Berlin
Mann im Görlitzer Park mit Glasflasche attackiert – Schnittverletzungen im Gesicht und „viel Blut verloren“
Am Mittwoch wurde ein Mann im Berliner Görlitzer Park von einem unbekannten Tatverdächtigen mit einer zerbrochenen Glasflasche brutal angegriffen – er erlitt mehrere Schnittverletzungen im Gesicht. Das Opfer habe nach Angaben der Polizei „viel Blut verloren“ und wurde stationär im Krankenhaus behandelt.
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Am Mittwoch kam es im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg gegen 15:45 Uhr zu einem brutalen Angriff auf einen 45-jährigen Mann. Ein Unbekannter soll den Mann mit einer zerbrochenen Glasflasche attackiert haben. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gegenüber Apollo News erlitt das Opfer mehrere Schnittverletzungen im Gesicht und eine Verletzung am Arm.
Der 45-Jährige habe „viel Blut verloren“, erklärt die Sprecherin. Doch lebensgefährlich seien die Verletzungen nicht. Das Opfer kam anschließend zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Währenddessen gelang es dem Tatverdächtigen zu fliehen.
Das Opfer, das die russische Staatsangehörigkeit besitzt, war mit einem 29-jährigen Bekannten unterwegs, als dieser am Eingang des Görlitzer Parks zur Skalitzer Straße mit dem Tatverdächtigen aneinandergeriet. Der konkrete Hintergrund des Vorfalls ist aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen. Dem unbekannten Tatverdächtigen wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.
Seit Jahren gilt der Görlitzer Park in Berlin als Kriminalitätshotspot, insbesondere für Drogenkriminalität und Gewaltdelikte. Allein im Jahr 2024 registrierte die Polizei 936 Straftaten, 2023 waren es 1.373 gewesen. Von den 2024 registrierten Straftaten waren 190 Gewalttaten wie Körperverletzungen und Raub. Zudem hatte es 173 Fälle von Diebstahl und 539 weitere Delikte, darunter Drogenbesitz und -handel, gegeben.
Um die Kriminalität in den Griff zu bekommen, wurde der Park ab März dieses Jahres erstmals nachts mit einem Zaun abgeriegelt. Doch nur drei Monate, nachdem die nächtliche Schließung durchgesetzt werden konnte, hat nun das Berliner Verwaltungsgericht einem Eilantrag mehrerer Anwohner recht gegeben. Der Senat habe zu früh die Zuständigkeit für den Park an sich gezogen, heißt es in der Gerichtsentscheidung. Der Görlitzer Park bleibt somit vorerst nachts offen.
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Nur zur Einordnung. Der Park soll also geöffnet bleiben, damit sich die Drogensüchtigen nicht in den Seitenstraßen und in den Hauseingängen aufhalten. Und die Dealer sind nicht das Problem, obwohl sie genau diese Drogensüchtigen dazu bringen, sich dort aufzuhalten. Ich kann die Anwohner verstehen, doch ist es nicht eine zu einfache Verlagerung des Problems?
Tja, wieder mal das Stadtbild.
Lebensgefahr: 26-fach vorbestrafter Afrikaner aus dem Tschad (19) sticht Frau an Bahnhof nahe Paris mit Messer in Arm und Rücken, nachdem der Raub ihrer Handtasche misslang: https://www.thesun.co.uk/news/40352980/woman-stabbed-migrant-tram-station/
warum gibt die dem auch nicht einfach die Tasche?
Es wäre mal angebracht, das die Krankenkassen offen legen, was die vielen Verletzungen und Vergewaltigungsopfer, uns so kosten? Denn geht man von täglichen Opfern, seit 2015 aus, dann müssen diese Kosten gewaltig sein. Und das sind wahrscheinlich die größten Kostentreiber bei ihnen! Aber hier gilt die Verschwiegenheit, um bloß das Volk nicht wach zu rütteln!
Da hat wohl jemand sein Messer zu Hause vergessen und einen Ersatz verwendet.
Messer, Machete und ein Handy gibt es von den Gutmenschen als Willkommens Geschenk!
Nur EIN Spiegelbild (Görlitzer Park) von vielen was grün-linke Politik für die Hauptstadt der Schande betrifft:
Versifft
Kriminell
Vertröstend
Beschwichtigend+Abwiegelnd
bis weit über das Erträgliche hinaus
Irgendwann kommt noch überspitzt gesagt der Punkt daß man mit der durch-geladenen Kalaschnikow in der Hand durch die Siffhauptstadt gehen muß um sicher ans Ziel zu kommen