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Augsburg

Jugendliche mit Antifa-Pullovern treten auf Neunjährigen ein

In Augsburg wurde ein Neunjähriger von mutmaßlichen Antifa-Aktivisten angegriffen, nachdem er sie bei der Beschädigung von Wahlplakaten beobachtet hatte. Der Junge erlitt leichte Verletzungen.

Von

Nach einem brutalen Angriff auf einen neunjährigen sucht die Polizei zwei Jugendliche mit einem Antifapulli. (IMAGO/Karina Hessland)

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Im Augsburger Stadtteil Lechhausen kam es am Donnerstag gegen 12:30 Uhr zu einem brutalen Angriff auf einen neunjährigen Jungen durch zwei Jugendliche, die Antifa-Pullover getragen haben sollen. Zuvor hatte der Junge die beiden Jugendlichen dabei beobachtet, wie sie Wahlplakate von AfD und Grünen beschädigten.

Nachdem der Neunjährige die beiden darauf ansprach, kam es zur Eskalation: Einer der Jugendlichen trat den Jungen und der andere kratze sein Gesicht mit einem Gegenstand.

Der Junge erlitt durch den Angriff der beiden Jugendlichen leichte Verletzungen. Diese konnten nach der Tat fliehen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und sucht nach einem etwa 16 Jahre alten, etwa 180 cm großen Jungen mit braunen Augen und braunen Haaren sowie nach einem etwa 14 bis 15 Jahre alten, etwa 170 cm großen Jungen mit dunkelbraunen Haaren. Beide Jugendlichen trugen einen schwarzen Pullover mit roter Faust und Antifa-Aufdruck.

Nach Angaben derAugsburger Allgemeinen hatten die Jugendlichen Wahlplakate von AfD und Grünen beschädigt. Die Wahlplakate hingen anlässlich der bayerischen Kommunalwahl, die am Sonntag, dem 8. März, stattfindet. Bei der Kommunalwahl werden die kommunalen Parlamente sowie zahlreiche Landräte und Bürgermeister gewählt.

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91 Kommentare

  • der Linke Antifa-Gewaltextremismus und die islamische Terrorgefahr sind die wahren Gefahren in Deutschland.

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    • Auf den Punkt ! Man kann die Wahrheit nicht oft genug kundtun!

      • Erstmals digitales Wählen möglich
        Über 30.000 junge Menschen unter 18 Jahren gaben in Bayern vom 16. bis 27. Februar ihre Stimme bei der U18-Wahl ab.
        Bayernweit konnten sie in rund 350 Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, an Schulen und in Rathäusern abstimmen.
        Die Ergebnisse unterscheiden sich massiv von denen der U18-Bundestagswahl in Bayern vor rund einem Jahr. Damals schnitten AfD und Linke deutlich besser ab, die AfD belegte den zweiten, die Linke den dritten Platz hinter der CSU.
        https://www.br.de/nachrichten/bayern/u18-wahlen-erstmals-teilweise-digital-so-stimmte-die-jugend-ab,VCbHB3e

    • Und die verlogene Politik, die das seit Jahrzehnten leugnet und sogar unterstützt.

    • Sie verstehen das komplett falsch. Die Rechten tragen jetzt antifa Pullover um die zu diskreditieren. Antifa würde niemals Gewalt ausüben. Ironie off.

    • Sehr richtig! Aber Dank der Lügenkampagnen von SPD und SED wird immer noch zur Ablenkung nach rechts gezeigt.

  • Ich frage mich immer wieder, wer in der Weimarer Republik zuerst mit dem Terror anfing:
    Die Roten oder die Freicorps?

    Hier, in der BRD sind es eindeutig die Roten.

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    • Hier könnte sich Dobrint doch kümmern, dann ist ihm nicht so langweilig !

      • Der ist mit Wegener zum Tennis spielen verabredet.

        • Dobrindt ist beim Apres Ski….

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      • Nein das geht nicht! Es gibt wohl guten und schlechten Terrorismus!

      • Das wird der Meister der Flexiwahrheiten Merz nicht zulassen, denn schließlich will er Kanzler…äh Scheinkanzler bleiben. Das Sagen hat nämlich AntifaLars!

    • Damals waren es auch die Roten („Spartakusbund“), deshalb heisst die Weimarer Republik auch so, denn in Berlin konnte aus Sicherheitsgründen (Bürgerkrieg, Aufstände, Streiks) die verfassunggebende Nationalversammlung nicht abgehalten werden. Die Freikorps waren nur die Reaktion auf die Umstönde, die von den Kommunisten unter finanzieller und personeller Mitwirkung der Bolschewiken (SU) herbeigeführt worden sind.

    • Bei Erzberger hinterließ dieses erste Attentat einen tiefen Schock. „Die Kugel, die mich treffen soll, ist schon gegossen“, vertraute er seiner ältesten Tochter Maria im April 1921 an.

      Während eines Aufenthalts im Schwarzwald brach er am Morgen des 26. August 1921 gegen 10 Uhr in Begleitung seines Parteikollegen Carl Diez vom Kurhaus in Griesbach zu einem Spaziergang auf. Sie wurden von zwei jungen Männern verfolgt. Die beiden Politiker befanden sich bereits auf dem Rückweg, als der eine Attentäter, Heinrich Tillessen, auf Erzberger zusprang und aus kurzer Entfernung zu schießen begann. Diez versuchte noch, mit seinem Regenschirm auf den Angreifer einzuschlag-en, als der zweite Attentäter, Heinrich Schulz, erst auf ihn schoss und dann dem schwer verletzten Erzberger zweimal in den Kopf schoss. Erzberger war von acht Schüssen getroffen worden, von denen die Kopfschüsse in jedem Fall tödlich waren.

      Die Mörder waren in einer rechten Geheimorganisation OC Organisation Consul aktiv.

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      • @ Frenchy: Vorsicht! Hammerbande(!) Nur mal EIN Beispiel.

    • Der Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht fand 1919 statt.
      Der an Walther Rathenau 1922.
      Der an Matthias Erzberger (Zentrum, diffamiert als „Erzverbrecher“)
      fand 1921 statt.

      „Die deutschnationale Hetzpropaganda gegen Matthias Erzberger löste mehrere Mordanschläge auf ihn aus. Bereits am 26. Januar 1920 schoss der ehemalige Fähnrich Oltwig von Hirschfeld zweimal auf Erzberger, als dieser vom Helfferich-Prozess kommend das Gerichtsgebäude in Berlin-Moabit verließ. Erzberger wurde dabei leicht an der Schulter verletzt, eine zweite Kugel prallte an der Uhrkette in seiner Weste ab. Zu seinen Motiven befragt, verwies Hirschfeld vor allem auf Helfferichs Broschüre Fort mit Erzberger! Hirschfeld genoss die Sympathien des Gerichts, das ihm attestierte „sonst von idealer Gesinnung“ zu sein und den Eindruck, den er angeblich von Erzberger hatte, strafmildernd wertete. Hirschfeld wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten verurteilt.“ …

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      • @Frenchy Leben Sie doch nicht im Gestrigen, schauen Sie sich bitte die Gewalt von heute an. Sie sind doch auch gegen Mord und Totschlag, oder machen Sie Unterschiede?? Oder wollen Sie eine Wiederholung nur unter entgegengesetzten Vorzeichen?

    • Auch damals war es der Rotfrontkämpferbund. Auf jeden Fall in Berlin.

      Wie heute. Die nichtlinke Meinung soll eingeschüchtert und zerstört werden. Besonders Kommunisten waren und sind immer gewalttätig. Gern auch in großen Brigaden (siehe Gießen).

      • Nicht ganz richtig, der wurde erst im Juli 1924 gegründet und bereits nach dem 1. Weltkrieg begannen, die Kommunisten mit dem Umsturzversuchen in D – 6 Jahre früher. Nebenbei: Mein Uropa war beim Rotfrontkämpferbund, ist später zu SA gewechselt – nicht wegen der Ideologie, die war bis auf ein paar Feinheiten deckungsgleich, sondern wegen des Geldes, die SA zahlte mehr und pünktlich. Damit war er kein Sonderfall sondern eher die Regel, es gab es wildes Hin- und herwechseln und auch deshalb wurden in Berlin die SA Männer „Buletten“ genannt, außen braun und innen rot.

  • Vielleicht merken es jetzt so langsam Grüne, SPD und CDU, dass die größte Gefahr von links außen kommt. Jetzt werden auch schon Wahlplakate von den Grünen beschädigt. Im Osten Deutschlands sind die Erinnerungen an die sozialistische Diktatur noch im Bewusstsein, deshalb unterscheiden sich die Wahlentscheidungen zu den westlichen Bundesländern deutlich. Ein politisch gelenkter Verfassungsschutz, staatstreue Medien und weisungsgebundene Staatsanwälte sind der Nährboden einer Diktatur.

    • Grüne SPD Linke und auch grosse Teile der CDU marschieren mit

      • Diese 3 genannten sind ein Teil dieser Linksextremen!!

    • Was sollen die merken? Die sind doch schon lange selber Linksaußen oder kuschen!

  • Mutig und wirklich demokratisch, der 9 jährige!
    Wenn das wirklich so war, dann: RESPEKT!!!!

  • „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘“.
    Ignazio Silone (1900–1978). Er hat „Neusprech“ erkannt, bevor Orwell es benutzte; „1984“.

    • Ein höflicher Hinweis: Dieses inhaltlich richtige, aber mittlerweile etwas abgenutzte Zitat stammt definitiv nicht von Ignazio Silone.
      Falsch zugeschriebene Zitate gibt es zuhauf; man nennt sie „Kuckuckszitate”.

      • @ Haberer: Stimmt 👍🏻

  • „Beide Jugendlichen trugen einen schwarzen Pullover mit roter Faust und Antifa-Aufdruck.“ Der Vetter meiner Tankstellenwärterin hat behauptet: „Früher hatten sie rote Armbinden.“

    • Die lassen sich gewiss noch von ihren Eltern anziehen und heißen Waja und Gaja

  • „Und wie die Alten sungen, so zwitschern schon die Jungen“.
    Früh übt sich …

  • Eines der Antifa-Markenzeichen ist Feigheit.
    Hier gehen mehrere ältere, größere und stärkere Jugendliche auf ein Kind los. Das Kind spricht die Älteren nur an und wird von diesen angegriffen und verletzt („gefährliche Körperverletzung“).
    Mutmaßlich Antifanten. In ihr Profil würde es passen.

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    • Absolut richtig. Man muss sich nur die Videos von den Angriffen der Hammerbande anschauen. Mindestens vier gegen einen, brutal ausgeführt aus dem Hinterhalt, das Opfer völlig überrumpelt und dadurch praktisch wehrlos. Auch sonst trauen sich die selbsternannten Antifaschisten nur aus der Deckung, wenn sie deutlich in der Überzahl sind.

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      • Und seltsamerweise leiden sie bei einem Angriff nicht an Rheuma oder „weiblichen Anflügen“, dies tritt erst auf, wenn es ans Zahlen geht.

    • Ich vermute, sie wollten einen Zeugen ihrer beauftragten Zerstörungsorgie einschüchtern.

  • Auch in den dreißiger Jahren leistete sich die Partei, in deren Namen „sozial“ vorkam, ihre Schlägertrupps, es hatte eine Kristallnacht und dergleichen gegeben, dem Reichskanzler war es nicht gelungen, sich zu behaupten. Parallelen zuhauf!

  • „Nach Angaben der Augsburger Allgemeinen hatten die Jugendlichen Wahlplakate von AfD und Grünen beschädigt.“ Na, die Grünen werden ihnen sicher vergeben, sollten es tatsächlich junge Antifa-Fans gewesen sein. Sind wir nicht alle Antifa?

    • Ich bevorzuge die Redewendung „ Ich bin gegen Faschismus egal welcher Farbe.“ Muss mich unbedingt abheben von dem teilweise steuerfinanzierten Syndikat Antifa.

  • Abgründig!

  • Da schaut die Politik zu. Die sind ja auch nicht von der AfD.

  • Da hat Larsi aber mitgeprügelt!

  • Sind das nicht den sensiblen Lars seine Jungs im Geiste gewesen?

  • SAntifa in Action…

  • Kinder die auf Kinder losgehen. Ist das dass Resultat davon, dass Schulen sich nicht mehr an das Neutralitätsgebot halten, der NGOs und ihren Pamphleten, der Eltern die zu Unserer Demokratie stehen, Steinmeiers Ansage? Fragen über Fragen.

    • Steinmeiers „Tun, was getan werden muss…“

  • Der Antifa Nachwuchs schlägt schon früh zu. Na ja, die kennen eben nur Gewalt.

    • Was anderes können die nicht. Sind halt alles Nichtsnutze.

  • Die Kommunisten haben noch nie halt vor irgendwas oder irgendjemanden gemacht. Ihre Gewalt traf schon immer alle Menschen in einer Gesellschaft. Warum sollte es diesmal anders sein.

  • Das Wort Anti im Namen täuscht,
    Es sind Faschisten, diesmal von links.

    • Wieso diesmal?

      • … genau!!!

    • Es sind immer linke Faschisten.

      • … und es waren immer Linke!!!

    • Faschisten und Nazis waren linksextreme und linksradikale Sozialisten und Kommunisten!

  • Na ja-mit 14-16 sind das ja selbst noch fast Kinder. Erschreckend und feige, daß sie sich an einem 9jährigen vergreifen und verstörend, daß diese fanatische Ideologie bereits so junge Menschen indoktriniert.
    Wenn sie erklären müssten was Faschismus bedeutet würden sie wohl nur rumstottern oder dummes Zeug von sich geben.

  • Ein Wahplakat zerstören ist eine Sache, Gewalt gegen ein Kind eine ganz andere. Wie sind diese Typen drauf, einem Neunjährigen körperlich Gewalt antun?
    Gewalt scheint die einzige Sprache die sie sprechen und verstehen.

  • Jeden Tag Terror von der Regierung und ihrer AntifaKompanie aus.

  • Ja, nun, das ist doch die Aufgabe der Antifa, Terror gegen Demokraten, dafür werden sie ausgebildet.

    • Und bezahlt, von unserem Steuergeld.

  • Das passt wieder. Der Kleine war wohl Zeuge, als die Nachwuchskommunisten die Plakate der politischen Konkurrenz zerstörten. Also wurde er entsprechend eingeschüchtert.

    Offenbar scheinen die SPD und die SED hier in München auch eigene Antifa- Brigaden zum Zerstören der Wahlplakate zu haben. Jeden Morgen sind die Trümmer der Plakate und Plakatträger von AfD, CSU und FW auf den Geh- und Radwegen zu besichtigen.

  • Sie sind so stolz, „Antifa“ zu sein: Klingbeil, Esken et al. Und was ist die Antifa? Offenbar die SA der SPD. Strassenschlachten, Hammermorde, Kleinere verkloppen. Gewalt ist deren Fortsetzung von Politik – mit anderen Mitteln. Was das alles noch mit „Demokratie“ zu tun haben soll, erschliesst sich mir nicht. Für mich ist das eine staatsfinanzierte und -geförderte Terrortruppe.
    Aber einen anderen Aspekt. Den der Wählergewinnung. Wetten, der Neunjährige wird nie mehr in seinem Leben später mal SPD wählen?

    • Da haben ein paar Leute im Geiste mitgeprügt. Die Namen und Gesichter sind bekannt.

    • Die Wählergewinnung ist wohl das, woran den Antifaschisten am allerwenigsten gelegen ist. Und die SPD zieht aus solchen Überfällen kaum Rückschlüsse aus irgendwelchem Wahlverhalten.

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