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Wahl Anfang 2027

Klingbeil will die erste Bundespräsidentin gemeinsam mit CDU und CSU durchsetzen

Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil will gemeinsam mit der Union einen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl im nächsten Jahr aufstellen. Sein Wunschkandidat ist eine Frau, die nicht unbedingt Parteipolitikerin sein muss. Eine Prognose zeigt, wie das gelingen kann.

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Lars Klingbeil neben dem amtierenden Bundespräsidenten Steinmeier im Schloss Bellevue. (IMAGO/Metodi Popow)

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Spätestens am 16. Februar 2027, also in weniger als einem Jahr, muss ein neuer Bundespräsident gewählt werden. SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil sagte gegenüber den Nürnberger Nachrichten, er sei für einen gemeinsamen Kandidaten von SPD und Union. Zudem wünscht sich der Bundesfinanzminister eine Frau als Nachfolgerin von Frank-Walter Steinmeier.

Sollte eine Frau gewählt werden, wäre es die erste Frau im höchsten Amt der Bundesrepublik. Auch aus der Unionsspitze kommen vermehrt Stimmen, die sich für dieses Vorhaben einsetzen. Sowohl Merz als auch Söder sprachen sich bereits dafür aus. Dabei ist nicht einmal sicher, ob ein Politiker der nächste Bundespräsident wird.

CDU-Generalsekretär Linnemann lobte kürzlich Ex-Bundespräsident Gauck, der auch als Nicht-Politiker in dieses Amt kam. Auch Klingbeil zeigte sich offen für eine Person, die bisher nicht parteipolitisch in Erscheinung getreten ist. Gerüchte darüber, wer der nächste Bundespräsident wird, gibt es viele.

Die wohl prominenteste potentielle Kandidatin, Ex-Kanzlerin Merkel, lehnte bereits ab. Weitere mögliche Kandidaten sind die Schriftstellerin Juli Zeh; auch die Unionspolitikerinnen Klöckner, Aigner und Prien werden gehandelt.

Der Bundesversammlung, die den Bundespräsidenten wählt, werden 1260 Mitglieder angehören. Die Hälfte der Mitglieder sind die 630 Bundestagsabgeordneten. Hinzu gesellen sich ebensoviele Vertreter, die von den Landtagen in Verhältniswahl gewählt werden. In der Regel werden dabei die Sitzverhältnisse in den Landesparlamenten genau abgebildet. Durch Abweichler und Losentscheide können sich die Resultate jedoch von vorherigen Berechnungen unterscheiden.

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Einer aktuellen Auswertung von Table Briefings zufolge können Union und SPD zusammen weiterhin mit einer absoluten Mehrheit in der Bundesversammlung rechnen. Selbst unter Berücksichtigung zu erwartender Verluste bei den fünf Landtagswahlen in diesem Jahr auf Basis von infratest-dimap-Umfragen könnten beide demnach auf 679 Sitze besetzen. Nötig für die absolute Mehrheit wären 631 Stimmen.

Absolute Mehrheiten für einen Kandidaten sind ohne die Stimmen von entweder Union oder AfD nicht möglich. Daher ist der Vorstoß von Klingbeil nur logisch, gemeinsam mit der Union einen Kandidaten zu finden. Bei der Wahl zum Bundespräsidenten ist vorgesehen, dass in den ersten beiden Wahlgängen eine absolute Mehrheit vonnöten ist.

In einem dritten Wahlgang reicht dagegen eine relative Mehrheit. Das war zuletzt bei der Wahl von Christian Wulff 2010 der Fall. Sollten im dritten Wahlgang die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen exakt gleich viele Stimmen haben, wird so lange gewählt, bis es ein klares Ergebnis gibt. Ein Münzentscheid wie bei anderen Wahlen bei Pattsituationen ist nicht vorgesehen.

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69 Kommentare

  • Manchmal kommen sie wieder. Roman von Stephen King

    • in diesem Zombie-Psycho-Thriller kommen sie immer wieder

    • Vielleicht Frauke Brosius-Gersdorf?

    • Ich denke da auch an den Friedhof der Kuscheltiere….

    • Intersektionelle Merkmale gehen bei Ideologen stets vor Geeignetheit und Kompetenz. Es muss eine Frau sein. Und wenn diese dann beim Regieren nicht stört, sondern mit Überzeugung die zerstörerische Agenda flankiert, dann haben wir aus Sicht der Regierenden den Idealzustand. Von den kolportierten Kandidatinnen scheint mir einzig Frau Zeh geeignet. Und damit dürfte sie bereits aus dem Rennen sein.

    • und manchmal kommt auch gesunder Menschenverstand wieder, indem man dies Verfassungsorgan ABSCHAFFT.

      Ein nutzloses Amt, das Milliarden verschlingt.

      Und wenn man die letzten Personalien anschaut, brachten sie dem eigenem Volke nur

      Hass
      Fremdscham
      Kosten
      Diktate
      usw.

      entgegen.

      Erinnert oft an Hindenburg, ein überzeugter Monarchist der den Demokraten spielt, aber im Gegensatz zu den heutigen wurde er vom VOLK gewählt.

      Und wenn Klingbeil, Merzowitsch und wer sich da noch einmischt dem zahlenden Volk wieder „kompetente gewollte“ Vertreterin vor die Nase setzt, kommen weitere Punkte (s.o.) hinzu.

  • Gloria von Thurn und Taxis wäre eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Es muß ja nicht immer ein Politiker Versorgungsposten geschaffen werden.

    • Für Gloria würde ich auch stimmen.

    • Gloria wär ein intelligenter Täuschungs-Schachzug. Ich hoffe, es wird ein Kaliber a la Anetta Kahane oder Sawsan Chebli, damit auch der Letzte sieht, dass das „D“ für Deppenland steht. Manchmal muss es weh tun.

  • Gabriele Krone-Schmalz wäre für mich die einzig richtige

  • Sie wollen Merkel zurück. Einfach übel.

    • Und die Mehrheit vom Michel wird es gut finden! Die Lust am Niedergang scheint ungebrochen.

      • Ja, da ist der Michel hellwach…..grins

    • Kommen Klingbeils ehemalige Antifa Horden auch zur Unterstützung?

      • Wieso „ehemalige“?

  • Die Mehrheitsverhältnisse können sich jedoch noch ändern, sollte es bis zur Wahl eine Neuauszählung der Bundestagswahl 2025 geben und dadurch das BSW die 5 % Hürde schaffen.

    Kurzum: Bis dahin muss (!) das Bundesverfassungsgericht über die Klage des BSW entscheiden haben. Alles andere geht in Richtung Verfassungsbruch.

    • Entscheidend sind auch die kommenden Landtagswahlen.
      Ich denke aber, die Christ Sozialdemokratische Einheitsfront wir ihre Kandidatin durchsetzen.

      • Nationale Front der DDR2.0 unter der Führung der Stasi-SED.

  • Nebenbei
    In den Bremer Trams wandert der Blick künftig nicht mehr nur aus dem Fenster, sondern auch von der Decke herab mit digitaler Präzision auf das Geschehen im Gang. Zwischen neun und elf Kameraaugen wachen schon jetzt pro Wagen über die Fahrgäste. Doch bis Ende 2026 soll hinter diesen Linsen weit mehr stecken als nur eine passive Aufzeichnung: Die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) plant den flächendeckenden Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI).
    https://www.heise.de/news/Algorithmen-auf-Streife-Bremens-Strassenbahnen-werden-zur-KI-Ueberwachungszone-11185075.html
    – eine Blockwart-Software mit Fördergeld aus Berlin.

  • Kennt Ihr noch Miss Piggy?

  • es koennte ja wirklich mal eine moderne frau sein. wie waere es mit heidi reichinek ? international ganz sicher DER knueller.

    • Aber sonst geht’s noch ?

  • Mal abgesehen davon, dass wir keinen Bundespräsident brauchen, sollte er oder sie, wenn das Amt beibehalten werden muss, direkt vom Volk gewählt werden!
    Aber Kanzler Klingbeil wird es schon richten😂

    • Das wäre doch die beste Gelegenheit, die konstitutionelle Monarchie wieder einzuführen. Andere Länder lassen sich auch durch Königshäuser repräsentieren. Gloria von Thurn und Taxis wäre schon mal was für den Einstieg.

      • Genau….so denke ich auch.

  • Deutschland ist inzwischen so irrelevant, so auf der schiefen Bahn; da ist es inzwischen vollkommen egal, wer da nach Sozi Steinmeier im Berliner Schloss sitzt und Steuergelder verbraucht.

  • Meine Favoriten sind Nahles oder Esken. Muahahaha.

  • Warum schaffen wir die Stelle des Bundespräsidenten nicht einfach ab?
    Die Funktkion kann vom jeweils amtierenden Bundesratspräsidenten ( ähnlich wie in der Schweiz) übernommen werden. Hier ist dann auch jeweils wechselweise ein Mann oder eine Frau Staatsoberhaupt. Zusätzlich zum Amtsinhaber könnte man noch Personal und Gebäudekosten einsparen.

  • Wie wäre es mit Frau Weidel – dann wäre sie schon dem Kanzler keine Konkurrenz mehr in seinem Amt.

  • Die werden sich schon einen für SIE nützlichen Kandidaten aussuchen,

  • Hier eine Auswahl der absoluten “ Kracher “
    Strack Zimmermann , Merkel , von der L . , Roth , Künast , ……..

    Wem noch mehr Kracher einfallen , bitte vervollständigen !

    • Die Küchenhilfe nicht vergessen…

    • da es mit dem Richterposten nicht geklappt hat, wäre doch Brosius Gersdorf die perfekte Wahl

    • Karen Miosga 🤣

    • Jette Nietzard oder Ricarda Lang?

    • Muss was Rotes von der Resterampe sein ..Da wird sich Anfang 2027 die Schwesig anbieten. Dann hätten wir noch die Malu Dreyer (hab ich persönlich auf dem Zettel)

      • Immer noch mit dem gefälschten Vornamen?

    • Barböckchen

      • Die will doch oberste UNeuse werden, wenn der sozialistische Gueterres endlich in den Millionärsruhestand geht.

  • Und was macht er sonst so? Kümmert er sich um die Staatsfinanzen und bringt den Haushalt in Ordnung?
    Nein, natürlich nicht.

  • Wenn es aber keine trans Frau wird, ist es toxisch!

  • Ist schon putzig… Und wieder wird vom Eigentlichen abgelenkt.

  • Wo zu brauchen wir dieses Grüßaugust Amt?

  • Wieso bestimmen diese Vögel,die ich nicht gewählt habe den Präsidenten.
    Sollte nicht das Volk das letzte Wort haben?

  • Ach der sensible Lars wieder, er kennt sicherlich noch jemanden aus seinem Freundeskreis.

  • Wie wäre es mit jemanden der etwas Gehirnschmalz hat? Da wäre mir das Geschlecht auch egal!

  • Mal abgesehen davon, dass ich nicht weiß, ob das Amt nicht verzichtbar ist: Heißt es nicht immer, dass Geschlecht und sexuelle Identität flexibel sind. Und jetzt plötzlich ist es wichtig, dass die Person weibliche Geschlechtsmerkmale hat (na ja, maximal eine Transfrau sein darf, weil Transfrauen ja auch Frauen sind, sagt nicht nur die SPD)?

  • Wie wäre es mit Daisy Duck oder Minnie Mouse?

    Schlechter als mit Frank-Spalter Steinmeier kann es nicht werden!

    • Ich plädiere für Jessica Rabbit.

  • Normalerweise würde ich mich über diese undemokratische Quotenspinnerei aufregen. Aber da ich sowieso keinen vernünftigen Kandidaten erwarte, ist mir dann auch wieder egal. Nehmt doch ein Einhorn!

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