Ökostrom-Anteil auf Rekordhoch: Netzausbau kostet Hunderte Milliarden
Im ersten Halbjahr 2026 stammten 59,1 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien – so viel wie nie zuvor. Doch die Entwicklung hat ihren Preis: Allein der nötige Übertragungsnetzausbau wird bis zu 400 Milliarden Euro kosten.
Der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromerzeugung hat im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Höchststand erreicht. Mit dem Rekord wachsen jedoch auch die Herausforderungen. Besonders stark gerät das Stromnetz unter Druck, denn es wurde ursprünglich nicht für eine wetterabhängige Einspeisung in dieser Größenordnung ausgelegt.
Um Wind- und Solarstrom in großem Umfang nutzen zu können, ist ein umfassender Ausbau der Stromnetze erforderlich, der Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe nach sich zieht. Zugleich steigt mit dem wachsenden Anteil wetterabhängiger Energieträger die Abhängigkeit der Stromversorgung von Wind und Sonneneinstrahlung. Damit wächst auch der Bedarf an Speichern, Reservekapazitäten und anderen steuerbaren Stromquellen, die eine verlässliche Versorgung rund um die Uhr absichern.
Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts wurden im ersten Halbjahr 2026 in Deutschland 230,6 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und ins Netz eingespeist, 4,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Davon stammten 136,4 Milliarden Kilowattstunden aus erneuerbaren Quellen, was einem Anteil von 59,1 Prozent entspricht. Noch nie ist in Deutschland so viel Strom aus erneuerbaren Energien produziert worden. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 zeichnete sich somit ein Wachstum von 6,5 Prozent ab.
Windkraft war von Januar bis Juni 2026 mit 67,7 Milliarden Kilowattstunden und einem Anteil von 29,4 Prozent der wichtigste Energieträger. Die Photovoltaik kam auf 41,0 Milliarden Kilowattstunden und 17,8 Prozent. Kohle lieferte 49,4 Milliarden Kilowattstunden (21,4 Prozent), was einem Rückgang von 0,5 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 entspricht. Beim Erdgas waren es 38,0 Milliarden Kilowattstunden (16,5 Prozent), 6,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Befürworter der Energiewende verweisen vor allem auf die sinkenden Emissionen: Zwischen dem ersten Halbjahr 2018 und dem ersten Halbjahr 2026 ist die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern von 174,6 auf 94,2 Milliarden Kilowattstunden zurückgegangen und hat sich damit nahezu halbiert. Setzt sich diese Entwicklung fort, rücken auch die deutschen Klimaziele näher. Der wachsende Anteil erneuerbarer Energien bringt jedoch zugleich erhebliche Herausforderungen mit sich.
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Damit Deutschland bis 2045 klimaneutral würde, müssten laut einer KfW-Studie insgesamt sechs Billionen Euro investiert werden. Die Wiederinbetriebnahme von Atomkraftwerken würde nur 39 Milliarden Euro kosten.Besonders deutlich zeigt sich das beim Stromnetz, das mit der zunehmend wetterabhängigen und regional ungleich verteilten Einspeisung immer stärker gefordert wird. Ein Stromnetz muss Erzeugung und Verbrauch jederzeit im Gleichgewicht halten. Wind- und Solaranlagen speisen ihren Strom jedoch volatil, abhängig von Wetter, Tages- und Jahreszeit, ein.
Mit ihrem wachsenden Anteil steigen daher die Anforderungen an Netze und Systemführung. Schwankungen müssen durch Speicher, steuerbare Kraftwerke und Netzausbau ausgeglichen werden. Das ist ein Problem: Die in Deutschland verfügbaren Speicher reichen bislang nicht aus, um längere Phasen geringer Wind- und Solarstromerzeugung in großem Umfang zu überbrücken.
Das Problem: Wird mehr Strom verbraucht als erzeugt oder umgekehrt deutlich mehr eingespeist als abgenommen, gerät die Netzfrequenz aus dem Gleichgewicht. Größere und länger anhaltende Abweichungen können Schutzmechanismen auslösen und im Extremfall zu Versorgungsunterbrechungen führen.
Hinzu kommt, dass ein erheblicher Teil der erneuerbaren Stromerzeugung weit von den großen Verbrauchszentren entfernt liegt. Viele Windparks befinden sich im Norden Deutschlands, während große industrielle Verbraucher vor allem im Süden und Westen angesiedelt sind. Entsprechend müssen große Strommengen über weite Strecken durch das Übertragungsnetz transportiert werden.
Reichen die vorhandenen Leitungskapazitäten dafür nicht aus, entstehen Netzengpässe. Die Betreiber müssen dann eingreifen, etwa indem sie die Einspeisung einzelner Anlagen drosseln und andernorts zusätzliche Kraftwerksleistung abrufen. Dieses sogenannte Netzengpassmanagement verursachte 2025 nach Angaben der Bundesnetzagentur Kosten von 3,071 Milliarden Euro, vier Prozent mehr als im Vorjahr.
Um das Netz für die Erneuerbaren fit zu machen und Überlastungen zu verhindern, wäre ein gewaltiger Ausbau nötig. Der aktuelle Entwurf des Netzentwicklungsplans der Übertragungsnetzbetreiber vom März dieses Jahres beziffert die Investitionen allein in das Übertragungsnetz bis 2045 je nach Szenario auf 365 bis 395 Milliarden Euro.
Die Leidtragenden sind am Ende in erster Linie die Verbraucher: Finanziert werden sowohl der Ausbau als auch das Netzengpassmanagement nämlich grundsätzlich aus dem Bundeshaushalt, also mit Steuergeld, und über die Netzentgelte. Da die Betreiber sich mit steigenden Kosten konfrontiert sehen, wälzen sie diese Mehrbelastung auf die Netzentgelte ab.
Für Haushalte liegen die Netzentgelte 2026 im bundesweiten Durchschnitt bei rund 9,2 Cent je Kilowattstunde. Der Durchschnittspreis aller verfügbaren Haushaltsstromtarife beträgt im Jahr 2026 laut der aktuellen BDEW-Strompreisanalyse bisher 37 Cent je Kilowattstunde. Ausgehend davon entsprechen die Netzentgelte somit etwa 25 Prozent der Stromrechnung. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren, im Jahr 2016, lagen die Netzentgelte noch bei 6,79 Cent je Kilowattstunde.
Problematisch bleibt die starke Wetterabhängigkeit von Wind- und Solarenergie. Nach Angaben der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages erreichen Onshore-Windkraftanlagen in Deutschland durchschnittlich rund 1.800 Volllaststunden pro Jahr, Offshore-Anlagen etwa 3.200. Photovoltaikanlagen kommen verschiedenen Erhebungen zufolge teilweise auf weniger als 1.000 Volllaststunden. Damit liegt ihre tatsächliche Stromproduktion deutlich unter der theoretisch möglichen Jahresleistung und schwankt zudem erheblich mit Wetter, Tages- und Jahreszeit.
Vor allem in den kalten Wintermonaten, wenn Dunkelflauten auftreten – Perioden, in denen Wind und Sonnenschein nahezu vollständig ausbleiben –, sinkt die Stromproduktion gewaltig. Die Folge sind nicht nur Engpässe in der Stromversorgung, sondern auch Preisexplosionen – u. a., weil teure Reservekraftwerke hochgefahren werden müssen.
Eine Technologie, die genau diese Lücke schließen würde, ist die Kernkraft. Ein Reaktor läuft mit rund 8.000 Volllaststunden im Jahr unabhängig von Wind und Wetter, kostengünstig und ohne Reservekraftwerke im Hintergrund zu benötigen. Dennoch scheut sich Berlin vor einer Rückkehr zu diesem Energieträger.
Während Deutschland nach der Abschaltung der letzten drei Reaktoren im April 2023 seine Anlagen zurückbaut, gehen immer mehr europäische Staaten den umgekehrten Weg. Belgien hat seinen Atomausstieg im Mai 2025 per Parlamentsbeschluss gekippt. Frankreich hat Ende 2024 mit Flamanville 3 den ersten neuen Reaktor seit 1999 ans Netz gebracht und plant sechs weitere.
Schweden will bis 2045 zehn neue Reaktoren bauen. Besonders interessant: Polen errichtet derzeit für rund 42 Milliarden Euro sein erstes Kernkraftwerk. Selbst innerhalb der EU-Kommission zeichnet sich ein Stimmungswechsel ab. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete die Abkehr von der Kernkraft im Frühjahr als einen „strategischen Fehler“. (Mehr dazu hier.)
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Seit 2020 wurde die installierte Leistung von Solar- und Windenergieanlagen in Deutschland stark erweitert. Betrug sie vor sechs Jahren noch 113,2 Gigawatt, liegt sie heute bei knapp 190 Gigawatt – ein Plus von rund 67 Prozent.
Der Ausbau wurde im selben Zeitraum über die sogenannten EEG-Kosten mit mehr als 120 Milliarden Euro gefördert.
Im Jahr 2020, also vor 6 Jahren, hatten Wind und Sonne in den Monaten Januar, Februar und März noch 56,9 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert. Seit 2020 ist dieser Quartalswert nie mehr erreicht oder überschritten worden, obwohl Jahr für Jahr mehr Erzeugungskapazität zugebaut worden ist. Im ersten Quartal 2026 waren es 54,3 Terrawattstunden Strom – also knapp 5 Prozent weniger.
Siehe Energy-Charts.Info
Im April durfte man für zu viel Strom ordentlich zahlen.
Jubelt schön weiter und lasst uns kräftig zahlen.
Ich versuche bei den Stadtwerken anstelle meiner Stromrechnung immer eine Kugel Eis zu überweisen. meine Bank hat mich schon zweimal in die Klapse verfrachtet. Dort hab ich nach Jürgen Trittin gefragt, den kannte aber niemand.
Geht mit genauso.
Frau KGE hat doch gesagt, die Sonne schicke keine Rechnung.
Meine Rechnung muss also ein Irrtum sein, versteht aber niemand, ich soll trotzdem zahlen.
So eine billige Aussage ist was für den Kindergarten. KGE müsste doch diese Berechnungen kennen, Wenn nicht, wäre es sträflich oder sie lügt uns an.
wer den film noch nicht gesehen hat, bekommt hier die moeglichkeit.
https://theagendafilm.com/
wer ihn nicht sehen will, darf weiterhin daran glauben , dass die laender der welt von selbstaendig herumwurschtelnden, dem volksmund nach natuerlich *dummen* 😂, politikern regiert werden.
Alles so vom WEF und der EU geplant.
richtig.
globale organisationen schaffen fakten, nationale regierungen setzen nur noch um.
**Der Pakt umfasst eine breite Palette von Themen, darunter Frieden und Sicherheit, nachhaltige Entwicklung, Klimawandel, digitale Zusammenarbeit, Menschenrechte, Geschlecht, Jugend und zukünftige Generationen sowie die Transformation der globalen Governance.**
die ueblichen SDG also.
alles weitere hier:
https://www.un.org/pact-for-the-future/en
am 22 september eroeffnung der generalversammlung, mit fokus auf wiederherstellung des vertrauens in multilaterale institutionen und die notwendige transformation der UN.
**Im September 2026 beginnt die 81. Sitzungsperiode der UN-Generalversammlung. Ab dem 22. September kommen Staats- und Regierungschefs aus aller Welt zur einwöchigen Generaldebatte nach New York, darunter nach derzeitigem Stand auch Bundeskanzler Friedrich Merz.**
https://dgvn.de/meldung/unga81
Kleine Frage: die vom Verbraucher aufzubringenden Kosten gibt’s emmisionsfrei? Die gewaltigen Baumaßnahmen und auch Landnahme ebenfalls emmissionsfrei? Entstehender Sondermüll ( nicht in Deutschland zu entsorgen) ebenfalls emmissionsfrei? Warum nicht eine gesunde kostenfreundliche Mischung und transparente Zahlen?
Ja nu werden´se mal nicht kleinlich. Wer Deutschland, ach was sage ich, die Welt vor dem Klima-Tod retten will, kann sich nicht um jeden Kleinmist kümmern 😉
Leider ist der gewonnene Strom nicht speicherbar, sodass Deutschland gezwungen ist für die Abnahme des Strom zu zahlen, der unsere Leitungen überlasten würde. Zu Zeitpunkten wo er dann gebraucht würde (am Abend), muss wiederum teuer Strom zugekauft werden. Da gibt es nichts zu feiern, das ist widersinnig. Der Kunde zahlt für Strom, der zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht verbraucht wird und für Strom, der zugekauft werden muss um den Bedarf zu wiederum anderen Zeitpunkten, zu decken. Solange es keine Möglichkeit gibt, erzeugten Strom sinnvoll zu speichern, ist es Irrsinn immer mehr Windräder und Solaranlagen zu bauen. Das ist, als ob man jedes Mal ein neues Auto kaufen würde, wenn der Tank leer ist.
Der Aufwand berechtigt nicht, und widerspricht eher der Bezeichnung „Ökostrom“.
Erzeugter Strom ist kein Maßstab, da ein Teil davon ins Ausland abfließt. Allein im 1. Halbjahr lag der Wert für den Stromexport bei 31,8 TWH. Nein, der allein wichtige Wert zeigt die Nutzung des Stroms aus regenerativen Anlagen. Dieser Wert lag im 1. Halbjahr 2026 bei 55 % und damit auf dem Level der Vorjahre.
Und wenn Sie als Taucher 99% des zum Überleben nötigen Sauerstoffs in ihren Flaschen dabei hatten, sind sie trotzdem tot. Strom IST für Staat und Gesellschaft die Luft zum Atmen.
Das kleine Deutschland hatte immer nur die Chance, das Weltklima zu verändern, indem es beispielhaft zeigt, wie Klimaschutz geht und Nachahmer findet. Wir müssen ganz dringend endlich mal in das Bewusstsein reinkommen, das wird dieses Experiment 30 Jahre lang durchgeführt haben und DIE ERGEBNISSE JETZT DA SIND! Wie die aussehen, brauche ich glaube ich nicht groß ausführen. Wir haben nicht nur den teuersten, sondern auch den dreckigsten Strom in ganz Europa (abzüglich Polen, aber das wird sich ändern, sobald Polen seine Atomkraftwerke gebaut hat). Unsere Wirtschaft ist in der Tonne. Die ganze Welt lacht über uns. Macht ein Politiker irgendwo auf der Welt Vorschläge alá Energiewende, zeigt die politische Konkurrenz mit dem Finger auf uns und fragt ihn, ob er noch alle Tassen im Schrank hat.
Äh…das Geld ist aber nicht weg, es hat halt nur jemand anderes!
Wie schön, dass wir eine hohe Strommenge INSGESAMT haben.
Die Grundlastfähigkeit ist nicht erreicht.
Wir benötigen eine feste, dauerhafte Strommenge an 7 Tagen die Woche, zu jeder Stunde und Sekunde.
Auch nachts bei Windstille.
Oder wir bauen unsere Industrie ab……
Dänemark bezieht seinen Elektro Energiebedarf zu 98% aus Windkraft. Gut. Bei 6 Millionen Einwohnern relativ überschaubar, Der Wind weht dort immer irgendwo, das Land ist klein. VerbrennerPKW sind doppelt so teuer wie auf dem europäischen Markt, Die MwSt. Beträgt 25%, aber die Einkommenssteuer linear 8%. Letztendlich geht’s den Dänen gut. Es regieren die Sozis und die Einwanderungsquote ist, nanu? Null.
Die Steuer ist gestaffelt nach Einkommen und beginnt bei 38% plus 2% Pension der Arbeitgeber zahlt den Rest Pension so ab 10%.
Das wars dann auch mit Abgaben.
Was nutzt mir ein Rekordhoch wenn bei Bedarf nichts vorhanden ist. Mir nutzt viel Regen im Herbst wenig wenn ich dieser Regen im Frühjahr, wenn er benötigt wird, nicht vorhanden ist.
Ich verfolge die Strompreise täglich. Von den 59% Erneuerbaren wird ein Drittel ins Ausland verschenkt zählt aber trotzdem mit. Dann füllen wir abends die Lücken (heute 40ct. nackt). Mit importieren Atom und Kohlestrom und die werden nicht gezählt. Es geht ja nur um „Erzeugung“ und nicht wann gebraucht und ob es etwas wert ist.
Wir verschenken den Strom nicht, sondern müssen für den exportieren Strom zahlen.
Wegen der Atomkraft.
Ich habe mal mit Rafael Grossi von der Internationalen Atomenergieagentur eine Rundfahrt wegen der Sicherheit vom größten AKW in Europa, dem AKW Saporoschja in der Ukraine bei der Satellitenstadt vom SAKW Enerhodar, gemacht und mich an einer Sitzung bei der IAEA in Namen Deutschlands beteiligt, obwohl es schon vor Annalena Baerbock da nocht mehr vertreten war.
Atomkraft ist inzwischen dank moderne Technologien fast vollständig klimaneutral. Klimaneutraler als Windmühlen aus nicht recyclebaren Verbundstoffen mit Holz aus dem Regenwald oder Solaranlagen mit Kobalt aus afrikanischen Kinderarbeiterminen.
Inzwischen ist die Atomkraftwerkstechnologie soweit fortgeschritten das es kein
Atommüll entsteht, sondern praktisch nur noch Wasserdampf aus den Kühltürmen.
Hingegen ist anzumerken, da die Begriffe vollständig falsch besetzt sind in diesem Artikel, Wasserkraftwerke.
Wasserkraftwerke sind praktisch Klimakiller und sehr umweltschädlich.
Die stauen den Wasserfluss und tun so Lebewesen in den Süßwasser blockieren. Außerdem wird durch den Stau des Wassers der Wasserfluss den natürlichen Gegebenheiten entbunden und so können Dürren oder auch Hitzebereiche entstehen, da dies alles sich auf die Umwelt auswirkt.
Ich kenne den Vorstand sogar persönlich, der immer noch der gleiche wie vor 2022 ist und habe mich auch schon mal dekontaminiert zu Übungszwecken.
Regel Nummer 1 in der Dekontaminationskammer: Luft anhalten. Das Gas will man im Leben nicht einatmen.
https://t.me/znppofficial
Ein Betrugssystem, was systematische Verarmung der Bevölkerung als einzigen Zweck hat, das einer korrupten winzigen Gruppe „dient“, wäre in einer freien Gesellschaft mit einem Rechtssystem nicht möglich.
„Zum Glück“, hatten sie in D. dies „Problem“ nicht, würden manche hinweisen.
Ein über Jahrzehnte funktionierendes UND abbezahltes Energiesystem brauchte kein permanent ausbeutendes dysfunktionales System inkl. Backup.
Und es bleibt trotz der unendlichen Milliarden, immer noch unzuverlässiger Strom , und wird es die nächsten Jahre auch bleiben
Kernproblem ist die Dunkelflautre und die kann es JEDE Nacht geben. Woher kommt der Strom dann? Batteriespeicher sind extrem teuer. Das mag kurze Unterbrechungen ausgleichen, aber keinen stndenlange Flauten. Kernkraft kann diese Lücke eben nicht schließen. Kernkraftwerke kann man nicht schnell ein und ausschalten. Kurzfristig anlaufen können Gaskraftwerke. Das Deutsche Stromnetz wird zur Zeit vom Ausland stabilisiert und wenn die das nicht mehr können haben wir den black out wie in Spanien schon geschehen.
Da würde ich teilweise widersprechen. Dunkelflauten kündigen sich i.d.R. ein bis zwei Tage, zumindest aber mehrere Stunden, vorher an. Das genügt, um die Stromerzeugung aus Kernkraftwerken bedarfsgerecht anzupassen. Lediglich bei kurzfristig auftretenden Lastspitzen sind Gaskraftwerke unschlagbar. Auch zur Stabilisierung der Netzfrequenz können Kernkraftwerke mit ihren großen rotierenden Massen einen wichtigen Beitrag leisten.
Stromerzeugung in Kernkraftwerken bedarfsgerecht anzupassen kann wohl sarkastisch gemeint sein, gerade diese Option ist uns ja bewusst genommen worden.
Daher braucht es Kernkraft in ausreichender Menge als Basis.
Und oder Kohlekraftwerke.
Die Kernkraftwerke in Deutschland wurden nicht nur abgeschaltet. Sie wurden mutwillig zerstört (gesprengt). Das allein ist ein Zeichen des blinden Zerstörungswillens der Politik von CDU CSU SPD Die Linke und Bündnis 90 / Die Grünen. Ich wünsche dass die dafür Verantwortlichen eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden!
Wie viele hunderte bis Tausende von Milliarden wurden für den Klimawahn verschleudert?
Wir hätten eine goldene Infrastruktur
Wie ein großer Denker und gewaltiges Wirtschaftsgenie einst so eloquent bemerkte: „Is doch nur Geld! „.
Und wenn’s kalt, windstill und dunkel ist, was soll’s, der Strom ist ja nicht weg, sondern stromert im Moment nur nicht.
Deutschland immitiert in dieser Angelegenheit China. Die asiatischen Kommunisten haben auch einen Rekord bei Strom aus naturellen Quellen („Erneuerbare Energien“).
Ich wünschte, wir würden uns in der Energiepolitik an den klugen Chinesen orientieren! Die setzen nämlich NICHT voll auf die „Erneuerbaren“, sondern bauen zugleich konsequent die Kernenergie aus. So wird ein Schuh daraus.
59,1% mit EE erzeugter Strom?
Diese Zahl sagt nicht das Geringste aus.
Wieviel davon MUSSTE exportiert werden, weil zu viel Strom da war?
Ist dabei auch der NICHT produzierte Strom von Wind und Sonne eingerechnet, der aber trotzdem als erzeugt vergütet wurde, oder deren Windmühlen seit Jahren noch nicht angeschlossen sind und einfach leer laufen?
Wieviel von diesen 59,1% wurden tatsächlich im Land benötigt und auch verbraucht?
Und wieviel Strom wurde im Land verbraucht, der aus eigener Produktion von Konventionellen Kraftwerken stammt und wieviel Strom musste aufgrund einer Mangellage importiert werden. Ich wette mal, das war weit über 50%!
Das zu recherchieren wäre mal interessant – auch wenn es sicher nicht einfach sein würde!
Zum für diesen Spass benötigten Netzausbau habe ich schon Zahlen von 500 Mrd – 1 Billion gehört.
Was ist dann, wenn Norwegen und Schweden nicht mehr liefern wollen, weil bei denen wegen der deutschen Dummheit die Strompreise steigen?
Bingo! Einen ähnlichen Kommentar wollte ich gerade verfassen, was sich jetzt teilweise erübrigt.
Das Herumreiten auf der reinen Stromerzeugungsbilanz ist im Grunde eine Nebelkerze, genau wie die irreführende Fokussierung auf die Strom-Im/Exportbilanz. Beide Betrachtungsweisen ignorieren komplett die Wertigkeit der erzeugten bzw. im/exportierten elektrischen Energie. Die Megawattstunde an einem sonnigen Junitag um die Mittagszeit ist ungleich weniger wert als die Megawattstunde in einer windstillen Nacht im Januar.
Übrigens: Es müssen nicht nur das Übertragungsnetz ausgebaut werden, also das Höchststromnetz, sondern alle Netze, auch die Verteilernetze. Das kostet nochmals ein paar Batzen.
Nicht zu vergessen …
Windkraft = Giftdrosseln.
Nun ja, der Lobby dürfte das völlig schnuppe sein, solange man daran partizipieren kann.
Nachdem dies alles vorab bekannt, bzw. zumindest absehbar war und auch mehrfach vor genau dieser Entwicklung gewarnt wurde (dazu kommt noch, dass Industrie ins Ausland geht und so der CO2-Ausstoss wieder erhöht wird), muss man zu dem Schluss kommen, dass böse Absicht dahinter steckt.
Ich kanns mir einfach nicht anders erklären.
… grüne Bratzen haben vorgeschlagen, die Rotorblätter einer Windkraftanlage bei Flaute mit Dieselmotoren anzutreiben, damit die WKA auch bei Windstille Strom erzeugen 😮 … über die Kosten von etwa 60 €Cent je KWh, die dafür entstehen, dass Nachbarländer Stromüberschüsse abnehmen, die unser Netz überlasten, habe ich hier gar nichts gelesen 🙁
Diesen Artikel sollte man einmal in der Woche gut sichtbar den Leuten zeigen.
Denn er zeigt auch, dass es die nächsten 20 Jahre mit der extrem teuren Energie so weiter gehen soll.
EGAL ob schwarz, rot, gelb oder grün regiert.
Und es bedeutet natürlich, dass wir die nächsten 20 Jahre diesen Standortnachteil haben werden.
Und das wird von unserer Wirtschaft UND unserem Wohlstand nicht viel übrig lassen.
Und dabei ist es fast auch egal, WOMIT wir unser Geld verdienen.
Günstige, verlässliche Energie ist die Grundlage von allem.
Nur scheinen das unsere Politiker entweder nicht verstehen zu wollen oder zu können.
Was auch von beidem zutrifft, dieses Politik, diese Politiker müssen weg.
Gestern.