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Statistik

Hamburg muss ab 2040 klimaneutral sein – grüne Umweltsenatorin steigt auf klimaschädlicheres Dienstauto um

Im vergangenen Jahr verkündete der rot-grüne Senat in Hamburg, den Klimaentscheid umsetzen zu wollen. Jetzt ergibt eine aktuelle Statistik, dass die Senatoren selbst im Jahr 2025 auf Dienstautos umgestiegen sind, die mehr CO2 ausstoßen.

Die grüne Hamburger Umweltministerin, Katharina Fegebank, wechselte im Jahr 2025 ihren Dienstwagen zu einem klimaschädlicheren Hybridauto. (IMAGO/BREUEL-BILD)

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Während Hamburg im Oktober vergangenen Jahres für Klimaneutralität ab 2040 stimmte, genehmigten sich mehrere rot-grüne Senatoren im Jahr 2025 klimaschädlichere Dienstautos. Das geht aus aktuellen Daten der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hervor.

Wie unter anderem das Hamburger Abendblatt berichtet, stürzte die Hansestadt im Ranking des CO2-Ausstoßes der Dienstwagen im Bundesländervergleich gegenüber dem Vorjahr deutlich ab. Die Stadt rutschte vom ersten auf den vierten Platz. Statt der vormals 102 Gramm stießen die Dienstautos der Hamburger Senatoren 117 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer aus.

Hintergrund für den erhöhten CO2-Ausstoß ist der Umstieg mehrerer Senatoren von E-Autos auf Hybride, wie die DUH feststellt. Unter anderem gönnte sich die Umweltsenatorin und Grünen-Politikerin Katharina Fegebank anstelle des vorherigen Elektroautos ein Hybridfahrzeug als Dienstwagen. Auch die grüne Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal wechselte zum Hybridmodell. Denselben Wechsel vollzog auch der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD).

„Es ist völlig absurd, dass die Regierungspolitikerinnen und Regierungspolitiker im Jahr 2026 den Anteil von Dienstwagen mit Verbrennungsmotor sogar noch steigern“, kritisiert die DUH in einer Mitteilung den Umstieg von Senatoren auf Hybridwagen. Der Verein rügt: „Die Politikerinnen und Politiker der Bundes- und Landesregierungen verfehlen ihre Vorbildfunktion massiv“. 

Während sich die Hamburger Senatoren Dienstautos mit einem höheren CO2-Ausstoß genehmigten, bekräftigten sie im Oktober 2025 die Umsetzung des Klimaentscheids. Damals stimmten 53,2 Prozent dem Klima-Volksbegehren zu. Dieses sieht vor, dass die Hansestadt bereits bis 2040 klimaneutral wird – fünf Jahre früher als bislang geplant.

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„Wie es unsere Verfassung und die Rechtslage zur Volksgesetzgebung gebieten, wird der Senat den Volksentscheid umsetzen und den Hamburger Klimaplan an die neuen formalen Anforderungen anpassen“, verkündete Tschentscher damals.

Dem pflichtete auch Umweltsenatorin Fegebank bei. Sie lobte, dass von Hamburg nun eine positive Botschaft ausgehe, doch „alleine werden wir das nicht packen“. Man benötige zudem die Hilfe der Bundesregierung und der EU. „Wir leben in einer Zeit des klimapolitischen Rollbacks, in der Klimaziele offen infrage gestellt werden – in Deutschland aber auch in Europa“, erklärt die Grünen-Politikerin.

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191 Kommentare

  • CO2 ist nicht das Problem. Die Wissenschaft weiss das.
    Aber ich finde HH sollte ihre Entscheidung durchsetzen und erst mal den Hafen schliessen.

    227
    • Wo ist die AAFA?
      Anti-Antifa.
      Wo ist sie?
      Warum immer noch Berührungsängste???

      • Bei mir wächst schon lange nichts mehr.
        Klopapier brauche ich nur noch selten – Windeln helfen manchmal.
        Der Staatsapparat ist das einzige was bei uns wirklich wächst.
        Ich bin total frustriert – die AfD gewinnt auch keine Wahl –
        mir bleibt nichts außer hier Kommentare abzugeben.
        Hoffentlich kommt keine Klarnamenpflicht!

        • Ludwig Hintermeier, bist Du das?

          -30
    • Da müssen sie erst China fragen

    • … und den Flughafen und den Elbtunnel ebenfalls schließen, damit man dem Klima diene…

    • Warum?????
      Um noch mehr Arbeitslose zu produzieren?
      Ohne Hafen ist HH unbedeutend.

      • Rittmeister Friedrich..die bööhsen, bööhsen Tanker und Grossfrachter fahren auch mit bösem Schweröl. Keine Schiffe, kein Geschäft? Kein Problem? Segeln und rudern?
        Daher Hafen schließen.
        Dann geht der schimmelgrüne rote HH Absturz ins Mittelalter etwas schneller.

    • .. und dann den Flughafen Fuhlsbüttel wobei dann wird es eng für den früheren Umweltsenator Kerstan eng wird zum Familienanwesen nach Mallorca zu gelangen.

    • Hamburg sollte seine angebliche Klimaneutralität erst einmal aus eigener Tasche bezahlen! Wir haben früher gerne unsere Runden in Hamburg gedreht, heute ist es nur eine Drogen-City, an allen Ecken stinkt es nach Kiffen.

    • schließen. Keine Flüge mehr. Keine Autos. Lastenfahrräder, Esel-bzw. Ochsenkarren. Vom 2. Stock aus aus dem Fenster auf die Strasse scheißen. Hatten wir alles schon, kann so schlimm nicht sein.
      Und natürlich, wenn es soweit ist, keine Gelder aus dem Finanzausgleich.
      Wie bestellt, so geliefert. Die häßlichen Bilder pesterkrankter unterernährter Grünen- und Linken-Wähler, die dann um die Welt gingen wären mir persönlich nicht allzu unangenehm.

      • Dabei ist gerade der Hamburger Flughafen ein Lieblingskind der Grünen. Gross, laut und mitten in der Stadt. Viel genutzt von den Grüninnen.

    • Hafen schliessen ? Eine sehr gute Idee !

    • ganz oesterreich muss bis 2040 klimaneutral sein.

      wenn der great reset so weiter geht wie bisher, wird sich das sogar ausgehen.
      die steinzeit wartet schon .
      da ist auch mit hybridautos kein blumentopf mehr zu gewinnen.
      auch die bracuhen treibstoff.

      die FPO hat auch verschi…n.
      von dieser seite ist keine hilfe mehr zu erwarten.

      das anbiedern kickls an netanjahus likud duerfte den grossteil seiner juengeren waehlerschicht dazu bringen, sich von der FPO abzuwenden.

      das auserwaehlte volk schafft es tatsaechlich, sich jedes land untertan zu machen.

  • Die Doppelmoral der Grünen überrascht noch jemanden?

    202
    • Immer dasselbe: Überrascht niemanden. Der eigentliche Skandal ist, dass die gewählt wurden UND HH dann AUCH noch diesen Volksentscheid da abgibt, mit WENIGER als 60 % Beteiligung!
      Ich will die Eigenschaften hier nicht schreiben, die mir für solch ein „Wahlvolk“ nur noch einfallen.

      • Passt für mich. Ca. 2/3 Wahlbeteiligung, davon wieder 2/3 Verblendete ergibt knapp 45% unbelehrbare „Spiralaugen“ in der Gesamtbevölkerung, wie damals in der „guten alten Zeit“.

        Wer ein Bild dieser Leute haben möchte:
        Alt: Publikum bei der Sportpalastrede
        Neu: Publikum im „Prozess gegen Deutschland“ vom Thalia Theater

        Da ist Hopfen und Malz endgültig verloren!

      • Ich sehe da keinen Skandal, jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient. Wenn die Hamburger so entschieden haben dann sollen sie es auch so bekommen. Da die Mehrheit die es wirklich betrifft zu faul war zum abstimmen, selber schuld.

        • 100 % Zustimmung – wie bestellt so geliefert.

          6
      • Skandal im Sperrbezirk? Nein nur rechte Rentner sehen hier Skandale.

        -54
        • Bitte unbedingt die Rosa Pille nehmen.

          19
    • Fegebank befolgt auch offensichtlich nicht die Ernährungsratschläge ihrer Partei.

      • Ja, die Ernährung das macht sie ja als „Privatperson“, hahaha, bis auf das viele Gefresse auf Steuerzahlerkosten eben…. Und die Spritscheuder muss sie ja quasi beruflich nutzen, das macht sie dann als „Politdarsteller“.
        Man kann nur hoffen das sie nicht noch mehr Personen beherbergen, diese Doppelmoralisten und Verdrehungsweltmeister.

  • Wie war das noch mit dem Wasser und Wein? 🤔

    111
    • Stellen Sie sich diese Dame mal auf einem Fahrrad vor! Die braucht ein Auto mit etwas mehr PS.

      • Auf dem Fahrrad????
        Lieber nicht.

        • Es gibt doch Lastenfahrräder bis 500 kg. Sollte reichen.

          18
    • Einfach

  • Für Frau Fegebank muss ein lastenrad her!

    • Das bricht unter der Last zusammen

      • Kann aber mit dem Arsch bremsen

        • Hahahaha…..stimmt.
          Fahrrad mit Backenbremsen.

          12
  • Ich finde, da muss man schon Verständnis haben. Gerade im Stadtstaat Hamburg sind mitunter große Entfernungen zurückzulegen, die den Akku eines E-Autos überfordern könnten [\ironie off].

  • alles authentisch: Figur und Fahrzeug

  • Ihr Anmut spricht deutliche Worte.

  • Bei dem Gewicht kann nur ein Verbrenner den Transport stemmen.

  • Sorry, aber wie es aussieht, ist sie selber klimaschädlich.

    • Wenn sie furzt?

  • Mich interessiert jetzt, welche Gründe es dafür gab. Könnt Ihr das nachliefern?

  • Zudem ist die Senatorin auch eine, deren persönlicher CO2 Fußabdruck offensichtlich weit über dem notwendigen liegt.

  • Ist das eine Karikatur oder ist das real?

    • Nein, traurige deutsche Realität, von passdeutschen und regenbogengeschulten
      immer wieder aufs neue herbeigewählt.

  • Farm der Tiere: Schweine sind gleicher!

  • Aussagen der äußerst umstrittenen DUH sind mit Vorsicht zu genießen.

  • Hamburch is anders. Ziemlich schräg, viel quer, schmuddelig, halt anders gestrickt.

    • Ohne Hafen wird HH zum Provinznest.

  • Dachte die Grünen fahren alle Rad oder mit den Öffis, zwecks Vorbildfunktion!?

  • Tofu predigen und selber Schnitzel futtern 🥩

  • Das ist einfach. Ein BEV schafft diese Zuladung nicht 😀

  • 10% der Autos können ja Verbrenner bleiben. Drei mal darf man raten, wer diese 10% dann fährt.

    • Aber nur aus grünem Stahl, den sich keiner leisten kann

  • Deutsche Umwelthilfe gegen Grüne.
    Ich schaue genüsslich zu….

  • Eigentlich nicht verwerflich. Das vorgetäuschte Klimaziel schon. Es sei denn, Hamburg macht den Hafen dicht. Das Wort „neutral“ ist natürlich Blödsinn …. Allein die städtischen Verdichtungen widersprechen solchen Versprechungen.

  • „Vorbildfunktion“, Frau Fegebank ist für mich in keinerlei Hinsicht ein Vorbild!

  • Bilder sagen mehr wie 1000 Worte ^^

  • CO2 ist sowieso nicht das Problem für das Klima.Aber es passt natürlich für manche grüne und linke Politiker,daß sie keine Vorbilder sind.Da ist der persönliche Lebensstil plötzlich wichtiger, genauso,wie viele den Flugverkehr kritisieren,aber selber oft und gerne fliegen.

  • Sie sollte lieber zu Fuß gehen, wäre für diese Frau gesünder!

    135
    • Im e-Smart A st der Platz halt doch nicht so groß, wie in einem Benziner Audi A 8 quatro.

      • Sie fährt einen Mercedes.

    • Ein Bild spricht mehr als 1000 Worte..

      • Was hätte diese Frau schon an sich selber alleine für CO2 Immissionen einsparen können ?

      • „Wuchtbrumme“ ist ein schönes Wort.

      • Da wär ein Lastenfahrrad angebracht.

    • Wir hier im Süden sagen bei dem Umfang dieser Dame: Die ist aber gut durch den Winter gekommen.

      • Das sagen wir im Nordwesten auch.

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