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Private Zwecke

Kiels neuer grüner Oberbürgermeister Yilmaz soll Privatmann beim Verfassungsschutz illegal ausgeforscht haben

Laut Spiegel soll Samet Yilmaz bei einer Sicherheitsüberprüfung seines früheren Arbeitgebers, des Verfassungsschutzes, wegen mehrerer möglicher Verstöße gegen Dienstpflichten aufgefallen sein. Jetzt wird der Grünen-Politiker Kieler Oberbürgermeister.

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Samet Yilmaz (Grüne) soll am 21. April sein Amt als Oberbürgermeister von Kiel antreten. (IMAGO/Martin Vahlbruch)

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Wenige Tage vor seinem Amtsantritt am 21. April sieht sich der künftige Kieler Oberbürgermeister Samet Yilmaz neuen Vorwürfen ausgesetzt. Laut einem Bericht des Spiegels sollen bei einer routinemäßigen Sicherheitsüberprüfung im vergangenen Sommer gleich mehrere mögliche Pflichtverstöße aufgefallen sein. In der Folge verlor der Grüne seinen Posten als Referatsleiter für Ausländerextremismus beim schleswig-holsteinischen Verfassungsschutz und wurde intern versetzt.

Demnach soll Yilmaz im Jahr 2024 einen Kollegen gebeten haben, einen türkeistämmigen Unternehmer im Nachrichtendienstlichen Informationssystem NADIS zu überprüfen – ohne erkennbaren dienstlichen Anlass. Hintergrund soll ein Vereinsfest gewesen sein, das Yilmaz in seiner damaligen Funktion als Kieler Ratsherr besuchen wollte. NADIS ist die gemeinsame Datei der Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern. Dort werden personenbezogene Informationen gespeichert, die für die Arbeit der Behörden erforderlich sind.

Laut dem Bericht verlief die Abfrage ohne Ergebnis; der Unternehmer sei nicht als Extremist gespeichert gewesen. Später habe Yilmaz die Veranstaltung besucht, dort eine Rede gehalten und sich mit dem Mann fotografieren lassen.

Die Versetzung als solche war bereits Mitte Oktober bekannt geworden. Als Auslöser galt der Vorgang um den „Türkischen Tag“ vom 8. Juni 2025. Die Veranstaltung wird im Verfassungsschutzbericht Schleswig-Holsteins als Beispiel für Aktivitäten der Ülkücü-Bewegung – der sogenannten „Grauen Wölfe“ – genannt. Dort heißt es, solche Veranstaltungen dienten dazu, „die eigene Ideologie in einer harmlos wirkenden Form einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“.

Yilmaz setzte sich demnach nachdrücklich dafür ein, dass die Abbauarbeiten eines Festes der Grauen Wölfe aufgrund schlechten Wetters um einen Tag verlängert werden. Zusätzlich versuchte Yilmaz am Tag der Veranstaltung telefonisch kurzfristig eine Genehmigung beim Grünflächenamt einzuholen, was jedoch scheiterte, da das Amt an Feiertagen nicht besetzt ist. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhalts wurde Yilmaz versetzt.

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Nach den Recherchen wird Yilmaz inzwischen im System des Verfassungsschutzes geführt – demnach nicht als Extremist, sondern als „Kontaktperson“ eines regionalen Ablegers der „Grauen Wölfe“. Yilmaz hatte die Stichwahl um das Kieler Oberbürgermeisteramt am 7. Dezember gegen einen früheren Tagesschau-Sprecher, der von Union und FDP unterstützt wurde, gewonnen und soll sein Amt am 21. April übernehmen.

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65 Kommentare

  • Die Urkunde zum Oberbürgermeister darf ihm gar nicht erst ausgehändigt werden! Andere wurden wegen solcher Vorwürfe schon aus dem Dienst entfernt.

    118
    • Andere werden wg. KEINE Vorwürfe nicht einmal zur Wahl zugelassen (Stichwort Ludwigshafen).

      Der einen Partei wirft man täglich fiktiven zukünftigen Machtmissbrauch vor, der Rest zelebriert täglich Machtmissbrauch in diesem BeDaZ, würden manche sagen.

      Wer schon vor Übernahme von Machtposten so agiert, was sollte sich dann ändern nach Übernahme, würden manche sich fragen.

      • Genau das war auch mein erster Gedanke!

    • „Grüne“, bzw. auf dem Ticket der GRÜNEN PEST nach oben fahrende – Morgenländer dürfen bekanntlich ALLES.

      Finde den Fehler.

  • „Kontaktperson“ eines regionalen Ablegers der „Grauen Wölfe“,
    und gleichzeitig amtierender Kiels GRÜNER Oberbürgermeister.

    Da schau an, wer nicht alles seine politische Heimat bei den Grünen findet.

    Die „Grauen Wölfe“ sind die größte rechtextreme Organisation in Deutschland.

    101
    • Eine Islamisierung findet nicht statt…

      • Wenn man sich seinen Werdegang in Sachen Bildung auf Wikipedia ansieht, kann man nur noch den Kopf schütteln, wie die Kieler diese Person zum OB küren konnten !!!
        Sein Werdegang ist schon beeindruckend, hat aber m.E. die falsche Richtung für einen OB in einer christlich orientierten Wertegemeinschaft.

    • Was sagen die Grünen:_*den zu den „rröööchtsekszemen“ in ihren eigenen Reihen?

      Bündnis 90/die Prophetengrünen.

  • „Alle schlechten Menschen helfen einander, darin liegt ihre größte Stärke.“
    (A. I. Solschenizyn)

  • Sein Name ist schon Programm!
    Wann wollt ihr aufwachen?

    • Wokies wachen niemals auf!

  • Das nennt man Amtsmissbrauch. So einer darf nicht Bürgermeister werden.

    • Jemand, der im Verfassungsschutz(!) seinen Posten verliert (Vertrauensbruch?), sollte damit auch sein passives Wahlrecht verlieren!

  • Und was geschieht nun?
    Nichts!

    • Schleswig-Holstein bringt ja am laufenden Band Politiker hervor, die mit Demokratie und Meinungsfreiheit so ihre Probleme haben. Gibt es dort eine geheime Schmiede, in der diese ganzen Gestalten ideologisch geschmiedet werden?
      Für mich ist das Bundesland wie auch Niedersachsen und NRW ein jeweils harter Verdachtsfall, was demokratische Prozesse angeht.

  • Die öffentlichen Strukturen werden von islamisten unterwandert und nicht nur genutzt sondern auch übernommen. Gute Nacht Kiel.

  • So eine Putzfrau hatten wir auch schon in unserem 4000 Personen Konzern, nur rief sie die (ungesicherten?) Gehaltsdaten von allen Mitarbeitern ab.

  • Kiel ist auch nicht auch nicht mehr das, was es einmal war.

  • Datenbankabfragen als Nebenverdienst für Freunde oder private Zwecke ist in allen Amtsstuben übliche Praxis.

  • Graue Wölfe und grüne Khmer – eine explosive Mischung!

  • in Anlehnung an einen bekannten Filmtitel:
    „Denen man alles vergibt“
    Es wird keine Konsequenzen haben.

  • Ein grauer Wolf?

  • Das war doch eine Episode aus der TV Serie „ Achtung Falle, Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ oder etwa nicht?

  • Grüne glauben an Kontaktschuld, daher darf man auf der Karriereleiter keine Fehler machen.

  • Und der darf Oberbürgermeister werden ? Verstehe ich nicht!!!

    • Doch. Seine Partei hat die richtige Farbe

    • Wie hoch ist in der Kieler Bevölkerung der Anteil an türkisch-stämmigen Menschen und an Grün-Wählern?

      (Könnte eine rhetorische Frage sein …)

  • … die falschen Leute im richtigen Land …

  • Gewaltenteilung der UNseredemokratie. Passt!

  • WEHE,es wäre andersrum.

  • Dieser Fall zeigt allerdings auch neuerlich, welche GESTALTEN inzwischen beim sog. VS geparkt werden. Da braucht man sich wegen gar nichts mehr wundern.

  • Oh, oh, wie war das mit Feaser und Sonneborn, Böhmermann insestierte und schwup, war er weg, jetzt kommt da ein grüner, hat echte Verfehlungen und darf auch noch Bürgermeister werden, na wo leben wir denn hier?

    Oh, warte, war da nicht was mit Kramer, der deckt ihn bestimmt den Rücken.

    • sorry Schönborn war richtig.

      • Schönbohm, Arne heißt der Mann.

  • Die eigentliche Frage ist doch:

    WIE KÖNNEN DIE KIELER SOWSAS WÄHLEN?

    Selbstverachtung und Unterwerfung um jeden Preis. Ich wünsche den Kielern nur schlechtes.

    • Da gibt es eine große Uni und die Kinder dort, bei denen zu Hause immer der Atomstrom aus der Steckdose kam, wählen jetzt für die Gerechtigkeit in der Welt und hoffen auf einen Job beim Staat.

  • Linke und Rechtstaat – das paßt einfach nicht zusammen.

  • Hat sich der türkischstämmige Unternehmer finanziell wenigstens erkenntlich gezeigt?

    Solche Leute dringen hier immer mehr in die Politik. Bestimmt auch ein Freund von Özdedings.

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