Rettungseinsatz
Geschlagen und gebissen: Verletzter 17-Jähriger attackiert Sanitäter während der Fahrt
Ein eigentlich selbst verletzter 17-Jähriger hat in Berlin während einer Rettungsfahrt zwei Feuerwehrbeamte mit Schlägen und Bissen attackiert. Beide mussten ambulant im Krankenhaus behandelt werden.
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In Berlin-Buch ist es am Donnerstagabend zu einem Angriff auf die Besatzung eines Rettungswagens gekommen. Ein 17-Jähriger soll die beiden Feuerwehrbeamten während der Fahrt ins Krankenhaus attackiert haben. Der Jugendliche, der eine Verletzung am Hals hatte, sollte zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht werden.
Nach Angaben der Polizei waren die 26 und 41 Jahre alten Sanitäter gegen 22 Uhr auf der Berliner Autobahn 114 stadtauswärts unterwegs. Kurz nach der Auffahrt zur Prenzlauer Promenade soll er im Patientenraum plötzlich auf den 26-Jährigen eingeschlagen haben. Zunächst hatte die BZ berichtet.
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Der 41-jährige Fahrer habe daraufhin das Fahrzeug auf dem Seitenstreifen gestoppt, um seinem Kollegen, der eine Platzwunde erlitten hatte, zu helfen. Dabei soll der 17-Jährige auch den Fahrer gebissen haben. Erst nachdem die Rettungskräfte den Jugendlichen fixieren konnten, beruhigte sich die Lage.
Hinzugerufene Polizeikräfte legten ihm Handschellen an und begleiteten den Rettungswagen bis zum Krankenhaus. Dort wurden die beiden Feuerwehrbeamten ambulant versorgt. Beide mussten ihren Dienst anschließend beenden. Ein Atemalkoholtest beim Jugendlichen ergab rund 0,5 Promille.
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Nach der Behandlung seiner Halsverletzung wurde der Angreifer in eine psychiatrische Fachstation aufgenommen. Die Ermittlungen dauern laut Polizei an. Über die Herkunft des Täters gab die Polizei bislang keine Auskunft.
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Der Rettungssanitäter wollte die Situation schlichten, wurde dabei jedoch selbst Opfer der Gewalt. Er sei zu Boden gebracht und dort so heftig getreten worden, dass er das Bewusstsein verlor. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und auf der Intensivstation behandelt. Zwischenzeitlich bestand Lebensgefahr.
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Wenn er in der Psychiatrie landet, erübrigt sich die „Information über die Herkunft“.
Absolut zutreffenden Kommentar…
„Ein Atemalkoholtest beim Jugendlichen ergab rund 0,5 Promille.“
Na dann ist er ja entschuldigt.
Wer sich nicht helfen lassen will, den sollte man nicht dazu drängen.
Vielleicht sollte die Politik über Beißverbots Zonen nachdenken.
Ein Mann mit Namen Uwe. Gehen sie weiter.
klingt als sei er gegen seinen Willen abtransportiert worden und das ist rechtlich überaus heikel und kompliziert.
Wird jetzt eine Tollwut Impfung Pflicht ?
So etwas oder Angriffe in abgewandelter Form, erleben die Rettungskräfte, Ärzte und auch das Pflegepersonal doch jeden Tag. Der Grund sind nicht nur kulturelle Eigenheiten, sondern zunehmend auch psychische Störung, häufig auch als die Folge von Drogenmissbrauch. Die Sicherheit der Rettungskräfte interessiert aber niemanden in der Berliner Blase.
Fear the Walking Dead, so fängt es an.
Die sind so durch die Flucht traumatisiert, daß sie nur noch spielen wollen.
Ein Tag VP in der Psychatrie kostet UNS 300-400.-€ nur mal so für die Leute die im Monat 2000.-€ netto verdienen!
… der Fahrer hätte beschleunigen und der Sanitäter die rückseitige Tür öffnen können … und tschüss
Guckt mal medial nach, was auch in Hannover wieder geschah…!
Wundert einem, dass immer sofort, ausnahmslos und ausschliesslich nur das Alter, aber nie die Herkunft der „Täterschaft“ erwähnt wird. So funktioniert das längst bestens eingeübte, mediale „Verhalten“ gemäss entsprechenden „Anweisungen von oben“. Und damit der „MIchel“ weiterhin wohl ruhiggestellt werden soll. Was bislang stets vorzüglich geklappt hat. Beruhigend, nicht wahr ?
Im Zweifel war es Uwe
Es ist ganz sicher kein Gerücht, dass viele arabische und afrikanische Länder ihre Gefängnisse und psychiatrischen Anstalten öffneten und ihre Kostgänger auf die Flucht nach Deutschland schickten.
Habe ich erst vorgestern geschrieben. Der Kommentar verschwand spurlos.
Uwe mit Beißstörung?
Gleich abschieben! Weg damit
Ich tippe auf Australien.
War wohl nicht Hans Günter Horst Frank Peter usw
merkelgast,nicht unser.
„Ein eigentlich selbst verletzter 17-Jähriger hat in Berlin während einer Rettungsfahrt …“ Das ist unser Problem. Spätestens an dem Punkt, wo der Psychopath anfing, auf die „Rettungs“sanitäter loszugehen, war die Bezeichnung „Rettungsfahrt“ hinfällig. Was gab es da noch zu retten? Und wozu? Um die Person in eine Klappsmühle zu überstellen? Wieso hat man ihn nicht einfach freigelassen. In die Freiluftirrenanstalt, wo man ihn aufgegabelt hat?
Wer bezahlt eigentlich die ärztliche Behandlung dieses Mistkerls?
Ich kann es nicht mehr hören.
Rettungssanitöter selbst sind oft unfähig übergriffig und voll ungeeignet für diesen Job. Es werden unsinnige aber abrechnungsfähige Maßnahmen in der Regel gegen den Willen der Patienten durchgesetzt wie Blutdruckmessung oder Blutgasanalyse mit Blut aus Ohr oder Finger.
Irgendwie hast du das Prinzip des Rettungswesens nicht verstanden. Aber falls du mal betroffen sein solltest, dann sagst du einfach „ohne alles“ 🤭
war genau auch mein Gedanke,Tobi
Ach so, dann sind die Rettungskräfte also selber Schuld, wenn sie angegriffen werden?
Kopfschüttel!