Nordirland
Köpfung in Belfast: Polizei warnt vor Unruhen und verstärkt Präsenz vor Ort
Nach dem Enthauptungsversuch eines Sudanesen in Belfast rufen mehrere Gruppen zu Protesten auf. Die Polizei befürchtet Unruhen und mahnt zur Besonnenheit. Zudem verstärkt sie ihre Präsenz in der Hauptstadt Nordirlands massiv.
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Die Polizei Nordirlands (PSNI) hat bestätigt, dass es sich bei dem Messerangreifer von Belfast um einen Sudanesen in seinen Dreißigern handelt. Der Tatverdächtige lebte in der Nähe des Tatorts und verfügte über eine Aufenthaltsgenehmigung für Nordirland. Jetzt fürchtet die Polizei Ausschreitungen am Abend und verstärkt ihre Präsenz vor Ort.
Den Schwerpunkt der Pressekonferenz legte der stellvertretende Polizeichef Ryan Henderson auf mögliche Unruhen am Abend. „Wir sind uns der Protestaufrufe bewusst“, betonte er. Mehrere Gruppen kündigten in den sozialen Medien zuvor an, breitflächig in Belfast zu protestieren – auch zu Straßensperrungen wird aufgerufen.
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„Mir ist bewusst, dass der gestrige Mordversuch bei den Menschen eine Reihe von Gefühlen auslösen wird, von Angst bis Wut“, betonte Henderson. Deshalb wolle man die Polizeipräsenz insbesondere an diesem Abend und in den kommenden Tagen deutlich erhöhen. „Ich möchte Ihnen versichern, dass Ihre Sicherheit für uns oberste Priorität hat“, so Henderson weiter.
Eine Wiederholung der Unruhen der letzten Jahre wünsche sich keiner, betonte Henderson und fügte hinzu: „Ich appelliere an alle, die Einfluss haben. Wir tun alles, was wir können, um sicherzustellen, dass diese Proteste friedlich verlaufen.“
Ein mögliches terroristisches Motiv schloss der stellvertretende Polizeichef aus. Zum jetzigen Zeitpunkt gebe es keine Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang. Hinsichtlich des Migrationsstatus wollte sich Henderson nicht weiter äußern. Das Innenministerium werde der Öffentlichkeit in den kommenden Tagen weitere Informationen bereitstellen.
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Britische Spitzenpolitiker haben sich umgehend zur Messerattacke in Belfast geäußert – anders als noch im Fall Henry Nowak. Während Keir Starmer den Angriff verurteilte und Nigel Farage von einer „entsetzlichen Tat“ sprach, forderte sein schärfster Rivale die Todesstrafe für den Täter.Nordirland
Köpfung in Belfast: Tatverdächtiger ist Sudanese – Opfer nach versuchter Enthauptung in kritischem Zustand
Bei dem Messerangreifer von Belfast soll es sich um einen Sudanesen handeln, wie britische Medien berichten. Der Mann wurde am Montagabend gefilmt, wie er einer anderen Person auf offener Straße mehrmals in den Hals stach und versuchte, ihn zu enthaupten. Das Opfer soll sich in kritischem Zustand befinden.Auch Keir Starmers Labour-Regierung hatte zuvor zur Zurückhaltung aufgerufen, damit die Polizei ihre Ermittlungen zum Messerangriff durchführen könne. „Es ist Zeit für Ruhe und Besonnenheit“, betonte eine Sprecherin des Premierministers.
Ein Sudanese hatte am Montagabend einen Mann mit einem Messer attackiert. Dem am Boden liegenden Opfer stach er mehrere Male in den Hals und versuchte anschließend, ihn zu enthaupten. Augenzeugen, die die Tat filmten, griffen selbst ein und überwältigten den Sudanesen, noch bevor die Polizei einschreiten konnte. Das Opfer befindet sich weiterhin in einem kritischen Zustand, während der Tatverdächtige wegen des Verdachts auf versuchten Mord festgenommen wurde (Apollo News berichtete).
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Die Polizei sollte sich VORHER um den Sudanesen gekümmert haben statt jetzt um die Einheimischen. Gilt analog auch für Deutschland.
In Deutschland kümmert man sich doch.
„Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen.“ – Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) am 15.11.2015
„Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen.“ – Margot Käßmann (EKD) am 28.03.2016
Wir wollen sein ein einzig Volk von Dhimmis, in keiner Not uns wehren und Gefahr.
Ist der Täter ein Muslim, wird zur Besonnenheit aufgerufen.
Wird rein Migrant zum Opfer, wird die Empörung von Politikern und Medien angefacht.
Landshut: Kosovare sticht mehrfach auf 19- jährigen Deutschen ein: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/103907/index.html
Die links-grün-versiffte Qualitätspresse verbreitet massenhaft eine dpa-reingewaschene Meldung ohne die Täterherkunft zu nennen: https://www.zeit.de/news/2026-06/09/25-jaehriger-sticht-mehrfach-auf-19-jaehrigen-bei-feier-ein
Eine „verunsicherte“ Bevölkerung, stellt für einen Failed State durchaus die größere Gefahr dar. Ein Schwerverbrechen hingegen, ist nur eine Randnotiz. Deshalb schützt man sich lieber vor dem Volk, statt vor dem Verbrechen.
Remigration heißt Frieden.
„Deshalb wolle man die Polizeipräsenz insbesondere an diesem Abend und in den kommenden Tagen deutlich erhöhen. „Ich möchte Ihnen versichern, dass Ihre Sicherheit für uns oberste Priorität hat“, so Henderson weiter.“
Hätten sie die Polizeipräsenz besser früher verstärkt und vor allem die Notwendigkeit dafür nicht gesteigert.
Die sind aufgetrommelt, um die Protestierenden zusammenzuhauen, falls nötig.
Man bräuchte diese gar nicht erst verstärken wenn man diesen Abschaum gar nicht erst ins Land lässt.
Remigration verhindert solche Taten.
Aber das will man nicht kapieren.
Bei der BILD weiterhin keine Silbe über das Verbrechen…
Die Nordiren sehen sich bald nach der guten alten Zeit zurück, in der nur Bürgerkrieg war.
Ruhe und Besonnenheit… Ich fasse es nicht. Kann man denn nur noch in Ritterrüstung rausgehen???
Die Polizei bei uns handelt so ähnlich. Schon allein, wenn die Polizei durchdreht, weil Frau von Storch mit einer Deutschen Flagge wedelte. Man stelle sich das mal vor, die vielen Messerangriffe bei uns, wie man die Täter juristisch aus der Schusslinie brachte und Angehörige von Opfern Redeverbot anordnete. Die Verhandlungen gegen den Attentäter des Magdeburger Weihnachtsmarktes dauert immer noch an, weil ein Konsortium von linken Anwälten und mittels EuGh hoffen, den lebenslänglichen Strafantrag doch noch in Gemeinnützige Verpflichtung zu wandeln. Kein Witz… Also die Ereignisse in Irland gleichen sich mit uns und die Polizei und Ermittlungsbehörden stehen ergebend vor dem System der Globalisten.
Die Öffentlichkeit soll solche Aufnahmen durchaus sehen. Die Leute müssen auch emotional verstehen, was hier abläuft, um informiert zu entscheiden, was sie etwa mit ihrer Wählerstimme verursachen oder zumindest fahrlässig in Kauf nehmen.
Wehrt Euch, liebe Iren!
Widerstand liegt Euch doch in Euren Genen.
„Unruhen“ gibt es immer dann, wenn die Bevölkerung Anlass hat zu glauben, dass die Regierung ihre Belange nicht mehr ausreichend berücksichtigt.
Die Aufforderung zur Ruhe meint doch: Bitte sehen sie ruhig zu, wie korrupte Politiker ihr Land zerstören und ihre Werte und die rechtmäßigen Ansprüche billigst verscherbeln.
Die Völker Westeuropas haben sich diesen Weg leider selbst gewählt.
Sie sind den „Rattenfänger-Politikern“ hinterhergerannt; in Trance.
Man darf auf die Reaktion der Iren gespannt sein. Für gewöhnlich zeigen die ja noch klare Kante.
Wenn man sieht was im Sudan los ist und davon ausgeht, dass es nicht nur Opfer, sondern auch Täter sind, welche fliehen, dann wundert man sich gar nicht mehr über solche Fälle.
Die Verharmlosung als „Messerattacke“ in einigen Medien ist schon übel. Versuchte Enthauptung ist eine grausame Folter. Eine solche Verharmlosung ist einigen Bereichen strafbar. Es sind Menschen die solche Verbrechen verharmlosen, und sich hinter einem Telemedium verstecken.
Das ist alles nur noch erbärmlich.
Ist das Gutachten über die Schuldunfähigkeit der Fachkraft schon in Auftrag gegeben?
Henderson wird ihm sicher ein gutes Zeugnis ausstellen und vor Instrumentalisierung warnen.🤢🤮
Handschrift IS.
https://x.com/triffic_stuff_/status/2064153878900121969
Aktuell!
Schule in Manchester abgeriegelt, Schüler nach mutmaßlicher Messerattacke mit drei Verletzten festgenommen.
Der Typ ist erbärmlich.
Das ist auch so ein linker Stiefellecker!
Solche Leute haben bei der Polizei nichts zu suchen!
man sollte besonnen bleiben und sofort alle Illegalen verhaften, die Schleuser einsperren und die verantwortlichen Politiker an
die….
Wand……..
„Es ist Zeit für Ruhe und Besonnenheit“
Nein, es ist Zeit für hartes Durchgreifen konservativer Kräfte! In Deutschland ist es Zeit für die AfD !!!!!
Keine Handschellen für das Opfer?
„Ich möchte Ihnen versichern, dass Ihre Sicherheit für uns oberste Priorität hat“.
Ja sicher das!
„Ein mögliches terroristisches Motiv schloss der stellvertretende Polizeichef aus“.
Der hat bestimmt den Sudanesen gefragt und geglaubt, genauso wie bei unserem
rassistisch beidigtwordenen von letzter Woche!