Wahlbetrug in Venezuela
Kamala Harris‘ Statement offenbart, was für eine schwache und kompasslose Präsidentin sie wäre
Vizepräsidentin und Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris schafft es nicht, den sozialistischen Wahlbetrug in Venezuela klar zu verurteilen. Ihr Statement ist schwammig und sagt nichts aus - kein kritisches Wort zu Maduro.
Die amerikanische Vizepräsidentin und Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris hat es versäumt, den sozialistischen Wahlbetrug in Venezuela zu verurteilen. In einem Tweet von ihrem offiziellen Account erklärte die Vizepräsidentin, dass die Venezolaner ihre „Stimme in dieser historischen Präsidentschaftswahl“ ausgedrückt hätten. Amerika würde weiter für ein „demokratisches, wohlhabendes und sicheres Venezuela“ arbeiten.
Eine klare Verurteilung der Wahlfälschung durch das sozialistische Maduro-Regime ist das nicht – im Gegenteil. Es lässt sich sogar als Endorsement, als herzlicher Glückwunsch für die sozialistische Diktatur verstehen. Dafür erntet Harris bereits viel Kritik.
Harris‘ offizielles Statement ist schwammig, sagt gleichzeitig alles und nichts aus. Sie will Präsidentin werden – aber schafft es nicht, klare Worte zu finden, wenn es um eine antidemokratische Regierung im Hinterhof Amerikas geht, die offen Wahlen fälscht. Millionen Venezolaner hoffen auf Amerikas Hilfe gegen Maduro – Harris will sie im Stich lassen.
Von der Biden-Administration kommen halbgare Ansagen, die es nicht mal schaffen, den Wahlbetrug Maduros mit deutlichen Worten zu verurteilen. Harris‘ Nicht-Statement ist das einzige aus dem Weißen Haus – Biden schweigt, am Montagmorgen ist die einzige Pressemitteilung aus dem präsidialen Amtssitz ein Beitrag über das „Investieren in Gleichheit“.
Für die Frau, die immerhin „Führerin der Freien Welt“ werden möchte, ist so ein Beitrag eine Bankrotterklärung.
Eine Sozialistin soll andere Sozialisten bei einem Betrug verurteilen?? 😂😂
Ich lach mich tot😂😂😂😂
Es hat schon seinen Grund, dass sie noch unbeliebter als Hillary Clinton ist, und das muss man erstmal schaffen.
Kamela Harris wird von den Mainstreammedien derzeit hochgejazzt. Angeblich liegt sie in Umfragen jetzt vor Trump obwohl sie in den letzten Jahren sogar immer hinter Biden lag.
Das Harris den wahlbetrug nicht beim Namen nennt, liegt daran das sie von Maduro derzeit mit Ölabkommen abhängig sind. Ein Wechsel würde den Ölpreis verteuern. Und das ist im Wahljahr sicherlich nicht im Interesse der USA.
Wahlbetrug interessiert die USA nur, wenn es die eigenen Interessen gefährdet. Lupenreine Demokraten….
Erstmal: Als Deutscher hat man gar nichts davon sich als Zuschauer in den US Wahlkampf einzumischen, außer vielleicht die Unterhaltung. Für Deutsche, wie mich, ist es gleich wer gerade US Präsident ist, oder was Musk twittert.
Und nur weil hier annahmen gemacht werden ohne Kontext: mit dem russischen Öl vom Markt wird das Öl aus Venezuela in der westlichen Hemisphäre wieder wichtiger. Da ist es nicht produktiv an der Regierung herumzukritisieren wenn man keine Mittel für aktive Maßnahmen gegen diese hat. Der Umsturzversuch durch General Figuera und Juan Guaidó ist gescheitert.
Welche Maßnahmen wollen die Dauermoralisierer, was man den Grünen immer vorwirft, also gegen die Maduro Regierung ins Feld führen? Was wollen die diese Kritiken aus Deutschland bezwecken?
Das wundert nicht, haben doch dort gerade diese „Demokraten“ die letzte Wahl selbst gefälscht (Aufnahmen beweisen dies, die Clips sind im Internet abrufbar).
Fälscher unter sich verstehen sich eben prächtig.
Aber was solls: Harris ist ab November eh Geschichte.
„Kamala Harris‘ Statement offenbart, was für eine schwache und kompasslose Präsidentin sie wäre“
Die, die Geld haben, haben das Sagen in den USA (und überall auf der Welt),
es ist nicht der Präsident oder die Präsidentin.
Sie sind nur deren Erfüllungsgehilfen und zuständig für das politische Showbusiness.
Deshalb ist es doch logisch, dass eine solche Präsidentin für die Geld-Kaste bestens geeignet ist als US-Präsidentin.
Trump muss zwar auch das machen, was diese Leute wollen, er ist hier jedoch nicht ganz so einfach und leicht zu steuern, wie ein Biden oder eine Harris. Deshalb wird mit allen Mitteln versucht zu verhindern, dass Trump als Sieger aus der Wahl hervorgeht.
Die Sozialisten halten sich für demokratisch.
In Wirklichkeit hat es gar nichts damit zu tun. Wenn man noch die Geschichte anschaut, wie in den Ostblockstaaten reihenweise Demokratie manipuliert und unterbunden wurde, müsste man eher das Gegenteil annehmen.
Fehlt nur noch der früher so beliebte sozialistische (Bruder)Kuß.
Das Problem ist, dass die USA bei der letzten Wahl die gleichen „Wahlmaschinen“ hatten. Das könnte ein Eigentor werden.
Sozialisten unter sich!
Beim Volk beliebten Maduro haben die „Regierungsmacher“ aus dem Hauptquartier in Langley (US-Bundesstaat Virginia) mit dem Gegenkandidaten wohl auf das falsche Pferd gesetzt.
Ausnahmen – bestätigen die Regel 😉
Eine Krähe hackt der anderen Krahe keine Augen aus, so ist das halt mal. Und diese überaus talentierte Vize Präsidentin muss ihre Talente nicht als Präsidentin verschwenden. Braucht die Welt nicht.
Seien wir fair!! Wie deutlich waren denn Trumps Worte dem Verbrecher Kim Jong-un gegenüber???! Wie einen Freund hat er ihn behandelt…. Beschämend!
Man kann es so leid sein, wenn immerzu nur in Fraktionen gedacht wird. Links gegen rechts, konservativ gegen liberal…. Diese Gegenüberstellungen sind viel zu simpel und werden der Wirklichkeit nicht gerecht. Harris als Sozialistin abzustempeln ist trivial! So erhält sie von Seiten der Wallstreet derzeit Rückenwind. Diese Wallstreeter wissen eben sehr gut, dass die Welt nicht schwarz- weiss gedacht werden kann. Persönlich halte ich Harris für die bessere Wahl: Trump ist alt, neigt zu Extremen (schwarz – weiss), ist eine recht narzistische Persönlichkeit und im übrigen unberechenbar. Was für ihn spricht: Er hätte gute Chancen den entsetzlichen Krieg in der Ukraine zu beenden. Harris hingegen liefe Gefahr, die sagenhaft schlechte Russland Politik Bidens fortzusetzen. Was wir brauchen ist VERNUNFT und die wird weder von rechts noch von links „gebucht“!
Hier wird wieder mal rumgeschimpft und die meisten von euch sind selbst Sozialisten.
Dass allen voran Kamala Harris gegenwärtig mehr oder weniger „blank“ dasteht, um es in der Sprache des Militärs zu kritisieren, liegt einfach daran, dass mindestens in den vergangenen rund vier Jahrzehnten jedwede Arbeit am Begriff brachgelegen hat. Zwar reklamierte hiesig zuletzt noch am 17. Juli 1985 der Jurist Adolf Theis, ohne wenigstens eine von den Naturwissenschaften, der Medizin sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften gemeinsam zu leistende Ausformulierung bloß die Chancen einer lebenswerten Zukunft zu verspielen. Aber in Angriff genommen ist die Ausarbeitung dennoch bis heute nicht. Dass es gleich welcher Politik dadurch weiterhin an notwendiger Orientierung fehlt, rächt sich nunmehr bitterlich.
Das „Investieren in Gleichheit“ fügt sich nahtlos ein.
Sozialisten kennen untereinander keine nationalen Grenzen. Für sie kommen keine venezolanischen Flüchtlinge in die USA, sondern ein Brudervolk. Das es auf dem Holzweg ist, weiß es ja noch nicht. Noch lebt Amerika vom Freien-Welt-Narrativ, aber in seinen Katakomben, dem sogenannten deep state, thront längst der Sozialismus. Harris müsste also lügen, aber dafür ist ihre Anhängerschaft zu groß, die würden das nicht verstehen.
Wer sind Venezuelas Verbündete?
Darin wird detailliert beschrieben, wie sich eine Reihe internationaler Verbündeter – Russland, China, Kuba, Indien, die Türkei und der Iran – aus einer Vielzahl wirtschaftlicher, politischer, ideologischer und geostrategischer Gründe mit Caracas verbündet haben.