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Sachsen-Anhalt

„Größtenteils Afghaner“: Muslima berichtet Anti-AfD-Influencer Marcant von Problemen in Köthen

Wenige Tage vor der Landtagswahl stellt Anti-AfD-Influencer Marcant seinen Debattiertisch in Köthen auf. Im Gespräch berichtet ausgerechnet eine muslimische Frau von Problemen mit jungen Afghanen – und erklärt, warum sie Menschen verstehen kann, die deshalb AfD wählen.

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Influencer Marcant beim Hoffnungskulturfest der Evangelischen Landeskirche Anhalts am 30. August 2026 in Dessau-Roßlau. (IMAGO/epd)

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Der Anti-AfD-Influencer Marcant ist wenige Tage vor der Landtagswahl durch Sachsen-Anhalt gereist und hat auf dem Marktplatz von Köthen einen sogenannten „DEBATE ME“-Tisch aufgebaut. Dort sollte jeder mit ihm über seine politischen Positionen diskutieren können. Ausgerechnet eine muslimische Frau berichtete dem Influencer dabei von Problemen mit jungen Afghanen in der Stadt. Marcant veröffentlichte das Video am Mittwoch unter dem Titel „DEBATE ME in der rechtesten Stadt Sachsen-Anhalts“.

Zuvor hatte Marcant von zwei betrunkenen Deutschen berichtet, die ihn und sein Team angegangen hätten. Die Männer hätten sich darüber beschwert, immer wieder von Ausländern angepöbelt zu werden. Daraufhin fragte Marcant die muslimische Frau, wie die Lage in Köthen tatsächlich sei und „von wem hier die Gewalt ausgeht“.

Die Frau widersprach einer einseitigen Schuldzuweisung. Sie wolle sich „ganz vorsichtig“ ausdrücken, erklärte sie. Sie könne nicht sagen, dass „nur die Deutschen“ Stress machten und Ausländer angingen. „Es ist wirklich nie einseitig, es gibt immer zwei Seiten der Geschichte.“ Sie selbst könne die AfD zwar nicht verstehen. Gleichzeitig könne sie aber nachvollziehen, warum Menschen die Partei wegen ihrer Erfahrungen mit Ausländern wählten.

Dann schilderte sie ihre eigenen Erlebnisse in Köthen. Wenn sie gegen 21 Uhr Feierabend habe und über den Marktplatz gehe, hielten sich dort Gruppen Jugendlicher auf. Sie wolle sich nicht pauschal festlegen, sagte die Frau – nannte dann aber ausdrücklich „größtenteils Afghaner“ beziehungsweise andere Ausländergruppen.

Diese würden Frauen „hinterher pfeifen und hinterher starren“. Teilweise würden auch gegenüber älteren deutschen Frauen und Männern „blöde Sprüche“ fallen. „Wo ich mir dann denke: Leute, schafft euch doch“, sagte sie. Man müsse deshalb „realistisch“ bleiben. Sie könne nicht behaupten, dass ausschließlich Deutsche für die Probleme verantwortlich seien.

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Marcant widersprach ihr in diesem Punkt nicht. „Natürlich haben wir Probleme mit Migration“, sagte der Influencer. Auch die Statistiken gäben nicht her, dass es ausschließlich Deutsche seien, von denen Gewalt ausgehe.

Die Ursache sieht Marcant in fehlenden sozialen und wirtschaftlichen Perspektiven. Sein „Hauptproblem“ seien Menschen, die nach Deutschland kämen und keine Perspektive hätten. Besonders junge Männer seien dabei problematisch. „Man sieht auch in jeder Nationalität: Das größte Problem sind junge Männer in Ballungsgebieten, also in Städten ohne Perspektive“, sagte er.

Deshalb müsse man diesen Menschen Chancen geben und ihnen etwa Ausbildungsplätze anbieten. Marcant zeigte sich überzeugt: „Ich glaube, wenn Armut wegfällt und Perspektiven kommen, dann wird auch die Kriminalität wegfallen.“

Nach den neuesten Zahlen der Bundesregierung waren afghanische Staatsangehörige 2025 bei Gewaltkriminalität deutlich überrepräsentiert. Auf 100.000 Einwohner kamen bei Deutschen 158 Tatverdächtige, bei Afghanen waren es 1.508 – fast zehnmal so viele.

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109 Kommentare

  • In Köthen gab es auch schon vor Jahren einen Todesfall mit Beteiligung von Afghanen (siehe Berichterstattung) Die Kulturelle Bereicherung von Merkel und KGE ist überall. KGE freut sich immer besonders.

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    • KGE, die faule Küchenhilfe. Abwaschen konnte sie nicht, Kartoffelschälen konnte sie nicht, in nur 3 Wochen zweimal krank geschrieben. Dann warf sie hin. Eintritt bei den Grünen, zuerst Poststelle, dann Putzkolonne, plötzlich Schreibkraft, wegen Redegewandtheit und „Guter Rhetorik“ schneller Aufstieg bis in höchste Parteiämter. Heute mit höchsten Besoldungen u. Diäten aus Bundestag und Parteiämtern.

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      • fritzensOtze: Zuerst aber hat sie sich 4 Jahre im Studium der ev. Theologie geübt. Bevor sie 1988 ihre Karriere als Küchenhilfe antrat. Dabei hätte sie wie Faust auf Auge in die heutige evangelische Kirche gepasst. Immerhin hat die es fertig gebracht, die Dame noch mit diversen Ehrenposten innerhalb der Kirche zu versehen …

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        • Von da auch der Kontakt zu Merkel. Man schätzte sich, beide waren sozusagen „bi“. Kirche und FDJ/MfS, zwei „Agitatoren für Propaganda“ hatten sich sehr lieb. So gingen die alten Seilschaften bei Bündnis90DieGrünen auf. Merkel steuerte KGE u. a. in Ämter, so wie es IM Erika dann bei der CDU für das MfS es tat. Im Osten fast 90 % SED/MfS in CDU/SPD/Grünen und da schau her, die CDU wie die SPD im Westen in den Händen von DDR-Kommunisten von SED/MfS.

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      • An alle Sachsen Anhalter!!!!!! Bitte, bitte macht dem Desaster Dummland ein Ende. Zumindest den Anfang. Ich habe Hochachtung vor euch, das ihr diese Dauerbeschimpfungen von unseren Regierungsdarstellern bis jetzt ausgehalten Habt. Ich wünsche euch alles Gute dieser Welt mit der AFD 💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙

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      • Die „Redegewandtheit“ wird aber auch nur auf den Links-Grünen Sekten-Kirchentagen als solche wahrgenommen. Es ist eher wirres Gestammel wie bei allen Grünen.

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        • Genau, niemand kommt so dämlich rüber wie Grüne. Strunzdumm sind die.

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      • Wenn ich nichts Anderes könnte als zu quatschen würde ich auch in die Politik gehen. Aber ich hab zu viel Arbeit. Blöd gelaufen.

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      • Sch…e, genau so ist es. Und wir dummen Michels plagen uns mühsam mit geringem Lohn ab. Das kotzt mich so an.

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    • Aber es weiß doch auch, dat seine Zeit hier abjeloven iss.

      Warum sucht es sich verzweifelt ’ne Bleibe beim Argentinier?

      Schlechtes Jewissen, oder wa?

      7
  • Wenn selbst eine Muslima am Debattiertisch die Realität auf den Straßen ungeschminkt ausspricht, sieht der Anti-AfD-Influencer Marcant mit seinen hohlen Phrasen plötzlich ganz schön alt aus. Die klägliche Ausrede des weltfremden Social-Media-Belehrers, dass Kriminalität und Belästigungen nur an „fehlenden Perspektiven“ lägen, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Seine krampfhaften Versuche, die unschöne Wahrheit mit sozialpädagogischem Wunschdenken zu beschönigen, zeigen nur, wie meilenweit diese selbsternannten Aufklärer von der echten Welt entfernt sind. Wer die Realität so vehement verweigert wie er, hat sich als ernsthafter Diskussionspartner ohnehin komplett disqualifiziert.

    189
    • Na ja, lieber Nordfriese78, die Aussage „Sie könne nicht behaupten, dass ausschließlich Deutsche für die Probleme verantwortlich seien.“ hat jetzt nicht wirklich viel mit der ungeschminkten Realität auf den Straßen zu tun, aber es ist zumindest schon erstmal ein kleiner Denkansatz in die richtige Richtung.

      25
    • Was ist das Problem an dem Spruch „Islam heißt Frieden“?
      Dass so viele Islams ihn nicht kennen!

      45
      • Auch dass der Spruch einfach nicht stimmt.

        35
        • Denn Islam heißt Unterwerfung.

          50
      • Islam heißt Unterwerfung. Remigration heißt Frieden.

        76
        • Ganz genau!
          Anders wird’s nicht gehen.

          23
      • Fragen Sie bitte mal die Islamisten.

        2
  • Man darf den Elefanten auf dem Marktplatz nicht benennen. Und es sind nicht die alten, Weißen, angetrunkenen Männer. Die Suche geht aber weiter.

    16
  • Das was Kriminalität genannt wird sollte m.E. anders betrachtet werden. Mit Nationalität hat es nur indirekt zu tun.
    Wir in der westlichen Welt versuchen alles mit unseren Werten zu erklären und verweigern den Blick aus den Werten der „Fremden“. Sie leben ihre Werte und sind oft aus ihren Werten heraus verpflichtet das zu tun, was wir kriminell nennen.
    Nur weil es Aussteiger bei denen gibt, die erkannt haben, dass unsere Werte eher dem „göttlichen“ entsprechen, darf man nicht annehmen, dass man diese Menschen „ändern“ also integrieren kann. Auch muss man vorsichtig sein, ob die „Aussteiger“ wirklich ausgestiegen sind. Taqiyya, Kitman und Mudara sollte man dann mal googeln um alles besser zu verstehen.

    2
    • Sorry. Drogenhandel, Diebstahl, Gewalt und Vergewaltigung sind weltweit als Verbrechen bekannt und anerkannt. Hat nichts mit „Werten“ zu tun.

      10
      • Natürlich hat es das, denn bei manchen ist es ja erlaubt, diese Verbrechen an den „Falschen“ zu verüben.
        Ähnlich wie das Wissen, undemokratisch zu handeln, aber sich einzureden, damit die Demokratie zu schützen, also es durch vermeintlich „gute Werte“ zu legitimieren.

        4
  • Die Ursache sieht Marcant in fehlenden sozialen und wirtschaftlichen Perspektiven. Sein „Hauptproblem“ seien Menschen, die nach Deutschland kämen und keine Perspektive hätten.“ Sich eine Perspektive zu verschaffen ist eine Holschuld der Einwanderer und keine Bringschuld der Eingeborenen. Das war immer und überall so auf dieser Welt, bis der deutsche Sozialstaat außer Rand und Band geraten ist. Und weil das so ist, hat der Einwanderer gar keinen Grund mehr, sich in irgendeiner Weise anzustrengen, er hat gelernt, dass er ein Anspruchsberechtigter ist und verhält sich entsprechend. Das „Hauptproblem“ sind also die Machhabenden in Deutschland, die wir dringend austauschen sollten. Wenn diese Leute keine Persektive haben, sollten sie erst gar nicht reingelassen werden, wenn man Probleme vermeiden will.

    61
  • Diesem jungen Mann empfehle ich eine Hospiation von mehreren Wochen in einem Jobcenter. Da kann er eine Menge über Motivation und „fehlende Perspektiven“ lernen und vor allem wird er überrascht über die schauspielerischen Fähigkeiten sein, sobald ein konkretes Arbeits- oder Ausbildungsangebot, sprich eine Perspektive auf dem Tisch liegt. Oder verblüfft sein, wenn angesichts einer wirklich attraktiven und gut bezahlten Ausbildungsstelle anstatt freudiger Zustimmung der aggressive Vorwurf, man lasse sich nicht „ausbeuten“, dem engagierten Berater entgegengeschleudert wird. Er wird eine ganz neue Sicht auf das Leben an und für sich erhalten.

    14
  • Dieser Typ wird hier mit Fakten konfrontiert, denen er nicht widersprechen kann. Aber anstatt diese zu akzeptieren und damit anzufangen, das Problem zu verstehen, schiebt er die Schuld wieder auf die „hier-schon-länger-lebenden“.
    „Man muss diesen Menschen Chancen geben“. Die Chancen gibt es. Um diese wahrzunehmen, muss man aber die Sprache lernen und einen Schulabschluss nachweisen. Ohne diese Grundkompetenzen hat auch ein Deutscher hier keine/wenig Chancen.

    6
  • „Ich glaube, wenn Armut wegfällt und Perspektiven kommen, dann wird auch die Kriminalität wegfallen.“

    Schon mal von Bürgergeld gehört, Marcant?

    87
    • Die fehlenden Perspektiven ergeben sich ganz automatisch.
      Junge Menschen, deren Bildung nicht ansatzweise ausreicht, um hier erfolgreich zu sein, haben tatsächlich wenig Perspektiven: Schlecht bezahlter Job, oder Bürgergeld.

      Wenn man mit großen Erwartungen in ein Land kommt, dort keine Perspektive hat aber auch nicht recht zurück will, dann bleibt man in einer sehr schlechten Situation stecken. Dazu kommt vielleicht noch die Verachtung der Lebensweise die man hier vorfindet.

      Das ist die alltägliche Loose-Loose-Situation unserer Migrationspolitik. Uns kostet es viel Geld, für die Neubürger ist es frustrierend und für uns auch.
      Daher sollte man Zuwanderung ganz strickt daran koppeln, ob man die Qualifikation, die jemand mitbringt, hier brauchen kann. Natürlich auch an der Integration und dem Respekt vor der Lebensweise hier.

      Wer kein Recht auf Asyl hat und hier nichts Sinnvolles beiträgt und/oder beitragen kann, der muss wieder zurück.

      40
    • Genau. Diese dämlichen Aussagen und Sprüche fernab jeder Realität eines „Anti AFD Influenzers“. Dümmer geht immer, was solche Figuren anbelangt.

      50
      • Leider weit verbreitet in linken Kreisen. Die glauben an das Gute im Menschen … und an den Weihnachtsmann (aber nicht ans Christkind).

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    • Klar. Lebt er ja von, da er 0 volkswirtschaftlichen Nutzen hat.

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  • ,,Das größte Problem sind junge Männer in Ballungsgebieten, also in Städten ohne Perspektive“

    Im Osten gab es in den 90ern viele junge Männer ohne Perspektive.
    Die Kriminalitätsrate war jedoch nicht höher, als zu gleicher Zeit im Westen Deutschlands. (destatis.de)🤔

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  • Marcan’t pickt sich regelmäßig die leichten Gegner raus, halbe Kinder, Jungspunde oder Halbstarke.
    Ist mir mehr als einmal aufgefallen.

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    • Also so etwas wie „Debate me, wenn es mir passt“?

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    • Und verliert die Debatten trotzdem regelmäßig. Hab schon vermutet, er ist ein Trojanisches Pferd

      0
  • „Zwee-n-achtig“ geborener „Rentner“. Entweder gilt 2026-1982 = 44 oder dieser Dialekt schafft mich. Da hat die Leber ja noch was vor sich …

    Wenn selbst die Muslimin auf „AFG“ verweist, was macht das mit Marcant 😉

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  • „Auch die Statistiken gäben nicht her, dass es ausschließlich Deutsche seien, von denen Gewalt ausgehe.“

    Hört, hört.

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  • Zitat: „Marcant zeigte sich überzeugt: „Ich glaube, wenn Armut wegfällt und Perspektiven kommen, dann wird auch die Kriminalität wegfallen.““ – Ja, klar, das klappt ganz bestimmt: Jeder ein geräumiges Einfamilienhaus mit drei Frauen drin, einem neuen Passat vor der Türe und einem AMG in der Garage, dazu Bankkarte mit Flatrate – dann fällt (vielleicht) auch die Kriminalität weg.
    Anderes Zitat, diesmal die Muslima: „Sie könne nicht behaupten, dass ausschließlich Deutsche für die Probleme verantwortlich seien.“ Hmm, nanu? Warum sollte sie das behaupten, wer hat sie denn dazu aufgefordert oder angestiftet, das zu behaupten? Was ist dass überhaupt für eine Aussage? Nicht ausschließlich, aber für die Mehrzahl? Ich finde das ziemlich frech und beleidigend, da kommen Leute in ein fremdes Land, das ihnen unheimlich viel Gutes tut – und diese Leute stellen dann fest, dass nicht ausschließlich Deutsche für die Probleme verantwortlich seien? Krass, das sind völlig verschobene, verkommene Maßstäbe!

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  • „Besonders junge Männer seien dabei problematisch. „Man sieht auch in jeder Nationalität: Das größte Problem sind junge Männer in Ballungsgebieten, also in Städten ohne Perspektive“, sagte er.“ Unter den jungen Männern gibt es, abhängig von der Herkunft, gewaltige Unterschiede, die Probleme sind in der Mehrzahl importiert, sie entstammen weit überproportional einer ganz bestimmten Kultur. Wenn man halb Kalkutta aufnimmt, hilft man nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta. Was Deutschland in den letzten Jahren bewiesen hat, Stichwort Stadtbild. Deshalb entwickeln sich gegenwärtig alle deutschen Städte zu solchen ohne Perspektive.

    26
  • „Die Ursache sieht Marcant in fehlenden sozialen und wirtschaftlichen Perspektiven.“

    Typisches linkes Geschwurbel.
    Die Mär wird seit Jahren aufrechterhalten. Die Realität anzuerkennen, würde ihnen bis ins Mark wehtun. Ideologie ist halt ein schwerwiegendes gesellschaftliches Übel.

    83
    • So ist es.
      Ungebildet, dreckig und aggressiv zu sein ist nicht die Folge, sondern die Ursache von fehlenden sozialen und wirtschaftlichen Perspektiven.

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      • Das erzählen Sie mal einer Nation, die über Generationen hinweg nicht nur im Schulunterricht Droste-Hülshoffs „Judenbuche“ und Schillers „Verbrecher aus verlorener Ehre“ eingeträufelt bekam – die „Judenbuche“ war sogar auf den 20-DM-Scheinen abgebildet. ADHs Verklärung des Mörders Friedrich Merzel zum eigentlichen Opfer hat bei mir schon als Schüler Würgereflexe ausgelöst.

        12
        • Friedrich Mergel hieß der Mann „aus dem gebirgichten Westfalen“ 🤭 Das war wohl freudianisch.

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  • „Sie könne nicht behaupten, dass ausschließlich Deutsche für die Probleme verantwortlich seien.“ Aber zu 90% oder zu 99%? Eine (mindestens) unverschämte Person, die es offenbar verinnerlicht hat, dass Deutschenbashing immer geht, auch wenn die Statistiken das genaue Gegenteil sagen.

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  • Von meinen Beobachtungen in Nordafrika gehen ausschließlich diejenigen auf die Boots- oder Flüchtlingswalz, die zuhause auch nichts auf die Reihe gebracht haben. Die anderen, die normal kommen, gehen den Weg über die Botschaft mit Sprachkenntnissen oder Diplom, zum Beispiel medizinisches Personal. Das sind dann die, die keine Probleme machen.

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  • Gerüchten und angeblich eigenen Angaben zufolge kocht der Brudi Wasser bei 300 Grad Celsius.

    Fall abgeschlossen.

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  • Natürlich geht es nicht ausschließlich um deutsche Männer, wenn man von Gewalt in Deutschland spricht.Ganz im Gegenteil.Und junge Migranten wollen ganz sicher in Deutschland keine Ausbildungsplätze.Sie wissen genau, hier bekommen sie alles umsonst,und wenn sie mit Drogen handeln oder sonst kriminell auffallen,geschieht ihnen nicht viel. In ihren Heimatländern sieht das anders aus.

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  • „Leider nicht immer (Deutsche)“ Was ist das überhaupt für eine Aussage?
    Warum sollte man das so sagen?

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  • Was Nujaba angeht. Es muss schon schlimm für linke Influencer sein, wenn Perser mit blauen Augen, blonden Haaren und männlicher Statur anwesend sind.

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  • „Ich glaube, wenn Armut wegfällt und Perspektiven kommen, dann wird auch die Kriminalität wegfallen.“

    Diesen Quatsch reden die Linken schon seit den 80ern… hat ja „blendend“ funktioniert. Das ist wirklich wie mit Kommunisten die erzählen dir auch „ne in China ist nicht richtig, ne in Nordkorea ist nicht richtig.. wenn man es richtig machen würde würde es funktionieren..“

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  • „Marcant zeigte sich überzeugt: „Ich glaube, wenn Armut wegfällt und Perspektiven kommen, dann wird auch die Kriminalität wegfallen.““

    Hat Hitler auch gesagt, wortwörtlich. Dahinter stand die industrielle Massenvernichtung von Menschen mit KZ’s.

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  • Ich glaube nicht, daß junge Migrantische Männer arm sind. Es geht ihnen in D sicher besser als zB in Afghanistan. Sie genießen außerdem eine größere Freiheit als in ihrem Herkunftsland und werden kaum behelligt. Und das macht frech und unverschämt. Eine Bringschuld wird außerdem kaum von ihnen verlangt. Es ist wie bei der antiautoritären Erziehung, keine Grenzen fördern ein asoziales Benehmen. Und das wissen auch die Menschen aus anderen Ländern die hier arbeiten und ihren Beitrag leisten.

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