gebäuden und nicht nur in Spanien. ebenso wie jede andere Vollvermummung die nicht dem Schutz vor Kälte dient.

  • Allerdings, menschenverachtende textile Fesseln sind das!
    Feministinnen hierzulande hingegen halten sie in ihrer Verblendung für einen Ausdruck individueller Entfaltung.

    • Sie haben sich sicher verschrieben, es muss wohl „Verblödung“ heißen, oder?

  • Das wird der sozialistischen Zentralregierung in Madrid nicht gefallen.

  • Jegliche Verhüllung ( vom Hidjab bis zur Burka)
    für muslimische Mädchen und Frauen sollten grundsätzlich in säkularen Staaten nicht erlaubt sein. Es handelt sich ausschließlich um eine Unterdrückung von Mädchen und Frauen.
    Im Iran kämpfen Frauen gegen diese Unterdrückung.

  • „Mit offenem Visier“ ist in unserem zivilisierten Kulturkreis seit jeher das Synonym für EHRLICHES Gegenüber-treten.

    Und so betrachte ich diese Vermummung auch heute noch.

  • Ist schon mal ein Anfang!
    Geht aber besser!
    Das Verbot sollte an der Landesgrenze beginnen.
    Aber der Anfang ist gemacht!
    Top 👍

  • Und bei uns ist das verfassungsfeindlich

  • Der Islam, Moscheen und die Burka gehören verboten.

  • Diese Art von Verschleierung habe ich bereits
    in Autos auf dem Fahrersitz beim bewegen des Fahrzeuges vernehmen können.
    Verschleierung in der Öffentlichkeit bei Demos sind sogar unter Strafe gestellt.

    Was will uns eine Verschleierung sagen?

    Ganz einfach, die Verschleierten Typen wollen nicht zu uns, zu unser Kultur, zu unserem Rechtsstaat und zu unserer Gesellschaft gehören.

    Da taucht gleich die Frage auf, wollen sie Glaubensfreiheit von den Füßen auf den Kopf stellen und somit missbrauchen?

    Wenn es denen hier nicht passt, jedes andere Land
    steht denen zur Auswahl ihres Ausdruckes frei wählbar !

  • Symptom-, aber keine URSACHENbekämpfung. Es wird deswegen kein einziger Araber weniger nach Spanien „flüchten“…

  • Nanu, wird da etwa gegen Politische Interessen gehandelt? Viele Politiker werden von Ausländischen Reichen gekauft um ihre Ziele in Europa durchzusetzen!

  • Laut dem linksextremen deutschen sogenannten Verfassungsschutz ist Spanien jetzt wohl auch „gesichert rechtsextrem“.

  • Sehr gut!
    Bei uns ist die Vernunft noch nicht eingekehrt.

  • Was sagt „unsere“ allzuständige UN-Praktikantin in NY dazu? Ich warte auf den nächsten Kalauer;-)

    • Asyl + Bürgergeld für alle Burka-Trägerinnen von der Costa del Sol und ihren Anhang im besten DE das es je gab!

  • Jetzt kommen ja die ganzen Vollbärte zum Vorschein. 🤣🥳😘🤪🤣

  • In schwarz afrika dürfen frauen sogar keine dessous tragen in öffentlichen gebäuden wenn es sie dort überhaupt gibt…

  • Finde ich gut. Wer Burka will muss halt bleiben wo Burka normal ist.

  • Da scheinen uns Spanier weit voraus zu sein.
    Hoffentlich wird das Verbot auch auf sämtliches
    öffentliches tragen ausgeweitet werden.

    Da sollten sich hier und in der EU politische Multi-Dilettanten ein Beispiel nehmen !

  • In Spanien weiß man was Islam bedeutet und handelt, zumindest da wo die Linken noch nicht regieren. Und in Deutschland ? Feiert sich die SPD in Göttingen dafür, das der Muezzin jetzt ganz offen und legal vom Minarett plärren darf.

  • SPD: „Selbstbestimmung der Frauen“

    Blanker, menschenverachtender HOHN ! Da knackt es wohl im Oberstübchen !

    • Nein, in leeren Räumen knackt nichts.

  • Die Zwillinge meiner Schwester studieren in Bilbao (Nordspanien, Baskenland). Meine Schwester und ich haben sie letztes Jahr für 9 Tage besucht. Wir haben uns Bilbao, San Sebastian und Santander angesehen. Wunderschöne Städte. Nette, fröhnliche Menschen. Was sofort auffällt: KEIN STADTBILD. Nirgendwo. Auch nicht in den Außenbezirken. Das haben uns die Zwillinge auch bestätigt. Alles ist richtig „spanisch“. Dass bei uns in Deutschland u.a. seit Jahren alle Weihnachtsmärkte in Hochsicherheits-Zonen verwandelt werden, kann kein Spanier glauben. Kommt man dann zurück nach Deutschland, fällt einem sofort auf, wie kaputt, verkommen und hässlich unsere Städte sind. Aber vor allem fällt schlagartig auf, dass unser Land ein Opfer einer Invasion durch Kulturfremde geworden ist. Die Städte sind nicht mehr deutsch. Die meisten Deutschen machen sich überhaupt kein Bild davon (werden vom ÖRR auch gezielt desinformiert…), wie unsere Städte i.V.m. anderen europäischen Städten aussehen…

  • Kopftuch und Burka runter oder die Sozialhilfe wird vollständig gestrichen. Mal sehen für was sich die Integrationsverweigerer entscheiden.

  • Hahahahaha…. Spanien, das ulltralinksversiffte Spanien, das in Kooperation mit unzähligen NGO’s Hunderttausende Migranten über die Kanaren und Balearen nach Europa karrt…. Selten so gelacht…..

    • El Hierro (Kanareninsel – 12000 Einwohner): 1000 Migranten in 10 Tagen – Ein perfekt durchorganisiertes System: https://youtu.be/vhHvpA9oyvc

      • Läuft dort schon sehr lange so.
        Gab auf YouTube schon vor drei Jahren Aufnahmen eines Touristen, der dies alles gefilmt hat.
        Die Leute werden mit völlig falschen Versprechungen von Schleppern auf die Nussschalen gesetzt und dann von von Polizei oder NGOs aufgegriffen. Dann zum „roten Kreuz“, dass dort seinen Stützpunkt hat, dann weiter über Gran Canaria oder Teneriffa weiter auf das spanische Festland……und dann dahin, wo es die besten Leistungen gibt……

        • Korrektur: …zum „Roten Kreuz“, das dort seinen Stützpunkt hat, dann weiter über Gran Canaria oder Teneriffa, weiter auf……

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      • Ich habe nachgeschaut: der Inselprinzipal dort ist in derselben Sozenpartei wie der spanische Regierungschef Sanchez. Ersterer wird ja wohl nicht vom Himmel in sein Amt gepurzelt sein, also haben ihn die Inselbewohner gewählt. Also kein Grund zur Sorge, alles gut!

        • Im Video wird ja auch erklärt, dass die Canarios kein Problem damit haben. Die kommen direkt weiter nach Teneriffa und dann nach Madrid von wo sie aus in die EU-Länder weitergekarrt werden. Tag für Tag für Tag und keinen interessierts…

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