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15-Minuten-Stadt

Labour-Regierung erlaubt Begrenzung privater PKW-Fahrten: Autofahrerbund beklagt „Drehbuch der DDR“

Im Rahmen von „15-Minute-Neighbourhoods“ soll in Großbritannien mittels Kameraüberwachung das Durchfahren von „traffic filters“ begrenzt werden. Kritiker bezeichnen das Vorhaben als „stalinistisch“.

Bereits jetzt wird private PKW-Mobilität in „Ultra-Low-Emission-Zones“ mittels Kameras stark reguliert (IMAGO/Pond5 Images)

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Die britische Labour-Regierung hat nach Darstellung des Telegraph den Weg für die Einführung sogenannter „15-Minute-Neighbourhoods“ geebnet. Hierbei handelt es sich um definierte Stadtquartiere, in denen Einrichtungen des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Drogerie, Hausärzte) innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen sind. Im Umkehrschluss könnte dies in manchen Städten dazu führen, dass die individuelle Pkw-Mobilität stark reguliert wird.

Oxford gilt in dieser Hinsicht als prominenter Testfall. Dort plant die Kommune bereits im laufenden Jahr, die Stadt in sechs „15-Minute-Neighbourhoods“ aufzuteilen. Für das Passieren von sechs kameraüberwachten „traffic filters“ (Durchfahrtsbeschränkungen) sollen Anwohner eine Genehmigung benötigen, die das kostenlose Passieren auf lediglich 100 Tage pro Jahr begrenzt.

Eine zusätzliche, auf 25 kostenfreie Tage begrenzte Genehmigung soll für das Passieren von sechs definierten Mautstellen notwendig werden. Hiermit sollen vor allem viel befahrene Abschnitte zu Stoßzeiten beruhigt werden. Werden die regulierten Abschnitte nach Verbrauch des Kontingents passiert, droht ein Bußgeld.

Zuletzt wurde verstärkt darüber diskutiert, ob derartige Vorhaben auf kommunaler Ebene durch die Regierung verhindert werden sollten. Hierzu wäre es notwendig gewesen, die Nutzung kameraüberwachter Checkpoints durch die Fahrerlaubnisbehörde DVLA stark zu regulieren. Der zuständige Untersekretär im Verkehrsministerium, Simon Lightwood, hat nun in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Konservativen Partei bestätigt, dass die Labour-Regierung keinerlei Einschränkung derartiger Vorhaben in Erwägung zieht.

Greg Smith, Schattenminister der Tories, bezeichnet derartige Initiativen als „Blaupause“ für die britische Verkehrspolitik. Labour habe den Kommunen „grünes Licht gegeben, mithilfe von Kameras und Bußgeldern“ zu kontrollieren, „wie Menschen leben, sich fortbewegen und Auto fahren“. Duncan White, Vorsitzender der Alliance of British Drivers, kritisiert das Vorhaben gegenüber dem Telegraph als „pervers“ und „stalinistisch“. Es handle sich um nichts anderes als einen „Eingriff in bürgerliche Freiheiten“ und entstamme dem „Drehbuch der DDR“.

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69 Kommentare

  • Unglaublich, wie schnell Dystopien zur Realität werden. Und wie wenig Widerstand es dagegen gibt. Hüben wie drüben.

    • Labour bettelt förmlich um Absetzung, jetzt auch dort, wo ihre Klientel wohnt, in den Städten.

      • Das ist zwar zu hoffen, aber wetten würde ich darauf nicht. Wer sowieso kein Auto besitzt, den interessiert das nicht. Von der typischen links-grünen Gesellschaft, die in den Städten häufig auch die Mehrheiten bilden, gibt es ja eher noch Beifall als Widerstand.

    • anfangs haben sich die erfolgsmeldungen ueber die mutigen, anonymen freiheitskaempfer, die bei nacht und nebel die ueberwachungskameras absaegten, noch ueberschlagen.

      doch recht bald ist es still um sie geworden.

      der staat sitzt immer am laengeren hebel.
      insbesondere wenn es keine einschraenkungen fuer ihn gibt, ihm nicht genehme menschen auf das haerteste zu saktionieren.
      er hat physische und psychische macht.
      der freiheitsliebende buerger ist wehrlos.

      als freiheitskaempfer hat man ja nicht nur den uebergriffigen staat zum gegner, sondern auch noch das heer der zufrieden bloekenden mainstreamtiere, die gar keinen ausweg aus der situation suchen.

    • Oh nein ich darf mit dem Auto nicht die Innenstadt verschmutzen was für eine Dystopie das ist ja wie im ersten Matrix Film.

      Komm mal klar.

      • Das Leben ist eine Inkaufnahme: Eigen-Entscheidung. Ob in Stadt, Großstadt, aufm Land oder innen Bergen. Man „trinke“ auf die Politik.

  • Als Überlebender der DDR muss ich das Undenkbare tun: die SED fast als Hort der Privatsphäre verklären. Schnaps, Tabak und der Tellerinhalt waren damals sakrosankt. Nicht aus Liebe zur Freiheit… sondern aus nackter Angst vor 1953. Die Führung wusste genau, dass die Kette reißt, wenn man dem Bürger auch noch die letzte Nische raubt. Heute hingegen betreiben (N?)GOs und Politik ein obsessives Mikromanagement Eures Daseins – von der Heizung bis zur Garagenausfahrt. Diese neue Planwirtschaft ist totalitärer als das Original, weil die Regierung jede Furcht vor Euch verloren hat. Während wir apathisch zusehen, wie Mobilität zum staatlichen Gnadenakt mutiert, wird der Bürger zum Mündel abgewickelt. Wer sich bis in den Kochtopf und die Lunge regieren lässt, hat die Freiheit bereits aufgegeben. Es ist der Triumph des Konstruktivismus über das Leben.

    • Nur die Nomenklatura hat weiterhin alle Freiheiten. Grossbritannien ist langsam reif für die Klapse…… und wir hier auch, denn dies werden sich unsere Politübermenschen genau ansehen…….

    • Eher doch Despotie?

  • Gilt das auch für Fahrräder ? Die ohne Tracker/Chip sind gemeint. Vintage eben.

    • Vermutlich muss so ein Fahrrad nachgerüstet werden.

      • Für mich ist Gran Cru Käse, für Sie ist es Wein. ~8]

        Ne, umgekehrt.

    • ich meine mal gelesen zu haben, dass nicht.
      zu fuss gehen und radfahren (lastenrad) sind ja erwuenschtes, klimafreundliches verhalten.
      und die gefahr, dass jemand sich damit unerlaubt weit aus seinem quartal bewegt, ohnehin relativ gering.

  • Dann geht der Trend zum Drittauto.

  • Kontroll- und Überwachungsstaat im Endstadium.

    • Noch nicht ganz, denn es wird kommen, dass man nicht mal mehr zu Fuß sein 15-Minuten-Gefängnis verlassen darf !!

      • Die KP China wird ganz neidisch auf GB oder stolz, als Vorbild zu dienen….

  • Die spinnen die Briten=Asterix und Obelix

    • du wirst noch erleben, dass alle anderen europaeischen laender in den kommenden jahren genauso spinnen.

      oesterreich ist schon recht umtriebig in dieser sache, schweiz auch.
      alle fangen irgendwann damit an, denn es ist einer der wichtigsten bestandteile der agenda 2030.

      auch in moskau wurde schon ein neues viertel nach 15.min stadt- kriterien errichtet. ich glaube, sberbankchef gref, alter WEF-hase , hatte da seine finger im spiel.

  • Bärbel Bohley hatte Recht
    „Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-
    Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch
    arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese
    Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.
    Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen
    Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es
    gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen.
    Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das
    Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die
    sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir.
    Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als
    die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation,
    der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“

    • Das ist so wahrhaftig, aber ich kann jetzt nicht auf die Artikel oder Wiki-Artikel verweisen, um für tiefere und weitere Einsichten zu sorgen.

      Nächste Baustelle. Muss was mit Frauen und Intoleranz zu tun haben; und mit Männern, die in der Hinsicht wie Frauen sind. Als Schwuler habe ich daher auch keine Probleme damit, genau solche Männer als Schwuchteln zu bezeichnen. Die Justiz möcht das verhindern. Bruticia = brutalidad y justicia.

      Ich hänge da zwischen Ontologie, Sozialität und Gender. Vermutlich ist es aber nur IQ. Oder Spontanietät im Anschluss an Reaktivität. Der Radikalindividualismus über Gender, nun auch im Recht, ist nur Subversion, die zuvor sublim war, imo.

      ps. Es handelt sich bei diesem Posting um non-normative Meinungsäußerung.

  • Na, das wäre doch ein Verkehrsmodell für den Bezirk Mitte (Bundestag) in Berlin. Ab Geltungsgrenze Auto abstellen und auf 15 Minuten zu Fuß in das „gepämperte Bundestagsbüro“.

    • Das gilt aber selbstverständlich nicht für Dienstwagen „Unserer Demokratie „.

    • Dachte auch zuerst so wäre es.

  • Man weiß, wie es anfängt:
    erst neue Begriffe, dann neue Regeln, dann neue Feindbilder, immer „gut gemeint“, immer „zum Schutz“, immer scheibchenweise.
    Genau diese Salamitaktik erkennt man sofort, weil sie exakt so schon einmal lief.
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wie-das-westdeutsche-modell-kollabiert-und-der-osten-weiss-was-kommt-li.10015626
    – Der Westen diskutiert noch. Der Osten erkennt schon das Muster.

    • Deswegen hat die SED 2.0 in Mitteldeutschland auch langsam ausgesch…en.

      • Zu langsam!

    • genauso. schritt fuer schritt.
      und in jedem land wird ein anderer schritt aus dem riesigen fundus der agenda 2030 zuerst verwirklicht.
      die einen haben erst die e-ID, andere 15 min. cities, usw.

      so vermeidet man auffaellige haeufungen dieser entwicklungen , die den buerger doch noch dazu veranlassen koennten , fragen zu stellen.
      nach ein paar jahren dann sind alle laender mehr oder weniger im gleichen stadium, und der sack wird zugemacht.

      die EU-weite, oder gar weltweite, wenn es klappt, diktatur ist perfekt.
      dann gibt es kein entrinnen mehr, denn jeder schritt und jeder atemzug wird ueberwacht.
      in USA denkt man schon ueber verpflichtende waerables nach, die alle relevanten koerperfuntionen ueberwachen, und an versicherungen und krankenkassen melden.
      auch das ist im rahmen der diktaturerrichtung bei uns absolut denkbar.

  • Hier in der Schweiz auch…von Basel zur Grenze nach Frankreich…die kleinen Gemeinden sind genervt vom Stauumgeher…es hagelt Klagen gegen die Gemeinden…noch ist es in der Schwebe….😲

    • Schweiz: Und wir sperren die Grenzregionen für die Schweizer, die mit ihren Butterfahrten die Innenstädte und Einkaufszentren blockieren.

      • Na da geht noch was… noch mehr sperren. Macht Spaß, wenn man Privatflugzeug hat :))

    • du meinst bestimmt birsfelden?
      natuerlich kann man verstehen, dass die anwohner genervt sind.
      aber sind sie weniger genervt, wenn die autobahnumfahrer jetzt auch noch extra langsam fahren muessen, um nicht gebuesst zu werden?

      das echte konzept der 15 min.city beinhaltet allerdings eher eine art einsperren der heimischen bevoelkerung innerhalb eines gewissen radius, den sie ohne erlaubnis zumindest mit individuellem pkw nicht beliebig verlassen duerfen.

      sie sollen alles fuer ihr leben erforderliche innerhalb dieses radius vorfinden und dies moeglichst auch noch zu fuss.

  • Sie haben diese Politik gewählt.
    Das sollte uns als Warnung dienen, was passiert wenn linksextreme in die Regierung gewählt werden.

  • Waren die 15-Minuten Städte nicht eine Verschwörungstheorie?

    • Nein, die wurden als eine tolle Errungenschaft gepriesen, da man ja nicht mehr irgendwo hin muss zum Einkaufen, Kino oder sonstwas. Nur dass man dort nicht mehr raus darf, wurde verschwiegen. Das galt als Verschwörungstheorie.

      • Bis jetzt ist noch die Rede von Erlaubnisscheinen. Kostet natürlich was.
        Ist es nicht toll, unser freies Europa?

  • Stand so in Labours Wahlprogramm.
    Man konnte schon bei der letzten Wahl UK Reform, ex-UKIP mit Nigel Farage wählen.
    Man konnte ja auch 2017 statt der GroKo was anderes versuchen. Das Volk WILL es so.

    • die oxforder zumindest scheinen zufrieden zu sein.
      sie hatten 1 jahr die wahl, sich zu dem projekt in der probephase zu aeussern.
      zuerst wurden kameras abgesaegt, spaeter wurde es ruhiger.
      einige sind evtl. auch weggezogen?

  • Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es darum, überlastete Verkehrsverbindungen zu entschärfen und nicht darum, Anwohner in ihren Vierteln elektronisch einzuriegeln?

    -17
    • Demo… Das haben Sie leider falsch verstanden.

    • Njet.
      Es geht nicht einmal um die Luftqualität (die allerdings das „Kinderporno“-Äquivalent als Begründung ist)

  • Ich bin Demokrat. If finde wenn die Mehrheit sowas wählt soll sie es auch selbstverständlich so schnell wie möglich bekommen – schnell deshalb damit man im Geiste noch das eigene Kreuzchen und die Konsequenz daraus korrelieren und genießen kann (Feedback-Loop). Nicht so wie bei uns erst rechts blinken und dann links abbiegen.

  • Stadtteile kann man also gegen Einheimische abgrenzen.
    Außengrenzen gegen illegale Migration nicht.

  • Eine furchtbare Einzelmaßnahme, die aber das bei den linken vorherrschende Menschenbild offenbart. Dieses Bild ignoriert Freiheit, Individuum, ja die gesamt europäische Aufklärung.

  • Die führen wirklich die 15-Min-Städte ein, unter Starmer. Das ist Faschismus und Sklavenhaltung der Bürger in Reinform.

    • Und sie sagen es ganz offen seit zehn Jahren. Die Leute wollen es nur nicht begreifen.

      • Es ist wie bei uns auch, zum Verzweifeln.

      • Es gibt doch kaum Leute, die auch nur mal etwas gehört haben von 15min Städten. Und falls doch, wissen sie nur, dass man innerhalb dieses 15min Kreises alles findet, was man braucht. Dass dort die Freiheit massiv eingeschränkt wird, weiß keiner.

        • Doch, das wissen die schon, aber solange das Futter der eingegrenzten Weide satt macht, ist das den Schafen egal.
          Zuchtvieh braucht keinen Freigang, nur Futter.

          2
        • doch.
          in oxford wurde die bevoelkerung von anfang an vollkommen offen zur mitarbeit und evaluierung waehrend der probephase eingeladen.

          es gab immer wieder gespraechsrunden fuer die bewohner mit den amtsinhabern.
          die zeitungen waren voll mit artikeln, die die einfuehrung begleiteten.

          in den uebrigen EU laendern allerdings haelt man sich ziemlich bedeckt.

          ausser in der schweiz, wo zuerich schon als recht gute annaeherung an die 15 min. stadt gilt, ( die menschen duerfen sich allerdings noch relativ frei bewegen) und man auf das WEF und seine ausscheidungen stolz ist, ist das thema noch kein thema.

          was nicht heisst, dass es nicht kommt.
          die plaene existieren schon ueberall.

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        • Ich bis eben auch nicht. Punkt für Vahle!

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    • Am Ende landen wir in einer Legebatterie

      • 74% der Bevölkerung verdient. Dem Rest rate ich zum Auswandern.

  • Erst gläserne Menschen, jetzt auch noch Gefangene, die sich freikaufen müssen, wenn sie durch die Stadt wollen? Werden die Menschen von Drohnen überwacht? Dazu kein Bargeld mehr …. wie in China zur Coronazeit. Da waren alle Automaten dicht, Geschäfte geschlossen.

  • Diese Maßnahme ist unsinnig. Sinnvoll ist es, wenn niemand Arbeiten erledigt, die eigentlich überflüssig sind. Dann kann die Bevölkerungszahl relativ niedrig sein, und es gibt relativ wenige Fahrzeuge.
    https://jlt343.wordpress.com

    -12
    • Unsinnig und überflüssig ist dein Sektenlink.

  • Sollten Regierungen das Leben der Menschen nicht BESSER machen?! Was ist das denn für eine dystopischer Bockmist?!?

    • „Wir müssen unsere Politik besser erklären.“

  • Was für ein Drehbuch DDR? Wer ein Auto hatte, konnte in dem Land fahren, solange er wollte. Nur nicht, wohin er wollte. Schön, dass meine Vergangenheit wenigstens noch zum dümmlichen Schlagwort für Westler taugt.

  • Labour = Linksextrem
    Soweit logisch.

  • Wieder so eine unehrliche, irreführende Apollo Überschrift. Autofreie Zonen gibt es hier auch schon lange, weil das Auto die Innenstädte ruiniert hat. Mit der DDR hat das nichts zu tun.

    • Komisch, man sieht immer nur Linksradikale, die die Innenstädte ruinieren.
      Brennende Autos, Busse, Häuser, Travokästen, Strommasten, Müllcontainer …
      Schmierereien auf jeder Wand und Fläche. Unrat und Dreck an jeder Ecke.

    • Sie meinen die Fußgängerzonen. Um die geht es hier aber nicht. Ihre Beiträge sind das Geld nicht wert, das Sie dafür bekommen.

  • Damals haben alle über den Brexit gejubelt und waren neidisch. Jetzt sind die Briten bereits schon schlimmer am Ar*** wie wir. Aber immerhin wissen wir, was auch bald auf uns zukommt.

    • Hätte die Brexiteers dann auch konsequent „Mr. Brexit“ Nigel Farage gewählt, würde es zu diesen sozialistisch=faschistischen Exzessen gar nicht kommen.

      Man wollte aber („größtes Drittel“, 33.7%) Labour.

      • Da fällt mir ein : Was ist eigentlich aus Boris Johnson geworden?

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