Rechtspolitiker
Kommunisten besiegt: José Antonio Kast wird neuer Präsident Chiles
Politische Wende auch in Chile: Der Republikaner José A. Kast besiegt Sozialisten und Kommunisten klar mit einem rechtsliberalen Programm: Steuern senken, Grenzen sichern, den Staat schrumpfen. Er wird neuer Präsident des südamerikanischen Landes.
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José Antonio Kast hat die Präsidentenwahl in Chile gewonnen. Der Kandidat der Republikanischen Partei erhielt bei der Stichwahl knapp 59 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt nach Auszählung von 83 Prozent mitteilte. Die kommunistische Regierungskandidatin Jeannette Jara kam auf rund 41 Prozent der Stimmen. Damit steht Chile vor einem tiefgreifenden politischen Wechsel.
Jara räumte ihre Niederlage bereits ein. Damit setzte sich der rechte Kandidat im südamerikanischen Land durch: In Lateinamerika ist es einer von mittlerweile vielen Fällen, in denen rechte oder liberal-libertäre Herausforderer links-sozialistische Regierungen ablösten.
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Kast gewann die Wahl vor allem mit den Themen innere Sicherheit und Migration. Obwohl Chile immer noch als eines der sichersten Länder Südamerikas gilt, sind die Kriminalitätsraten in den vergangenen Jahren gestiegen, teilweise massiv: So hat sich die Mordrate in zehn Jahren seit 2012 mehr als verdoppelt. Kriminalität wie Diebstahl, Drogenhandel, Entführungen und Schutzgelderpressungen nimmt ebenfalls zu, es gibt ein Problem mit oft migrantischen Banden.
300.000 illegale leben in Chile. Viele davon sind Venezolaner, die vor den Zuständen in dem sozialistischen Land im Norden Südamerikas geflohen sind. Mitgebracht haben sie die kriminelle Bande „Tren de Aragua“, die auch im Fokus der US-Regierung steht. Diese sorgt auch in Chile für Probleme.
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Kast hatte zugesagt, das Militär in bestimmten Stadtvierteln einzusetzen sowie Grenzmauern und -gräben zu errichten und Abschiebungen zu forcieren. Zur Überwachung der Grenze, speziell der Nordgrenze zu Peru, will er auch Drohnen einsetzen.
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Der Sohn deutscher Einwanderer, die nach dem Ende von Weltkrieg und Nazi-Regime nach Chile übersiedelten, hatte sich in der Vergangenheit als Bewunderer des Diktators Augosto Pinochet bezeichnet. Der Militärputschist Pinochet hatte in den 70er-Jahren den kommunistischen Herrscher Salvador Allende abgesetzt und Chile mit harter Hand geführt: Insbesondere sein Vorgehen gegen die kommunistische Opposition war brutal und von Menschenrechtsverletzungen geprägt.
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Gleichzeitig machte Pinochet Chile durch liberale Wirtschaftsreformen zu einem der wohlhabendsten und wirtschaftsstärksten Länder Lateinamerikas. Sein Erbe ist in Chile noch heute hochumstritten. Ein Bruder des designierten Präsidenten war unter Pinochet Chef der Zentralbank des Landes.
Im aktuellen Wahlkampf trat Kast „glatter“ und moderater auf. Gleichzeitig war die Wählerschaft nach rechts gewandert. Seine kommunistische Gegenkandidatin hingegen hat mit radikalen Statements wohl viele Wähler verprellt: Sie weigerte sich, Kuba als Diktatur zu bezeichnen und bezeichnete die demokratische Opposition im links-autoritären Venezuela als Putschisten.
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Prima! Herzlichen Glückwunsch an den Präsidenten. Ich hoffe auch bei uns wird die Wende kommen.
Na, dann ran an die Sozialhilfe mit der Kettensäge!
Wenn der Spiegel und t-online einordnet, dann scheint es eine schlichte mitte-rechts Regierung zu sein. Dem Herrn Kast viel Erfolg.
Überall auf der Welt erstarken die antimigrations rechten und stellen die Regierung. Ausser in einem kleinen Dorf in der Mitte Europas. Da versteckt man sich hinter der Bullerbü Brandmauer….
Herzlichen Glückwunsch! Wenn mehr südamerikanische Länder auf dem freiheitlichen Pfad wandeln, können sie in Zukunft vermutlich mit vermehrter Einwanderung aus Deutschland rechnen.
Costa Rica wäre zu empfehlen.
Kaum Kriminalität, tolles Klima, niedrige bis gar keine Steuern und funktionierendes Gesundheitssystem
Und korrupte Justiz.Ein Deutscher ist mit paar Kilo Gold(mit Nachweisen,alles angemeldet) nach COsta Rica ausgewandert,hat man ihm alles abgenommen..
Kluge Menschen, die Chilenen, und auch viele andere Südamerikaner, wie die Argentienier.
Anscheinend hat der Erfolg von Milei auf andere Länder abgestrahlt.
Fehlt allerdings noch ein konservativer Präsident in Brasilien, bevor Lula das Land in den Bankrott und die gelenkte Demokratie steuern kann.
Leider ist Südamerika weit weg von uns. Aber Glückwunsch an Chile und Argentinien.
Hier im failed state EU undenkbar.
Tja, im Gegensatz zu Deutschland, ist LINKS in Südamerika wohl eher VORBEI. Solange wir aber eine „scheinkonservative“ Partei wie die Union haben…….
good news! südamerika wacht auf!
Komisch .. man wird darüber gar nicht von ÖRR ausreichend informiert !!
USA und Milei wirken scheinbar in Südamerika.
Von wegen „Republikaner“ – der „bitterböse“ Mann deutscher Abstammung wurde gestern im dtsch. TV als Rechtsextremer an die Wand gemalt. Die tuffe Gegenkandidatin (eine Mischung aus Bas u. Hasselmann) kam gänzlich ohne Etikettierung aus.
Diese Etikettierungen sind unverzichtbar. Sie werden benötigt, um bei den vielen hoffnungslos Verwirrten die bekannten polit-pawlow’schen Reflexe zu triggeren. Dann braucht man sich auch nicht weiter zerebral zu bemühen. Das Thema kann dann auf Rückenmarksniveau abgehandelt werden.
Jeder Mensch mit normalen, nicht linksgrünwoken Gedanken ist für Letztere ein Rechtsradikaler.
Jara ist Hardcore-KOMMUNISTIN, seit ihrem 14. Lebensjahr in der PC. Da ist Bas liberal gegen. Jara ist eher eine Mischung aus Reichinnek und Margot H.
Kasts Vater war allerdings in der Tat in der NSDAP – wie Habecks Opa (SA) und Uropa (SS) oder der Reemtsma/Neubauer-Clan. 2030 dann Kaiser, nationallibertär, Opa floh VOR den Nazis.
„Rechtsextrem“ ist längst eine Auszeichnung, ein Prädikat extrem aufrechten Charakters und klaren Verstandes, extrem für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, im extremen Gegensatz zu links.
Die meisten Lateinamerikaner sind strukturell eher links gestrickt. Hat geschichtliche, kulturelle Gründe und viel mit der Abneigung vieler Lationos gegen die „Gringos“ (USA) zu tun. Umso erstaunlicher, daß jetzt das zweite große Land sich deutlich von links ab- und der Marktwirtschaft (rechts“) zuwendet. Es heißt schlicht, daß die Verhältnisse in Chile und Argentinien so prekär, so bedrückend sind/waren, daß alte Vorurteile abgelegt und endlich mal mit dem Kopf gewählt wurde. In Chile ist es wohl auch der Milei-Effekt: Die Chilenen haben gemerkt, daß „Kapitalismus“ nicht böse sondern effizient ist. Wir werden jetzt sehen, was in Venezuela (einer kommunistischen Diktatur) und in Brasilien (einem Land auf dem Weg dahin) passiert.
Wenn die sich auch noch aus sozialistischer Umklammerung lösen können (Venezuela wohl nur mit Hilfe der USA) wird eine riesige marktwirtschaftlich-liberale Zone in ganz Amerika entstehen, von der auch wir früher oder später profitieren werden.
WO titelt…
Dieser „ultrarechte“ Wehrmachtssoldaten-Sohn stellt Berlin vor die globale „Brandmauer“-Frage.
Jetzt muss nur noch in Peru, Bolivien und auch in Brasilien aufgeräumt werden und dann ist der südamerikanische Kontinent deutlich besser aufgestellt als Europa.
Und um Venezuela kümmert sich Trump.
Schlagkraft von Fr. Thatcher vs. Fr. Weidel. Für einen Vergleich gibt es noch keine Grundlagen … Fr. Thatcher ist unerreicht hinsichtlich der Entmachtung von destruktiven Gewerkschaftsfunktionären und hätte dafür eine Art Nobelpreis verdient. Sie war sicher gebildet – aber ob sie was von Strategie und Volkswirtschaft verstanden hat? Da traue ich Fr. Weidel und Hr. Milei und Lee Kuan Yew (†2015 in Singapur) mehr zu.
Das woke Grün-Linke ist überall auf der Welt gescheitert und hat schwerste Schäden hinterlassen. Es bleibt zu hoffen, dass die Nachfolgeregierungen die Anhänger der woken Sekte ebenso sorgfälltig und systematisch aus Ämtern und Funktionen entfernen, wie sie von den Grün-Linken dort platziert wurden.
Ja, herzlichen Glückwunsch!
„Das woke Grün-Linke ist überall auf der Welt gescheitert“ Ganz besonders gilt das für die Kommunisten unter Allende. Was wegen der unablässigen linken Propaganda / Geschichtsklitterung wenig bekannt ist, sind die kriminellen und verfassungswidrigen Aktionen der Unidad Popular vor und während ihrer Herrschaft. Entsprechend wurde/wird Augusto Pinochet verunglimpft. Einstieg in die damalige Realität und alternative Quellen (z.B. aus den Kirchen) bietet der Schweizer Professor Mario Puelma.
Unsere Demokraten von „Unsere Demokratie“ unser Mainstream und ÖRR ist mittlerweile umzingelt von Rechtsextremistischen Staatsführern Weltweit! Kann es seinen das bei den Politikern von „Unsere Demokratie“, Mainstream und ÖRR der Kompass dermaßen verrutscht ist, dass sie in ihrer Blase die Wirklichkeit nicht mehr Sehen bzw, Sehen wollen!?
Köstlich wie der angebliche „Wertewesten“ in Europa am Rad dreht und entlarvt sie als verlogenes Pack!!!
Der Bolschewismus ist abgewählt. Chile ist frei! Großer Gott – wir loben Dich! ‚… seine (Kasts) kommunistische Gegenkandidatin hingegen hat mit radikalen Statements wohl viele Wähler verprellt: Sie weigerte sich, Kuba als Diktatur zu bezeichnen und bezeichnete die demokratische Opposition im links-autoritären Venezuela als Putschisten. …‘. Ich habe mich immer gefragt, warum die gesamte deutsche Linke incl. der rot-gruenen Rudel-Journaille die (BEKENNENDE !) Bolschewistin Jara ausnahmslos unterstützt hat. JETZT weiß ich es! Danke, für diese Information.
Man sollte hinzufügen, daß die chil. CDU, die DC, blöd genug war, die Kommunistin zu unterstützen – was zum Rauswurf aus den südamer. Christdemokraten, zur Zerlegung der Partei in DC und Democratas und allg. zu ihrem Absturz geführt hat. Dasselbe haben sie 1970 mit Allende gemacht, um dann 3 Jahre später im Kongreß die milit. Intervention (Pinochet) zu fordern …
Kast! Und 2030 Kaiser!
Was die Kommunisten angeht: das sind Kriminelle, die man beobachten muss. Überall und ohne Ausnahme. Liberale sind in dieser Hinsicht viel zu weich und die Banker machen mit allen Geschäfte. Die US-Banken haben die Bolschewisten in Russland an die Macht gebracht und dort gehalten. Das war ein gutes Geschäft für sie. Lenin hat es seinen Parteigenossen erklärt, dass die Kapitalisten damit aber letztlich ihren eigenen Untergang finanzieren. Lest nach.