Oberbayern
„Kultur ist kein unpolitischer Raum“: Aufregung um Wahl eines AfD-Stadtrats zum Kulturreferenten in Tittmoning
In der oberbayerischen Stadt Tittmoning übernimmt ein AfD-Stadtrat das Referat für Kultur, Brauchtum und Tradition. Rund 60 Künstler protestieren.
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In der oberbayerischen Stadt Tittmoning regt sich Widerstand gegen die Wahl eines AfD-Stadtrats zum Kulturreferenten. Sebastian Gruttauer wird auf der Website der Stadt als Referent für „Kultur, Brauchtum und Tradition“ geführt. Gegen die Personalie haben sich nun rund 60 Künstler und Kulturvertreter in einem Schreiben an die Stadträte gewandt. Unter ihnen ist auch der Kabarettist und Musiker Hans Well. Zuerst hatte die Passauer Neue Presse über den Fall berichtet.
In dem Schreiben heißt es: „Kultur ist kein unpolitischer Raum. Sie prägt unser gesellschaftliches Miteinander, unsere Werte und unser Verständnis von Offenheit, Vielfalt und Demokratie.“ Die Unterzeichner bezweifeln, dass ein AfD-Politiker in diesem Bereich glaubwürdig Ansprechpartner der Stadt sein könne. Zur Debatte stehen auch frühere öffentliche Äußerungen. Laut dpa schrieb Gruttauer in einem Instagram-Beitrag: „Wir werden mehr und mehr zur Minderheit im eigenen Land.“ Weiter hieß es demnach: „Das darf niemals passieren und darum braucht es Remigration.“
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Das Referat ist kein hauptamtliches Amt. Gruttauer wird dadurch nicht Teil der Stadtverwaltung. Eine eigene Entscheidungsbefugnis über Kulturförderung oder städtische Veranstaltungen ergibt sich aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht. Die Stadt hatte nach der konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrats am 12. Mai mitgeteilt, dass die Geschäftsordnung für die Amtsperiode 2026 bis 2032 beschlossen und 22 Referate sowie Ausschüsse neu besetzt worden seien.
Bürgermeister Andreas Bratzdrum sagte laut Berichten von OVB und Chiemgau24, in Tittmoning sei es üblich, dass jeder Stadtrat ein Referat übernehme. Das Kulturreferat sei nach der Kommunalwahl frei gewesen, Gruttauer habe bereits in einer Vorbesprechung Interesse daran angemeldet. „Keiner hat Einwände erhoben oder Alternativvorschläge gemacht“, sagte Bratzdrum demnach. Ein späterer Vorschlag, das Referat aufzuteilen und Gruttauer nur Brauchtum und Tradition zuzuweisen, scheiterte.
Nun soll sich der Stadtrat erneut mit der Personalie befassen. Bratzdrum will den Vorgang nach den Berichten in der Sitzung am 16. Juni auf die Tagesordnung setzen. „Das wird noch einmal behandelt“, sagte er demnach. Möglich ist, dass Gruttauer ein anderes Referat erhält. Möglich ist auch, dass es bei der bisherigen Verteilung bleibt.
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Der ganze sogenannte Kulturbetrieb lebt vom Geld des Steuerzahlers und möchte nicht vom Steuerzahler gestört werden.
Vor allem möchte der Kulturbetrieb sich weiterhin als moralisch überlegen präsentieren aber nur unter der Prämise, daß die Folgen nicht für sie gelten.
Denn auch in Tittmoning sind Asylanten nicht sehr willkommen. Nur wird auch da schön verpackt, daß diese Leute gerne woanders unterkommen sollen, auch wenn man nichts gegen Ausländer hat.
Wo war der Aufschrei dieser Künstler…..
In Wahrheit wollen sie doch selber keine Ausländer in ihrer eigenen Umgebu
Zitat:
Neue Flüchtlingsunterkunft am Tittmoninger Stadtplatz sorgt für dicke Luft
07.02.2025|
Ralf Enzensberger
„So sollte man in der kommunalen Familie nicht miteinander umgehen, zumal wir bei diesem sensiblen Thema immer auf gegenseitige Unterstützung angewiesen sind“, macht Andreas Bratzdrum, Bürgermeister der Stadt Tittmoning (Landkreis Traunstein), seinem Ärger Luft. Dass der Landkreis Traunstein ein Gebäude am Stadtplatz der Salzachstadt anmietete und dort bald bis zu 60 Geflüchtete unterbringen möchte, hat Bratzdrum erst diese….
Für so ein Amt ist keiner besser geeignet als jemand, der sich dafür einsetzt, dass deutsches Brauchtum und Traditionen erhalten bleiben. Und DAS kann niemand sein, der dem links-grünen Spektrum angehört, denn DIE haben eine ganz andere Agenda!
stellt euch mal vor, wer sich in oesterreich fuer den chefsessel des dortigen staatspropagandasessels beworben hat…
ihr werdet es nie erraten.
der bruder von uschi, hans holger vdl. !
er ist zwar nicht beim WEF , und es ist nicht bekannt, ob und inwieweit er seiner schwester hoerig ist, aber diese famile wuchert ueberall hinein.
uschi 7 kinder, holger 6.
da stimmt was nicht. UVdL hieß mi Mädchennamen Albrecht.b
du hast recht.
habe im ueberschwang den nachnamen falsch verwendet.
der mann heisst natuerlich hans holger albrecht.
sorry dafuer.
Ist der vielleicht gemeint? Passen würde es perfekt.
Der Bruder scheint seit 2021 keinen job mehr zu haben. Auch wenn er viel verdient hat, wird vermutlich das Geld jetzt knapp und da Uschi vielleicht etwas nachgeholfen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Holger_Albrecht
Die sechzig Künstler sollten sofort ein Zeichen setzen und auf jede Unterstützung des Steuerzahlers verzichten.
Die Frage ist, waren das dieselben Künstler, welche auch gegen die Corona-Massnahmen „protestiert“ haben?
Sind immer die gleichen. Wer was kann, kann gut von seiner Kunst leben, aber man muß sich am Markt orientieren. 30% der Wähler ist einiges an Kaufkraft wobei ein Bürgergeldempfänger eher nicht die AFD wählt.
Auch wenn’s der linken Socke Hans Well nicht gefällt, aber Toleranz deckt nicht nur die eigene Meinung ab. Auch der Anteil der AFD-Wähler gehört zum Demos und führt seine Rolle der Kratos im Rahmen des Stadtrates aus, ob es Ihnen, Herr Well, schmeckt oder nicht! Das ist Demokratie! Kritisieren Sie die Arbeit des Kulturreferenten nach Herzenslust, aber verweigern Sie dem Souverän nicht sein Recht!
Der Demokratiebegriff wird immer öfter völlig falsch verwendet. Demokratie ist ganz einfach eine METHODE zur Konsensfindung in Gruppen. Mehrheiten gleich berechtigter Mitentscheider bestimmen Sachentscheidungen. Punkt.
„Gegen die Demokratie“ oder „demokratiefeindlich“ ist keiner, der an Wahlen oder Abstimmungen teilnimmt. Sondern jeder, der anderen die Teilnahme missgönnt.
Nennt sich, glaube ich, Demokratie (… auch wenn man dem politischen Mitkonkurrenten den Extremimus einfach mal so unterstellt, um selber zu profitieren und von seinem eigenen Desaster abzulenken)
der Brandmauer-Exorzismus, will lediglich die Opposition bekämpfen. Der Islamische Extremismus und die Antifa-Terroristen können in Deutschland alles tun.
Exorzismus ist KEIN Relikt der Vergangenheit –
auch heute wird der Teufel ausgetrieben.
Der Film begleitet Exorzisten, Betroffene sowie Kritiker und beleuchtet eine Praxis zwischen Glauben und Gefahr.
Auch in der heutigen Zeit fühlen sich Menschen von bösen Geistern verfolgt und von Dämonen besessen.
Als Antwort darauf bieten Kirchen und freie Gemeinden spezielle „Befreiungsdienste“ an – Rituale, die Befreiung vom Bösen versprechen.
Öffentlich dazu bekennen möchte sich allerdings kaum jemand.
Der Film folgt Exorzisten bei ihrer Arbeit und stellt grundlegende Fragen.
https://www.zdf.de/play/dokus/der-teufel-in-mir—exorzismus-heute-movie-100/der-teufel-in-mir-102
In SA wird nicht nur ausgetrieben: https://www.n-tv.de/panorama/Saudi-Arabien-koepft-Hexe-article4987031.html
… In Deutschland
Tittmoning und Kultur: Ein echter Brüller.
Die bayrische Kulturikone Monika Gruber wohnt übrigens in Tittenkofen!
Ach so geht Demokratie – frei gewählt und dann passt es einer kleinen Gruppe nicht und dann wird alles geändert.
So, so – die freien Künstler und Demokraten.
Erinnert an Willy Astor: „Ozonalarm in Tittmoning., da ham die Kinder frei…“
Grüß Gott Herr Well,
seit Jahrzehnten erfreute ich mich an Ihnen, ihren Brüdern, den Biermöslblosn und den Auftritten mit Gerhard Polt.
Damals, im Altbau Irsee wohnend, waren eure Auftritte die Höhepunkte des Jahres.
Ihre aktuelle Position zum neuen Kulturreferenten, Herrn Gruttauer, empfinde ich als sehr (welt)befremdlich.
Sehr schade, Herr Well.
Hatte geglaubt, unsere bayrische Kultur wäre besonders Ihnen eine echte Herzensangelegenheit.
Wie man sich täuschen kann…. Schade
„Das muss rückgängig gemacht werden, sofort.“ Wo kämen wir hin, wenn Politik sich nach Wahlen richten würde! Die sind doch nich demokratisch, wenn falsch gewählt wird.
Im Merkur steht, der Bürgermeister möchte die Wahl rückgängig machen. Wenn das Ergebnis nicht passt einfach rückgängig. So einfach ist das in unserer neuen Demokratie 😱
Es stimmt etwas nicht in einem Staat, wo die Kunst für politische Zwecke der Belehrung, Ausgrenzung und Umgestaltung der Kultur eingesetzt wird (und wo Künstler sich für so etwas hergeben.)
Kultur gehört der gesamten Gesellschaft und sollte diese auch widerspiegeln.
Ich bin sicher, dass ein AfD-Kulturstadtrat dies mit Freuden beherzigen wird.
„Laut dpa schrieb Gruttauer in einem Instagram-Beitrag: „Wir werden mehr und mehr zur Minderheit im eigenen Land.“ Weiter hieß es demnach: „Das darf niemals passieren und darum braucht es Remigration.““
Der Mann hat einen ausgeprägten Sinn für Realität, das ist nich hinnehmbar. 🙂
60 Künstler? Und die brauchen die Politik für ihre Kunst ? Oder geht es hier um
Steuergelder ?
Es scheint immer mehr „Mode“ zu werden, im Nachgang unliebsame Wahlen anzuzweifeln und wiederholen zu lassen … solange bis das Ergebnis irgendwann mal passt.
Der Mann hatte nicht einmal die Chance seine Arbeit zu machen und schon wird er diskreditiert. So etwas ist unglaublich. Die ganz Kulturblase treibt es so lange, bis überhaupt niemand mehr zu ihren Veranstaltungen geht.
60 Günstlinger – wer ist Hans
60 Künstler protestieren? Lebenskünstler? Oder gar die Besatzung des Linksextremen Adenauer Bus?
Künstler……wie so viele von denen, jetzt wieder groß das Maul aufmachen und während Corona und den unverhältnismäßigen Grundrechtseinschränkungen, sehr wahrscheinlich schön die Klappe gehalten und mitgemacht!
Genau die, oder bei der digitalen Vergewaltigung die Fresse aufreissen, bei der echten, kein Wort…
Genau die, bei digitaler Vergewaltigung die Fresse aufreissen, bei echter die Schnauze halten…
Hätte mich auch gewundert, wenn sehr linke „Künstler“ wie Hans Well (Biermösl Blosn), die gerne vom linksgrünen Bayerischen Rundfunk eingeladen werden, ein liberales Kulturverständnis hätten.
Oha! Da haben wieder ein paar „Kulturschaffende “ Angst um ihre Subventionen.
Die Familie Well zählt zum Inventar des Bayerischen Rundfunk. Kein Wunder, wenn der Well-Typ motzt.
Oh,… Einer der Kultur schützen und pflegen will anstatt niederzumachen und lächerlich zu machen. Das geht natürlich gar nicht in `Deren Demokratie`.
Künstler und Kabarettisten, das Maß aller Dinge vorallem zum Theme Kultur, wie lächerlich.
Der Bürgermeister von Tittmoning knickt ein und rechtfertigt plötzlich seine Entscheidung.
Da stellt sich die Frage, wer da wohl falsch an seinem Posten ist.
Man könnte den Artikel auch bezeichnen mit „60 Künstler haben Angst vor Subventionskürzungen“. Da hat man wohl die Befürchtung, dass nicht mehr jeder Unfug bezahlt wird und Förderungen an andere Gruppen und Vereine verteilt werden könnten.
Dass „Kultur ein unpolitischer Raum ist“, erkennt der Bürger an dem Fehlen jeglicher Propaganda in deutschen wie auch ausländischen Produktionen, Theaterstücken, Büchern usw. … Außerdem am politisch vollkommen neutralen Herrn Weimer und daran, dass es nirgends in der Kulturszene Quoten irgendwelcher Art gibt (Barnaby, Dr. Who, Ringe der Macht, Star Wars, die Odyssee) …