Kabinettsbeschluss
Koalition beschließt Ende von Habecks Heizungsgesetz
Das Bundeskabinett hat das neue Heizungsgesetz beschlossen. Es gibt zentrale Verbesserungen, aber keine völlige Abkehr vom Pfad der „Wärmewende“.
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Die Bundesregierung hat nach monatelangen Verhandlungen eine weitere Reform des Gebäudeenergiegesetzes beschlossen, das auch als Heizungsgesetz bekannt ist. Der Entwurf von Wirtschaftsministerin Reiche und Bauministerin Hubertz passierte das Kabinett am Mittwochmorgen.
Das neue Gesetz soll jetzt „Gebäudemodernisierungsgesetz“ heißen. Kern der Reform ist vor allem die Regelung, dass neu eingebaute Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, ist gestrichen worden. In Zukunft können auch weiterhin andere Heizungen eingebaut werden: Die Regierung will Hauseigentümern oberflächlich mehr Wahlfreiheit ermöglichen. Auch das im Heizungsgesetz vorgesehene Betriebsverbot für Öl- und Gasheizungen ab 2045 wurde gestrichen.
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Allerdings wird eine sogenannte „Bio-Treppe“ eingeführt. Demnach sollen neue Öl- und Gasheizungen sollen ab 2029 zunächst zu mindestens 10 Prozent mit klimafreundlichem Gas oder Öl betrieben werden – so steigt der Mindestprozentsatz in drei Schritten, bis 2040 dann voraussichtlich 60 Prozent grüne Brennstoffe. Außerdem sollen Vermieter künftig bei fossilen Heizungen die Hälfte der „Folgekosten“ zahlen – konkret die Hälfte der Netzentgelte, des CO₂-Preises und der Kosten für biogene Brennstoffe.
Diese sogenannte „Bio-Treppe“ hat jedoch einen Haken: Die „klimafreundlichen“ Brennstoffe, mit denen zunehmend geheizt werden soll, gibt es de facto kaum. Selbst das noch relativ gut verfügbare Biogas beziehungsweise Biomethan: In Deutschland wurden 2024 laut der Deutschen Energie-Agentur rund 10 Terrawattstunden Biomethan produziert und eingespeist.
Zum Vergleich: Der Endenergiebedarf für Gebäudewärme lag zuletzt in der Größenordnung von mehreren hundert Terrawattstunden. Beim „grünen Wasserstoff“ sieht es mit der Verfügbarkeit noch schlechter aus.
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Gesetzentwurf
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Ist zwar besser als nichts, aber immer noch zu wenig.
Erst wenn die Subventionen für WP gestrichen und die ideologisch getriebene künstliche stetige Verteuerung von Öl und Gas vollständig rückgängig gemacht wird, kann die Rede davon sein, dass Hausbesitzer die freie Wahl zwischen unterschiedlichen Heizarten haben.
Wie schon die Headline besagt „Ende von Habecks Heizungsgesetz“, man streicht nur den Namen vom „besten“ Minister und das wars schon.
Die Überwachung, Kosten, Bürokratisierung etc. bleibt, DENN was VIELE vergessen, das GEG ist NICHT vom „heiligen Roland“ ins Leben gerufen worden, sondern Merkel IV also UNION und SPD 2020
https://www.gesetze-im-internet.de/geg/GEG.pdf
2023 folgte die Novelle, also das „alte“ noch restriktiver gemacht von der Ampel und NUN 2026 kommen WIEDER Union und SPD und wollen den Menschen veräppeln.
Es ist und war von Anfang an ein Abzockgesetz für die meisten, zugunsten eine absoluten Minderheit die sich bereichern, dank enormer Lobbyarbeit und Steuergeldveruntreuung, würden manche hinweisen.
Es entmündigt weiter Besitzer, lädt denen Kosten auf und dem „Klima“ hilft es NICHT.
Es führt zu Wohnraumverknappung, Grundstückspreisdumping und staatlicher Bespitzelung (mit Abschaltoption bzw. „Regulierung“ nennt man es in der Politik).
Dieses Gesetz ist verfassungswidrig, nicht umsetzbar und muss ersatzlos weg. Alles andere ist nicht verhandelbar.
ACHTUNG es nur ein Trick ! Die CDU Regierung will uns für dumm verkaufen!
Die Co2 Steuer BLEiBT die GROSSE VERARSC !!
Wenn man sich gegen eine Wärmepumpe entscheidet, werden pro Haushalt ca. 2000 € Co2 Steuer für das Heizen jährlich fällig!
( Tendenz steigend)
AFD Marc Bernhard
Wahlkampf Mogelpackung CDU schafft Heizungshammer ab und lässt ihn zur Hintertüre wieder
https://www.youtube.com/watch?v=Bc5tnDCwZC4
Soso…
Es soll weltfremd geheizt werden mit Rohstoffen, die es nichtmal gibt und von den Vermietern dick investiert werden, ohne dass sie das auf die Miete umlegen dürfen, aber die Bürger werden um 5,1 Milliarden entlastet?
Wo ist in diesem Märchen denn die Sache, wo gespart wird, wenn überall nur „kostet“ steht und man das auf die Basis von Rohstoffen stellt, die nicht im Überfluss, sondern im Gegenteil überhaupt nicht vorhanden sind?
Die Heizkostenabrechnung kann kein Vermieter selbst erstellen. Er muss eine Abrechnungsfirma beauftragen. Sie verlangt Geld. Die Kosten erhöhen wiederum die zweite Miete! Dann aber beschwert sich die Politik, dass Mieten immer teuerer wird! Ein wahres Beispiel für ein Bürokratiemonster!
Die Farce vom menschengemachten Klimawandel sackt gerade in sich zusammen und die Politik macht weiter wie bisher. na klar, die schönen Steuereinnahmen und das System aus Vetternwirtschaft läuft so schön, das will man nicht abschaffen.
„Diese sogenannte „Bio-Treppe“ hat jedoch einen Haken: Die „klimafreundlichen“ Brennstoffe, mit denen zunehmend geheizt werden soll, gibt es de facto kaum.“
Oder auch; Raider heißt jetzt Twix, geändert hat sich nix! ^^
So ist es. Der Robert ist mit seinem Heizungsgesetz vier Schritte vor geprescht, jetzt tritt man einen halben wieder zurück und lässt sich dafür feiern, dass man das Heizungsgesetz „abgeschafft“ hat.
Mein Gott, alles kein Problem, eine 2/3-Mehrheit im Bundestag wird sich doch finden lassen um die Naturgesetze zu ändern….
Wenn die Wärmepumpe technisch überlegen ist, dann setzt sie sich von ganz alleine durch.
Niemand hat das Pferd verbieten müssen, die Dampflokomotive, das Wählscheibentelefon oder den Röhrenfernseher.
Was technisch nachteilig ist, verschwindet von ganz alleine vom Markt.
Wer einen gut isolierten Neubau hat, fährt mit einer Wärmepumpe besser.
Viele Gebäude im Bestand sind dafür nicht geeignet.
Wie man hört, haben die Grünen für den Umbau ihrer Parteizentrale, anscheinend ein Berliner Altbau, um die 5 Millionen Euro verbraten.
Das kann nicht jeder Eigentümer leisten.
Das Heizungsgesetz muss komplett verschwinden.
Mit der AfD könnte man alle Fallstricke aus dem Gesetz verbannen. Wo aber kein Wille ist, ist halt auch kein Weg.
Zitat:
„Jahrzehntelang diente das Extrem-Szenario RCP8.5 als Grundlage für die düstersten Horrormeldungen der Klimapolitik: untergehende Küstenstädte, apokalyptische Erwärmung, Millionen Klimaflüchtlinge und das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen.
Dieses Szenario wurde als „business as usual“ verkauft – also als das, was passiert, wenn wir nichts tun. Nun hat die offizielle Szene-Entwicklungsgruppe der Klimamodellierer (ScenarioMIP/CMIP7) zugegeben: RCP8.5 und seine Nachfolger wie SSP5-8.5 sind implausibel. Sie beschreiben keine realistische Zukunft – nicht einmal die Vergangenheit konnte sie jemals richtig beschreiben.
Dieser Schritt ist ein stilles Eingeständnis jahrelanger Übertreibung. Zehntausende Studien, die auf RCP8.5 basierten, müssen nun neu bewertet werden. Die gesamte „Klimakrise“-Rhetorik, die auf diesen Extremen aufbaute, verliert selbst diese „wissenschaftliche“ Deckung. Dennoch wird es dauern, bis diese Erkenntnis in Politik, Medien und bei NGOs ankommt.“
Wenn man bei Zeit Online was über diese Studienergebnisse schreibt, wird gelöscht.
Sie wollen es nicht wahrhaben.
Jetzt steht auf Betreiben der Grünen ein veraltetes Forschungsergebnis im deutschen Grundgesetz.
Möglich gemacht hat das die Union.
Versprochen wurde, das Gesetz komplett abzuschaffen.
Naja, das war dann wohl ein weiterer Versprecher…
Bio-Treppe hin oder her: Die ‚Geschichte vom Fliegenden Robert‘ gewinnt wenigstens in Ansätzen neue Aktualität:
„Hui, wie pfeift der Sturm und keucht,
Daß der Baum sich niederbeugt!
Seht! den Schirm erfaßt der Wind,
Und der Robert fliegt geschwind
Durch die Luft so hoch, so weit;
Niemand hört ihn, wenn er schreit.
An die Wolken stößt er schon,
Sein Gesetz fliegt auch davon.
Schirm und Robert fliegen dort
Durch die Wolken immerfort.
Das Gesetz fliegt weit voran,
Stößt zuletzt am Himmel an.
Wo der Wind sie hingetragen,
Ja! das weiß kein Mensch zu sagen.“
Ansonsten, @Michael Palusch, Sie haben völlig recht!!!
Der Komplettpreis inklusive Einbau für eine durchschnittliche Gaszentralheizung liegt im Einfamilienhaus etwa zwischen 6.000 und 9.000 Euro. Der Preis für eine Gasetagenheizung variiert im Schnitt zwischen 3.500 und 5.000 Euro. Verglichen mit einer Wärmepumpe, bei der die Kosten zwischen 20.000-50.000 Euro liegen, kann man ein paar Zusatzkosten für Gas schon verkraften. Die Risiken liegen eher bei einer Wärmepumpe als bei einer Gas-/Ölheizung.
Leider kann hier nicht mehr unter meinem gewohnten Pseudonym „Blaumann“ kommentieren. Dieser Nickname wurde offenbar von einem anderen User gekapert. Schade, dass dies so einfach möglich ist. Ich werde mir keinen neuen Namen zulegen und mich damit an den Diskussionen auch nicht mehr beteiligen. Euch alles Gute!
Verständlich, aber auch schade. Wieder ein sinnvoller Kommentator weniger.
Genau deswegen hab ich mich dann doch registriert — vor den Shitbots einknicken ist nicht.
In einem freien Land hat es eine Regierung nichts anzugehen, was ich esse, wie ich rede und wie ich heize.
In einem freien Land eben.
Stimmt, blauer Mond. Inzwischen ist es aber so, dass die Dummköpfe sogar danach fragen, was die Regierung uns denn wohl am besten empfiehlt. Selber machen und selber denken wird uns abtrainiert – dank KI. Und keiner merkt’s!
Für Vermieter wird es teurer. Das bedeutet: Sie werden versuchen, die Zusatzkosten (die sie natürlich nicht beeinflussen können) in Form höherer Kaltmieten hereinzuholen. Gelingt ihnen das, wird es auch für die Mieter teurer. Noch teurer. Gelingt es nicht werden die Renditen am Wohnungsmarkt sinken. Es wird weniger gebaut und Wohnraum wird knapper. Volltreffer.Für Vermieter u n d Mieter. „Klima“ ist bekanntlich Murks und das zeigt sich auch wieder in diesem Gesetzenwurf.
Für Vermieter ist noch nie was teuer geworden.
Es bleibt nur Blau…
Nun, Philippe d’Orléans hat es als Regent für seinen Neffen Ludwig XV. zusammen mit John Law durch die „Mississippi-Gesellschaft“ in den Jahren 1715-20 geschafft, die – ohnehin „angespannten“ – französischen Finanzen in den Staatsbankrott zu treiben, indem sie die Menschen mit phantastischen Renditeversprechen zum (oft kreditfinanzierten) Kauf von – im Prinzip wertlosen – Mississippi-Aktien verleiteten.
Unter der Herrschaft Ludwigs XV. und XVI. gelang es nicht, diese Verluste durch fiskalische Solidität zu kompensieren, weil man sich – besoffen von der „Gloire“ Frankreichs – in eine unüberlegte Großmachtpolitik und beständige Kriege stürzte, die das Land nicht nur finanziell, sondern auch personell ausbluten ließen.
Die unseriöse französische Fiskalpolitik des 18. Jahrhunderts hat der späteren Revolution nicht nur das Fundament gelegt, oder den Boden bereitet, sondern steuerte zielsicher und aktiv auf diese zu, indem sie jeden vernünftigen politischen und fiskalischen Reformvorschlag scheitern ließ.
Wäre ich nun der Prophet – der ich nicht bin – würde ich vermuten, daß die gleichen Ursachen zu den gleichen Folgen führen. Wer durch zunehmend repressive Maßnahmen nicht die Prosperität, sondern nur die Pauperisierung der Bevölkerung geschehen läßt, begünstigt oder gar aktiv herbeiführt, dessen Regentschaft wird ein jähes Ende finden …
Ich–Wir sind bereits verpflichtet 10% Thermo-Green Heizöl zu tanken.
Das ist auf ein BW-Gesetz zurückzuführen.
Muss unsere Heizung in BW dann weiterhin 10% fossilfrei betrieben werden–oder gilt das Bundesgesetz?
Und warum ist an der Tankstelle E10 preiswerter als Normalbenzin–10% Thermo-Green-Heizöl aber teurer als 100% fossil-Heizöl?
Wenn dann der Vermieter noch bestraft wird, dass er CO2 reduziertes teureres Heizöl kauft–weil er die Mehrkosten des Mieters zu 50% selbst tragen soll–dann fragt man sich–wer denkt sich das alles aus?
Im Koalitionsvertrag von Baden-Württemberg unter Ministerpräsident
Cem Özdemir wird am Klimaziel 2040 festgehalten.
Wenn Bundesgesetze , die Klimaneutralität bis 2045 fordern–mehr Freiraum lassen als Gesetze in Baden-Württemberg–wäre das dann mit dem Grundgesetz überhaupt vereinbar?
„entlastet“ höchstens im
Vergleich zu Habecks Heizhammer. Natürlich wird trotzdem jeder Mieter und Eigentümer mit Gas- oder Ölheizung massiv belastet durch hohe CO2-Abgaben auf Gas und Öl und die Biogasquote von 60% schon 2040 – das würde den Gaspreis massivst verteuern (wenn es das Biogas überhaupt gäbe). Am Ende bleibt also doch der Wärmepumpenzwang, da alles andere unwirtschaftlich gemacht wird.
Wer ist denn die nette Abiturientin auf dem Bild???
Die Zusammensetzung der Energielieferung kann kein Heizungsnutzer bestimmen.
Die Antei/Prozenregelung muß an die Energielieferanten gerichtet werden.
Mit der Maßgabe, daß dadurch der Verbraucherpreis nicht steigen darf…
Dann ziehe ich mit.
Jetzt sollen wir uns wohl freuen. Es gibt ein neues Gesetz. Damit ist mehr Geld zu machen. Wie sagte der lange Parteivorsitzende des Zentralkomitee’s: „Es wird teurer werden“.
Es IST das Habecksche Murksgesetz, mit etwas Kosmetik.
Wir HABEN Ampel 2.0
Die Steilvorlage kam übrigens aus Brüssel, durch vdL/CDU …
Und dennoch werden die meisten Doofländer jetzt wieder sagen: „Oh, die tun ja was, die wähle ich auf alle Fälle!“
Nebelkerze
Na, da geht den Altparteien wohl langsam die Düse.