Werbung:

Werbung:

Kommunalwahl in Hessen: AfD liegt in zweiter Gemeinde vorn – Grüne gewinnen Kassel und Darmstadt

Die Grünen gewinnen in mehreren hessischen Großstädten den ersten Platz. Die AfD spielt dort nur eine untergeordnete Rolle. Doch in mehreren Gemeinde liegen die Deutschalternativen vorn, so auch in Erlensee mit 26 Prozent.

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour machte Wahlkampf für die Grünen in Darmstadt. (IMAGO/HEN-FOTO)

Werbung

Hessen wählt heute Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Ortsbeiräte. Auch 24 Bürgermeisterwahlen und einzelne Bürgerentscheide stehen auf dem Programm. Die Kommunalwahl findet turnusgemäß alle fünf Jahre statt.


15.03.2026 – 23:27 Uhr

Grüne gewinnen Kassel und Darmstadt

Trotz Verlusten von jeweils um die fünf Prozentpunkte gewinnen die Grünen erneut die Großstädte Darmstadt und Kassel. Im Darmstadt erreicht die grüne Partei 23 Prozent. CDU und SPD folgen dahinter mit jeweils 16 Prozent.

Die Linke, AfD und Volt sind mit knapp zehn Prozent wieder gleichauf. Damit holt die AfD etwa drei Prozentpunkte Rückstand auf die beiden linken Parteien in der selbsternannten „Wissenschaftsstadt“ auf, obwohl auch diese beide zulegen.

Im nordhessischen Kassel fällt der Zugewinn der AfD noch etwas deutlicher aus. 12 Prozent reichen dennoch nur für den fünften Platz. Die Spitze machen Grüne und CDU (jeweils 22 Prozent) sowie SPD (20 Prozent) unter sich aus. Die Linke kommt auf knapp 15 Prozent.

 

15.03.2026 – 23:20 Uhr

AfD liegt in zweiter Gemeinde vorn

In der Stadt Erlensee östlich von Frankfurt hat die AfD laut Trendergebnis mit 26 Prozent die Wahl gewonnen. Es folgen die SPD mit 24 Prozent, die Freien Wähler mit 18 Prozent und die CDU mit 16 Prozent. Die Grünen erreichen nur noch 10 Prozent, Die Linke kommt auf knapp sechs Prozent.

Bei der letzten Wahl waren in Erlensee nur CDU, SPD und Grüne angetreten. Die drei etablierten Parteien müssen entsprechen nun erheblich Verluste einstecken. Am stärksten verlieren die Sozialdemokraten: mehr als 20 Prozentpunkte. Die Wahlbeteiligung ist von 41 auf 49 Prozent gestiegen.

15.03.2026 – 23:11 Uhr

Zwei Drittel gegen Windpark in Bad Orb

Die Bürger von Bad Orb sprechen sich zu mehr als 68 Prozent gegen einen schon geplanten Windpark auf ihrem Gemeindegebiet aus. Das Waldstück gehört allerdings dem Land Hessen.

„Mit allen rechtlich zulässigen Maßnahmen“ will die Kurstadt nun gegen die Windräder kämpfen. Stattdessen soll ein „Heilwald“ eingerichtet werden. Ob der Entscheid Konsequenzen haben wird, ist unklar.

In Löhnberg hingegen unterstützen die Bürger die Umwidmung ihre Stadtwaldes in eine Windkraftanlage. Durch die Einnahmen aus der Verpachtung soll der Gemeindehaushalt saniert werden.

15.03.2026 – 22:45 Uhr

CDU siegt in Wiesbaden vor SPD – Grüne und FDP verlieren

In der Landeshauptstadt Wiesbaden hat die CDU mit 26 Prozent laut Trendergebnis klar gewonnen. Die Christlichdemokraten legen zu und distanzieren die SPD um mehrere Prozentpunkte. Auch die AfD gewinnt und kommt auf 13 Prozent der ausgezählten Stimmen.

Grüne und FDP sind die Verlierer in Wiesbaden. Sie kommen nur noch auf 15 beziehungsweise fünf Prozent. Gegenüber dem Endergebnis von 2021 entspricht das einem Minus von jeweils über fünf Prozentpunkten.

15.03.2026 – 22:29 Uhr

CDU gewinnt in SPD-Hochburg Waldeck-Frankenberg – AfD verdreifacht ihr Ergebnis

In der früheren SPD-Hochburg Waldeck-Frankenberg siegt die CDU laut Trendergebnis mit weitem Vorsprung bei der Kreiswahl. 30 Prozent bedeuten ein leichtes Plus für die Partei. SPD, Grüne, FDP und Freie Wähler verlieren jeweils etwa vier Prozentpunkte im Vergleich zum Endergebnis von 2021.

Die AfD kommt mit 21 Prozent knapp vor der SPD ins Ziel. Vor fünf Jahren hatten die Deutschalternativen dort nur sieben Prozent der Stimmen geholt. Hier verfestigt sich der Trend guter AfD-Ergebnisse im Norden des Landes. Im Trendergebnis fehlen allerdings noch jene Stimmzettel, wo Wähler ihre Stimmen kumuliert (auf einzelne Kandidaten gehäufelt) oder panaschiert (auf mehrere Listen verteilt) haben.

15.03.2026 – 22:23 Uhr

Bürgerentscheid genehmigt Windpark in Löhnberg

Nach einem Finanzskandal versucht die Gemeinde Löhnberg sich mit einem Windpark aus dem Schuldensumpf zu retten. Die Bürger erteilten zu knapp 57 Prozent ihre Zustimmung zu dem Projekt. Nun sollen kommunale Waldflächen „an Windanlagenbetreiber bzw. Investoren verpachtet“ werden. Die Einnahmen aus der Verpachtung des bisherigen Waldes sollen die Sanierung der Stadtfinanzen erleichtern.

Bei der örtlichen Gemeindewahl siegen laut Trendergebnis die Freien Wähler mit 43 Prozent vor SPD (22 Prozent) und Grünen (20 Prozent). Die CDU landet abgeschlagen bei 15 Prozent. Bei der Kreiswahl trat hingegen auch die AfD an und landet mit 23 Prozent knapp hinter der SPD mit 24 Prozent. Die CDU kommt hier auf 22 Prozent, die Grünen auf 11 Prozent.

15.03.2026 – 22:08 Uhr

AfD steigt in Büdingen von sechs auf 25 Prozent – Platz 1

Die AfD hat im Trendergebnis in Büdingen den ersten Platz erreicht. Mit 25 Prozent der Stimmen liegt die Partei vorläufig vor der CDU mit 24 Prozent und der Freien Wählergemeinschaft mit 22 Prozent. Die SPD kommt in der 22.000-Einwohner-Stadt auf 15 Prozent, die Grünen auf 10 Prozent.

Büdingen war 2016 für sein extrem hohes NPD-Ergebnis bekannt geworden. Damals trat die AfD noch nicht an. Um auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise ihren Protest gegen die herrschende Politik auszudrücken, kreuzten vielemehr als zehn Prozent dann die NPD an.

2021 erreichte die AfD im Endergebnis sechs Prozent. Damit hat die Partei diesmal laut Trendergebnis 19 Prozentpunkte gewonnen. Dieser Wert könnte sich nach Auszählung aller Stimmen allerdings noch relativieren. Die NPD erzielte 2021 noch knapp drei Prozent und spielt nun unter neuem Namen keine nennenswerte Rolle mehr.

15.03.2026 – 21:54 Uhr

In Gießen verdoppelt sich die Linkspartei nach linksextremen Ausschreitungen bei Gründung von AfD-Jugend

Während Ende 2025 in Gießen mit der Generation Deutschland eine neue Jugendorganisation der AfD gegründet wurde, kam es zu massiven, gewalttätigen linksextremen Ausschreitungen gegen die Veranstaltung (Apollo News berichtete). Die Gießener scheinen darauf nun mit der Wahl der Linkspartei zu reagieren.

So erhält Die Linke im Trendergebnis 15 Prozent der Stimmen. 2021 waren es im damaligen Trendergebnis noch weniger als acht Prozent. Die AfD hingegen profitiert nicht. Sie steigt von knapp sieben auf knapp acht Prozent der Stimmen.

An der Spitze gibt es in Gießen einen Wechsel: Die Grünen brechen regelrecht ein: von 30 auf 18 Prozent. Mit jeweils leichten Gewinnen liegen im aktuellen Trendergebnis sowohl CDU (22 Prozent) als auch SPD (19 Prozent) vor den Grünen. Auch Volt verbucht deutliche Zuwächse und erreicht fast fünf Prozent.

15.03.2026 – 21:40 Uhr

AfD liegt bei Kreiswahl in Gersfeld vor der CDU

Im osthessischen Gersfeld hat laut Trendergebnis die AfD knapp die Nase vorn. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Fulda. Gut 30,2 Prozent entfallen demnach auf die Deutschalternativen, bei 30,1 Prozent liegt die CDU. Diese Reihenfolge kann sich im Endergebnis durchaus noch ändern.

Die SPD liegt abgeschlagen bei 14 Prozent. Die Grünen kommen auf neun Prozent. Freie Wähler, Die Linke und die FDP liegen jeweils bei etwa vier Prozent.

Vor fünf Jahren war die CDU im damaligen Trendergebnis in Gersfeld noch klar erstplaziert mit 35 Prozent. Die AfD kam mit 17 Prozent nur auf den dritten Platz – hinter der SPD mit damals 19 Prozent. Bei der Stadtverordnetenwahl in Gersfeld tritt die AfD nicht an. Dort hatten Wähler nur drei Listen zur Auswahl: CDU, SPD und eine Bürgerliste.

15.03.2026 – 21:23 Uhr

In Offenbach drittelt die AfD ihr Ergebnis durch eigenes Verschulden

In Offenbach am Main, der fünftgrößten Stadt im Land Hessen, wird das Ergebnis für die AfD dieses Jahr wohl nur halb so hoch ausfallen wir 2021. Offenbach dürfte damit die schlechteste AfD-Performance dieser Wahl aufweisen. Grund ist die kurze Liste der AfD.

Die Partei hat nämlich nur sieben Kandidaten aufgestellt. Um alle Stimmen eines Wählers erhalten zu können, braucht eine Partei aber mindestens 24 Kandidaten – ein Drittel der Sitze, die insgesamt zu vergeben sind. Denn auf einen Kandidaten dürfen immer nur drei Stimmen pro Wähler entfallen. Insgesamt hat jeder Wähler so viele Stimmen wie Sitze zu vergeben sind.

Daher können nun AfD-Wähler nur weniger als ein Drittel ihrer Stimmen an die von ihnen bevorzugte Partei vergeben. Der Rest der Stimmen verfällt – oder kann auf andere Listen „panaschiert“ werden.

15.03.2026 – 21:09 Uhr

SPD gewinnt Trendergebnis in Hanau – AfD gleichauf mit Grünen

Seit Anfang des Jahres ist die Stadt Hanau wieder kreisfrei. Die dortige Stadtverordnetenwahl gewinnt laut Trendergebnis wie zuletzt die SPD. Allerdings beträgt der Abstand zur CDU nur noch zwei Prozentpunkte – 2021 hatten die Sozialdemokraten noch sechs Punkte Vorsprung.

AfD und Grüne liegen fast gleichauf auf Platz drei zwischen zehn und elf Prozent. Für die Grünen bedeutet das deutliche Verluste im Vergleich zur letzten Wahl, als sie noch 16 Prozent erreichten. Die AfD tritt zum ersten Mal an. Stattdessen verzichten die Republikaner auf eine Wahlteilnahme. Sie hatten 2021 noch fünf Prozent der Stimmen geholt.

Nach den Erfahrungen vergangener Kommunalwahlen dürften die Grünen am Ende die Nase vorne haben: Die AfD erhält auf Stimmzetteln, auf denen die Zusammensetzung von Listen durch Wähler verändert wurde, meist weniger Stimmen. Diese Stimmzettel werden aber erst in den nächsten Tagen ausgezählt.

15.03.2026 – 20:55 Uhr

Boris Rhein sieht CDU „sehr deutlich“ als führende Kraft und betont Unterschiede zur AfD

Der hessische Ministerpräsident und CDU-Vorsitzende Boris Rhein hat in der Hessenschau des Hessischen Rundfunks betont, CDU und AfD seien „zwei völlig unterschiedliche Parteien“. Man arbeite nicht zusammen.

Die CDU sei in den hessischen Kommunen die führende Kraft, das zeichne sich „sehr deutlich“ ab. Alles weitere werde man dann sehen.

15.03.2026 – 20:46 Uhr

Grüne führen im Trendergebnis der Stadt Langen

In einer ersten Gemeinde führen nach Auszählung aller Stimmzettel, bei denen nur eine Liste angekreuzt wurde, die Grünen. In der Stadt Langen, südlich von Frankfurt am Main, erreicht die Grüne Partei im Trendergebnis 26 Prozent, nur drei Zehntelprozentpunkte vor der CDU.

Auf Rang drei folgt die AfD mit 15 Prozent, die SPD kommt auf 12 Prozent. Bei der letzten Wahl war die CDU mit 26 Prozent noch knapp vor den Grünen mit 25 Prozent ins Ziel gekommen. Verschiebungen dieser Größenordnung sind bis zur Feststellung des Endergebnisses durchaus noch möglich.

Update 22:14

Auch in der Gemeinde Cölbe führen weder CDU oder SPD noch eine Freie Wähler-Gruppe. Die Grünen kommen dort im Trendergebnis auf 28 Prozent, dicht gefolgt von CDU (27 Prozent) und SPD (24 Prozent). 21 Prozent der Stimmen entfallen auf eine Bürgerliste.

15.03.2026 – 20:21 Uhr

AfD in Frankfurt beim aktuellen Auszählungsstand verdoppelt – Grüne mit Minus

Nach Auszählung von rund einem Fünftel der Wahllokale in Frankfurt, der größten Stadt Hessens, steht die AfD mit knapp 12 Prozent etwa doppelt so stark da wie vor fünf Jahren. Auch die CDU kann leicht zulegen und kommt auf 26 Prozent.

Schlechter sieht es für die Grünen aus. Nur 19 Prozent der bislang ausgezählten Stimmen entfallen auf die Partei, die derzeit die meisten Sitze im Frankfurter Römer stellt. Das sind sechs Prozentpunkte weniger als in der Trendwahl 2021. Auch die FDP muss mit deutlichen Einbußen rechnen und kommt nur noch auf fünf Prozent.

Kaum verändert sind dagegen die Ergebnisse von SPD (17 Prozent), Linkspartei (acht Prozent) und Volt (vier Prozent). Das Bündnis Sahra Wagenknecht spielt mit aktuell 1,4 Prozent keine Rolle in der Finanzmetropole.

15.03.2026 – 20:05 Uhr

Weder SPD noch CDU schaffen es in Groß-Bieberau in die Stichwahl

Obwohl die Amtsinhaberin vond er Freien Wählergemeinschaft in Groß-Bieberau im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg nicht mehr zur Wahl stand, erreichen weder CDU noch SPD die Stichwahl.

Auf Platz eins schaffte es ein Angehöriger derselben Wählergemeinschaft, Christopher Seibel, mit 36 Prozent der Stimmen. Den zweiten Platz holte ein weiterer parteiunabhängiger Kandidat, der frühere Bataillonskommandant Manfred Höngesberg, mit 27 Prozent.

Die beiden Kandidaten von SPD und CDU landeten mit 23 beziehungsweise 14 Prozent abgeschlagen auf den Rängen drei und vier. Die Wahlbeteiligung lag bei überdurchschnittlichen 63 Prozent.

15.03.2026 – 19:55 Uhr

Erste Gemeindeergebnisse zeigen Verluste der CDU – FDP führt in einer Stadt

In der Gemeinde Mengerskirchen im Landkreis Limburg-Weilburg verliert die CDU laut Trendergebnis ihre absolute Mehrheit. Sie kommt nur noch auf 45 Prozent. 2021 hatte sie noch 52 Prozent der Stimmen erhalten. Gewinner sind die erstmals angetretenen Grünen mit 9 Prozent und die Freien Wähler mit 20 Prozent. Auch die SPD verliert deutlich.

In Abtsteinach im Landkreis Bergstraße legt die SPD hingegen zu und kommt auf 21 Prozent. Verlierer ist hier die Freie Wählervereinigung mit 42 Prozent. Die CDU kommt auf kaum verschlechterte 37 Prozent.

In der Stadt Rosenthal liegt die FDP mit 36 Prozent erneut an erster Stelle. Die CDU verliert dagegen acht Prozentpunkte und kommt nur noch auf 29 Prozent. Als dritte Gruppierung kann die Bürgerliste Roda deutlich zulegen und liegt mit 35 Prozent nur knapp hinter der FDP.

In den Trendergebnissen sind nur die Stimmzettel enthalten, auf denen eine Liste als Ganzes angekreuzt wurde. Stimmen von Wählern, die ihre Kreuze über mehrere Listen verteilt („panaschiert“) oder auf einzelne Kandidaten gehäufelt („kumuliert“) haben, werden erst in den kommenden Tagen ausgezählt. Typischerweise liegen die Differenzen des Trendergebnisses zum Endergebnis bei unter zwei Prozentpunkten.

15.03.2026 – 18:49 Uhr

AfD führt in mehreren Wahllokalen Osthessens mit großem Vorsprung

Im traditionell katholisch-konservativen Osthessen liegt die AfD in einigen bereits ausgezählten Wahllokalen mit weitem Vorsprung vor der CDU. Eigentlich gilt die Region als Hochburg der Union.

In einem Wahllokal in Gersfeld (Röhn) kommt die AfD auf 37 Prozent. Die CDU liegt abgeschlagen dahinter bei 27 Prozent. In einem Eichenzeller Wahlbezirk, ebenfalls im Landkreis Fulda, kommt die AfD sogar auf 42 Prozent, die CDU auf 37 Prozent.

In anderen Wahllokalen liegt die CDU jedoch weiterhin klar an der Spitze. So erreicht die Union in Niederrode, das zur Stadt Fulda gehört, 57 Prozent. Die AfD kommt dort mit 18 Prozent auf Platz zwei.

15.03.2026 – 18:21 Uhr

Vielerorts tritt die AfD zum ersten Mal an – und ersetzt Republikaner und NPD

Bei den Kommunalwahlen 2016 und 2021 trat die AfD in weiten Teilen Hessen nicht an. Dieses Vakuum nutzten andere rechte und zum Teil rechtsextreme Parteien. In Hanau etwa sitzen seit Jahrzehnten die Republikaner in der Stadtverordnetenversammlung.

2016 konnten sie ihr Ergebnis auf fast zehn Prozent verdoppeln. 2021 erreichte die Partei, die auf Landesebene nirgends mehr eine Rolle spielt, nocht knapp fünf Prozent. Diesmal treten die Republikaner nicht mehr an.

Stattdessen kandidiert in Hanau, das seit Beginn des Jahres nach 51,5 Jahren Kreisangehörigkeit wieder kreisfrei ist, diesmal die AfD. Allerdings hat die Partei nur 14 Kandidaten aufgestellt. CDU, SPD und Grüne stehen mit jeweils mindestens 44 Kandidaten auf dem Stimmzettel. In vielen Hochburgen der Deutschalternativen tritt die AfD immer noch nicht an.

15.03.2026 – 17:51 Uhr

Wahl findet erneut mit einem „inkonsistenten“ Sitzzuteilungsverfahren statt – dank des Staatsgerichtshofes

Im Unterschied zu den anderen süddeutschen Ländern verwendet Hessen bei der Sitzzuteilung ein Quotenverfahren (Hare/Niemeyer). Dieses kam auch von 1987 bis 2005 bei Bundestagswahlen zum Einsatz.

Dessen Ergebnisse sind aber nicht konsistent. Es kann zu kuriosen Paradoxien kommen: So kann etwa eine Partei einen Sitz verlieren, wenn eine andere Partei weniger Stimmen erhält.

Dennoch hat der Staatsgerichtshof eine Reform des Verfahrens auf Antrag der FDP-Landtagsfraktion für verfassungswidrig erklärt. Die schwarz-rote Landtagsmehrheit wollte mit einer Änderung nicht nur die Inkonsistenz des Verfahrens beheben, sondern auch einer Zersplitterung der kommunalen Volksvertretungen entgegenwirken.

Nach dem bisherigen Verfahren „kostet“ der erste Sitz eine Partei nur etwa halb so viele Stimmen wie jeder weitere Sitz. Dadurch ziehen viele Kleinstgruppierungen mit einem einzigen Sitz in die Gremien ein – und erschweren die konstruktive Mehrheitsfindung.

Das von der Landesregierung präferierte Divisorverfahren mit Abrundung folgt hingegen dem Prinzip des vollen Preises und wird etwa in der Schweiz und Österreich auf nationaler Ebene verwendet. In Hessen hingegen gilt es nun als verfassungswidrig. Bisher galt das Prinzip nur als problematisch, wenn mehrfach hintereinander abgerundet wurde.

Das Verfahren optimiert, dass die Partei, deren Sitzanspruch am stärksten aufgerundet wird, nicht zu stark bevorzugt wird. Im Vergleich zum geltenden Quotenverfahren stellt das kleinere Parteien tendenziell schlechter.

15.03.2026 – 17:23 Uhr

So läuft der Wahlabend ab

4,7 Millionen Personen sind heute in Hessen wahlberechtigt. Jeder elfte Wahlberechtigte ist dabei laut Statistischem Landesamt kein Deutscher. Denn wie überall in der Europäischen Union dürfen auch Staatsangehörige anderer EU-Mitgliedstaaten an der Wahl teilnehmen, wenn sie vor Ort wohnen. Ausländer aus anderen Teilen der Welt sind jedoch weiterhin nicht zugelassen.

Das Wahlalter liegt bei 18 Jahren. Damit befindet sich das Land inzwischen in der Minderheit: In neun Bundesländern dürfen schon 16-Jährige auf kommunaler Ebene wählen. In Baden-Württemberg sind sie sogar in die Gremien wählbar (passives Wahlrecht ab 16).

Am heutigen Abend werden ab 18 Uhr zunächst nur jene Stimmzettel ausgezählt, auf denen ein Listenkreuz gesetzt ist. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird ein „Trendergebnis“ publiziert. Dabei bleiben also diejenigen Wähler außen vor, die ihre Stimmen panaschiert, also auf mehrere Listen verteilt, oder kumuliert, also manche Kandidaten höher gewichtet, haben.

Das geht in Hessen, weil jeder Wähler genauso viele Stimmen vergeben kann, wie Sitze in dem Gremium zu vergeben sind. Bis zu drei Stimmen können an einen einzelnen Bewerber vergeben werden. Damit gleicht das hessische Kommunalwahlsystem den anderen süddeutschen Systemen in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz.

Werbung

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

97 Kommentare

  • Migranten haben in Deutschland kein Wahlrecht zu haben.

    177
    • Das stimmt. Sie haben hier, sofern nicht richtig integriert, gar nichts verloren.

      139
    • Ich glaube, die Ausländer wählen die Ausländerbeiräte und haben keinen Einfluss auf die Stadtverortneten bzw. Kreistage.

      • Nein, es geht um Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte und Bürgermeister. EU-Bürger sind sowohl bei den regulären Kommunalwahlen als auch für die Ausländerbeiräte wahlberechtigt.

    • Was meinen sie mit Migranten ? Sind es Zuwanderer mit deutscher Staatsangehörigkeit oder Zuwanderer ohne ? Wahlrecht in Deutschland setzt nach meiner Meinung auch die deutsche Staatsangehörigkeit voraus !!

      • Und diese „Staatsangehörigkeit“ wird inzwischen jedem Zugereisten hinterher geworfen, warum wohl?

        • Das ist wieder eine andere Geschichte! Da haben sie recht .
          Es muss wieder ein Privileg werden das man sich verdienen muss die deutsche Staatsangehörigkeit zu erhalten !
          Und nicht eine Unvermeidbarkeit wenn man mehr als 3 Mal selbständig seine Sozialleistungen beantragt und verlängert hat !
          Bloß die die das eingeführt haben werden davon nicht partizipieren ! Muslime z.b wählen keine gender oder frauenrechte ! Die kennen auch keinen Sozialismus! Die werden irgendwann ihr eigenes Ding machen . Und der Umgang mit nichtgläubigen ist praktischer weise im koran explizit beschrieben .

          15
      • Deutsche Volkszugehörigkeit abstammungsmäßig und ethnisch muss das sein.

        Gruß an den VS

        • Bei uns gilt das Blutsrecht im Grundsatz. Es ist das modernste Staatsangehörigkeitsprinzip. Wie jedes moderne Land haben wir natürlich auch ein Einbürgerungsrecht. Leider wird das bei uns viel zu locker gehandhabt, mutmaßlich um eine Umvolkung zu erreichen.

          7
        • @Fieser Möpp, @Potzblitz, @Dissenter Freigeist, mal irgendetwas mit „Kalle“ oder ähnlich: Egal unter welchen Namen Sie sonst hier schon unterwegs gewesen sind — wer so im Glashaus sitzt wie Sie, der sollte nun wirklich nicht mit Steinen werfen. Werden Sie damit fertig, dass hier verschiedene Leute mit verschiedenen Meinungen unterwegs sind. Im Gegensatz zu Ihnen.

          0
        • Der Troll führt wieder mal Selbstgespräche

          -2
        • Das Staatsangehörigkeitsrecht wurde modernisiert, nur das „Blutrecht“ ist lange nicht mehr zeitgemäß. Auch das Geburtsortsprinzip wurde ergänzt. Also haben Sie zu akzeptieren, dass diese deutschen Staatsbürger auch ihr Wahlrecht wahrnehmen. Und bei Kommunalwahlen dürfen auch EU-Ausländer wählen.

          -8
        • „Umvolkung“.
          Was für ein Stuss.

          -7
        • @Fieser Möpp: Und Sie meinen, die hat jeder, der hier „schlaue Sachen“ von sich gibt? Was wollen Sie, „Blutrecht“?

          -10
        • @Grenzenlos
          Geballte Klugheit, Aufrichtigkeit, politische Utteilsfähigkeit und Sanftmut finden Sie bei dem Kollegen.
          Kommen Sie da bloß nicht mit Fakten und ähnlichen unnützen Dingen, denn die Deppen sind grundsätzlich die anderen.

          -10
      • Und diese Staatsbürgerschaft – und somit auch das Wahlrecht – wird dank der linken Landesverräter inzwischen an jeden Dahergelaufenen verramscht, zm die Deutschen zu verdünnen.

    • nachschub ist im anmarsch.
      in wenigen jahren schon sind sie wahlberechtigt.

      **Studie zu Iran-Krieg: Die meisten Flüchtenden dürften nach Deutschland kommen**

      https://www.merkur.de/politik/iran-krieg-studie-sieht-deutschland-als-hauptziel-fuer-gefluechtete-zr-94215367.html

      • Das kann aber nicht das Thema sein!
        Immer diese Schicksalsergebenheit.
        Wenn die Deutschen nicht möchten, dass bestimmte Leute kommen, dann sollen sie endlich mal ihr, sorry, „Maul aufmachen“ und das ganz eindeutig artikulieren.
        Sie sollten die Diener dieses Volkes unter Druck setzen.
        Ich habe die Nase voll von dieser untertänigen, masochistischen Haltung!

        • Mal abgesehen davon – soweit kann ich das aus meiner Erfahrung mit gebildeten, iranischen Kaufleuten sagen -, dass viele Iraner die zu uns kämen, nun wirklich nicht vergleichbar wären, mit jenen die ab 2015 vorrangig zu uns kamen.

          Nichtsdestotrotz: Es geht um einen freien (!) Iran zu kämpfen. Israel und die USA – und vor allem die persischen Völker müssen gewinnen!

          Ansonsten ist eh, auch für uns die Ka… am dampfen.

          Mich widert aber diese deutsche Feigheit an.

          10
    • Also wenn ich einen Braunen absetze, hat der eine feste Konsistenz.

      -12
  • Flüchtlinge sollen kein Mitspracherecht haben

    113
    • Nur ein statistisch zu vernachlässigender Anteil unserer Neubürger ist/war ein „Flüchtling*ens“. Die noch positiv konnotierte Bezeichnung ist „Migrant“.

      Tatsächlich wären ganz andere Bezeichnungen deutlich genauer.

      • Richtig heißt es Ausländer.

        • Das Aufenthaltsgesetz hat auch nur den Begriff „Ausländer“, zB bei der gesetzlichen Abschiebung.

          -12
  • Wo im Ausland bin ich wahlberechtigt?

    • Innerhalb der EU, wenn Sie da hinziehen.
      Sie leben in sagen wir Rom –>Sie dürfen an Kommunalwahlen in Rom teilnehmen

  • Mehr als 65 Prozent der erwachsenen Asyl-Erstantragsteller, die 2025 nach Deutschland kamen, hatten keinen Ausweis oder Pass dabei. Seit 2018 haben die Behörden laut einem „Bild“-Bericht 462.000 solcher Fälle registriert.

    • In Wirklichkeit eher 1 Mio!

  • „Im traditionell katholisch-konservativen Osthessen liegt die AfD in einigen bereits ausgezählten Wahllokalen mit weitem Vorsprung vor der CDU. Eigentlich gilt die Region als Hochburg der Union.“

    Der Bischof schreibt schon an der österlichen Standpauken-Predigt…

  • Herzlichen Glückwunsch an die AfD! Ich hoffe es geht weiter bergauf, damit der ganze Laden endlich aufgeräumt werden kann.

  • In Frankfurt gab es zwei Wahlzettel. Einer hatte die Größe A3 (der kleinere der Wahlzettel) und der andere hatte Plakatgröße. Die AfD war aber sehr weit vorne auf den Wahlzetteln aufgeführt. Das auf- und zusammenfalten dürfte wohl besonders den ab 70+ Schwierigkeiten bereitet haben.

    • Im Altenheim machen das die Pfleger gerne mit dem zusammenfalten.

      • Das mit den ankreuzen auch.

  • Also in Frankfurt müsste man die Wahl anfechten meiner Meinung nach. Der Zettel ist so groß, dass er hinter der Mini Wahlkabine nicht zu verbergen ist. Die Wahl ist nicht geheim. Ohne Blödsinn jetzt, das macht schon Sinn, dass Wahlen geheim zu sein haben.

    • Ist in Offenbach auch so. Die Wahlkabinen waren bei uns so aufgeteilt, dass man durch Hinüberlunzen genau erkennen konnte, wohin sich der Wähler in der Nachbarkabine beugt, sprich in welche Richtung er im ganz konkreten Sinne neigt.

      Und mir geschah, nachdem ich mich vertan hatte, indem ich beim Kumulieren und Panaschieren statt maximal 71 Stimmen 72 vergeben hatte, dass die Wahlhelferin, die ich um einen neuen Wahlzettel gebeten hatte, allen Ernstes in meine Wahlkabine kam und den Zettel sehen konnte. Konnte das nicht ahnen, sonst hätte ich ihn schnell zusammengefaltet.

  • Halte das System für recht fehleranfällig (wenn man die Stimmen einzeln vergibt, muss man schon genau mitzählen, um nicht zuviele zu vergeben). Dazu leicht manipulierbar: Wenn man einzelne Stimmen für Bewerber einer Partei vergibt, die weniger Bewerber als die zur Verfügung stehenden Stimmen hat, können die restlichen Stimmen an die Bewerber einer anderen Partei verteilt werden, indem diese in der Kopfleiste angekreuzt wird. Das könnte leicht nachträglich vorgenommen werden…

    • An die Integrität von Wahlen in der BRDigung sollte man besser nicht glauben.

    • Sie können jedem Kandidaten bis zu 3 Stimmen geben, sollten aber, wenn Sie das tun, in der Tat „den Rest“ (so er anfällt) auch vergeben, zB in den Papierkorb „Tiere/Partei/Verjüngung“. Wer nicht (mehr?) bis 30 zählen kann, tut wohl gut daran, den Kopf anzukreuzen …

      Wirklich gemauschelt wird aber erst, wenn die Briefwahl – in der Regel OHNE Zuschauer – geöffnet und gezählt wird, sowie vorab im Seniorenstift, wo die grüne Pflegestiftin den blauen Stift weg vom Blau führt.

      • Man kann sich ja Musterwahlzettel runterladen, da sieht man, dass es in FFM zb. 93 Stimmen waren. Würde ich mir aber auch noch zutrauen.

      • Wie kann man einem völlig korrekten und normal formulierten Kommentar einen Daumen runter geben? Leute!!

        • Es tut mir sehr leid, dass es andere Meinungen
          als DEINE gibt, das darf natürlich nicht passieren.
          Bitte bring uns auf Linie und diktiere uns hier, welcher
          Kommentar – wie – bewertet werden muss.

          10
  • Die Ergebnisse heute Abend werden aber noch nicht vollständig sein, sondern es wird lediglich ein sog. „Trendergebnis“ ermittelt. Dieses basiert auf jenen Stimmzetteln bei denen nur eine Partei angekreuzt wurde, die Stimmzettel mit Stimmabgaben für Kandidaten unterschiedlicher Parteien werden erst morgen ausgezählt. Die AfD wird demzufolge heute Abend besser abscheiden als beim endgültigen Ergebnis.

    • „die Stimmzettel mit Stimmabgaben für Kandidaten unterschiedlicher Parteien werden erst morgen ausgezählt.“
      … also die panaschierten und kumulierten Wahlzettel.
      erst morgen heißt:
      – diese Wahlzettel sind außerhalb der Wahlurne, aber noch ungezählt
      – Sind diese Wahlzettel unnterbrochen unter Verschluß?
      – Wie wird garantiert, daß die Stapel dieser Wahlzettel nicht vertauscht werden?
      – Die Stimmen werden in der Gemeindeverwaltung ausgewertet: Sind da immer mehrere sich kontrollierende Wahlhelfer anwesend? Wahrscheinlich nicht; eher Verwaltungsangestellte. Möglicherweise nur ein(e) Verwaltungsangestellte(r)
      – Die Auswertung ist so kompliziert, daß die Gemeindeverwaltung sich ein xls-Programm basteln wird, in das die Wahlzettel eingegeben werden. Wer hat das Programm geprüft, ob es das macht, was in der Anleitung auf dem Wahlzettel steht?
      Ist das dokumentiert? Wer prüft die Stimmeneingabe auf Fehler und Manipulation?

  • Ich hätte als Frankfurter gerne gewählt, habe aber zu spät daran gedacht, mein Wahllokal umzumelden, da ich nicht bei mir zuhause war … Ich wünsche der AfD viele Stimmen!

  • Das kann noch heiter werden mit dem anscheinend unaufhaltsamen Aufstieg der Alternative.

  • Für die etablierten Parteien sind die Ergebnisse eigentlich traurig. Der ganze mediale bevorteilte Aufwand, die quantitative Front gegen die Opposition, reichte nur mit Mühe aus, um alte Ergebnisse zu halten. Die Etablierten mussten sich den Mund fusselig reden, um ihre Prozente zu verteidigen. (Vermutlich kamen ca.30 etablierte Redner auf 3 von der Opposition … Absolutes Missverhältnis und damit schlechter Arbeit der Promotion. )

    • Jedenfalls bringt uns dieser ganze Budenzauber keinen Schritt weiter.
      Stagnation so weit das Auge reicht.

  • RHÖN, es heißt RHÖN!

    • Nun ergibt der Name Rhönrad auch bei mir endlich Sinn 🧐

  • Es liegt daran das die AfD nicht überall antreten kann und auch deshalb nur auf 14 Kandidaten kommt… Weil die Leute fehlen… Also los Leute eintreten in die AfD und sich aufstellen lassen… Das heißt aber auch das nicht nur in Ostdeutschland die AfD auf 40% kommt sondern auch im Westen es schaffen kann..Mit hohen Prozentzahlen 😉

  • Wenn alle wählen gehen, dann wären das schon 10% für SPD und die Linken.
    „Denn wie überall in der Europäischen Union dürfen auch Staatsangehörige anderer EU-Mitgliedstaaten an der Wahl teilnehmen.“
    Hä? I do not understand…
    Also jeder mit Wohnsitz in Hessen darf wählen, auch wenn er z.b. Portugiese ist?
    „Ausländer aus anderen Teilen der Welt sind jedoch weiterhin nicht zugelassen.“
    Na Gott sei dank. Die Internationalsozialisten werden das in Zukunft aber sicherlich noch ändern.

  • Ausländer haben gar kein Recht in Deutschland zu wählen, nur Biodeutsche sind berechtigt zu wählen!

  • Windräder ab sofort in Hessen nur noch nach Kassel und Darmstadt!!! Danke

  • Das Plakat ist ja lustig
    Unser MANN für starke Wirtschaft-Stepanie Wüst Frankfurt machen
    Jetzt hat die FDP auch noch den Woke-Hype für sich entdeckt und verwechselt ihn mit Wirtschaft und Männlein mit Weiblein…
    So wird das nix mit 5%

  • Das sind fast 10% und es werden dank Passverschleuderung rasant mehr…
    Erdogan: ….Demokratie ist ein Zug auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind…

    • Kann es sein, dass deutsche Pässe manchmal auch in alten Kommoden, Schränken oder Teppichen versteckt werden?

    • Das sind EU-Bürger, die sind bei Kommunalwahlen wahlberechtigt, ist geltende Rechtslage.

  • Wir dürfen ja auch überall in der Welt zu Wahl gehen
    und im der Großen Volksversammlung sitzen ja auch viele Türk Deutsche.
    Gleiches Recht für alle.

    -22
  • Der Wessi wird langsam wach!

  • Die Republikaner waren damals eine Ur-AfD, aber die Boomer haben zu der Zeit lieber Union und SPD gewählt und erst seit es die AfD gibt erkannt dass Deutschland halt schon mehr ist als nur seine Wirtschaft. Der Patriotismus wurde in den 60ern, 70ern und 80ern zugunsten von Hippie- und Rock(un)kultur völlig verdrängt und mit der 68er Bewegung begann schon das Übel. Die die die Union und SPD solange herbeigewählt haben in den 90ern, 2000ern tragen massiv Mitschud an dem was jetzt passiert, der Schönhuber der Republikaner hat das damals schon gesehen

    • Vollste Zustimmung!

    • Mit den Republikanern hat der ÖRR damals schon dasselbe abgezogen wie heute mit der AfD und selbst Boomer die heute in der AfD sind haben das damals geglaubt. Da sieht man wie wichtig Internet ist

  • Kann man wenigstens in Hessen den Krieg abwählen? In den USA hat es nicht geklappt. In München gibt es demnächst eine Messer-Stich-Wahl zwischen rotem Blut und grünem Krieg.

Werbung