Berlin
Linke im Visier des Verfassungsschutzes: Eralp soll Tarnorganisation der PKK getroffen haben
Die Berliner Linkspartei gerät wegen mutmaßlicher Kontakte einzelner Politiker zu extremistischen und kriminellen Akteuren in den Fokus des Verfassungsschutzes. Im Zentrum stehen Elif Eralps Verbindungen zur „Roten Hilfe“ und zu kurdischen Organisationen sowie Ferat Koçaks Kontakte zum Remmo-Clan und seine Haltung zum PKK-Verbot.
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Der Berliner Landesverband der Linkspartei gerät wegen möglicher Kontakte einzelner Politiker zu extremistischen und terroristischen Organisationen zunehmend ins Visier des Verfassungsschutzes. Bei einer Anhörung der Präsidenten deutscher Sicherheitsbehörden im Bundestag erklärte Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen, bestimmte lokale Netzwerke müssten „sehr genau“ untersucht werden. Ob er sich dabei konkret auf die Berliner Linkspartei bezog, blieb zunächst offen.
Im Mittelpunkt steht unter anderem Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Partei. Nach Angaben von Bild traf sie sich im August während des Wahlkampfs mit Vertretern kurdischer Organisationen. An dem Gespräch sollen auch Mitglieder von NAV Berlin teilgenommen haben. Sicherheitsbehörden ordnen den Verein der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK als Tarnorganisation zu. Eralp wollte sich auf Anfrage nicht zu ihrer Haltung gegenüber dem PKK-Verbot äußern.
Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak hatte sich zuvor für eine Aufhebung des Verbots ausgesprochen. Nach Darstellung der Berichte unterhält er zudem Kontakte zum Remmo-Clan. So soll Koçak von Issa Remmo und dessen Sohn ein Mobiltelefon entgegengenommen haben, das anschließend einer Antifa-Gruppe übergeben werden sollte. Die Polizei hatte der Gruppe zuvor mehrere Handys abgenommen. Issa Remmo besuchte außerdem die Wahlparty der Berliner Linkspartei.
Dort trat auch Ibrahim Ibrahim auf, der in den Berichten als Unterstützer terroristischer Aktivitäten bezeichnet wird. Die Sicherheitsbehörden bewerten die PKK weiterhin als „die mitgliederstärkste und schlagkräftigste Organisation im auslandsbezogenen Extremismus/Terrorismus in Deutschland“. Sie sei in der Lage, viele Anhänger zu mobilisieren und weitere Personen für ihre politischen Ziele zu gewinnen.
Eralp steht darüber hinaus wegen ihrer langjährigen Mitgliedschaft in der „Roten Hilfe“ in der Kritik. Der Verfassungsschutz zählt den Verein zur linksextremistischen Szene. Die Organisation hatte unter anderem Spenden für die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette gesammelt. Im Wahlkampf kündigte Eralp an, den Berliner Verfassungsschutz abschaffen zu wollen.
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„Rote Hilfe“ eben. Gesichert Linksextremistisch.
Eben .
Wenigstens wird (etwas) ausgeleuchtet, denn, dans le Dunkel c’est bon Munkel 😉
Und zwar mit einem Laser von mindestens 250 Watt.
Na endlich tut sich was , aber ob da was herauskommt?
Bei unserem VS habe ich schwere Bedenken .
Nicht diese Person (?) ist das Problem.
Das Problem sind direkte und indirekte Gefolgschaft.
„Ariel wäscht nicht nur sauber, sondern rein“, wer kennt den Werbespruch nicht?
Aber selbst Ariel würde der Linken nicht zu einem reinem Gewissen verhelfen können, trotz Kochwäsche.
Ariel ist ein jüdischer Name. Ich glaube nicht, daß sich Linke damit reinwaschen lassen.
Ja, dann weiß ich auch nicht. Komplett weichgespüllt sind die schon.
Wird auch Zeit👍
Wann wird diese Terroristenpartei endlich verboten?
Oh Gott, das frage ich mich auch.
Ist schon längst überfällig.
Wir schauen in die Fratze der RAF 2.0
… und der HamaSS .
….Uschi! Hol das Weihwasser! Hier ist wieder ein Bild von….
Das sind doch die Mehrheitsbeschaffer der “ Guuuuuuuten“ !
Da darf man Kriminelle nicht einfach auch so nennen !
Vorsicht vor Migranten, wenn sie sich organisieren. Immer geht es gegen Deutsche und Deutschland. Sellners radikales System von Remigration wird mir immer sympathischer.
Wer hofiert und wählt solche Backpfeifengesichter?
Alle die, die nicht arbeiten wollen, aber trotzdem eine große Wohnung möchten und nichts dafür zahlen.
Gesocks, ewige Studenten und Randalierer zum Beispiel.