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„Ihr wollt gegängelt und getreten werden“: Florian Schroeder attestiert Ostdeutschen Diktatursehnsucht

Der Kabarettist Florian Schroeder wirft Teilen Ostdeutschlands widersprüchliche Vorstellungen von Staat und Demokratie vor und attestiert „Jammer-Ossis“ eine latente Diktaturneigung. Sie wollten „gegängelt und getreten werden“, behauptet Schroeder.

Klare Botschaft an „Jammer-Ossis“: Florian Schroeder (IMAGO/Panama Pictures)

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Der Kabarettist und langjährige ÖRR-Moderator Florian Schroeder hat mit einem provokanten Video über Ostdeutschland für Aufsehen gesorgt. Unter der polemischen Überschrift „Diktatur Vol. 2026 – Warum Jammer-Ossis nerven“ nimmt der 46-Jährige das Verhältnis vieler Ostdeutscher zu Staat, Demokratie und politischer Selbstverantwortung ins Visier und unterstellt ihnen eine unterschwellige Diktatursehnsucht. Anlass für seine Veröffentlichung sind auch die bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.

Schroeder setzt zunächst bei seinem Eindruck an, dass vor Wahlen in Ostdeutschland häufig besonders vorsichtig mit den Wählern umgegangen werde. Er höre Politikern derzeit dabei zu, wie sie die Menschen im Osten „loben, lieb haben und umarmen“, weil diese angeblich besonders stark diskriminiert würden. Das empfindet Schroeder als „widerliche Wessi-Herablassung“. Stattdessen wolle er „ein paar Worte auf Augenhöhe“ an die Ostdeutschen richten.

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Kern seiner Ausführungen ist ein von ihm diagnostizierter Widerspruch im Verhältnis zum Staat. Schroeder stellt die These auf, dass manche Menschen im Osten einerseits staatliche Bevormundung ablehnten, andererseits aber erwarteten, dass der Staat möglichst viele Probleme für sie löse.

„Ihr werft dem Staat genau die Bevormundung vor, die ihr schon aus DDR-Zeiten kennt. Der Witz ist aber, ihr wollt genau diese Bevormundung. Ihr wollt gegängelt und getreten werden“, behauptet Schroeder. Den Osten bezeichnet er anschließend als „lebendes Stockholm-Syndrom“. Demokratie bedeute nicht, dass der Staat, den man zutiefst verachte, „für einen alle Probleme löst“.

Diese Kritik führt Schroeder weiter aus. Der Staat solle aus Sicht der von ihm kritisierten Ostdeutschen möglichst viel vorgeben, dürfe aber gleichzeitig nicht als bevormundend empfunden werden. „Er soll sagen, was zu denken ist, aber doch sollen alle alles sagen dürfen“, sagt Schroeder. Auch beim öffentlichen Nahverkehr sieht er einen solchen Widerspruch: Der Staat solle den ÖPNV „bis in den letzten Winkel schicken“, zugleich würden sich Menschen über eine „Zwangsbebussung“ empören, wenn der Staat entsprechende Leistungen anbiete oder finanziere. Schließlich fordert Schroeder: „Ihr müsstet euch bitte einmal entscheiden, welche Diktatur ihr jetzt genau wollt.“

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Auch der Umgang mit der DDR ist Bestandteil seiner Polemik. Demokratie bedeute, so Schroeder, dass man behaupten könne, die DDR sei ein „tolles Land“ und kein Unrechtsstaat gewesen. Gleichzeitig müssten sich die Ostdeutschen aber entscheiden, welche Diktatur sie eigentlich wollten. „Sozialnationalismus gibt’s von der AfD jedenfalls nicht. Dafür müsst ihr schon Sahra Wagenknecht wählen“, so Schroeder.

Dass die AfD tatsächlich die Interessen der ostdeutschen Bevölkerung vertrete, bezweifelt der Kabarettist. Die Partei interessiere sich seiner Meinung nach „nicht für die Nation und auch nicht für die Ostdeutschen“. Stattdessen mache sie ein Steuerprogramm für die „vielen Millionäre, Oligarchen und Unternehmer, die die AfD sponsern“. Für den Osten bleibe davon nach seiner Darstellung wenig übrig: „Im Osten profitieren nur Günther Jauch und die zwei anderen Millionäre von ihr, die Potsdam unter sich aufgeteilt haben.“

Anschließend verbindet Schroeder seine Kritik an der AfD mit einem Angriff auf die Russlandpolitik der Partei. Auch Wladimir Putin zu beklatschen, sei in einer Demokratie zwar erlaubt. Dann müsse man aber konsequent sein, sagt Schroeder: „Dann werft euch ihm doch einfach bedingungslos an den Hals. Das wäre endlich die richtige Wiedervereinigung, nämlich die mit Russland.“

Schroeder entwirft daraufhin ein bewusst zugespitztes historisches Szenario. Wäre Putin 1989 Befehlshaber der sowjetischen Streitkräfte gewesen, hätte er, so seine Darstellung, in der DDR die Panzer rollen lassen, um die sowjetische Vorherrschaft zu sichern. Heute stünden dann womöglich weiterhin russische Soldaten in den ostdeutschen Ländern. „Vielleicht kriegt ihr die ja bald“, sagt der Kabarettist.

Schroeder grenzt seine Kritik nachträglich ein. Er wolle ausdrücklich „nicht alle Menschen in Ostdeutschland“ ansprechen. Zugleich sagt er: „Aber wer sich jetzt aufregt, der darf sich gemeint fühlen.“ Auch den Einwand, er sei selbst Westdeutscher und dürfe deshalb nicht über „Ossis“ sprechen, weist er zurück: Auch wer dies sage, sei von seiner Kritik erfasst.

Wenn „nur Opferlämmer andere Opferlämmer darin bestärken dürfen, Opferlämmer zu sein“, sei dies für Schroeder gerade Ausdruck jener „bevormundenden Woke-Attitüde“, die seine Kritiker aus seiner Sicht eigentlich ablehnten.

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240 Kommentare

  • Ich habe nur die ersten 10 Jahre meines Lebens in der DDR verbracht. Die DDR-Propagandamethoden kenne ich nur vom Hörensagen. Das ich etwas Ähnliches selbst live miterlebe, hätte ich nie gedacht.

    Was der öffentlich rechtliche Rundfunk in den letzten Wochen tagtäglich auffährt und wie sehr die Anti-AFD-Propaganda in den letzten Tagen nochmal zugenommen hat, ist unerträglich. Der öffentliche Rundfunk in seiner jetzigen Form gehört abgeschafft, die AFD hat recht. Und Altparteien, deren Wahlprogramm gefühlt nur aus dem Satz besteht, dass man doch bitte, bitte nicht die AFD wählen soll, weil die böse sind und so, gehören auch abgestraft.

    Hr. Siegmund, viel Erfolg.

    308
    • Ich war bis zu meinem sechsten Lebensjahr in der DDR, kenne aber viele Geschichten aus der Familie.
      Erwacht bin ich bei Corona, als vollgequetschte Schulbusse kein Problem waren aber in der Gastronomie Trennscheiben zwischen den Tischen waren. Trennscheiben gegen Viren. Es war alles so widersprüchlich. Die Gerichte wollte den Eilantrag gegen die Ausgangssperre nicht prüfen. Das muss mich ein Nachspiel haben. Sie haben Angst vor den Konsequenzen ihres Handelns, deswegen wollen alle an der Macht bleiben.

      135
    • Aktuelle Kamera 04.11.1989 – Erklärung der SED Kreisleitung des DDR-Fernsehens

      „Mit tiefer Betroffenheit erkennen [wir], dass unser Medium durch dirigistische Eingriffe missbraucht wurde. Dadurch wurde das Vertrauen vieler Zuschauer und zahlreicher Mitarbeiter im DDR-Fernsehen erschüttert.“

      https://youtu.be/w7fHXOHdzVg?si=0MD3QrPvtAH2biEq

      21
    • Sorgt das Wahlprogramm der Linken für eine gefährliche Gleichsetzung von evangelikalen Christen und religiösem Extremismus?
      In dieser kontroversen Diskussion geht es um den Umgang mit Islamismus, Religionsfreiheit, Toleranz und die Frage, wo die Grenzen einer offenen Gesellschaft verlaufen.
      Die Teilnehmer streiten über das Toleranzparadoxon, den politischen Islam, christliche Werte sowie den Umgang mit religiösem Fundamentalismus und ordnen die politischen Aussagen kontrovers ein.
      https://www.youtube.com/watch?v=Khzo6swr5vQ 7 Min.

      -21
      • Thema verfehlt, setzen, 6!

        9
    • Nun ja,. Was hat man denn erwartet, denn das wusste schon Marcel Reich-Ranicki „Wenn Sie etwas besonders Dummes hören wollen, müssen Sie einen Künstler nur nach seiner politischen Meinung fragen.“

      22
  • Nur weiter so. Am Ende hat die AfD eine Zweidrittelmehrheit.

    207
    • Ja, auch Hochschullehrer und Philologen tragen mit „Weltoffenheit“ dazu bei.

      -33
    • Die Deutschen werden von den JETZT regierenden Altparteien nicht nur gegängelt und getreten, sondern regelrecht terrorisiert.
      Und die Ostdeutschen haben feine Antennen für Staatsterror gegen das Volk und lassen nicht nochmal eine Diktatur über sich ergehen.
      Die Ostdeutschen werden den ersten Dominostein des Altparteien-Regimes umstürzen.

      210
  • Er meinte sicher „… die Westdeutschen wollen gegängelt werden.“

    112
    • Die westdeutschen werden folgen, wenn Sachsen-Anhalt an die AfD geht und genau das macht ihnen so viel Angst. Panische Angst.

      62
      • Nee, als im Westen (Nds.) Aufgewachsener aus ostdeutscher Familie versichere ich Ihnen, daß der Ur-Wessi, der nie weder persönlich noch familiär die Folgen von sozialistischen Regimen er- und tragen mußte, erst aufwacht, wenn er nicht mehr weiß, ob er DIESEN Monat entweder auf die Zahlung seiner Hypotheken- oder Leasingrate oder auf Essen&Trinken verzichten „möchte“.
        VORher tut sich da wenig.
        Das „Positive“: is ja bald soweit!

        64
        • Bin Ur-Wessi und trotzdem aufgewacht 🙂

          46
        • Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild
          Im Wahlprogramm der Partei „Die Linke“ in Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl am 6. September 2026 in dem Bundesland heißt es,
          die Linke setze sich dafür ein, „dass religiöser Fundamentalismus, sei der christlich-evangelikaler oder jihadistischer Prägung, durch Intervention, Aufklärungsarbeit, Prävention und zivilgesellschaftliche Initiativen entschieden bekämpft wird.“
          Der Ev. Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) hat die Gleichsetzung von ev. Christentum verurteilt.
          „Die Gleichsetzung von sogenanntem ev. Christentum mit dem menschenverachtenden und antisemitischen Terror des islamistischen Dschihadismus ist eine ungeheuerliche Diffamierung.
          – Eine Hymne für Ostdeutschland und für die Wahrheit –
          https://www.youtube.com/watch?v=hzdDtOnf2Pw&list=RDCpITy_r_BCY&index=26 4 Min.

          -3
    • Nee. Wenn er überhaupt etwas meinte, dann nur, seine linke Blase wolle gegängelt werden. Von der schließt er halt auf andere.

      29
      • Nee, nee! Er meint, daß seine implodierende linke Blase den großen Rest gängeln soll. ER sieht sich da „oben“ / als Gängelnder.

        21
    • Genau so ist es. Deshalb wählen die Westvollpfosten cdu-csu und die ganzen anderen spd- güne Faschistenparteien.

      11
    • Ja. Der Eindruck könnte wirklich so sein.

      7
    • „Ihr müsstet euch bitte einmal entscheiden, welche Diktatur ihr jetzt genau wollt.“

      Keine Sorge: KOMMT !
      Es wird aber keine grün-links-woke sein …

      -8
      • Die grün-links-woke Diktatur beobachten wir ja jetzt in der Anfangsphase live: Bestrebungen um Parteiverbote, juristisches Vorgehen gegen die Meinungsfreiheit, Einschüchterung durch Schlägertrupps (der Antifa), Desinformation durch Staatsnahe Medien – Anschauungsunterricht pur!

        17
      • Die Diktatur hat von deinem Kopf schon Besitz ergriffen. Du merkst es nur nicht. Du bist der ideale Mitläufer, der Diktaturen erst ermöglicht.

        12
  • Die Ossis wollen nur normal leben. Die DDR wollen Sie nicht zurück, aber Sie wollten nicht für den Konsum des Westens im Tausch kinderlose Spielplätze und blühende Landschaften mit Windkraftwerken bekommen. Dann gibt es heute ein Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28. 350000 Männer können keine Familie mehr bilden. Dazu kommt, dass die gesamte Gesellschaft einsamer wird. Dazu ist aus einem Traumland für Osteuropäer ein Land geworden, aus dem Sie wieder auswandern. Im Jahr 2025 wanderten Netto 97000 Deutsche und über 50000 EU-Bürger aus Deutschland aus (Destatis). Dazu wird heute mittels Deindustrialisierung auch wieder Wohlstand abgebaut und es gibt viele Nachrichten, die es früher nicht gab.

    88
    • Keine Spaltung zwischen Ossis und Wessis. Den Wessis fehlt halt die Erfahrung mit solchen Polit Systemen, das darfst du ihnen nicht vorwerfen. Der Ossi erkennt schneller die Systeme weil er sie schon einmal hatte. Auch wir Wessis, die erwacht sind, wollen die AFD. Leider haben wir bei uns in NRW keinen Ulrich Siegmund.

      88
      • Dr. Martin Vincenz ist NRW Vorsitzender und wäre ein AFD Aushängeschild in NRW. Eloquent, gebildet, kultiviert, Arzt. Leider betreibt meiner Meinung nach der Verfassungsschutz ein hinterhältiges Spiel in NRW, um die Partei immer wieder in Aufruhr zu versetzen und zu spalten. Teils erfolgreich.

        23
  • Die Ostdeutschen wissen was wir in unserem Land nicht brauchen, eine zweite Diktatur.

    49
    • Dritte, mit Verlaub.

      36
  • Als Wende-Kind bin ich es langsam Leid, immer die DDR-Erklärung zu hören – egal, ob von Politikern, Kabarettisten oder Journalisten.
    Inzwischen werden diejenigen, die die DDR nur aus ihrer Kindheit/Jugend noch erinnern können ca. 40-50 Jahre alt.
    Aber wahrscheinlich werden diejenigen, die die angebliche DDR-Sehnsucht für das Verhalten im Ostern heranziehen, das solange sagen, solange noch jemand lebt, der eine Geburtsurkunde aus der DDR hat.

    38
  • Schröders Welt, grins.

    30
  • da erinnere ich gern an den Slogan :
    „Lieber St. Florian, verschon mein Haus…“

    24
  • Sie werden doch getreten und gegängelt, deswegen wählen sie doch die AfD.

    1
  • Genauso hätte die SED vermutlich auch argumentiert. Die haben auch gegen Recht gekämpft

    14
  • Herr Schroeder irrt, wenn er annimmt, daß ihn irgend jemand ernst nimmt.

    150
    • Der Typ ist ein Nichts und ohne ÖRR-Zwangsgeld wäre er ein Garnichts.

      154
      • 👌👌👌👌👌👌

        28
    • Ich glaube nicht, dass die Ostdeutschen auf Herrn Schroeders Statement gewartet haben. Bestimmt nicht. Warum nehmen sich einzelne Menschen immer so wichtig. Im Übrigen irrt er m. E. in einem Punkt. Ostdeutsche haben keine „unterschwellige Diktatursehnsucht“, sondern: Sie sind offen von der real existierenden Demokratie enttäuscht, die den Leuten ja auch vieles vorgibt (siehe Meldestellen, Migrationspolitik, usw.). Das ist etwas völlig anderes.

      46
    • Dafür, dass der Typ falsch liegt, regt Ihr Euch alle ganz schön auf. Ignorieren ist Eure Sache nicht, und AN freut sich über die Werbeeinnahmen. Echte Helden des freiheitlichen Bürgertums hier.

      -21
      • Schweigen könnte als Zustimmung ausgelegt werden.

        13
      • Erklärt uns der Held des Affengeheges….

        13
      • Na, @Trollmantel, wenn man nix sagen hat…

        -5
        • War klar, dass du die Aussage dahinter nicht verstehst…Ich hätte den schriftlichen Beweis dafür jedoch gar nicht benötigt…

          3
    • Verachtung ist das was er ernten wird. Wir wählen die AFD als Punkt 1, weil wir die Migranten, die uns messern, sogar Babys im Bollerwagen, unsere Städte verwüsten, unsere Frauen vergewaltigen, auf Weihnachtsmärkte wieder ohne Angst und Absperrungen gehen wollen, unsere Wohnungen und unser Steuergeld wieder für uns haben wollen und alle Migranten außer Land wünschen. Sollen Sie zu Hause weiter alles verwüsten und umbringen. Dann folgen die Punkte heruntergewirtschaftete Wirtschaft durch Klimawahn, Heizungsvorschriften und Gängelungen, Vernichtung unserer Landwirtschaft, Zurückdrängen der Menschen aus der Natur und geplante 15-Minuten-Städte usw. usw

      50
      • In vielem kann ich zustimmen. Aber nicht alle Migranten sollten gehen, nur die, die uns hier ihren Islam aufzwingen wollen, den Koran über das Gesetz stellen, ständig Ärger machen, ständig irgendwas fordern aber selber nichts tun und vor allem die, die meinen, aufgrund ihrer Religion könnten Sie uns als Menschen zweiter Klasse behandeln, uns drangsalieren, unsere Kinder drangsalieren, Frauen und Mädchen belästigen, angreifen, vergewaltigen oder gar töten und das Messer oder die Machete als natürlichen Bestandteil von Auseinandersetzungen betrachten. Leute, die unser Sozialsystem missbrauchen, sich Zuhause nur bedienen lassen und damit viel zu viel Zeit haben, um irgendeinen kranken Blödsinn auszuhecken. Die können gehen. Die sollten gehen. So schnell wie möglich. Die anderen, die Vernünftigen und Anständigen mit Respekt vor unserer Lebensweise, die, die auch arbeiten und ihren Beitrag leisten, können gern bleiben.

        26
    • @ Arndt Berndt: Und dann die Sache mit der Augenhöhe. So klein kann ich mich als alter Ostdeutscher nicht machen, dass ich auf Augenhöhe mit dem Herrn Schröder komme.

      25
    • immerhin wird er hier zitiert. warum auch immer.

      4
    • So einen gequirlten Mist kann man nicht ernst nehmen.

      2
    • Bei Wikipedia habe ich in der Biografie von Florian Schroeder zwei interessante Details gefunden. 1) Er hat zwar „studiert“, aber keinen Abschluss – so wie viele seiner Blase. 2) Sein Vater ist ein verurteilter Betrüger. Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum?
      Auch als Comedian ist er alles andere als lustig.
      Fazit: Typische Flachzange

      23
  • was ist Florian Schroeder

    2
  • Das Gegenteil ist der Fall.

    Die Odtdeutschen haben ein Antenne für Bevormundung und Belehrung, die sich als Demokratie kleidet und heutzutage als Halbdemokratie daherkommt.

    Den etablierten Parteien unter Federführung von Rot-Rot-Grün haben in Westdeutschland die Meinungshoheit quasi gekapert. Meinungen jenseits linksgrüner ideologischer und politischer Deutungshoheit werden systematisch diskreditiert, dämonidiert und aus dem öffentlichen Diskurs herausgedrängt. Einen politischen Wechsel soll es nicht mehr geben. Die Herrschaften favorisieren ihre „Unsere Demokratie“, also Halbdemokratie, als neues demokratisches Modell.

    Die Ostdeutschen wissen, was das bedeutet!
    Die Ostdeutschen möchten mehr Demokratie, zumindest die Demokratie für die sie 1989 auf due Straßen gingen. Die AfD steht für mehr Demokratie, für funktionierende Demokratie….

    Das System der Halbdemokratie will keinen politischen. Und die Ostdeutschen spüren das instinktiv….

    46
  • Hoffentlich kommt nicht die in den 90ern die Schlagzeilen dominierende Polemik „Jammer-Ossi – Besser-Wessi“ wieder auf. Dann ist es nicht mehr weit bis das der Osten wieder das Auffangbecken für gescheiterte Westbeamte und -angestellt ist, die sich über Buschzulage und Steinzeit im Osten beschweren.

    19
  • „gegängelt und getreten“ werden wir in Deutschland alle seit Jahrzehnten durch die Einheitsfront der Altparteien.

    Um zu ergänzen:
    Der Begriff und die Einstufung „Altparteien“ wurde erstmals von den Grünen genutzt, als sie als Opposition in den Bundestag einzog.
    Jetzt gehört sie selbst zu diesem Kartell.

    18
  • „Ihr müsstet euch bitte einmal entscheiden, welche Diktatur ihr jetzt genau wollt.“
    Ich nehme zweimal die Ökodiktatur, bitte mit Sahne, und darauf bunte Streusel.

    9
  • Irgendwie merkt dieser Florian Schroeder noch nicht mal das wir zur Zeit in einer Diktatur leben und uns dagegen wehren müssen.Der Osten hat das klar im Blick,der erkennt eine Diktatur aus Erfahrung,wärend viele im Westen diese Erkenntnis noch nicht haben.

    56
    • Der Mann befindet sich leider in einer großen Gruppe von „Gläubigen“, die um Erlösung bitten, aber nicht merken, dass sie selbst das Problem sind.

      28
  • Ein West-Promi erklärt den Osten. Wie herrlich innovativ. Wer Bürgerprotest mit Diktatursehnsucht verwechselt, hat Demokratie nie verstanden. Die AfD verteidigt die Freiheit gegen solche arroganten Belehrungen. Aber Hochmut kommt vor dem Fall. Das Karma schlägt immer zurück. Manchmal sogar wortwörtlich

    100
    • Früher waren die Kabarettisten weitaus intelligenter.
      Und „bissiger“, nicht plump beleidigend!
      🙁 🙁 🙁

      Wieder ein Beweis für den Verfall Deutschlands in allen Themenbereichen?

      59
      • Es kommt mittlerweile einem so vor als ob es nur darum geht, wer am schrägsten und am besten von den ganzen sich links lesenden hetzen kann gegen Andersdenkende, darunter werden ja alle subsumiert, die nicht links sind, die müssen dann rechts sein. Und da es immer nur um rechts geht und in den wenigsten Fällen um wirklich Rechtsradikale sind sie damit auch gegen Andersdenkende. So primitiv und einfach machen sie sich es. Und die linke Fangemeinde applaudiert natürlich. Denn Denken ist bei denen wohl überbewertet.

        19
        • Das bekannte Mitläufertum (Vermeider des eigenen Denkens und der eigenen Verantwortlichkeit!) – es hat Deutschland/den Deutschen und Europa schon mehrmals schlimm geschadet… aber irgendwie werden viele Deutsche leider aus Schaden immer noch nicht klüger…

          1
      • Eben! Deshalb ist der auch kein Kabarettist, sondern nur eine hetzerische Hohlbirne.

        32
        • Das sind Aktivisten – ÖRR Aktivisten….

          22
    • Promi?
      War der schon mal im Dschungelcamp?
      Die hellste Kerze auf der Torte ist er sicher nicht.

      7
  • Eigentlich eine Frechheit was der vom Stapel lässt. Gegängelt wurde genug jetzt muss ein neuer Wind wehen. Was ist der nochmal? Kabarettist?

    35
    • Kader-Flöte?

      25
  • Die AfD ist der 😈 Teufel, so versuchen sie es darzustellen.
    Die Opposition mit Schmutz bewerfen.
    Lohnlisten Kabarettisten machen dabei mit
    Und die Medien
    Denn Nazis sind Überall Ha Ha Ha
    Dunya Hayali die seriöse Journalistin.
    Der Verfassungsschutz
    Sie fahren alles an Geschützten auf, was sie haben.
    Dabei bräuchten sie doch nur gute Politik für Deutschland und seine Bevölkerung zu machen, aber das interessiert sie nicht.
    Weil die Altparteien nur noch aus korruptem Filz bestehen und keine Lösungen für das Volk anbieten, dann bewirft man eben die AfD mit Schmutz.
    Das Volk im Osten ist aufgewacht.
    Sie haben Angst, das der Westen auch aufwacht.

    34
  • Warum haben wir eigentlich die SED 1989 von der Straße aus verjagt, wenn wir uns unter ihr so wohlgefühlt haben?
    Wo ist die Logik?

    Ich liebe es, wenn mir Westdeutsche, die vermutlich zu DDR-Zeiten nie einen Fuß in diesen Landesteil gesetzt haben, uns erklären, wie es dort war und was wir Insassen dort gut oder schlecht fanden.

    Der sprichwörtliche „Besserwessi“ hat wieder einen würdigen Vertreter gefunden.
    Solche Komiker muss man quatschen lassen.

    74
    • Ich bin Wessi und habe zu DDR-Zeiten keinen Fuss in die DDR gesetzt.
      Keine Verwandte dort und daher bestand kein Anlass.
      Das die Ostdeutschen aber eben WEGEN der DDR eine viel bessere Antenne für eine politische Schieflage haben – dessen bin ich sicher !
      Besserwessis ( in anderen Ländern auch als Besserwisser bekannt ) wissen IMMER am besten was für andere gut ist. Das ist besonders dann der Fall wenn sie im Grunde keine Ahnung vom Thema haben.
      Ob das eine gesamtdeutsche Einstellung ist und nur die Ostdeutschen aufgrund ihrer Erfahrungen in einer Diktatur nicht so stark zur Besserwisserei neigen, kann ich nicht beurteilen.

      26
    • Nein!
      Solchen „Möchtegern-Kabarettisten“ muss man konsequent die Bühne verweigern!

      Diese Individuen bringen durch ihren Dummfug eine Saat aus, die ganz schnell die bittere Frucht der Spaltung hervorbringen wird.
      Da diese Saat überwiegend(?) im ÖRR ausgebracht wird, fällt sie auf fruchtbaren Boden, der immer wieder nachhaltig mit der Einbringung von Mist vorbereitet wurde.

      26
      • Die Bühne verweigern? Damit stellen Sie sich auf dieselbe Stufe wie die, welche Kabarettisten mit der falschen Haltung gern von der Bühne verbannen.
        Die Zuschauer müssen selbst entscheiden dürfen, worüber sie lachen und worüber nicht. Und das kann die Mehrheit auch.
        Lassen Sie den Menschen ihre Freiheit! Auch dummes Zeug zu schauen, gehört dazu.
        Es geschieht aber nicht zufällig, dass der ÖRR so in die Kritik geraten ist und die Menge derer, die ihn nicht mehr finanzieren wollen, wächst.

        17
        • Ein wahrer Kabarettist sollte die Leute zum Lachen bringen und nicht aufhetzen und ihnen die eigene Meinung überstülpen! In welchen Zeiten leben wir heute?!

          0
    • Moin ,der Unterschied ist das die DDR nur Schnitzler als Panikmacher hatte heute hat man ein ganzes Heer.
      Alles eine nutzlose Klientel denn ausser ihrer Blase glaubt eh keiner daran. Die Realität spricht eine andere Sprache.

      8
      • Schnitzler ist in Köln aufgewachsen und siedelte erst 1947 in die Ostzone über, wo er der SED beitrat. Vorher war er u.a. beim nordwestdeutschen Rundfunk tätig, wo er wegen seiner kommunistischen Haltung seinen Hut nehmen musste.

        7
  • Dieser sog. Kabarettist ist die beste Wahlwerbung für die AfD… der soll einfach so weitermachen.

    23
  • Ich habe 24 Jahre DDR erlebt.
    Ich habe Diktaturerfahrung.
    Der Mann aus Schwaben weiß nicht, wovon er spricht.

    22
    • Yepp. Viel Meinung, ganz wenig Wissen. Aber hey, das ist das neue Links.

      9
  • Ich habe keine Diktatursehnsucht. Da irrt der Herr Schröder. Weil ich keine Diktatur mehr will, wähle ich die AFD.

    12
  • Die AfD ist im Westen inzwischen auch bei ca. 20% (Ausnahme HH).
    Im Gegenteil ist die AfD DIE Partei, die das diktaturähnliche Korsett Unsererdemokratie endlich aufbrechen will – und wird. Das BSW war auch mal auf dem Weg, bis Katja Wolf sich einen geilen Job und der Partei den Absturz sicherte.

    Wir wollen ein ENDE der muslimischen Migration, seit Anfang an, mit Mehrheit.
    Wenn das auch nach 11 Jahren nicht im Ansatz angegangen wird, muß eben etwas Neues her. Und ALLE anderen Themen sind demgegenüber drittrangig.

    Schröder ist Systemling, der auf NGO-artige Zuwendungen angewiesen ist.

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