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Infratest dimap

Mecklenburg-Vorpommern: SPD setzt Aufholjagd fort – CDU droht historischer Absturz

In Mecklenburg-Vorpommern setzt Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ihre Aufholjagd laut einer Infratest-dimap-Umfrage fort: Nur noch drei Prozentpunkte trennen die SPD von der AfD – im September 2025 waren es noch 19 Prozentpunkte. Der CDU droht derweil ein historischer Absturz.

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Möchte Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern bleiben: Manuela Schwesig (IMAGO/IPON)

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Laut einer Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des öffentlich-rechtlich finanzierten NDR könnte die SPD in Mecklenburg-Vorpommern eine bemerkenswerte Aufholjagd hinlegen: Wenige Wochen vor der Landtagswahl steht die Partei von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zwar immer noch nur auf Platz zwei hinter der AfD – jedoch kann sie immerhin 32 Prozent auf sich vereinen und liegt damit nur drei Prozentpunkte hinter der AfD, die nur noch auf 35 Prozent kommt.

Noch im September 2025 sah die Sache völlig anders aus: Die Sozialdemokraten standen bei lediglich 19 Prozent und die AfD bei 38 Prozent. Seitdem hat sich das Momentum vollständig auf die Seite der SPD gedreht: In den vergangenen Umfragen von Infratest dimap konnte die Partei immer weiter aufholen – jetzt liegt ihr Rückstand auf die AfD innerhalb der Fehlertoleranz. Für die AfD wäre jedoch auch ihr aktueller Wert ein deutlicher Erfolg: Gegenüber der letzten Wahl könnte sie sich mehr als verdoppeln und etwa 20 Prozentpunkte dazugewinnen.

Weit hinter AfD und SPD, die sich einen Zweikampf um Platz eins liefern, liegen die anderen Parteien: Die Linke kommt auf elf Prozent und die CDU auf nur noch acht Prozent. Damit droht den Christdemokraten ein historischer Absturz: Erstmals seit der Bremer Bürgerschaftswahl 1951 und erst zum zweiten Mal in ihrer Geschichte könnte die Partei bei einer Landtagswahl einstellig bleiben.

Zwei Parteien müssen derweil um den Einzug in den Landtag bangen: Die Grünen kommen nur auf fünf Prozent und das BSW auf nur vier Prozent. Die sonstigen Parteien, darunter auch die FDP, kommen insgesamt auf fünf Prozent.

In wenigen Wochen wählt Mecklenburg-Vorpommern – der Kampf um die Spitzenposition spitzt sich zu. Anders als bei der am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage (Apollo News berichtete) scheint die Regierungsbildung laut Infratest dimap doch recht einfach möglich zu sein: Die rot-rote Regierung kommt bereits fast auf eine eigene Mehrheit – Rot-Rot-Grün würde daher eine komfortable Mehrheit im Schweriner Landtag haben.

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Sollte Schwesig die Aufholjagd tatsächlich gelingen und sie deshalb die AfD überholen, wird sie als mögliche Zukunft der Bundes-SPD gesehen. So spekulieren viele Beobachter bereits über sie als nächste Kanzlerkandidatin der Genossen bei der nächsten Bundestagswahl.

bc

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82 Kommentare

  • Die Arbeiterpartei ist die AfD. Die beste Partei für die Wirtschaft ist auch die AfD. Alle anderen Parteien haben die Verfassung mit Füßen getreten.

    97
    • Das tun sie weiter, jeden Tag und keiner hält sie auf, „noch“! Die sollten sich besser schon einen Platz im „Nazi-Hotel Eden“ in Argentinien reservieren.

      2
      • Umfragewerte sind schon wahlmanipulation!

        3
  • Das kann nicht sein. Merz und Amthor haben doch einen grandiosen Wahlkampf in MV hingelegt (Vorsicht Ironie)

    47
    • Das war kein kein Wahlkampf…das war eine Gourmet Tournee bzw. eine kulinarische Rundreise…
      erst ein Fischbrötchen in Kühlungsborn und dann lecker essen in der Quedlinburger Stiftskirche. Dort dann auch ohne den störenden Pöbel. 🙂 🙂 🙂

      9
  • Tja, wie soll man es deuten?
    Da haben sich die CDU-Wähler wohl entschlossen, der SPD den Rücken zu stärken, anstatt die AfD zu wählen, was eigentlich die Logik gebieten würde, wenn man bürgerlich wählt.

    Nichts verstanden außer: „Wir müssen die AfD verhindern.“
    Dann muss es eben noch mehr weh tun, bevor der Groschen fällt!

    52
    • Leider ist der „Deutsche Untertan“ lernresistent. Zweimal „Nie wieder“ reicht noch nicht!

      3
  • Der beste Beweis, dass Meinungsforschungsinsitute mit gefakten Umfrageergebnissen Politik machen wollen. Die wollen verhindern, dass sich desaströse Ergebnisse der SPD in Sachsen-Anhalt negativ auf die SPD in MeckPomm auswirken.

    42
    • „Der beste Beweis, dass Meinungsforschungsinsitute mit gefakten Umfrageergebnissen Politik machen wollen. “
      —–

      Ich sehe an Ihrem Kommentar nur den Beweis, dass Sie sich der Realität verweigern. Manuela Schwesig ist in Mecklenburg-Vorpommern nicht ganz unbeliebt. Nehmen Sie das einfach mal so hin.

      -5
    • Möglich, aber der „Deutsche Untertan“ ist nicht zu unterschätzen in seiner untertänigen Dummheit.

      3
  • Politiker wie Schwesig und Co leben davon, dass sie vor der Wahl alles das tun wollen, was sie schon längst hätten machen können bzw müssen.

    17
    • Eigentlich passt das mehr zu einer Oppositions-Partei.

      3
  • Ich freue mich auf die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und bin gespannt wie ein Flitzebogen.

    Ich werde noch schauen das ich einen DDR Rotkäppchen Sekt in der Schweiz kaufen kann. Damit ich gebührend bei einem grandiosen AfD Sieg anstossen kann.

    16
    • Schweiz und Sekt ? Vorsicht der duftet madig

      -18
      • Schwachmat!

        5
      • Und Du stinkst.

        4
  • Hat Infratest-dimap-Umfrage vorab Zugang zu den Briefwalen, oder wie kommt es?

    14
    • Hier ist z.Zt. alles möglich.

      3
  • Ein Umfrageinstitut vom ÖRR finanziert und vom Bürger bezahlt ist wie der Speiseplan von Wölfen, der per Mehrheitsbeschluß mit einem Schaf entschieden wurde.

    24
  • Der Wähler – unberechenbar! Wie kann man Schwesig und deren SPD wählen?

    8
    • 1933 und SPD, noch fragen?

      2
  • Wer solch Aussagen tätigt, braucht sich um seine Ernte nicht wundern
    = Autogrammkarte statt Einsicht: Wie Kanzler Merz Silvia Dronsch zur Lügnerin erklärte =
    https://www.berliner-zeitung.de/article/autogrammkarte-statt-einsicht-wie-kanzler-merz-silvia-dronsch-zur-luegnerin-erklaerte-10349494
    – Berliner Zeitung

    = Friedrich Merz schickt Krebspatienten eine signierte Karte
    statt einer Entschuldigung =
    https://www.youtube.com/watch?v=2EtHWYJRNTM
    – Nester youtube

    = „Das ist eine persönliche Herabsetzung. Das geht zu weit“ – Merz gerät mit Kinderärztin aneinander =
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a906163518a586e1855a82b/friedrich-merz-bei-rtl-das-ist-eine-persoenliche-herabsetzung-das-geht-zu-weit-kanzler-geraet-mit-kinderaerztin-aneinander.html
    – welt . de

    8
  • Die wollen in MV halt nicht die SED direkt wählen und haben Angst vor der CDU wünschen sich aber weiterhin den Sozialismus. Das muss man halt auch ertragen in einer Demokratie, selbst wenn man AfD-Wähler ist und es nicht nachvollziehen kann.

    -1
  • Schwesig war die Dame, die McPom während Corona die 15km-Regel verpasst hatte. D.h. niemand durfte sich ohne Grund mehr als 15km von seinem Wohnort entfernen. Und das in einem Flächenland. Von ihrer Russland-Connection zu schweigen.. unglaublich

    2
  • Wer SPD wählt, will eine SED 2.0. Ist meine Ansicht.

    29
    • wer AFD wählt, muss bald die DDR-Hymne singen

      -27
      • Falsch geraten. Es war Ramelow, der unsere Natinalhymne durch ein anderes Lied ersetzen wollte. Das kann man aber nur wissen, wenn man nicht ständig sein Bürgergeld versäuft.

        13
      • Und wer nicht die AfD wählt, den Koran.

        3
      • Lassen sie das doch, Atlas.

        2
  • Wer’s glaubt, wird selig. 🥱 Da schiebt der öffentlich-rechtliche Rundfunk kurz vor der Wahl mal schnell wieder eine passende Traum-Umfrage aus dem hauseigenen Labor nach, um das drohende Desaster der SPD noch in ein heroisches Kopf-an-Kopf-Rennen umzudichten. Wenn die Panik vor dem eigenen Machtverlust so offensichtlich wird, bastelt man sich eben die Realität, die man braucht, während die Realität auf der Straße längst eine ganz andere Sprache spricht.

    25
    • Dieser Umfrage glaubt man wahrscheinlich nicht mal bei denen, die sie fabriziert haben.

      1
  • Einige lassen sich doch scheinbar wirklich von dem Kartell-Drohgelaber (was nur Ausdruck schierer Verzweiflung darstellt) beeindrucken, oder es könnte die Vorbereitung der Manipulation sein. Ist aber nur meine Meinung.

    17
  • Alles Betrug! Jede „Umfrage“ kurz vor Wahlen dient der Manipulation und ist politisches Banditentum, in brauchbaren Demokratien ist sowas gar nicht zulässig!

    24
    • Mir fällt keine wirkliche Demokratie ein, außer, die Schweiz war mal fast eine.

      2
    • Stimmt. Es bräuchte eine mehrwöchige Sperrfrist für Umfrageergebnisse vor der Wahl. In Italien beträgt diese immerhin 14 Tage.

      8
  • Da wird gedreht, was der Schraubenzieher hergibt.

    2
  • Und? Ich sehe nur eines, im kleiner werdenden Lager sammeln sich die Leute konzentriert hinter der Fahne der SPD. Ein Akt der Verzweiflung der Kartellparteiwähler? Wo „unsere Demokratie“ tatsächlich zusätzliche Stimmen herholt, dürfte interessant werden.

    2
  • Lasst die Spiele in Mecklenburg-Vorpommern beginnen und das Resultat wird ein anderes sein.

    Alles Wunschdenken des Altparteien-Kartells mit seinen willfährigen Kollaborateuren!

    13
  • Im Artikel fehlt eine Erklärung für der kometenhaften Aufstieg der SPD. Dafür muß es ja massive Gründe geben

    12
    • Die Schwesig ist recht beliebt. Ihr gehören die Stimmen, nicht der SPD. Ist wohl leider so.

      1
    • klar, die Wähler haben die Schnauze voll von den blau vergärten Duftwolken

      -12
  • Wenn die nächsten Werke in Mecklenburg-Vorpommern schließen, kann auch eine Manuela Schwesig nichts machen außer Werbung! Der Plan steht und die Deutschen werden dafür zahlen! Deutsche Wirtschaft wurde von CDU und SPD zerstört und wer das wählt sollte nach der Wahl nur noch Sozial-Hilfe kassieren!

    12
  • Demografie machts möglich das Versagen und Destruktion weiter fortgeführt wird.

    Denn die versorgten (auch wenn auf Almosen-Niveau) betagten Menschen brauchen nichts mehr zu schaffen.

    Nur traurig das diese „nach mir die Sintflut“ ihre nachfolgenden Generationen in den Ruin treibt.

    Aber so ist eben dieser (A)Sozialstaat, die Probleme sollen Folgegenerationen bezahlen, denn das hier und jetzt ist gesichert, dank stetig steigendem Raubzug, würden manche hinweisen.

    11
    • aber nicht nur die betagten menschen sind ein problem.

      sondern alle staatsversorgten, sei es durch mitarbeit in staatlichen stellen, sei es durch alimentierung mittels diverser sozialgelder.

      deshalb ist es einigen parteien so wichtig, moeglichst viele abhaengigkeiten zu schaffen.
      so sichern sie sich ihre kernwaehlerschaft.

      gut versorgte staatsangestellte wandern nicht aus, und bleiben ihren arbeitgebern treu.
      empfaenger von sozialgeldern waehlen keine partei, die auf eigenverantwortung setzt.

      8
  • Die Wähler aus Mac Pom scheinen äußerst kurzsichtig zu sein, wenn Sie jetzt immer mehr links wählen. Was für Pläne habt ihr „schlauen Wähler“ langfristig, wenn ich mal fragen darf?

    6
  • Ein Bild oder Plakat von Holm findet Apollo News sicher selbst.

    0
  • Hoffentlich wachen noch mehr Wähler dieser Linken/SED auf. Diese Partei kann nur Hass verbreiten und mit Hilfe ihrer Antifa-Hilfstruppen (erinnert an die SA unter Hitler) Gewalt ausüben. Das wird man wohl am kommenden Sonntag in Sachsen-Anhalt sehen können.

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