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Dahme-Spreewald

Ab Montag müssen Patienten in einem Landkreis für Rettungseinsätze zahlen

Ab Montag müssen in Dahme-Spreewald aufgrund eines Streits zwischen Landkreis und Krankenkassen die Patienten ihren Rettungswageneinsatz selbst bezahlen. Die Rechnung kann bei der Krankenkasse eingereicht werden – in welcher Höhe die Kosten übernommen werden, ist unklar.

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Im Landkreis Dahme-Spreewald werden die Rechnungen für Rettungswageneinsätze ab Montag an die Patienten geschickt (Symbolbild). (IMAGO/imagebroker)

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Wer im Brandenburger Landkreis Dahme-Spreewald ab Montag einen Rettungswagen braucht, muss sich darauf einstellen, eine Rechnung für den Einsatz zugeschickt zu bekommen. Dies ist das Resultat gescheiterter Gespräche zwischen dem Landkreis und den Krankenkassen zur Übernahme der Kosten für die bodengebundenen Rettungsdienstleistungen, wie der Landkreis am 30. April mitteilte.

„Wir haben in den vergangenen Wochen erhebliche Anstrengungen unternommen, um mit den Krankenkassen einen Kompromiss zu erarbeiten, der trotz aller Belastungen am Ende den Versand von Gebührenbescheiden an Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises verhindert und tragfähig sein kann. Leider ist es nicht gelungen, auf dieser Grundlage zu einer gemeinsamen Verständigung zu kommen. Das Agieren der Krankenkassen auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger in diesem Prozess lässt mich sprachlos zurück“, erklärte der parteilose Landrat von Dahme-Spreewald, Sven Herzberger.

Den Krankenkassen wirft Herzberger vor, dass diese „bisher nicht ernsthaft an einer konstruktiven Lösung interessiert waren.“ In dem Streit mit den Krankenkassen beruft sich der Landkreis auf die vom Kreistag beschlossene Gebührensatzung, die mithilfe eines von den Krankenkassen empfohlenen Gutachters erstellt wurde und die er umsetzen muss. Laut dem Landkreis sei man sogar auf die Krankenkassen zugegangen und habe einen Kompromissvorschlag unterbreitet, der eine Millionenbelastung für den Landkreis bedeutet hätte.

Die Patienten sind mit der neuen Regelung künftig die Gebührenschuldner und verpflichtet, die Gebühr für den Rettungswageneinsatz zu begleichen. Zwar können die Patienten die Rechnung, die sie vom Landkreis bekommen, bei ihrer Krankenkasse einreichen, sollte diese die Kosten nicht oder nicht vollständig tragen, bleiben die Patienten auf den Kosten sitzen.

Der Streit um die Finanzierung von Rettungswageneinsätzen zwischen den brandenburgischen Landkreisen und den Krankenkassen schwelt seit Monaten. Um die Situation zu lösen, hat sich das brandenburgische Gesundheitsministerium eingeschaltet, um zwischen den Landkreisen und den Krankenkassen zu vermitteln. Dies hatte in Teilen auch Erfolg. So einigten sich die kreisfreie Stadt Cottbus und die Krankenkassen Ende April auf eine gemeinsame Lösung zur Finanzierung der Rettungswageneinsätze.

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76 Kommentare

  • Das haben wir der unkontrollierten Masseneinwanderung zu verdanken.

    • Das haben wir AUCH der … zu verdanken.
      Die „Verwerfungen“ sparen kaum einen Bereich aus.
      Das war/ist ein Jahrhundertverbrechen für ganz Europa.

      • AUCH das haben wir …
        Der Grund ist in der Tat NUR die Migration.
        Die Auswirkungen der Migration treffen aber ALLE Bereiche.

    • Und den kongnitiv verblödeten Wählern!!!
      Das ist der Hauptgrund!
      Nicht vergessen 😳😳

  • Nur wer arbeitet bekommt die Rechnung?

    • Und VORKASSE! Erst wenn das Geld auf dem Konto der Retter ist, beginnt der Einsatz…

    • Natürlich. Wer keinen Job hat, hat kein Geld und kann auch nichts zahlen. In der Tasche eines armen Mannes wirst du auf der Suche nach den Münzen für den Krankenwagen nicht fündig werden.

      • Ich würde es bildlich beschreiben als den Versuch von Taschendiebstahl am FKK-Strand 😀
        Ob man es gut findet oder nicht, das Resultat wird gleich sein…

  • Ich rate mal: wer nicht genügend Geld hat, wird nicht gerettet?

    • Außer es handelt sich um Migrierende.

    • Falsch, wer nicht genügend Geld hat, bekommt das vom Steuerzahler bezahlt.

    • Wie in den USA. Im Krankenhaus muss man erstmal die Kreditkarte vorzeigen, sonst nur absolute Notfallmaßnahmen.

    • Ich nehme an, der Dumm-Michel weiß immer noch nicht, warum dies alles so passiert. Und obwohl der Dumm-Michel keine gesellschaftspolitischen Zusammenhänge erkennt, wählt er immer noch den linken Einheitsblock. Bis zum bitteren Ende. Er rafft es einfach nicht, der Dumm-Michel.

      • Nicht „obwohl“, sondern „weil“.

      • Auf den Punkt

  • Ich habe in den letzten Monaten selbst zwei Rettungswageneinsätze in Anspruch nehmen müssen. Ich könnte vor Wut explodieren, wie die Anbieter von Rettungsdiensten bei der Rechnung zulangen!

    Der Rettungswagen selbst will für wenige Transportkilometer 1000 bis 1200 Euro haben. Wer denkt, dass die Rechnung damit ausgeglichen ist, ist schief gewickelt, denn falls ein Notarzt bzw. eine Notärztin mit vor Ort ist, kommt noch eine weitere Rechnung von 500 bis 700 Euro.

    Zunächst wollte ich einen Anwalt einschalten, um gegen diese unverschämten Tarife vorzugehen, die einfach nur Wucher sind!

    Für dieses Geld kann man Deutschland luxuriös von Süden nach Norden bereisen oder eine Flugreise buchen. Es wird Zeit, dass sich die Patienten derartige Wucherabrechnungen im Medizinsektor nicht mehr bieten lassen!

    • Rechnen Sie mal nach. Für einen 24/7 Krankenwagen müssen sie 3 Schichten à 2 Personen haben. Ein Rettungssanitäter verdient ca. 3500 € Brutto. Kostet tut er dann incl. aller Abgaben und Nebenkosten 4500 €. Pro Stunde kostet die Besatzung also 61,36 €. Aufs Jahr gerechnet im 3-Schicht Betrieb sind das dann 537.545 € Personalkosten. Das Fahrzeug kostet 320.000 €. Nach etwas 5 Jahren ist ein Rettungswagen Schrott. Pro Jahr sind das also 64.000 € für den Wagen. Dazu noch Sprit, Inspektionen, Reperaturen, medizinische Verbrauchsmaterialien und sonstiges Zeug.
      Nur mit Auto und Personal haben wir entspannt 600.000 € Kosten pro Jahr. Mit dem restlichen Gebämbel sind wir auf 700.000 €. Ein voll ausgelastet Rettungswagen macht in der Stadt 2.000 Einsätze pro Jahr. Also kostet ein Einsatz 350 €. Wenn sie nicht in der Stadt sind und der Wagen nur 500 Einsätze pro Jahr macht, kostet ein Einsatz 1.400€.

      Ein Gewinn für alle Beteiligten ist dabei noch nicht eingerechnet.

      • Stimmt wahrscheinlich…aber ich denke, das eingezahlte Geld der Beitragszahler ist für selbige und deren Familienversicherten mehr als ausreichend! Allerdings nicht für den Rest der Welt.

      • Die 4 großen Hilfsdienste verdienen sich daran dumm und dämlich. Ich war viele Jahre lang aktiv dabei, wenn auch nicht im Rettungswagen. Aber ich habe bei Besprechungen mitgekriegt, was da abkassiert wird.
        Die Gewinne, die eigentlich nicht entstehen dürfen (die Krankenfahrten sind der gemeinnützige Teil!), werden mit vielen Tricks in 2 bis 3 Schritten in den gewerblichen Bereich der Hilfsdienste verschoben und am oberen Ende von den Vorständen als Boni eingesteckt.

    • Vor allem sollten die Leute auf einer Rechnung für einen Rettungseinsatz sitzen bleiben, der nicht gerechtfertig war. Man will es nicht glauben, aber es kommt gar nicht so selten vor, das der Rettungsdienst für Kinkerlitzchen geordert wird.

    • Nein, Sie haben keinen Durchblick.

      Wer Rettung will, der muss sie auch finanzieren. Gerade in den bevölkerungsschwachen Regionen kann sich das von vorneherein nicht rechnen.

      Es gibt sogenannte „Schlafwachen“. Da passiert die ganze Woche nichts, weil bei 5.000 Einwohnern im Einzugsbereich von 15 Minuten nischt passiert.

      Trotzdem müssen Sie da 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr Personal vorhalten. Weil sonst die gesetzlich angeordnete Hilfsfrist von 15 Minuten nicht eingehalten wird.

      Wenn Sie die Wache schließen, dann kommt der Rettungswagen im Ernstfall erst nach 30 Minuten aus der Kreisstadt. Dann wird eben mancher schon tot sein und braucht die Leistung nicht mehr. Fehleinsatz.

      Wenn man natürlich die gesetzliche Hilfsfrist auf 30 Minuten hoch setzt und ein paar vorzeitige Tode zusätzlich in Kauf nimmt, lässt sich einiges an Geld sparen. Deutschland hat ja schließlich vor 200 Jahren auch ohne Rettungsdienst überlebt.
      Man soll das Überleben des Einzelnen auch nicht überschätzen.

      • Wenn Ihr Kleinkind an einem Essensstück ersticken zu droht, sind Sie froh innerhalb von 5 Minuten den Notarzt da zu haben. Ging weil wir neben dem KH quasi wohnen.

        Wer sind die negativen Kommentatoren hier, die die 15 min Regel aufgrund der Kosten abschaffen wollen? Oder sie über die Kosten der gesamten Rettung aufregen.

        Bitte auf dem Boden bleiben und sich freuen dass in D noch was funktioniert.

        Es sind andere Themen, die die Kosten treiben. Dort muss man ansetzen.

        Ferner finde ich es nicht gut, die Kosten auf den einzelnen abzuwälzen. Auch wenn das PV versicherte bereits bekommen. Das muss über Steuern getragen werden. Weil wenn ich verunglücke und der, der mich findet: was macht der? Hat er Panik, er selber muss gerade stehen und ruft keine Rettung? Wird vorher meine Solidität geprüft?
        Das sind für mich absolute Tabu Themen.

    • Den ganzen Sch*** abwickeln und auf Taxi setzen.
      Es ist NUR noch Reibach zu Gunsten der kommunalen Haushalte.

  • Da beschleicht einen so ein unangenehmes Gefühl, dass mit dem Land irgendwas nicht stimmt.

    • Chapeau….da hatten Sie bis jetzt aber einen langen Atem….beneidenswert….

  • Wir in der Schweiz machen alles besser und das finde ich gut und das haben sie sich sicher in der Schweiz abgeguckt:

    Patienten müssen sich in der Schweiz an den Kosten für Rettungseinsätze (Ambulanz) beteiligen, wobei die Höhe von der Versicherungssituation abhängt. Die Grundversicherung übernimmt bei medizinischer Notwendigkeit in der Regel 50% der Kosten, jedoch maximal 500 Franken pro Kalenderjahr.

    • Ich finde das nicht besser sondern ebenso schlecht. Bei offensichtlichem Missbrauch oder Übertreibung der Situation finde ich die Zuzahlung gerechtfertigt. Bei echten Notfällen nicht. Wie mag das sein wenn ich für einen Verletzten den Notarzt rufe? Wenn der pleite ist muss ich dann zahlen obwohl ich nur helfen wollte?
      Ich finde Dänemark hat ein vorbildliches Gesundheitssystem. „Kostenlos“ für alle und über Steuergeld finanziert.
      .

      • @schwarz:seher du hast meinen Text nicht verstanden diese Beteiligung an der Ambulanz die jedoch jedoch maximal 500 Franken pro Kalenderjahr betragen darf.

        Dieser Umstand verhindert unnötige und missbrauchte Ambulanz Einsätze

        • Dieser Umstand verhindert, dass Menschen mit weniger Geld einen Krankenwagen rufen. Es gibt so einiges in der Schweiz, was schlechter ist als in Deutschland.

          2
      • Man muss immer das ganze System vergleichen, was aber meist nicht geht, da zuviel verschieden ist.
        Die Finanzierung in Dänemark erfolgt eher über hohe Steuern, während sie in Deutschland über hohe Sozialversicherungsbeiträge erfolgt. Beide Systeme sind sehr leistungsfähig und teuer im internationalen Vergleich.

  • Ich bezweifle, dass ein Kreistag beschließen kann, dass der gesetzlich Versicherte zum Gebührenschuldner wird.

    • Da werden sie sich wundern was die mittlerweile für Befugnisse haben. Die pfänden sogar ihr Konto für Dinge die sie eigentlich nichts angehen! Früher brauchte man für solche Dinge einen richterlichen Beschluss. Heute weisen irgendwelche Deppen bei der Stadt die Banken und Sparkassen an, einfach zu pfänden. Das alles ohne Ankündigung!

      • Die machen auch einfach so eine Lohnpfändung, die dann vom Verwaltungsgericht bestätigt wird. Die Goldstücke haben die Kassen geleert, da muss eben beim steuerzahlenden Bürger kräftig zugelangt werden.

  • Das ist ein Pilot-Projekt. Sie wollen die Resonanz austesten.
    Es werden vor allem kostenträchtige Rentner auf der „Strecke bleiben“.
    Erstens gibt es sie vermehrt, zweitens sind sie Notfallanfällig.
    Wenn man mich fragt: Die Sache hat Methode!

    • Meine ersten beiden Gedanken, beim Lesen des Artikels waren:
      1. Wer bezahlt den Einsatz bei Menschen ohne eigenem Einkommen?
      2. Ein weiterer Baustein zur Lösung des Rentenproblems

      …und ich bin zu Punkt 2 auch sehr sicher, dass demnächst die Bedingungen der Sterbehilfe, „sehr gelockert“ werden.

      • Zustimmung…..

      • 100%ig!

        Wer ruft den Staat zum sparen auf?
        Die Jungen sind es nicht. Es sind die erfahrenen Alten.

        „„Bedenke gut, was du dir wünschst, es könnte wahr werden“ ist ein bekanntes Sprichwort, das zur Vorsicht bei Wünschen mahnt, da deren Erfüllung oft unerwartete, negative Konsequenzen mit sich bringt.“

        Das ist kein Krimi, das ist ein Horrorstreifen!

        Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder man zaubert zwei fehlende Generationen herbei, oder aber man entledigt sich der „Überschüssigen“.
        Mischkalkulation geht auch. Ökonomie kann sehr grausam sein.

        • Im Moment holt man immer noch jede Menge Überschüssige ins Land rein und die bekommen Alles umsonst auch den unbezahlbaren Rettungswagen, während Michel demnächst dafür einen Dispo braucht.

          5
  • Gibt es dort nur den städtischen Rettungsdienst? Oder auch DRK, MHD, ASB und JUH? Die machen das mit den Kassen nämlich selbst aus.

  • Da werden einige Notfälle aber schlucken, wenn sie sehen, was so ein Einsatz kostet.

    • Wenn sie nicht arbeiten, müssen sie nichts bezahlen!

  • Niemandem wird etwas weggenommen…

    • … auch nicht das Leben!

  • Da wird es eng für die alte Oma, die noch bei der Familie wohnt und plötzlich im Bett liegt und nur noch schwach atmet. Der Rettungswagen ist teuer und wenn sie anschließend ins Pflegeheim muss, wird es noch viel teurer. Da könnte man auf böse Gedanken kommen.

  • Das gilt wahrscheinlich nur für Arbeitende und einheimische.

  • Also, wer Langeweile hat und nicht auf den Arzttermin am nächsten Tag warten will, weil die Pflegekräfte alle nicht ausgelastet sind, macht weiter wie bisher und ruft den Notarzt.
    Den Einsatz zahlen-ob so oder so übernimmt der Steuerzahler in jedem Fall.

    • Sind Sie schon mal in einer Notlage gewesen, nicht aus Langeweile… Dann wünsche ich Ihnen nichts böses, aber vielleicht doch mal ein ernsthaftes medizinisches Problem, damit Sie die Hilfe werten und schätzen lernen. Als Laie kann man manchmal nicht unterscheiden, ob ein Notfall vorliegt.

      • Unsere Polizei und Justiz kann aber bei Gewaltverbrechen der Zugereisten gleich immer eine Ferndiagnose bringen. Sie wissen schon vor dem Arzt, Psychisch Krank!

  • Wer betreibt die Krankenwagen? Und sind die angesetzten Rechnung zu hoch? Was hat bei dem Spiel der Landkreis für eine Funktion?

    Eine Möglichkeit wäre, der sicherlich klamme Landkreis versucht hier mit überhöhten Rechnung Kasse zu machen. Das ist nur eine Vermutung! Weiß wer mehr?

  • Die Krankenkassen haben seit Jahren das Geld der Beitragszahler zweckentfremdet an Nichtbeitragszahler rausgehauen. Und es besteht innige Einigkeit bei der letzthin beschlossenen Reform. Darüber kann auch der öffentliche Katzenjammer nicht hinwegtäuschen. Einfache Lösung: AfD wählen oder auf den Rettungseinsatz verzichten.

  • PKV-Versicherte bekommen grundsätzlich die Rechnung vom Rettungsdienst zugeschickt und müssen um Kostenerstattung bei ihrer Versicherung ersuchen.
    Es muss ein echter Notfall vorliegen sonst wird nichts von der Versicherung erstattet.
    Die Kosten für 1 Einsatz mit Fahrt ins nächstgelegene KH am Ort belaufen sich beim DRK-Rettungsdienst auf ca.800€.
    So wird das jetzt auch bei den Kassenpatienten sein.Die Kosten sind hoch.
    Völlig richtig,dass erst geprüft wird und nicht mehr automatisch bezahlt wird.

  • Jawoll

  • Und wieder ettliche Stimmen für die AfD.

  • Moment: Wenn ich am 01.01. Geburtstag habe, keine Papiere da sind, nur arabisch oder Farsi spreche, und in Deutschland Asyl bekomme, wird mir das Geld geradezu aufgezwungen !
    Wen wundert es, dass immer mehr Menschen blau wählen.

  • Gilt das auch für A…

  • Die Gäste Sicherheit nicht!!!

  • Daran ist die zügellose Migration in unsere Sozialsysteme schuld. Aber 75% der deutschen Wähler checken gar nichts

    • Und ich dachte da kommt eine richtige Goldschwemme über uns?

  • Asylanten und Bürgergeldempfänger müssen das nichtr bezahlen.

    • Arm ist das neue reich!

    • Und die Zugereisten sorgen für die häufigsten Einsätze der Rettungskräfte! Also alles in bester Ordnung!

    • Es wäre doch echt ‚mal wissenswert, genau derartige – durch just die beiden Gruppen verursachten – Kosten in Erfahrung zu bringen. Denn es ist kaum anzunehmen, dass ein durch Messer u.ä. „Werkzeug behandeltes Opfer“ sich selbst oder per Bus, Taxi oder öffentlichen Verkehrsmittel zu einem OP-Saal begeben wird oder kann. Insofern kommt dem (von entspr. „Kreisen“ wohl wieder abgestrittenen) Faktor „Migration“ eben doch eine gewisse evtl. nicht unbedeutende Rolle zu. Was dann im Prinzip evtl. unter „versteckten Staatsaufwendungen“ zu verbuchen wäre.

  • Aber doch wohl unsere lieben „Gäste und Facharbeiter“ auch. Das können wir erwarten!

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