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Unternehmensgründungen

Ifo-Studie behauptet: Flüchtlinge schaffen deutlich mehr neue Arbeitsplätze

Mehr Arbeitsplätze, mehr Gründungen: Das ifo-Institut erklärt den Flüchtlingszuzug zum wirtschaftlichen Gewinn. Unerwähnt bleibt dabei, dass die gemessenen Effekte maßgeblich auf steuerfinanzierten Ausgaben beruhen.

ifo-Studie zu Flüchtlingen: Mehr Gründungen und Jobs in den Statistiken. (IMAGO/Sven Simon)

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Das ifo-Institut hat in einer neuen Studie vor allem die vermeintlich positiven wirtschaftlichen Aspekte von „Flüchtlingen“ beleuchtet und ist dabei zum Schluss gekommen: Flüchtlinge würden angeblich zusätzliche Arbeitsplätze und überdurchschnittlich viele neue Unternehmen schaffen. Zuerst berichtete der Tagesspiegel – am Mittwoch hatte das Wirtschaftsinstitut dazu bereits eine Pressemitteilung herausgegeben.

So würde laut dem Wirtschaftsinstitut ein Anstieg von 100 Geflüchteten pro 10.000 Einwohnern im Schnitt zu sieben zusätzlichen Gewerbeanmeldungen mit 27 neuen Arbeitsplätzen führen. Das wären 7,9 Prozent mehr Gewerbeanmeldungen als im Durchschnitt der Landkreise. Bei bestehenden Unternehmen würden pro 100 neue Geflüchtete auf 10.000 Einwohner laut ifo insgesamt 109 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen.

In der Pressemitteilung verkündet ifo-Forscher Sebastian Schirner: „Durch den Zuzug von Geflüchteten entsteht vielerorts Bedarf für neue Geschäftsmodelle, zum Beispiel im Bereich Gesundheit oder Finanzdienstleistungen.“ Außerdem würde dadurch die Attraktivität für Unternehmer steigern: Mittelfristig würde nämlich durch den Zuzug von Flüchtlingen das Angebot an Arbeitskräften nämlich verstärkt werden.

Laut dem Institut basiert die Studie basiert auf Daten einer Sonderauswertung der Gewerbeanzeigenstatistik auf Kreisebene zwischen 2007 und 2021. Die Zahl der Geflüchteten auf Landkreisebene wurde demnach mit Daten des Ausländerzentralregisters gemessen. Die Forscher nutzten außerdem laut der Pressemitteilung die offiziellen Zuteilungsquoten.

Grundsätzlich sind die wirtschaftlichen Auswirkungen des massiven Flüchtlingszuzugs jedoch augenscheinlich negativ. Die fiskalische Belastung für die Unterbringung ist massiv – außerdem sind auch weitere Kosten etwa für Deutschkurse belastend. Gleichzeitig – und das betont das ifo-Institut in seiner Studie auch, könnte selbst der gestiegene Bedarf an Arbeitskräften „eine Folge steuerfinanzierter Transfers“ sein.

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39 Kommentare

  • Noch bekloppter ist, wie viele meinen, solche Meldung glauben zu müssen.

    • Wieso Stimmt doch ! Die Migranten sind ein Jobmotor bei Polizei Justiz Sozialverbänden Behörden aller Art Fluglinien NGOs Privaten Sicherheitsdiensten Überwachungssystem Lieferanten Herstellern und Installateuren von Alarmanlagen Arztpraxen Krankenhäusern Anwälten Psychiatern usw .
      Ein Steuern und Abgabenfinanziertes Wirtschaft s und Beschäftigungswunder !

      • @Olaf: Wie sagte schon Merkel (sinngemäß): Wenn wir es richtig machen… Und wir machen es aber sowas von richtig!!

  • Naja, die Sicherheitsdienste haben Hochkonjunktur. Die Diebstähle, Erpressungen, Gewaltdelikte, Betrugsdelikte usw. steigen mit fast jedem zusätzlichen Flüchtling.
    Das schafft natürlich jede Menge Arbeitsplätze bei den Sicherheitsdiensten. Die Kosten werden natürlich umgelegt und alles wird dadurch viel teurer.
    Etwas Positives kann ich daran aber nicht erkennen !

    • Mit der richtigen Ideologischen Einstellung und einem signifikanten Mangel an Realitätsbewusstsein Selbstreflektion und Ethisch Moralischem Unterbau kannst du Dir alle schönreden !!
      Der Mainstream bejubelt jeden auch noch so Hirnrissigen Schwachsinn ! Hauptsache irgendwie Links Woke und Multikulti bunt !

    • Siehe z.B. die Versicherungen: Auto in den letzten drei (?) Jahren um 50% gestiegen…

  • Grimms Märchen: Jetzt auch im Ifo Institut.

    • Seit Menschengedenken im Ifo Institut.

    • Klar. In- und Export, Security und Pflegeklitschen, die nur auf Betrug des Systems aus sind. Und die Finanzdienstleister möchte ich mal sehen. Wahrscheinlich Bürgergeld-Service und Wettbüros.
      Natürlich gründet man, schließlich muss die Verwandtschaft im Minijob untergebracht werden, vom Amt unterstützt und als Selbstständiger lässt sich immer noch am besten schwarz arbeiten.

  • Wir sind mit unseren blühenden Landschaften und lebhaften Innenstädten Vorbild für die ganze Welt. Ganz toll wie sich Deutschland entwickelt hat – Touristen und Spitzen-Fachkräfte aus aller Welt strömen zu uns.

    • Wir gehen goldenen Zeiten entgegen: Bald kommen die Grönländer, die dänischen Dissidenten und die Iraner als Flüchtlinge. Vor allem hätten die die Intelligenz und die Kultur und den Mumm, uns Deutsche von unseren geliebten Anführern zu befreien.

  • Wusste nicht, dass man sich als „Messermann“ selbstständig machen kann…

    • Doch doch! Das Messer ist aus CO2 freiem Stahl und mit arabischen Schriftzeichen aus dem Koran. Für buntes gibt es immer Knete.

      • Stimmt… ich vergass. Irgendeine NGO wird schon Staatsknete rausrücken…

  • Das kann ich bestätigen, in meinem Ort betreiben Italiener eine Pizzeria, ein Ukrainerin ein Kosmetikstudio, die Weißrussin Fußplege, bei der Frisörin bin ich mir bei der Herkunft nicht ganz sicher (ehemaliges Jugoslawien).
    Ob das Steueraufkommen und die Sozialausgaben hieraus relevant sind kann ich nicht abschätzen.

  • Wo den? In der Gerichtsmedizien?

  • Klar , mehr Security überall wegen kriminellen (die wiederum oft auch von Kriminellen geleitet werden , betrifft das ganze Security Gewerbe , ein uraltes Problem ) + mehr Barbershops + Handyläden die weder zu fairen Preisen ankaufen , noch verkaufen…usw….

    Jaja das wird das neue Industriewunder…

  • Ich habe die Nase voll von diesen Fake-„Studien“

  • „Unerwähnt bleibt dabei, dass die gemessenen Effekte maßgeblich auf steuerfinanzierten Ausgaben beruhen.“

    Die Studie erklärt sehr beruhigend die Fakten bis auf die Netto-Wertschöpfung.

    Ein Schelm, der das zu Ende denkt.

  • Das mit den neuen Arbeitsplätzen mag ja richtig sein, nur entstehen sie nicht im wertschöpfenden Bereich, sondern da, wo Geld – Steuergeld – verbrannt wird.
    Diese IFO-Studie erinnert mich an Studien von Bertelsmann oder Äußerungen von Fratzscher.
    Völliger Schwachsinn das Ganze.

    • „… nicht im wertschöpfenden Bereich, sondern da, wo Geld verbrannt wird …“
      Warum kann man Ihren Kommentar nicht doppelt so hoch und fett formatieren?

      Die ifo-Studie ‚ist von‘ Clemens Fuest. Damit hat er sich zum wiederholten Mal als skrupelloser Regierungspropagandist erwiesen.

  • Klar doch. Da werden Graugeschäfte im Imbiss-Bereich gemacht oder Barber-Shops. Wenn die trotzdem weiter Sozialleistungen beziehen und teilweise schwarz kassieren, wo bitte ist der gesellschaftliche Mehrwert.
    Reine Statistiken sollte man mit den tatsächlich vor Ort getroffenen Feststellungen abgleichen.

  • Und wieviel Geld erwirtschaften diese neuen Zweige oder produzieren die gar nichts ? Frage für meinen dummen Nachbarn.

  • Ist Guru Fratscher = Mitautor?

  • Mehr Arbeitsplätze in Psychiatrien und Justizvollzugsanstalten … sicher!

  • Oh mein Gott! Wir leben inzwischen wirklich in einer Art DDR – alles schönreden.

    Das erinnert mich an die DDR-Sendung „Aktuelle Kamera“ – da hieß es auch immer: „Der Plan ist erfüllt und wurde sogar übertroffen.“ Wie die DDR bei ihrem Untergang in Wirklichkeit aussah, wissen sogar wir im Westen – ein heruntergekommenes, kaputtes und grau-tristes Land.

    Zudem möchte ich wissen, wer an dieser Studie mitgearbeitet hat. In Zeiten, in denen man selbst im Supermarkt bei der Hintergrundmusik zugeschallt wird mit Wahlempfehlungen und Aufklärung darüber, wer der „ganz Böse“ im Lande ist, muss ich das unbedingt wissen. Ich kann heute nicht mehr sicher sein, ob es sich bei diversen Leuten nicht eher um politisch engagierte Aktivisten handelt. Alles ist durchpolitisiert.

  • Neue Arbeitsplätze? Wohl überwiegend in den NGOs, bei den Anti-Absiebe-Anwälten, Fluchthelfern usw. Produktive Arbeitsplätze wie Pflegekräfte, Ingenieure, Tischler usw? Wohl eher nicht.

  • Gründungen von Dönerbuden, Syrischen Nussläden und Putzfirmen , welche alle Aufstocker einstellen.
    Wie sollen nicht EUler auf Stütze, ohne Deutsch zu sprechen Firmen gründen ?

  • Ja klar in der Asylindustrie, aber Achtung Überraschung, die sind nicht wertschöpfend…

  • Neue Geschäftsgründungen??
    Ja, wer kennt sie nicht, diese Gemüsehändler, Shisha-Bars und Barbershops??
    All diese werden unseren „Wohlstand“ erhalten.🤣🤣

  • Wieso gibt es denn solche Umfragen und Meldungen, auch sehr gerne von M.Fraztscher, die Ersteller wissen genau um den Wahrheitsgehalt, aber sie wissen auch, dass rund 70% den Fake nicht erkennen bzw. diesen inhaltlich sogar Glauben schenken…

  • Die „Migranten“ nehmen in der Regel die Arbeitsplätze mit geringer Qualifikation ein. Das schafft hier zusätzliche Arbeitslosigkeit bei gering Qualifizierten! Dieses Land hätte Einwanderung mit Bildung und Geld gebraucht! Die wollen aber nicht in ein so runter gewirtschaftetes Land!

  • In der Schweiz gibt es zu diesem Thema noch eine kleine Objektivität und schauen sie hier das angebliche Jobwunder von ukrainischen Flüchtlingen und ihrer Korruption in der Schweiz.

    Jans schrammt am Ukrainer-Jobziel vorbei

    https://www.blick.ch/politik/erwerbstaetigenquote-liegt-noch-unter-vorgabe-jans-schrammt-am-ukrainer-jobziel-vorbei-id21597616.html

    Ukrainer mit Porsche muss 67’000 Franken Sozialhilfe zurückzahlen

    https://www.20min.ch/story/kanton-waadt-ukrainer-mit-porsche-muss-67-000-franken-sozialhilfe-zurueckzahlen-103485531

    LANG LEBE DIE KORRUPTE UKRAINE!!!!

    • In DEutschland hätte man dem Ukrainer geglaubt. ER ist schließlich vom bösen Putin überfallen worden, wenn er auch jetzt in der schönen Schweiz sein Leben lebt. Also eine Rückzahlung wäre gar nicht erst geprüft worden.

  • Die lügen sich selbst die Taschen voll. Im einklang mit Fratzschers DIW und unter Berücksichtigung des Nichtnennens der maßgeblichen Kosten kommt dann sowas heraus.
    Immerhin hat es reichlich Barbershops zur Geldwäsche geschaffen. Meinen Glückwunsch.

  • Ifo = eine Steuer finanzierte Volksverdummungs-NOG ?
    Haben sie den wenigen Restverstand nunmehr im WC
    versenkt?

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