Klimabericht
Selbst gesetztes Ziel: Göttingen verfehlt Klimaneutralität bis 2030
Ein aktueller Klimabericht zeigt, dass Göttingen das Ziel der Klimaneutralität bis 2030 nicht erreichen wird. Trotz einer autofreien Innenstadt liegen die Emissionen vor allem im Verkehrssektor deutlich über den geplanten Werten. Nun soll ein neues Zieljahr festgelegt werden.
Die Stadt Göttingen wird ihr Ziel, bis 2030 klimaneutral zu werden, voraussichtlich nicht erreichen. Das geht aus dem aktuellen Klimabericht hervor, der gestern im Stadtrat vorgestellt wurde. Demnach liegen die Treibhausgasemissionen in der südniedersächsischen Universitätsstadt weiterhin in mehreren Bereichen über den angestrebten Werten.
Besonders deutlich wird das Problem im Verkehrssektor. Dort liegen die Emissionen nach Angaben der Stadt über dem Soll, weil weiterhin zu viele Autos im Stadtgebiet unterwegs seien. Um die Emissionen zu senken, müsse der Verkehr künftig stärker vermieden, verlagert und verbessert werden, heißt es in der Vorlage zum Bericht.
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Der Klimabericht 2024 zeigt zwar, dass in den vergangenen Jahren verschiedene Maßnahmen zum Klimaschutz umgesetzt wurden. Dennoch seien die Zwischenziele bislang nicht erreicht worden. Die Treibhausgasemissionen aus dem Energieverbrauch lägen „in allen Bereichen weit über dem Soll“, während sich die Werte im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig verändert hätten.
Vor diesem Hintergrund will die von der SPD regierte Stadt ein neues Zieljahr für die angestrebte Klimaneutralität festlegen. Die Verwaltung betont zugleich, dass Klimaschutz nicht allein durch kommunales Handeln erreicht werden könne. Die Stadt selbst habe nur begrenzten direkten Einfluss auf die Gesamtemissionen: Ihr Anteil liege bei rund zwei Prozent der gesamtstädtischen Treibhausgasemissionen.
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In ihrem eigenen Verantwortungsbereich setzt die Stadt unter anderem auf energetische Sanierungen städtischer Gebäude, eine klimafreundlichere Verwaltung und Veränderungen an der kommunalen Infrastruktur. Dazu gehören etwa Anpassungen bei der Fahrzeugflotte sowie Maßnahmen im kommunalen Wohnungsbau.
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Tausende Jobs sind bereits weg – Hunderttausende Streichungen sind in Planung. Der deutschen Automobilbranche droht in den nächsten Jahren der totale Zusammenbruch. Am Ende könnte vom einst so erfolgreichen Industriezweig kaum etwas übrig bleiben.Ein zentraler Baustein der künftigen Klimapolitik ist zudem die kommunale Wärmeplanung. Sie soll klären, wie die Wärmeversorgung in Göttingen künftig organisiert werden kann. Parallel arbeitet die Stadt an einem „Masterplan Mobilität“, der eine langfristige Perspektive für nachhaltige Fortbewegung bis zum Jahr 2040 entwickeln soll.
Kritik kommt unterdessen vom Göttinger Klimabündnis. Der Zusammenschluss verschiedener Organisationen sieht deutlich mehr Handlungsspielraum für die Stadt. Gefordert werden unter anderem mehr Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden sowie eine schnellere energetische Sanierung. Außerdem müsse für Hausbesitzer klarer werden, ob ihre Gebäude künftig an ein Fernwärmenetz angeschlossen werden können.
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Parallel zum Klimaschutz arbeitet die Stadt auch an Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Hitzewellen, Starkregen und Dürren würden bereits heute häufiger auftreten, heißt es aus der Verwaltung. Deshalb werde neben der Reduktion von Emissionen auch die Widerstandsfähigkeit der Stadt gegenüber den Folgen des Klimawandels gestärkt.
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Schilda war eine einzige Eliteuniversität im Vergleich mit Göttingen.
Das Grün-Links-Kommunistische Göttingen verfehlt Klimaziel.? Hatten die nicht schon alle Kraftwerke gesprengt? (Vorsicht Ironie)
Ich wünschte mir sie hätten es erreicht dann hätten sie gemerkt das die Temperatur rund um Göttingen die gleiche wie in Göttingen ist.
Die merken nichts mehr; ganz gleich was passiert. Es geht um die Zerstörung des deutschen Mittelstandes, die kalte Enteignung von Ein- oder Zwei- Familienhausbesitzern, die Verschlechterung der Lebensqualität von Millionen Berufspendlern; und die unerträgliche weitere Belastung von Familien mit „klima-schädlichen“ Kindern.
nein, es geht darum unseren Planeten für uns und die Nachfolgenden
zu erhalten !
Das Zauberwort nennt sich Anpassung. Das war schon immer so.
Auch schon ohne Menschen.
Aber sowas kapieren Linksgrüne nicht.
Wovon träumen Sie nachts?
Vollkommener Unsinn.
Die Erde und ihre Flora und Fauna hat schon tausende Kriege überlebt, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Meteoriten und sogar den Zusammenstoß mit einem anderen Planeten (dabei ist wahrscheinlich der Mond entstanden).
Die Menschheit wird die Erde nicht vernichten. Schlimmstenfalls rülpst die einmal wartet einfach ´mal 50 Millionen Jahre, und weiter geht´s ohne
Menschen.
Mit diesen irrsinnigen Maßnahmen wird gar nichts gerettet. Ganz im Gegenteil, es wird viel mehr zerstört durch die „Klimarettungsmaßnahmen“ als wenn man einfach normal weiter leben würde. Der Dreck und die Schäden entstehen eben woanders, wo der linksgrüne Gutmenschen es nicht sieht.
Diese ganzen dekorativen Häuschen sind noch nicht richtig wärmedämmend eingepackt. Also ran.
Ich war 2017 mal da. Da waren die Vorboten sichtbar: schwerbewaffnete Polizei beim Weihnachtsmarkt. Ansonsten ging es noch für schön durch. Dies wird sicherlich zu erledigen sein.
Momentan gibt es zwei Kriege, die der Umwelt, dem Klima und den Menschen schaden. Da spielt es absolut keine Rolle, ob Göttingen Klimaziele reißt. Schlimmer ist, dass unsere Wirtschaftskraft immer mehr schrumpft. Das ist das wirkliche Problem.
Hitzewellen und Dürre sind tatsächlich ein riesen Problem🙈. Schön, dass Göttingen noch genug Geld hat um all diese Maßnahmen, die in der Gesamtheit nichts bringen, umzusetzen. Und wenn nicht, kann man die kommunalen Steuern ja jederzeit erhöhen.
Hat Göttingen ein Klimaproblem, oder warum entwickeln die dort diesen Ehrgeiz?
Wir hören alle auf zu arbeiten, dann muss keiner mehr fahren und des Klima ist gerettet.
Leider macht der Rest der Welt nicht mit.
Umweltminister Schneider hat angesichts der aktuellen Zahlen zum CO2-Ausstoß mehr Anstrengungen für den Klimaschutz gefordert.
Mit den bisherigen Maßnahmen werde Deutschland sein selbst gestecktes Ziel nicht erreichen, sagte der SPD-Politiker bei der Vorstellung des Jahresberichts.
Laut Plan muss Deutschland im Jahr 2030 um 65 Prozent weniger CO2 ausstoßen als 1990. Zuletzt lag der Rückgang bei 48 Prozent. Für das vergangene Jahr zeigen die Daten des Umweltbundesamtes nur ein Minus von 0,1 Prozent verglichen mit 2024.
Die Fortschritte seien insgesamt zu klein, so der Bundesumweltminister. Er verwies auf das Klimaschutzprogramm, dass das Kabinett Ende März beschließen soll, um die Lücke zu schließen.
Grüne und Umwelthilfe warfen der Regierung vor, bei der Klimapolitik zu scheitern.
Wir schaffen das! Bis 2030 gibt es in Dummland keine nennenswerte Industrie mehr und so kann der CO2 Ausstoß enorm gesenkt werden.
Dem Klima wird es natürlich nicht helfen, da die Waren, die D nicht mehr produziert jetzt in anderen Ländern hergestellt werden.
„wir hören alle auf zu arbeiten…“
Junge Menschen wie ich können mit
solchen Aussagen nichts
anfangen.
Keiner verlangt, dass Menschen nicht mehr
fahren, die Transportmittel müssen lediglich
klimaneutral werden, das ist unser Ziel !
Bei unserem Strommix ist jeder Benziner in der Gesamtbilanz klimaneutraler als ein E-Auto.
Lisa, es gibt keine „klimaneutralen“ Transportmittel. Nicht mal ein Pferdewagen wäre das.
Also du willst eine. CO2 freien Planeten.
Leb dort bitte mit deinen anderen Kranken Schwestern
Wir anderen wollen einen Planeten mit Pflanzen die Sauerstoff produzieren.
Ich verstehe das nicht: das ist doch wie im Globalen. D hat einen Einfluss von unter 2% auf das Klima und wir retten doch die Welt. Soll die kommunale Verwaltung halt mal hinne machen, dann wird das schon. Denn wenn sie nur das Ziel in die Zukunft verschieben, wird ihnen das die HUH wegklagen.
Bin gespannt, mit welchen Maßnahmen in Göttingen Naturgesetze ausgehebelt werden und sehr zuversichtlich, dass die das schaffen, ist schließlich eine Universitätsstadt. Was kann schon schief gehen???
Und dann muss man von den 2% noch den Anteil von Göttingen rausrechnen.
Ich glaube für die vielen Kommastellen ist hier gar nicht der Platz
Oh je! – Im Jahr 2030 geht die Welt unter.
Wir werden alle bei einer Backofenhitze schmachten und langsam durch steigende Meerespiegel ertrinken.
Schuldig sind die Bewohner von Göttingen.
Fehlt jetzt die Kohle?
Merkt das Klima gar nicht….
Nun, vor allem wird die „… Reduktion von Emissionen auch die Widerstandsfähigkeit der Stadt gegenüber den Folgen …“ von Investitionen und der Schaffung von Arbeitsplätzen erhöhen …
Die neue Serie – Ab sofort in Ihrer ARD: „Ihre Stadt auf dem Weg ins klimaneutrale Sauerstoffzelt“ – Nicht verpassen!
„Klimaneutralität“ lässt sich sehr einfach in Göttigen umsetzen.
Strom, Öl. Gas und Benzin Lieferungen kappen.
Einfach alle Ressourcen nicht mehr nach Göttigen liefern.
Und schon haben wir Klimaneutralität.
Ist doch alles nicht so schwer.
Es gibt keine Klimaneutralität
Es gibt keine Klimaneutralität
Es gibt keine Klimaneutralität
Es gibt keine Klimaneutralität
Unsere Pflanzen brauchen CO2
Eine Welt ohne CO2 liefert den Pflanzen keine Nahrung und die liefern und dann keinen Sauerstoff.
Eine Lebensfeindlichen Umgebung für Menschen und Pflanzen.
Klimaneutralität ist ein Begriff, der in den Schädeln ahnungsloser Politiker herumspukt. Sie ist erreichbar, indem man unserem jetzigen Leben komplett den Stecker zieht. Keine Heizung, kein Auto, keine Wirtschaft. Naturvölker leben klimaneutral, sonst niemand.
Tja, da hat Hamburg die Gelegenheit, im Dummenrennen in Führung zu gehen. Zumindest wenn sie aus Göttinger Fehlern lernen. Autofreie Innenstadt reicht halt nicht, es muss schon ganz HH autofrei werden. Außer natürlich für die Gleicheren aus der Bürgerschaft.
Wird die dortige Antifa nun keine klimaschädlichen Brandsätze gegen Oppositionelle werfen dürfen?
Was sagt die queer-antifaschistische Zivilgesellschaft dazu, dass sie so klimaschädlich versagt hat?
*Achtung. Spott* Dann strengt euch endlich nehr an, ihr faulen Säcke. „UnserDemokratie“2. Wahl Kanzler Merz beschwerte sich doch auch, dass ihr zu faul seid. Also, krempelt die Ärmel hoch, spuckt in die Hände und dann gehts los! Heizungen, Kabel, Steckdosen rausreißen. Kühlschränke, Spülmaschinen und Waschmaschinen raus aus der Stadt! „Göttingen – zurück zu den Wurzeln“. Durch die fortschreitende Deindustrialisierung habt ihr bald genug Zeit, um die Wäsche mit Waschbrett zu schrubben, das Gemüse im Vorgarten anzubauen und die Felder für Getreide und Kartoffeln zu bestellen. Willkommen im 19. Jahrhundert.