Leuven
Islamische Gesänge in katholischer Messe: Kritik an belgischer Eliteuniversität
In der katholischen St.-Peter-Kirche im belgischen Leuven fand zum Auftakt des akademischen Jahres eine Messe der katholischen Universität statt. Dabei erklangen auch islamische Gesänge. Bei der anschließenden Feier sprach die Rektorin über Gaza.
Zu Beginn des akademischen Jahres an der Katholieke Universiteit Leuven (KU Leuven) wurde am 16. September eine Messe gefeiert. Teil der Messe waren auch muslimische Gebetsgesänge, wie die katholisch-flämische Studentenverbindung KVHV Leuven auf Instagram kritisierte. Sie veröffentlichte am Freitag auf Instagram und X ein Video, das die Szene zeigt.
Die KU Leuven in Belgien gilt als eine der renommiertesten Universitäten der Welt. Ihre Geschichte reicht bis in das Jahr 1835 zurück. 1968 kam es zu einer Spaltung in eine niederländischsprachige Universität in Leuven, die KU Leuven, und eine französischsprachige Universität, die UCLouvain.
Die KVHV Leuven schrieb in ihrem Beitrag auf Instagram über die Messe: „Zur Eröffnung des akademischen Jahres an der KU Leuven erklangen neben dem bekannten Kyrie und Gloria auch islamische Gesänge in der St.-Peter-Kirche. Obwohl die Universität auf einem christlichen Fundament aufgebaut ist, hielt man es offenbar für notwendig, eine Religion, die Christen weltweit verfolgt, in eine katholische Messe zu integrieren.“
Die Studentenverbindung weist darauf hin, dass die Rektorin bei der anschließenden Eröffnungsfeier in ihrer Rede auf Themen wie den Klimawandel, Gaza und den Respekt vor anderen Kulturen eingegangen sei. Die Studentenverbindung frage sich, wo der Respekt vor westlichen Traditionen bleibe, wenn diese auf solche Weise untergraben würden. „KU Leuven: Mit dem K von Koran?“, fragt sie.
Die Universität selbst hat sich bisher nicht dazu geäußert, warum in der katholischen Messe islamische Gesänge zu hören waren. Die Studentenverbindung KVHV erklärt nicht, in welchem Teil der Messe die Gesänge zu hören waren oder ob es eine Vorankündigung gab, die vorab über die Gesänge informierte oder auf diese hinwies.
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Wir müssen uns endlich gegen die Unterwerfung wehren. Entschlossen!
Vor allem müssen die Millionen Illegalen Muslime Deutschland verlassen.
@Dirken
Jeder Mohamedaner hat von Mohamed den Auftrag, die Ungläubigen zu bekehren und in jedem Staat die Herrschaft zu übernehmen.
Alle Mohamedaner zurück in ihre Ursprungsländer im arabischen Raum.
Danach kann jeder Mohamedaner einen Einzelantrag auf Einbürgerung in ein
außer arabisches Land stellen, der genau so penibel geprüft wird, wie bei einer geplanten Niederlssung in Amerika, Canada, Dänemark, Australien.
Anders gibt es keine Ruhe vor dieser Ideologie, die insgesamt
für 270 Millionen Tote seit ihrem Anführer verantwortlich ist.
https://m.bild.de/regional/hessen/trauerwache-in-frankfurt-ich-frage-mich-jeden-tag-warum-unser-marius-6aae6ee1f9697bf26fd01a5d
Der Kanzler ruft an passieren tut nix. Und Basis von allem ist eine Religion.
Als Nächstes dann bitte christliche Gesänge in einer Moschee.
Wie, das ist nicht möglich?
Und bitte Frauen im Hauptgebetsraum.
Wie, das ist nicht möglich?
Ist doch die Religion der Vielfalt und Toleranz!
Oder etwa nicht?
Doch, das ist möglich. Der Felsen-Dom in Jerusalem gilt als Moschee der Frauen. Männer beten dort nicht, nur Frauen. Und daher auch keine Empore oder Nebenraum für Frauen.
Hoppla !! 😉
Ich denke, es kommt darauf an, ob es eine Eucharistiefeier (Messe) war oder aber ein ökumenischer Gottesdienst zur Eröffnung des Studienjahres, wie das ja oft der Fall an Schulen und Universitäten der Fall ist. Bei einer Eucharistiefeier wäre das völlig inakzeptabel, denn die Kirchenmusik muss dem heiligen Charakter der Liturgie entsprechen. Alles andere wäre ein unzulässiger Synkretismus. Bei einer ökumenischen Feier könnte eine rein musikalische Melodie aus dem islamischen Kulturraum möglicherweise verwendet werden, wenn sie keinen islamischen Gebetscharakter hat, dem christlichen Gottesdienst dient und liturgisch sowie pastoral geprüft und genehmigt ist. Dennoch wäre auch das aus den im Artikel genannten Gründen (Christenverfolgung durch Mohammed-Anhänger in und außerhalb von Europa) sehr fragwürdig.
Die Kirche ist nun entweiht u. faktisch
vom Islam erobert.
Wann kapieren die Leute endlich, daß
der arab. Mond- & Kriegsgott Allah,
der mekkan. Kaaba, nichts mit dem
Gott der Christen gemein hat?
Kaabas gab es damals im arab. Raum
mehrere – jeweils verschiedenen Idolen
gewidmet.
https://en.wikipedia.org/wiki/Kaabas
Während der Gefechte wurde bei der Explosion einer Bombe der Boden der Kaaba (zu Mekka) aufgerissen. Darunter kamen mehrere Idole vorislamischer altarabischer Gottheiten zum Vorschein, die die Behörden schnell entfernen ließen; ihr Verbleib ist unbekannt.[18]
https://de.wikipedia.org/wiki/Besetzung_der_Groen_Moschee_1979#Archologischer_Fund
Leider haben sich die Franzosen
wiedereinmal mit den Moslems
zusammengetan & die Kaaba
zu Mekka gerettet.
Also ich kann mich noch erinnern, dass wir nach der Messe ein Petition gegen Personen-Minen unterschrieben haben: Auf dem Kirchhof, weil so etwas nicht in geweihte Räume gehört. Jetzt scheint die Hamas die kath. Kirche übernommen zu haben … Leo? Wo bist DU? Du bist der Chef: Schreite EIN!
Ausgerechnet der linke Leo soll helfen? Der ermöglicht doch diesen ganzen Unsinn erst.
@ Peter Paul Rubens
„…Die Kirche ist nun entweiht und faktisch vom Islam erobert“.
Dieses ist nur sehr wenig bekannt.
Im Kölner Dom vor Jahren folgende Begebenheit:
Der Domprobt wollte den Antrag einer Kölner Gemeinschaft von
Mohamedanhängern, im Kölner Dom an einer “ kleinen“ Stelle eine
Gebetsfeier abzuhalten, genehmigen.
Nur der damalige Kardinal Meissner wußte von dieser Landnahme und hat den Antrag abgelehnt.
Allah ist Satan, der Teufel!
@ Saniiijjjooo
Jes.
Zugleich der Mondgott.
Zur „transzendentalen “ Abrundung kombiniert mit einem steinzeitlichen Animismus, einem verehrungswürdigen schwarzen Stein in Mekka.
Dazu eine brutale Ideologie des Expansionismus auf Gewaltbasis.
Das ist das, was sich Grüne und andere Kommunisten so wünschen.
Im „Lumen gentium“ und „Nostra aetate“, (2. Vatikanischen Konzil) ist festgelegt, dass Muslime genau wie Christen und Juden „den einen, lebendigen, an sich seienden, barmherzigen und allmächtigen Gott anbeten“.
@ Zulu
Was Sie behaupten , ist bewusste Täuschung.
Ihr Satz ist nirgendwo dogmatisch konstituiert.
Es handelt sich um ein Friedensangebot von bunten Bischöfen, die den Koran nicht verstanden haben.
Sprechen Sie mal mit Gerhard Kardinal Müller:
„.. ZT. Christentum und Islam haben unterschiedliche Auffassungen von
Offenbarung und Menschlichkeit…!
Müller, seit 2017 Oberster Richter der Glaubenskongregation, warnt vor der Islamisierung und den Folgen des resultierenden Nihilismus.
Ich kann Ihnen gerne weitere Informationen zu dem Thema geben.
Aber ggoglen Sie einfach unter Vatikan, Gebhard Josef Kardinal Müller.
Unter kath. net fundierte Quellen zu kath. Exegese.
Aus „Lumen gentium“, Kapitel 2 „Das Volk Gottes“, 16: „Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.“
@ Alluskewitz
Welche ismamische Melodie dient denn dem Gott der Christen ??
@ Alluskewitz
Welche islamische Melodie dient denn dem Gott der Christen ?
Die Kirche sollte neu geweiht werden.
Dazu müsste nun aber zunächst ein ganzes Regiment von Exorzisten durch diese ehemals heiligen Gänge ziehen!
Europäischen Eliten brauchen vor allem: Rückgrat und Verwurzelung im christlichen Glauben. Oder Europa wird nicht mehr sein.
Die Methode der Nadelstiche geht doch on and on. Europa merkt nicht wie es immer mehr zum Islam hinein sinkt.
https://m.bild.de/regional/hessen/trauerwache-in-frankfurt-ich-frage-mich-jeden-tag-warum-unser-marius-6aae6ee1f9697bf26fd01a5d
Die Universitäten arbeiten engagiert an ihrer Selbstzerstörung.
Geht schon okay, nur:
bitte auch Bach, Mendelssohn, Brahms und andere in Mekka.
Ich wär für ein echtes Oktoberfest im ursprünglichen Sinn vom Hambacher Fest in Medina oder Mekka zum Auftakt der Hadsch. Wenn schon, denn schon.
Das sind doch alles Protestanten! Was hätten die an der Katholieke Universiteit Leuven zu suchen.. Aber Mekka, gut, das ginge noch.
Die wahrhafte große Kirchenmusik ist nun mal protestantisch.
Ich habe soeben mal meine häusliche Musikwissenschaftlerin gefragt. Auch z.B. Bach, Beethoven, Haydn, Mozart und Schubert haben katholische Messen geschrieben. Groß genug?
Die Toten vom Kahlenberg sind leider für nichts gestorben.
Ewig geplante Statue für Sobieski am Kahlenberg endlich aufstellen!
ist doch schön, daß die Studies sich wehren. Ich bin an einer amerikanischen katholischen Uni und hier würde sich vermutlich keiner aufregen, wenn es um den islam geht. Zum Glück haben wir den islam nicht an der Uni.
Die Kath. Nachrichten titelten am 12. Okt. 2025 :“Vatikanbibliothek richtet Gebetsraum für Muslime ein“. Man sieht sich also in „guter Gesellschaft“.
Sie öffnen ihren Eroberern Haus und Hof…
Was ist in Europa los?
Der Untergang Roms, Episode 2.
Ganz toll zuzuschauen, wenn Sie im Ausland sind.
Eine Islamisierung findet nicht statt…
https://m.bild.de/regional/hessen/trauerwache-in-frankfurt-ich-frage-mich-jeden-tag-warum-unser-marius-6aae6ee1f9697bf26fd01a5d
Vergessen! Vergessen von der Öffentlichkeit! Es geht immer weiter.
Wer gläubig ist sollte wegen sowas austreten. Wer es nicht ist.. wieso ist man dann überhaupt noch Mitglied?😂
Mussten die Frauen raus solange? Die Rektorin vorneweg?
Muslimische Studenten oder Wissenschaftler spielen an der KU Leuven zahlenmäßig kaum eine Rolle. Wohl aber im Stadtbild, neuerdings. Mal sehen wie lange die Feierkultur zB auf dem Oude Markt noch durchhält.
Die Universität ist sehr international; in den 90ern waren zudem sehr viele Postgraduierte aus dem Ostblock dort. Es waren gerade die christlichen Werte – bis in die 60er war der Bischof von Mechelen ( Nachbarstadt ) automatisch auch der Rektor der Uni – die diese Universität so bedeutend gemacht hat.
Soweit ich weiß, kümmert sich weder die katholische noch die evangelische Kirche um verfolgte und abgeschlachtete Christen weltweit. Sie träumen noch von der Friedlichkeit des Islam.
@ Mississippi
Auch abgeschlachtete Bischöfe im nahen Osten kümmerten den Vatikan in keiner Weise.
Bin deshalb 2016 aus der kath. Kirche ausgetreten.
Den letzten Ausschlag gab eine Sonntags Predigt, in der der Pfarrer vor Weihnachten fordert, die Migranten sollen unsere Könige sein.
Das war mir dann zuviel.
Eigentlich sollte es das Normalste der Welt sein, wenn Religionen miteinander. Eigentlich.
Wieso? Die 10 Gebote beginnen damit:
Und Gott redete alle diese Worte und sprach:
Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe.
Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!
Das ist doch klar und deutlich.
Der da spricht, ist Jehova, der Gott der Juden, denn die Christen hat niemand aus der ägyptischen Knechtschaft geführt. Der Islam hat auch einen Gott, Allah el Kebir. Die Christen haben zwar auch einen, aber zwei daneben, also passen die 10 Gebote gar nicht auf sie (wie überhaupt das ganze AT). Wird man aber arianischer Christ, wie Beethoven es wohl war, dann ist es wieder nur einer, und der ist damit gleich dem der Moslems. Da es aber dem Prinzip nach nur einen Gott geben kann, ist es immer derselbe, nur unter verschiedenen Namen. Streitereien sind ketzerisch.
Wenn du glaubst, dass der christliche Gott der gleiche wie Allah ist, nur unter anderem Namen-vergleiche die Charaktereigenschaften Gottes im Koran und der Bibel.
Ich habe den Eindruck, dass von unterschiedlichen Wesen die Rede ist.
@Leo Nidas – Das Christentum hat einen dreieinigen Gott, und Jesus ist Teil davon – ich sprach ja von ‚Teil desselben‘. Wie kann Gott Worte an Gott richten? Die Gott zugesprochenen Charaktereigenschaften, die @Creatio nennt, sind kulturelles Menschenwerk und damit nichtig. Es kann nur einen Gott geben, und das Christentum rennt bereits mit dem dreieinigen Gott davon weg. Ihr Beispiel zeigt ja gerade das Dilemma. Ich sitze immer noch fest im Sattel.
Ostlandreiter: Da fällst Du aber hart aus dem Sattel. Jesus war Jude und hat seine Worte an den jüdischen Gott gerichtet.
Es gibt den einen Gott, und es gibt seinen Gegenspieler.
Die Bibel benennt diesen Gegenspieler sehr klar und bezeichnet ihn zum Beispiel als Vater der Lüge, oder Teu… oder Sat…
Al… würde genauso passen.
Kann nachwollziehen wenn der bürgemeister auch muslim ist…
Katholische Messe mit Koran-Gesang in Leuven – ein Trauerspiel. 🤦♂️ Aber wen wundert das noch? Die selbsternannte „Elite“ kriecht vor dem Zeitgeist und schafft die eigenen Traditionen freiwillig ab. Hauptsache, die Rektorin kann danach bei der Feier ein bisschen über Gaza und das Klima schwadronieren. Genau diese moralisierende Doppelmoral unserer Institutionen ist der Grund, warum die AfD in Deutschland zum Beispiel immer mehr Zulauf erhält. Wer die eigene Identität so bereitwillig opfert, hat jeden Kompass verloren.
der Feind
Diese Figuren sind völlig verrückt geworden. Wo soll das alles enden? Wir liefern unsere westlichen Werte dem Islam aus.
Ah ja, interreligiöser Dialog vom Feinsten.
Mitten in einer katholischen Messe, umringt von Heiligenstatuen und Kreuzen, lässt man Abraham aus dem Koran fragen: „Was verehrt ihr?“ – und die Antwort lautet: „Götzenbilder, denen wir treu ergeben sind.“
Genau diese Verse werden gesungen, in denen Bildverehrung als Götzendienst abserviert wird. In einer Kirche, die von solchen „Götzen“ nur so strotzt.
Man hätte auch einfach „Ihr seid ungläubige Schweine“ an die Wand sprayen können. Hätte denselben Charme gehabt, nur ohne den frommen Singsang.
Die Katholische Universität Leuven macht’s jetzt offiziell: Christliches Erbe? Nett, aber die Koranverse zur Selbstgeiselung haben Vorrang.
Unterwerft Euch…
Es gibt doch ein Küchenoberhaupt in Rom, der Papst. Von dem hört man ja gar nichts mehr. Was meint der denn zu solchen Vorkommnissen? Man hat fast den Eindruck, der ist damit einverstanden oder nimmt es zumindest hin, dass das Christentum durch den Islam ersetzt wird. Der kümmert sich genauso wenig um seine Schäfchen, wie die Politiker sich um ihre Bürger kümmern.