Nigeria
„Islamischer Staat“ stürmt bewaffnet Dorf in Nigeria – Dutzende Entführung und Tötungen
In Nigeria wurden am Freitag Dutzende Einwohner von Dschihadistengruppen entführt oder getötet. Im Dorf Dikera kam es zu Kämpfen zwischen verschiedenen islamistischen Terrorgruppen.
Am Freitag wurden Dutzende Muslime entführt und getötet, als im nigerianischen Bundesstaat Niger mehrere Dschihadistengruppen einander bekämpften. Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete, wurde das Dorf Dikera im Verwaltungsbezirk Borgu nach dem muslimischen Freitagsgebet angegriffen. Hunderte bewaffnete Männer der Gruppe Lakurawa, die dem „Islamischen Staat“ zugerechnet wird, seien mit Gewehren, Macheten und Messern bewaffnet in das Dorf gestürmt, berichtet der Überlebende Jibril Ahmad.
„Sie haben einige unserer Leute niedergemetzelt und behauptet, wir würden nicht nach den wahren Lehren des Islam leben“, sagte er. Auch einige umliegende Dörfer seien angegriffen worden. Der Abgeordnete Jafaru Mohammed berichtet, dass eine zweite islamistische Gruppe die erste bekämpft habe. Als die Dschihadistengruppe Mahmuda gehört haben soll, dass Lakurawa-Kämpfer im Dorf seien, seien sie dort erschienen und hätten sie angegriffen. Zwischen den Dschihadistengruppen gebe es Unterschiede in ihrer Glaubensauslegung, weswegen sie sich bekämpften, so der Abgeordnete Mohammed.
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Durch die Kämpfe seien etwa 40 Personen getötet worden. In dem Dorf Kpenya, das ebenfalls im Verwaltungsbezirk Borgu liegt, seien am Freitag 60 bis 80 Personen entführt worden, wie Einwohner AP News berichten. „Die Menschen wurden am Freitag während des Gebets in einer Juma’at-Moschee entführt“, sagte der Vorsitzende des Bezirksrats von Borgu, Abdullahi Mohammed Nasir.
In Nigeria kommt es auch immer wieder zur Entführung und Tötung von Christen durch dschihadistische Gruppen wie Boko Haram oder den „Islamischen Staat“ oder militante muslimische Fulani-Hirten. Besonders schlimm betroffen sind die Bundesstaaten Plateau, Kaduna und Benue im sogenannten „middle belt“. Beim „middle belt“ handelt es sich um eine Übergangszone vom mehrheitlich muslimisch geprägten Norden des Landes in den mehrheitlich christlichen Süden (mehr dazu hier).
So wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag 24 Christen von Fulani-Männern im Dorf Bin Mper im Bundesstaat Plateau getötet, wie die Organisation „International Christian Concern“ berichtete. Im Juni wurden in den Bundesstaaten Plateau und Kaduna weitere 31 Christen getötet. Wie viele Christen in den letzten Jahren getötet wurden, ist unklar, denn es gibt verschiedene Angaben. Laut der NGO „Intersociety“ sollen von 2009 bis 2023 rund 52.000 Christen getötet worden sein. Laut der NGO „Observatory for Religious Freedom in Africa“ (ORFA) wurden von 2019 bis 2025 rund 22.800 Christen und 10.500 Muslime in Nigeria durch Islamisten getötet.
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Sind ihnen die Christen ausgegangen?
Weltweit sind zehntausende Terroristen im Namen des Islam unterwegs. Und der Islam soll eine friedliche Religion sein? Und dann soll der Islam auch noch zu Deutschland gehören? (Ex BP C. Wulf und Steinmeier)
Es ist so wie mit den Messern. Vom Messer geht keine Gefahr aus…
Demnächst im deutschen Theater und auf deutschen Straßen 🔥🤢
Wenn sich 2 progressiv-feministische Gruppierungen weit weg streiten, sollten sich normale Menschen einfach raushalten und ggf Popcorn holen. Vielleicht wurde ja auch die eine oder andere zukünftige Invasion Europas verhindert.
Da wäre wohl ein Termin beim Deradikalisierungsnetzwerk „VPN“ fällig…
https://violence-prevention-network.de/
Wenn hier sämtliche Ressourcen aufgebraucht sind, kein deutsches Schlafschaf mehr da ist, die gegenleistungsbefreite Vollversorgung der mit der westlichen Zivilisation inkompatiblen Migranten zu sichern, werden sie sich auch hier gegenseitig an die Gurgel gehen. Evtl, Kollateralschäden an der noch verbliebenen Urbevölkerung Deutschlands sind von Linksrotgrün erwünscht und bereits eingepreist.