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Hamburg

Größtenteils staatlich finanziert: Diakonie wirbt mit Video für Aktion „Heißgetränk gegen rechts“

Mit einem Instagram-Video beteiligen sich die Diakonie Hamburg und die Diakonie Mecklenburg-Vorpommern an der Kampagne „#heißgetränkgegenrechts“. Der evangelische Wohlfahrtsverband positioniert sich damit politisch in sozialen Netzwerken.

Von

Die Diakonie ist der Sozialverband der evangelischen Kirche (IMAGO/Hanno Bode)

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Die Diakonie Hamburg und die Diakonie Mecklenburg-Vorpommern haben sich mit einem kurzen Video an einer politischen Social-Media-Aktion beteiligt. In dem auf Instagram veröffentlichten Clip treten zwei Vertreter der Organisation mit Kaffee und Tee ins Bild. Das Video ist mit Musik unterlegt und verweist auf die Kampagne „#heißgetränkgegenrechts“.

Unter dem Beitrag heißt es: „Einen mutigen Start in die Woche. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen und machen bei der digitalen Demo mit.“ Und: Habt ihr auch schon heute Morgen euer #heißgetränkgegenrechts getrunken? Die Kampagne verbreitet sich seit einigen Tagen in sozialen Netzwerken. Nutzer posten Bilder oder Videos mit einem Heißgetränk und dem Hashtag „heißgetränkgegenrechts“.

Die Diakonie ist der Sozialverband der evangelischen Kirche und gehört zu den größten Trägern sozialer Einrichtungen in Deutschland. Nach Angaben des Bundesverbands betreiben diakonische Organisationen bundesweit mehr als 33.000 Einrichtungen und Dienste. Rund 627.000 Menschen arbeiten in Einrichtungen des Verbands.

Zu den Angeboten gehören unter anderem Pflegeheime, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Beratungsstellen, Jugendhilfeangebote, Kindertagesstätten sowie Hilfsangebote für Wohnungslose oder Migranten. Der Jahresumsatz der Diakonie liegt bei rund 30 Milliarden Euro. Der größte Teil dieser Einnahmen stammt nicht aus kirchlichen Geldern. Der überwiegende Teil wird über öffentliche Systeme finanziert.

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85 Kommentare

  • Die Kirche sollte sich um die Gläubigen
    der Verkündigung Gottes Wortes beschränken
    das ist ihre Aufgabe und nur Dies

    121
    • Man kann auch an Gott glauben, ohne in einer Kirche zu sein. Und auch ohne eine Kirche/Moschee/Gebetshaus zu betreten. Und ohne einem Vorbeter (Pfarrer/Imam/Priester) zuhören zu müssen. Und ohne eine Zwangsabgabe leisten zu müssen.

  • „„Heißgetränk gegen rechts““

    Schade, kein Lumumba. 🙂

    • Was braunes mit „Schuß“? Oooh gefährlich! Jehova? Steinigung mindestens 😉

  • Die haben – ebenfalls auf Steuerzahlerkosten – offenbar zu heiß geduscht ?

    104
    • Seit wann fällt ‚golden shower‘ unter Heißgetränke?

      • Lass das nicht Paolo Pinkel aka Friedman hören 😶

    • Eine bewundernswert mutige Aktion.
      So kann man sich bestimmt in einer Reihe mit den Widerstandskämpfern im dritten Reich sehen, die für ihren Anstand mit dem Leben bezahlt haben.

  • Irgendwann werden auch die langsam aufwachen und merken, dass sie einem Hirngespinst nachgejagt haben. Der Begriff „Rechts“ scheint noch das allerletzte Haltemittel zu sein, bevor der ganze Wahn zusammenbricht.
    Wie konnte es nur so weit kommen.

    • Da wacht nichts mehr auf.

  • Ich werde nicht vergessen,das damals auch in unserem Altenheim der Diakonie der Zettel für Beschäftigte hing wo angedroht wurde, dass bei Impf Verweigerung der Krankenkasse Schutz ab März 2022 nicht mehr gezahlt werde.

    • Ja, da war ganz schnell „Ende Gelände“ mit Toleranz und Nächstenliebe….

  • „Rund 627.000 Menschen arbeiten in Einrichtungen des Verbands.“ Der Statistik nach, dürften 25% davon die AfD wählen – will man die nun auch alle rauswerfen?

  • Wenn das nicht alles mit bürgerlichen Geldern finanziert werden würde, wäre es einfach nur noch albern.

  • Kirchenprivilegien entziehen, Besteuerung von Grund und Boden anpassen, Staatsleistungen nach über 200 Jahren endlich abschaffen, denn deren Unterwerfung gegenüber Staatsdoktrin zum einen und Unterwerfung fast schon Konvertierung zum Islam zum anderen, braucht KEINE (noch) freie westliche Gesellschaft.

    Aber wer weis nach dem millionenfachen Exodus der letzten Jahrzehnte kann nur ein restriktiver Staatsapparat wieder per Zwangsverordnungen und Gesetze sie in die Arme treiben.

  • In Bonn, auf dem Brueser Berg, hat die Diakonie im Gemeindezentrum die Innenseiten der Fenster Anti-AfD Plakate und Zeichnungen versehen.

  • Was ich damit sagen wollte, die Kirche hat sich einfach aus den politischen Ansichten der Bürger heraus zuhalten

  • Und Gott wundert sich, mit was sich sein Bodenpersonal so beschäftigt.
    Geld für so etwas haben die ja von unserer Zwangskirchensteuer genug.
    Ach ja, die Kirchensteuer wurde 1936 von den Nationalsozialisten (!) eingeführt, daran sollten die Herrschaften immer wieder erinnert werden.

    • Wikipedia nennt als Datum 1934.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_(Deutschland)

      Das wäre somit nur ein Jahr nach ihrer Machtergreifung. Dieser Zeitpunkt gibt einen Hinweis darauf, wie wichtig den Nationalsozialisten die Kirchensteuer war!

    • die Kirchensteuer wurde 1936 von den Nationalsozialisten (!) eingeführt
      Das ist nicht richtig, die Kirchensteuer ist hunderte Jahre älter, da hatte sie den Namen Zehnt. Sinn und Zweck des „Zehnt“ war aber schon der selbe wie heute. Die Nazis haben das Gegenteil getan, mit einer Fülle an Gesetzen und Verordnungen GEGEN die Kirche gearbeitet und eben KEINE Kirchensteuern mehr eingezogen. Das musste die Kirche durch eigene Kirchensteuerämter selber machen. Erst nach Ende des WK2 wurde der Kirche wieder alte Rechte zugebilligt. Von den Demokraten….

  • Darauf erstmal ein Kaltgetränk 🍻 gegen links.

  • Den Kirchen laufen doch so schon die Mitglieder weg.
    Das Einmischen ins politische beschleunigt nur den Weggang.
    Super Effekt !

  • Kann mir diese Kirche bitte das Evangelium erklären?

  • In Bonn, auf dem Brueser Berg, hat die Diakonie am Gemeindezentrum die Innenseiten der Fenster mit Anti-AfD Plakaten und Zeichnungen versehen.

  • Jetzt wird einem schon der Kaffee madig gemacht…

  • Bloß keine Kritik an solchen Vereinen und Verbänden.

    Wir alle sind abhängig von diesen Verbänden.
    Ich denke, wir hätten die Flüchtlinge nie in so großer Zahl aufgenommen, hätte nicht jeder „hier“ geschrien und Fachkräfte „gerochen“.

    Gerade Pflegeheime und Rettungsdienste brauchen Mitarbeiter, die in kurzer Zeit „Abschlüsse“ machen können. Im Rettungsdienst reichen 3 Monate Ausbildung. Leider hat man danach nichts mehr darüber gelesen, wie viele Flüchtlinge im Rettungsdienst beschäftigt sind. Eigentlich könnten sie es doch sein, die deeskalierend in diesem Bereich einwirken könnten. Auch, weil sie die Sprache sprechen.

    Dass dann gerade immer wieder Mitarbeiter des Rettungsdienstes oder in Krankenhäusern Ziel von Angriffen werden, hat mich dann schon erstaunt.

  • 2,3 Milliarden Umsatz, alleine die Caritas mit Zuwanderung und Asyl. Die wollen auf keinen Fall Veränderung.

    • Und die Preise in den Verträgen ‚ausgehandelt‘ wie bei der AWO in Frankfurt.

  • … ja, die Kirche steht wieder fest an der Seite der NationalenSozialisten … nun, die Kirche war im Umgang mit den Unbescholtenen nie zimperlich …

  • Ja, das ist bekannt. Die hohen Priestergehälter, kath. Kindergärten, Caritas….. überall zahlt der Steuerzahler, ob er in der Kirche ist, oder nicht. Befreiung von der Grundsteuer, Befreiung von der Erbschafts- und Schenkungssteuer etc….. Die Kirche zeigt sich dafür bei der Politik erkenntlich. Tits for tats…..

    • Schwätzer, unwissender.
      Der Staat zahlt exakt die Bischöfe, wg. Säkularisation.
      Die Ǵehälter der einfachen Priester und Pastoren werden aus der KiSt gezahlt.
      Kath./Ev. KiGas bekommen einen äquivalenten Zuschuß pro Kind wie städt. KiGas.

      Caritas/Diakonie sind aber vollgefressene linke NGOs, da haben Sie recht.

  • Wenn die Klientel, die sie auf Schiffen nach Europa gebracht haben, in 20 Jahren das Kalifat ausruft und die Kirchen schließt oder abreißt, dann werden diese Leute begreifen, was sie angerichtet haben. Aber dann ist es zu spät.

    • Selbst dann begreifen sie es nicht.

  • „Heißgetränk gegen Rechts“ !?
    Pispers hatte Recht: “ Religion ist etwas für Leute, die keinen Alkohol vertragen „.

  • Ist doch bemerkenswert, dass es in den Medien kaum relevante Berichte über tatsächliche rechte Straftaten oder Dergleichen gibt. Denn solche Berichte würden die Mainstream-Medien rauf und runter präsentieren…. Wären sie nur da. Scheinbar gibt es da aber kaum noch etwas zu berichten. Aber die Kampagnen gegen Rechts reißen überhaupt nicht ab. Jeden Tag muss irgendeine Organisation sich gegen Rechts positionieren.
    Was ist mit linker Gewalt??? Da höre ich in letzter Zeit sehr viel von. Nur will da keine Organisation gegen vorgehen. Niemand. Keine Kampagnen. Nichts. Nur Solidaritätsbekundungen. Und die auch noch häufig mit unverblümter Solidarität auf höchster Ebene für schwere Gewalttaten und deren Täter.
    Was ist nur los in unserem Land? Raffen die Menschen denn gar nichts mehr?

  • Mein Kaltgetränk(Bier) auf immer gegen Links und Opportunisten!

  • Ich lebe zwar aus beruflichen Gründen in der Hansestadt und bin 2016 aus der Glaubensgemeinschaft ausgetreten. Als
    Erfolg bekomme ich weiter Spendenanfragen der katholischen Kirche ✝️ Egal ob Katholik, ev oder sonst, im reichen Hamburg wirst ausgenommen.

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