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Lüneburg

„Körperliche Erfahrung“: Männer tragen an Aktionstag öffentlich Röcke, um Männlichkeit zu hinterfragen

In Lüneburg haben etwa zwölf Männer öffentlich Röcke getragen, um Vorstellungen von Männlichkeit zu hinterfragen. Manche Teilnehmer der Aktion trugen zum ersten Mal einen Rock, andere tragen ihn regelmäßig.

Männer trugen Röcke, um ihre Männlichkeit zu hinterfragen. (Symbolbild, Quelle: unsplash.com)

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In Lüneburg trugen am Mittwoch etwa zwölf Männer unterschiedlichen Alters öffentlich auf dem Marktplatz Röcke, um so Männlichkeit und Rollenvorstellungen zu hinterfragen. Man wolle sich damit beschäftigen, warum Männlichkeit scheinbar so fragil sei. Eine private Initiative forderte anlässlich des „Rethink Masculinity Day“ zu dieser auffälligen Aktion auf. In der Landeszeitung Winsener Anzeige wurde ein historisches Beispiel bemüht: Schottenröcke. Allerdings sind Schottenröcke für Männer und Frauen unterschiedlich gestaltet.

Während manche der Männer – vor allem jenseits der fünfzig – schon öfter Röcke tragen, hat der Initiator der Veranstaltung selbst zum ersten Mal einen in der Öffentlichkeit an. „Das ist eine sehr körperliche Erfahrung. Ich habe zum Beispiel schon überlegt, in welchen Laden ich hineingehe, und in welchen nicht.“ Eigentlich sei der Rock nur ein Stück Stoff, doch er fürchte die Reaktion anderer Männergruppen. „Es gibt sicher auch Frauen, die einfordern, dass ein Mann männlicher zu sein hat, aber Angst vor physischer Gewalt hätte ich doch vor anderen Männern.“ Er könne verstehen, wenn Frauen Männergruppen ausweichen wollten, so der Initiator.

Die Regionalzeitung veröffentlicht Fotos der Männer: Ein 65-jähriger Mann trägt einen gelb-blauen Rock über seiner Hose. „Es ist ja nicht so, dass alle Männer doof sind“, sagt er. „Aber man kann gelegentlich die klassischen Geschlechterrollen überdenken.“ Ein Mann mittleren Alters trägt den Rock seiner Tochter, er ist mit Sonnenblumen bedruckt. Männer wie Trump und Putin könnten keine Vorbilder für junge Männer sein.

Ein 28-Jähriger berichtet, dass er mehr darauf achte, in welcher Gruppe er was sage. Sprüche wie „Sei nicht so ein Macker“ hätten ihn zum Umdenken gebracht. Andererseits sagt er: „Und ehrlich gesagt fühlt es sich da auch mal befreiend an, in der Sportumkleide rumzumännern und dumme Pimmelwitze zu machen. Aber wenn jemand dort etwas sagt, was gar nicht geht, dann spreche ich denjenigen auch an.“ Er kommt mit dem luftig-grünen Rock seiner Mitbewohnerin. Durch das Rocktragen wolle er auch seine queeren Freunde unterstützen.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lüneburg, Karin Fischer, berichtet, dass homosexuelle Männer nicht an der Aktion teilnehmen wollten, weil sie nicht noch mehr stereotypisiert werden wollen. „Das hat mich wirklich bewegt“, sagt sie. Sie hoffe, dass Geschlechterrollen weniger starr würden. Sie erinnert gegenüber der Landeszeitung daran, dass Frauen einst das Recht erkämpfen mussten, Hosen zu tragen. „Heute sind es aber die Männer, die den Zwängen beim Thema Bekleidung viel stärker unterliegen.“

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231 Kommentare

  • Jetzt geht’s wirklich zu Ende!

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    • Ein Mann sollte ein Mann sein. Wenn die Sprüche oder das Verhalten zu heftig, gibt es von Frau eins auf die Mütze. So habe ich das immer gehalten. Die Männer kamen damit klar.
      Hätten sich in meiner Jugend die Männer wie domestizierte Äffchen benommen, ich wäre schreiend ausgewandert.
      Ein solches Verhalten wollen nämlich die wenigsten Frauen, weil einfach unsexy.

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      • Super Ansicht!

        Aber leider selten geworden…

      • Genau so sehe ich das auch

      • So kenne ich das aus meiner Jugendzeit auch. 🙂

      • Außer man ist eine Domina!

      • Da kennen sie die Grüninnen schlecht….

      • Mann kann man auch mit Rock sein. Aber diese Typen sind selbst mit Hosen keine Männer, sondern Waschlappen.

      • Ganz meine Ansicht. Rock tragende Männer sind Weicheier. Nie im Leben würde ich mich mit so einem Heio abgeben.

    • Noch lange nicht.

      a) die Hose für den Herren ist angesichts der Menschheitsgeschichte eher eine „kurzfrististige“ Modeerscheinung

      b) welche Frau, zumal in Lüneburg (in Süddeutschland schauts noch a bissl anders aus), trägt denn überhaupt noch Röcke?

    • In Saarbrücken sehe ich ab und zu einen jungen Mann, ganz in schwarz gekleidet, mit einem Rock. Er schreitet mit großen Schritten durch die Stadt.
      Mit dem würde ich mich nicht anlegen.
      Die die Männer Schottland tragen übrigens auch ab und zu Röcke, Kilt genannt.

      • In Schottland ist das ja auch Tradition, hat aber nix mit dieser Epstein-Gender-Grünlinks-Schei..e zu tun.

        • #Schottland ist ein Männerland………….von dort kommen keine Waschlappen, so wie sie hier im Forum rumstolpern.

          Fahren sie mal dorthin, ist sehr sehenswert _ Edinburgh, Inverness usw.

          Das ist schon urig dort…………

          Und die Schotten sind verdammt freundlich………kann ich bestätigen.

          7
    • und morgen endet orban 🙁
      dann werden auch ungarische maenner mit freude rock tragen .
      sollen sie ihre erfahrungen machen….
      ich habe keine hoffnung mehr fuer das land und einen positiven umbau der EU.

      **Zehntausende füllen den Budapester Heldenplatz für das siebenstündige Anti-Orbán-Konzert “System Breaker”**

      https://dailynewshungary.com/de/zehntausende-fullen-den-budapester-heldenplatz-fur-das-siebenstundige-anti-orban-konzert-system-breaker/

    • —Jetzt geht’s wirklich zu Ende!—

      Bei mir wohl auch bald.
      Meine Frau und ich lachen uns kaputt, dass ein paar Männer im Rock gleich eine derartige Krise des Abendlandes hervorrufen können.

      Wer hätte das gedacht.

      • Wer sagt, dass das Männer und nicht Waschlappen sind?

    • Hoffentlich werden sie nicht von einem Neubürger verwechselt.

    • Wo mussten denn Frauen um das Recht kämpfen Hosen zu tragen? Etwa in den großen hinterwäldlerischen Landesteilen im Westen unseres Landes? Männer, die sich an so einem Schauspiel wie in Lüneburg beteiligen, sind keine Männer. Und den homosexuellen Männern, die sich an dieser Farce nicht beteiligen wollten, möchte ich sagen: „Danke, macht Euch einfach nicht zum Max, wie diese Typen.“

      • —Wo mussten denn Frauen um das Recht kämpfen Hosen zu tragen? —

        Da habe ich was für Sie:

        1966 wurde der Sängerin Esther Ofarim der Zutritt zur Bar des Hamburger Atlantic-Hotels verwehrt, weil sie einen Hosenanzug trug. 1969 wies ein exklusives Londoner Hotel Senta Berger aus dem gleichen Grund ab. Bis 1970 waren im Londoner Nobelkaufhaus Harrods Hosen tragende Kundinnen unerwünscht. Und an manchen Schulen und Arbeitsplätzen – auch in der Schweiz – hielt sich das Verbot gar noch länger.

        • Jetzt noch Beispiele aus dem Mittelalter.

          0
    • Ja, unbedingt. Buntland ist völlig am Ende, was dann für den Dumm-Michel folgen wird ist die sogenannte „Gulag-Ökonomie“. Dieselbe herrscht in Nord-Korea vor, und Kenner dieses Systems wissen, wie effizient dort der Dumm-Michel regiert wird. Außer dem Staatschef gibt es dort so gut wie keine Übergewichtigen, was sich überaus positiv auf die Kosten im gesamtstaatlichen Gesundheitssystem auswirkt. Diese Kosten liegen nahe Null, auch ein Pensionssystem ist weitestgehend unbekannt. Kein Wunder wenn Merz, Klingbeil und Co wohl intensiv ihre Politik schön verdeckt in diese Richtung vorantreiben und der Dumm-Michel wie der Frosch im Kochtopf sitzt……….

    • Wetten ,dass die 12 Tunten sind?

      • Und wenn?

  • Ich verstehe nicht, was daran besonders ist?

    Ich sehe hier täglich mehrere hundert rocktragende Männer. Mit Vollbart. Und Koran in der Hand. Und nun?

    143
    • @Gino Ginelli- Ja leider! Die einzigste akzeptable Rockart für Männer ist und bleibt der Schottenrock! Basta!

      • Und das in Schottland und nur für die echten Schotten!

    • Das sind keine Röcke,das sind Säcke.

  • Die Krieger im alten Rom trugen sogar Minirock. So neu ist die Idee dann wohl gar nicht.

    • Das war kein Rock, das war ein erweiterter Lendenschurz. In Frauenklamotten wären die damals auch ausgelacht worden.

      • Naja, die römischen Senatoren trugen Gewänder, die den weiblichen gar nicht so unähnlich waren.

        Zudem sehe ich heute überall massenweise „Unisex“klamotten.

        Mal ganz ehrlich, was mir weniger gefällt – ich bin da wohl etwas „altmodisch“ – ist, dass man kaum noch Frauen in Röcken sieht.

        Vor allem im norddeutschen Straßenbild kommen mir viele Frauen sehr vermännlicht vor.

        Definitiv sehe ich mehr Frauen in Männerkleidung als andersherum.

        Und dann gibt es ja auch noch die Paare (m/w), die sich aus Zeichen der totalen (?) Verbundenheit sehr ähnliche Klamotten anziehen.

        Mehr Dirndl als Cargohosen wären mir schon lieber. Bei Frauen.

        Und noch ein Einwand: Mein alter Herr Vater sagte neulich, heutzutage sehen nur noch Transvestiten wie richtige Frauen aus.

        Wünsche allen ein humorvolles (!) Wochenende!

        • Die waren doch alle quer.

          3
        • Super Vergleich, die Dekadenz des untergehenden Rom’s und die Dekadenz unserer untergehenden, westlicher Kultur…..

          2
        • Traumant
          11.04.2026 um 09:46 Uhr

          —Super Vergleich, die Dekadenz des untergehenden Rom’s—

          So ist es heute. Historie im modernen Schnelldurchlauf.

          Hier mal ein bisschen mehr Wissen:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Rmisches_Reich

          Das Römische Reich existierte Jahrhunderte. Auch mit Senatoren im Gewand,

          Untergang und Dekadenz sind nur ein Teil der römischen Geschichte.

          Und wenn man hier, bei `n paar Männern in Röcken die BRDeutschland, die gerade einmal 77 Jahre alt ist, den Untergang Deutschlands, oder gar der westlichen Kultur herannahen sieht, dann ist das, gelinde gesagt, ein wenig sehr übertrieben.

          1
    • Deswegen gibt es das alte Rom auch nicht mehr 😎

    • Diese Pfeifen hätten im alten Rom keinen Tag in der Legion überlebt.

      • Und Sie?
        Fänden Sie so einen Tag in der Legion anstrebenswert?

  • Die Schraube des Irrsinns wird in diesem Land jeden Tag um eine weitere Umdrehung angezogen. Nach „Fest“ kommt „Ab!“ – und das dauert nicht mehr lange.

  • Die Dekadenz gallopiert.

    • galoppiert

      -15
      • hat wohl die Wechsstaben verbuchselt, so wie die 12 Männer ihre Genus-Rollen.

        • Seid doch beide nicht so pingelig – außer bei dem Ooostern auf dem Klooo-Troll.

          8
  • „Er könne verstehen, wenn Frauen Männergruppen ausweichen wollten, so der Initiator.“
    Auch wenn sie bodenlange Nachthemden angezogen haben, sind Männer immer noch Männer.

    • Das sind keine Männer, waren nie welche und werden nie welche sein.

  • Ich glaube, es ist an der Zeit, Deutschland abzuhaken und zu den Akten zu legen.

    • Wenn das Geld zum verteilen mal alle ist, werden auch die Linken und Grünen Hasardeure weiterziehen…..

  • Frauen tragen doch auch Hosen. Warum sollten Männer nicht Röcke tragen?
    Ich führe meinen Schottenrock jeden Tag aus.

  • Es gibt ein Volk, in dem viele Männer Röcke tragen – die Schotten!

  • In Schottland und in der Sauna finde ich nen Kilt absolut o.k.😀😀😀

    • …und bei den alten Römern.
      Hosen (feminalia) galten bei den Römern lange Zeit als barbarisches Kleidungsstück. Spätestens ab dem späteren 1. Jahrhundert hielten sie aber trotzdem, vermutlich klimabedingt, Einzug in die Garderobe der Legionäre – zumindest in den nördlichen Provinzen.
      https://www.museumaargau.ch/blog/roemische-kleidung-kleidervorschriften-und-gesellschaftlicher-status

      Germanen
      Männer trugen allgemein lange Hosen in Fischgräten- oder Karomustern…

      Kelten
      „Sie wollen nicht dick und fett werden“, schrieb der Grieche Strabon, „jeder Jugendliche, der die Einheitslänge des Gürtels überschreitet, wird dazu verurteilt, eine Strafe zu zahlen“.

      Keltische Frauen galten auch als schminksüchtig: Sie bemalten sich die Fingernägel, röteten die Wangen mit einem Kraut namens ruan und zogen sich die Brauen mit Beerensaft nach.
      https://rufus-in-rom.blogspot.com/p/mode-und-korperpflege-im-norden.html

      • Und nach dem Zusammenbruch der römischen Reiches verlor sich das Hosentragen auch bei Kelten und Germanen. Alle trugen, sofern es ging, „Kleider“.

  • Aus meiner Sicht handelt es sich in Bezug auf die Schottenröcke um eine grob kulturelle Aneignung die maximal king Charles III. nachgesehen werden kann.

  • Jetzt ist halt jeden Tag Karneval auf den Straßen. Passt doch gut zur Freizeitgesellschaft in Europa.

  • War einer von denen in einer Sisha-Bar? Falls ja, wie ist es ihm bekommen?

    • Hoffentlich waren sie gemeinsam in der Moschee zum Freitagsgebet. – Wäre bestimmt eine „einmalige“ Erfahrung…

  • Unterm Schottenrock ist gar nichts, da ist nichts und da war nichts..
    Viel Glück Deutschland!

    • Wirklich nichts? Auch kein Bimbam?

      • … doch drüber hängt ein großer Sack mit Pfeifen.
        Und will man dudeln, muss man pusten,
        darf schwitzen, nur nicht husten,
        nur herzhaft in den Dudelsack reinkneifen.

        https://www.youtube.com/watch?v=P1OoEQX5n80

      • Doch. Die Glocken von Rom. Schönes Wochenende.

        • Nix da,das war die Trompete von Jericho.

          3
      • Klimbim!

  • Da kommt einen das Filmzitat des Walter Sobchak aus „The big Lebowski“ in den Sinn:
    „Ist denn die ganze Welt verrückt geworden? „

  • Wie putzig. ☺️

  • Naja, in Lüneburg erhält man vllt noch den ein oder anderen irritierten Blick, aber das interessiert doch ansonsten echt keinen mehr. Was für ein Zirkus !!

  • Wieviel hat man denen für ihre Performance gezahlt? Steuergelder?

  • Die „Impfung“ hat die Hirnschranke überwunden und zeigt Wirkung.

  • Ich bin sicher, solche Aktionen beseitigen den Wohnraummangel, die Schlaglochpisten auf DDR-Niveau und zahlen die Billion Sondervermögen ab.

  • In WI auf der Taunusstraße hat die Polizei 1952 einen Mann wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verhaftet, weil er aus Protest gegen die hosentragenden Frauen im Rock auf der Straße herumlief. Dazu trug er riesige Männerschuhe. Das Volk hat nur gelacht.

  • Die Schotten sind los. So ist das alles erträglicher.

  • „Die menschliche Narrheit ist meistens eine sehr ernsthafte Bestie.“
    (arabisches Sprichwort) 🥳🤪🤪🤪

  • Wenn ich einem Mann mit Rock hinterherpfeiffe, gilt das auch als „Cat calling“?

  • Die Mode ist heute so vielfältig und Frauen tragen und probieren doch auch aus, was und wie sie wollen, warum sollen Männer nicht auch Neues ausprobieren? Erstmal muss ich mir selbst gefallen und mich wohl fühlen und rausfinden, was mir für mich gefällt, dann erst sind die dran, denen ich gefallen möchte, oder? Diese ganzen Zwänge, man muss so oder so sein um Mann oder Frau zu sein finde ich entsetzlich!
    Ein bisschen mehr Freiheit und Toleranz für alle wäre schön.

    Dennoch: nichts schöner als ein gut angezogenen Mann!

    • Danke!
      Bin froh, dass es hier auch Kommentatoren gibt, die alles ein bisschen entspannter und lockerer sehen.

      Dennoch: nichts ist schöner als eine elegant gekleidete Frau! 🙂

    • Warum? Ja, weil Sie im Nebel stehen. Zum Weiblichen gehört das Chaos, zum Männlichen die Ordnung. Ganz gleich ob sie beides jeweils herstellen oder aber sich darin wohlfühlen. Die Frauen benutzen die ganze Welt nur zu ihren Zwecken und alles soll erlaubt sein, die Männer fühlen sich für die Welt verantwortlich und alles soll seinen Sinn haben. Damit entstehen zwei völlig verschiedene Sichtweisen. Unsere von Frauen dominierte Endzeit wirft blind alles durcheinander. Die Korrektur steht kurz bevor und wird sehr schmerzhaft sein.

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