Statistikamt
Für Touristen immer unattraktiver: Berlins Besucherzahlen gehen stark zurück
Berlin verliert offenbar zunehmend an Attraktivität für Touristen – vor allem aus dem Ausland bleiben die Besucher aus. Gleichzeitig schwächelt der BER und verzeichnet seit 2022 erstmals wieder rückläufige Passagierzahlen.
Von
Deutschlands Hauptstadt wird für Touristen immer unbeliebter. Besonders aus dem Ausland meiden offenbar immer mehr Menschen den Weg nach Berlin. Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg bestätigen das. Im ersten Halbjahr besuchten lediglich 5,9 Millionen Gäste die Stadt – 0,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Darüber berichtet die B.Z..
Noch deutlicher macht sich der Rückgang bei ausländischen Touristen bemerkbar. Unter ihnen verzeichnet die Hauptstadt einen Rückgang von 4,1 Prozent auf zwei Millionen Gäste. Das wirkt sich auch negativ auf die Hotelbranche aus. Insgesamt kamen Besucher auf 13,6 Millionen Übernachtungen, was einem Rückgang von 4,1 Prozent entspricht. Noch drastischer fällt die Entwicklung bei ausländischen Gästen aus: Hotels wurden von ihnen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 6,4 Prozent seltener gebucht.
Zumindest bei den deutschen Gästen scheint die Hauptstadt den Zahlen zufolge leicht zuzulegen. So besuchten mit 3,9 Millionen Inlandsgästen rund 1,8 Prozent mehr Menschen Berlin. Dabei fällt jedoch auf: Die Gäste blieben kürzer als zuvor. Die Zahl der Übernachtungen sank um 0,3 Prozent auf 8,3 Millionen.
Es ist jedoch nicht nur die Stadt selbst, die offenbar an Attraktivität verliert. Auch der Flughafen entwickelt sich erstmals seit der Corona-Pandemie negativ. Wie die B.Z. berichtet, verzeichnete der berüchtigte BER einen Rückgang bei den Passagierzahlen. Von Januar bis Juli flogen 14,38 Millionen Passagiere von den Terminals des Berliner Flughafens ab. Das sind rund 52.000 Fluggäste weniger als im Vorjahreszeitraum.
Was zunächst nicht dramatisch klingt, ist dennoch ein Rückschlag. Denn der weltweite Flugverkehr wächst seit 2022 nahezu überall deutlich. Zum Vergleich: Der Münchner Flughafen verzeichnete im ersten Quartal ein klares Wachstum. Von Januar bis März nutzten mehr als 8,4 Millionen Passagiere den MUC – ein Anstieg von 4,1 Prozent.
Lesen Sie auch:
Abgeordnetenhauswahl
Berliner Linken-Spitzenkandidatin Eralp fordert im Welt-TV-Duell mehr Einbürgerungen – für „Zugang zum Wahlrecht“
Im Welt-TV-Duell vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl hat Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp gefordert, mehr Menschen einzubürgern, damit sie Zugang zum Wahlrecht erhalten. Migranten hätten bei der Integration zudem keine „Bringschuld“.Abgeordnetenhauswahl
Berlin: CDU und Linke führen knapp vor der AfD – SPD bricht ein, BSW wieder bei fünf Prozent
Der schwarz-rote Senat von Kai Wegner wird am Sonntag klar abgewählt werden. CDU und SPD stehen in einer Insa-Umfrage zusammen nur noch bei 32 Prozent. Auch die AfD hat noch Chancen auf den ersten Platz.Für den Rückgang macht die Flughafenleitung vor allem den Winter verantwortlich. Wegen schlechter Wetterbedingungen wie starkem Schneefall und Blitzeis fielen im Januar und Februar rund 1100 Flüge aus. Daraufhin führte der Ausbruch des Irankrieges dazu, dass weitere 450 Flüge gestrichen wurden. Auch Warnstreiks von BER-Mitarbeitern und der Lufthansa sollen für zusätzliche Ausfälle gesorgt haben.
Die Aussichten für die Zukunft sind ebenfalls bedrückend: Die Airline Ryanair wird künftig deutlich weniger von Berlin aus fliegen. Ab November will der irische Konzern seinen Flugverkehr um die Hälfte reduzieren. Auch die Jahresprognose korrigierte BER-Chefin Aletta von Massenbach nach unten. Der Flughafen rechnet mittlerweile nur noch mit rund 25,5 Millionen Passagieren bis Ende Dezember – ursprünglich waren 26,1 Millionen vorgesehen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wer will als Tourist noch nach Deutschland reisen, in ein Land, das unsicher geworden ist und immer mehr mehr Fachkräfte verlassen möchten?
Stadtrundfahrt durch Berlin am 9.8. 26 um 18 Uhr 30 – Willkommen in Arabien:
https://www.youtube.com/live/1EUIDUYF-uM
Berlin wird zu Saudi Arabien – Chaotische Zustände in Kreuzberg: https://youtu.be/a3w05bWu7Fc
Der Agent Provocateur-Links-Troll klaut schon wieder Namen.
@Susan1
Genau, der trollt hier unter gekautem Namen, nirgendwo anders in Foren ist das möglich, schade das Apollo das nicht hinbekommt. Solche Gestalten ziehen das Forum auf Bild-Niveau
Glauben Sie jeden Mist, den Sie irgendwo im Internet lesen?
So verallgemeinern würde ich das nicht. Es gibt schon noch schöne Ecken, die man gefahrlos besuchen kann. Ich empfehle die ostdeutschen Bundesländer, vor allem Sachsen und Thüringen. Aber ja, die Aufenthaltsdauer in Großstädten sollte man auf das Nötigste Beschränken.
Wer bucht heute noch Abenteuerurlaub im Krisengebiet Deutschland? Wer sich Orte wie Berlin anschaut, merkt schnell: Das ist kein Urlaub mehr, sondern Reisen auf eigene Gefahr. Man muss schon lebensmüde sein, um sich das freiwillig anzutun!
Touristen gehen nach Mexiko und Brasilien.
Deine Argumentation ist nicht in der Realität repräsentiert.
Keine Ahnung warum ich heute wieder so gebläht bin.
Nu ja, lt. Ihrem Kommentar von 22:06, ist das Problem ja nun gelöst:
„Ich habe gerade einen Furz über 7.5 Sekunden gelassen.“
OK – diese Blähung ist erst mal weg.
Die in deinem Hirn aber nicht, oder ;.)
Du hast dich dein Leben lang schlecht ernährt, bist jetzt im Alter ungesund, und du projizierst deine Angst vor der Erniedrigung der daraus folgenden Inkontinenz auf mich.
„Berlin ist eine Reise wert“ hieß es früher mal (in West-Berlin). Kulturell hat Berlin sicher immer noch einiges zu bieten, aber das „Stadtbild“ hat sich eben doch verändert. Ich bin froh, dass ich seit 27 Jahren weg bin. Mich zieht nichts mehr dorthin zurück.
Mancher wird zukünftig sicher auch auf einen Besuch im Theater von Dieter Hallervorden verzichten. Nur um die AFD zu verhindern macht er ja zur Zeit Wahlkampf für die CDU und nun hat er offen klargestellt: „Ich tendiere ja eigentlich zu Grün“:
https://www.merkur.de/politik/mit-hallervorden-nach-hinten-los-geht-cdu-wahlkampf-94433023.html
Wie man sich doch in einem Menschen täuschen kann.
Ich dachte, der Mann hat Niveau und Charakter….
Nein, nur Honig im Kopf. Er glaubt die Grünen würden die Umwelt schützen, aber es sind kriegsgeile Faschisten die sich die Taschen vollstopfen und allen vorlügen sie wären die Guten.
Der ist 90. Was will man da noch erwarten?
Sie verstehen das falsch. Das nennt er sicherlich ‚experimentelles Kabarett mit Verwirrungstrategie in unruhigen Zeiten‘!
Ich fand’s amüsant!
P.S.: Der ist eher BSW-Wähler.
@Daniel Alexander
Ich bin oft in der Schweiz und kenne nun auch einige Ex-Berliner die da arbeiten. Kein einziger würde nach Berlin zurück gehen.
Einer besucht ab und zu noch seine Mutter. Er hat mir gesagt, spätestens nach vier Tagen muss er wieder gehen, weil er es in dieser Stadt nicht mehr aushält….
Das unterschreibe ich sofort.
Mein Berliner Fanilienstammbaum geht zurück bis ins Cöpenick von 1460.
Jetzt im Frühjahr ist meine Mutter nit 88 Jahren als Letzte weggezogen.
Berlin ist nur noch ein dreckiges moslemisches Shithole.
Wird auch gern als „Kalkutta an der Spree“ betitelt.
Bis 1460 zurück verfolgbar. Sowas finde ich sehr interessant. Wissen Sie auch etwas über die Zeit vor 1460? Woher Ihre Leute gekommen sind und wie sie zusammengefunden haben?
Daniel, das Stadtbild hat sich auch bei uns in der Kleinstadt verändert…ich verirre mich nur noch selten in die Innenstadt…heute beispielsweise da ich zu meiner Augenärztin wollte. Ich war frustriert und erschüttert. Das hatte noch nie und wird auch in Zukunft nichts mit kultureller Bereicherung zu tun sondern mit der Bildung von Ghettos und Parallelgesellschaften. Nicht mehr mein Land
In meiner thüringischen Arbeitsstadt sieht es auch so aus.
Ich arbeite auch noch in so einem Viertel, wo fast nur Ausländer wohnen, der Nordteil der Stadt – in der kurzen Busfahrt von 2 Stationen zum Bahnhof sehe ich als Sachse kaum indigene Thüringer mitfahren. So schlimm sieht es (noch) nicht in meiner sächsischen Wohnort-Kleinstadt aus.
Wir wohnen in einem 10.000 Einwohner-Städtchen. Neben Arabern haben wir eine riesige Zahl von Ukrainern, die offiziell hier eine Wohnung haben (die untervermietet ist), in Wirklichkeit aber nur einmal im Monat kommen, um ihre Kohle vom Konto abzuheben und die Untermiete zu kassieren. Die kaufen im Edeka ein und fahren wieder „nach Hause“. Im Edeka hört man Anfang des Monats fast niemanden mehr deutsch sprechen. Wir ziehen jetzt an den Waldrand, wir haben kein Bedürfnis nach Kontakt zu solchen Nachbarn.
Kulturell?
Die Kultur auf Kosten anderer zu leben?
Eine selbsternannte Künstlerszene,
Die 15 Piercings und 300 Tattoos hat
Wow…. Wie Kreativ.
Die Kunst lebt vom Geld der anderen (Linke Kunst).
„Zu meiner Zeit“, war die Klassenfahrt nach Berlin Standard, ein Highlight. Heute wird sie zwar immer noch angeboten, stößt aber auf wenig Begeisterung. Mein Neffe, 10. Klasse Gymnasium, erzählte, dass sein Gemeinschaftskunde-Lehrer im Winterversucht habe, der Klasse Berlin schmackhaft zu machen. U.a. mit den Argumenten, man befinde sich im Zentrum des politischen Geschehens, gerade Berlin sei doch ein bunter, multikultureller Schmelztiegel. Reaktion: „Eben…..“ – und Gelächter.
Mit 20 Millionen Euro aus Steuergeld bezuschusstes Berliner Volksbad öffnet nur für Schwarze: https://www.bild.de/politik/inland/volksbad-der-volksbuehne-exklusiver-badetag-fuer-schwarze-sorgt-fuer-heftige-debatte-6a7acd9135268e5027025265
Berlin hat den Tourismus nicht verloren – Berlin hat ihn erfolgreich weggeekelt. Eine Stadt, die Dreck für Authentizität, Verwahrlosung für Weltoffenheit, Behördenversagen für Normalität und den BER für einen Flughafen hält, darf sich über leere Hotelbetten nicht wundern.
Ausländer bleiben weg, Übernachtungen brechen ein, der BER schrumpft gegen den Welttrend, Ryanair halbiert das Angebot. Das ist kein Pech. Das ist die Rechnung für jahrelange Arroganz gegenüber jedem, der funktioniert, investiert, arbeitet oder einfach eine saubere, sichere, attraktive Hauptstadt erwartet.
Berlin wollte unbedingt beweisen, dass Konsequenzen nur etwas für Spießer sind. Jetzt kommen sie als Statistik.
Die Weltstadt Berlin lebt zunehmend von ihrem Ruf – und arbeitet mit bemerkenswerter Konsequenz daran, auch den noch zu ruinieren.
Sehr zutreffend!
Und das erfolgreich.
Wir waren bis 2016 fast jedes Jahr in Berlin. Nach dem Terroranschlag 2016 sagten wir die für Silvester geplante Reise ab. Das war’s dann. Ende 2015 schon eine No-Go-City: überall Dreck, permanentes Gefühl der Unsicherheit – insbesondere in den Öffis, als Deutscher fremd in der Stadt, politisch scharf links abgedriftet mit allen negativen Begleiterscheinungen etc. .
Grüne Web .de.Redakteure(München)🤢
sehen das anders und sie stellen die Frage ob das wirklich so ist,das sich
eine Frau im öffentlichen Raum unsicher fühlen muss .
Studie grüner Experte
Dem ist nicht viel hinzuzufügen 👍
Live aus dem Klo in Berlin: https://klo.de/live-stream/
Da wohne ich!
Bester Kommentar 👍
Der alte BERLIN Werbung,,🤢😡
BERLIN ist Eine,Keine Reise wert✌️
Berlin ist immer eine Abreise wert.
Wenn man lebend da raus kommt… die Polin, die beim islamischen Terroranschlag auf den CSD getötet wurde,
hat es leider nicht geschafft … R.i.P.
Oder man macht „Messer -bekanntschaften“…
( zu 90 % Muslime ) !
In der „sicheren“
messerhauptstadt.berlin
kümmern sich die regierende Linke-CDU .de und die
SPD Scharia Partei Deutschland nicht um die Sicherheit !
Es werden z.B. kaum 5 % der Messer Attacken über Polizeiliche Pressemitteilungen gemeldet,
offensichtlich um den Bürgern ein falsches, gefährliches Sicherheitsgefühl zu geben!
Deswegen gibt es von der AFD die neue Messer- App
https://messerhauptstadt.afd-fraktion.berlin/
AFD Fraktion Berlin auf YT:
AFD Fraktion stellt Messer App vor
https://www.youtube.com/watch?v=YkWViPBxysQ
Wäre ich Außenminister in USA, Timbuktu, Mikronesien, Korea, Süd- oder Nordpol, würde ich sofort eine Reisewarnung für Berlin und Frankfurt a.M. verkünden.
Vor allem würde ich weibliche Besucher warnen vor den
20 Vergewaltigungen PRO WOCHE in Berlin!
Wohlgemerkt, allein in der
messerhauptstadt.berlin
S. das short von einer traditionellen Deutschen Mädchengruppe
( also konservative Mädchen )
20 Vergewaltigungen pro Woche die Lage in der Hauptstadt
https://www.youtube.com/watch?v=rt5lYrs7gw4
Ryanair hat viele attraktive Verbindungen gestrichen, leider.
Die günstigen Flüge sind natürlich auch ein Touristenmagnet und genauso ist es auch, wenn’s Richtung Kanaren geht, wohin Ryanair nicht mehr fliegt von Berlin aus. Es fliegen ja nicht nur Berliner, sondern auch Leute aus den nächsten Hunderten von Kilometern, auch aus Polen. Die bleiben dann erst mal weg. Und die Touristenflieger nach Spanien bringen natürlich Touristen aus Spanien nach Deutschland, ist halt schlecht, wenn man die Preise künstlich so hoch macht.
Das, was Sie anführen, spielt sicher auch eine Rolle. Der Rückgang der Übernachtungszahlen inländischer Gäste hat allerdings eher mit den Bedingungen vor Ort zu tun.
Also mich bringen da auch keine 10 Pferde hin.
Es war auch falsch, Berlin zur Hauptstadt zu machen.
Genau dort brauchen wir die Kriminalitäts 🤢Mauer
Die Broken-Windows-Theorie von Wilson und Kelling wird in Berlin immer mehr sichtbar. Hier wird sie aber perfide invertiert. Es beginnt mit einem kleinen kaputten Fenster, welches nicht repariert wird. Signal, hier kümmert sich keiner. Auswirkung, das ganze Haus wird zerstört, und die Kriminalität breitet sich im gesamten Viertel aus.
Ablauf
1. Das erste „zerbrochene Fenster“ (Das Signal der Schwäche)
Botschaft lautet, „Hier gibt es keine spürbaren Konsequenzen.“
2. Die Absenkung der Hemmschwelle
Hemmschwelle für weitere, schwerere Rechtsbrüche.
3. Die Kapitulation des Raumes
Plätze, Bahnhöfe und Parks werden von kriminellen Gruppen besetzt.
4. Der Rückzug und die Demoralisierung der Bürger
Vertreibung der einheimischen Bevölkerung aus dem öffentlichen Raum.
5. Kontrollverlust
Das totale Chaos.
Im Grundsatz besagt die Theorie, halte alles aufrecht und vermeide all jenes.
Ist das gewollt oder nicht mehr möglich umzudrehen.
Weniger Touristen, weniger Kurzzeitvermietungen. Weniger Wohnungsmangel. Weniger Enteignung.
Spässle gmacht🥳🥳🥳
In meiner Jugend wollte ich nach Berlin ziehen. Nun 50 Jahre später würde ich nach einem traumatischen Geschehen im Jahre 2014 nie wieder Berlin besuchen.
Wozu auch, wenn man überall die gleiche Vielfalt erlebt? Da lernt man nichts Neues.
Berlin zu besuchen würde ich als Katastrophentourismus bezeichnen. Daraus kann man doch auch ein Geschäftsmodell machen. Touristen werden mit Helm und Schutzweste ausgestattet, und dann mit dem Lastenrad durch z. B. Neukölln kutschiert. Zusätzlich werden Bodyguards benötigt, was Aufschwung in der Security-Branche bedeutet. Garniert wird das Ganze dann mit workshops wie „Pflastersteinweitwurf“ oder „Stromverbindungen sicher sabotieren“.
ACHTUNG: SARKASMUS!
Sehr guter Kommentar…. nicht, dass die in Berlin tatsächlich noch auf Ideen kommen 🙂
Ab September werden die Zahlen boomen, wenn die Roten die Regierung bilden werden! Ganz bestimmt!
Richtig, halb Nordkorea und Cuba hat sich bereits angekündigt 😉
Wie werden die Einnahmen aus dem Tourismus mit unseren Milliardenhilfen namens Finanzausgleich verrechnet?
Klar, schlechtes Wetter,was sonst! Ich fahre jetzt genau 10 Jahre nicht mehr hin.
Ach nee, dachte dies wäre jetzt der Burner
„ Berlin: Touristen sollen Müll sammeln für Gutscheine“
https://rathausnachrichten.de/berlin-muell-touristen-sammeln-gutscheine/
Ist halt so, woran das wohl liegen mag
Habe mal, weil vom Fach, 0,3 von 8,3 Mio in eine konkrete Zahl übersetzt. 24900 Übernachtungen sieht nach nicht viel aus. Wenn man aber weiß, was das nach Faustformeln der Hotelbetriebswirtsschaft bedeutet, ist es gigantisch gefährlich für die Existenz vieler Betriebe. Denn die Hotels in großen Städten richten sich ja nicht vornehmlich an Urlauber, sondern an Geschäftsreisende. Also führe ich den Rückgang auf den wirtschaftlichen Niedergang im Land zurück. Das macht es noch schlimmer, als der hier mehrheitlich vertretene Ursachenkomplex. Für die enormen Wochendrabatte, die nur gewährt werden um Deckungsbeiträge zu generieren wird der ausländische wie inländische Hotelgast gleichermaßen über alles rund ums Hotel gerne wegsehen, was negativ ohne persönliche Einbindung ins Geschehen im peripheren Sichtfeld auftaucht. Es gilt das, was hier auch mehrheitlich beklagt wird, für 70%+x sind die Verhältnisse noch „sehr gut“. Durch weniger Betten kommen dann aber langfri weniger echte Touristen.
Die Betten werden frei für Fachkräfte,die Stadt bezahlt
Paßt dazu
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/berlins-kosten-fr-unterbringung-von-migranten-steigen-auf-fast-900-millionen-euro/ar-AA1S8ygw#comments
„Zumindest bei den deutschen Gästen scheint die Hauptstadt den Zahlen zufolge leicht zuzulegen.“
Also mir reicht schon meine Innenstadt, da muss ich mir nicht auch noch in Berlin das Elend anschauen.
Eventuell sind das aber die Leute, die sich nach dem Aufenthalt dann damit trösten wollen, dass es zu Hause doch noch nicht so schlimm sei.
Ich war zuletzt 2019 in Berlin; runtergekommen, dreckig, laut, viel zu viele Kopftücher überall, … die Stadt ist für mich dermaßen unattraktiv, dass ich sie freiwillig nicht mehr besuchen werde. Daher verstehe ich Rückgang der Touristenzahlen. Fehlt noch die vollständige Streichung des Geldes aus dem Länderfinanzausgleich auf 0,00€!
Clan-Mitglied am Bahnhof Zoo erschossen: https://www.bz-berlin.de/polizei/toedliche-schuesse-am-bahnhof-zoo-polizei-sucht-zeugen-6a7993e8e22753e756e9b77e
Solange die sich gegenseitig……
Sehe ich kein Problem darin!
Und was machen Sie mit Querzchlägern, verirrten Kugeln?
Berlin ist KEINE Reise wert.
Die Berliner sind darüber glücklich.
Sonst gäbe es diese Verhältnisse dort nicht.
Bei der Senatswahl im September werden die Berliner wieder mehrheitlich für ein „Weiter so“ abstimmen. Sie scheinen sich mit dem ganzen Dreck auf den Straßen, den täglichen Schießereien und dem ständigen Verfall bei der Bildung wohl zu fühlen.
Eine Mauer rings herum und den Ausschluss von Länderfinanzausgleich würde sie vielleicht zu Besinnung bringen (ich glaube nicht daran).
Die Mauer hätte auch den Vorteil, dass sie den Slum auch nicht mehr mit dem Flugzeug verlassen können, da sie ja ihre eigenen beiden Flughäfen still gelegt haben und der BER in Brandenburg liegt.
Die Brandenburger waren sich damals über die Zukunft dieses Slums im Klaren und so schlau, einer Vereinigung mit Berlin nicht zuzustimmen.
Bei der Senatswahl im September werden die Berliner wieder mehrheitlich für ein „Weiter so“ abstimmen.“
Nein. Für ein „Noch schlimmer!“
Durch die bekloppten Hunderttausenden „Studierenden“ der Gaga- und Geschwätz“wissenschaften“ der moslemischen und „palästinensisch“ verseuchten ehemaligen FREIEN und HUMBOLDT-Universitäten ist Bürlün für Rot-Blutrot-Islamgrün sturmreif geschossen. Dieses Studierendengesindel wählt auch so abartig. Die ehemals renimmierte
Bürlün bekommt Dunkelrot-Islamgrün-Schwulrosa mit militanter türkischer Bürgermeisterin als Erdogan-Statthalter mit „Grauen Wölfen“ und Antifa für den Straßenterror, Grüninnen für die Zwangsislamisierung und Stasi-SED zum Erpressen der Bundesregierung.
Man sollte eine Mauer um das Shithole bauen. Sehr hoch.
Ich bin in Berlin geboren und fahre nicht mehr dorthin. Vermutlich würden mich die Stasi-SED oder die Erdogan-Mafia verhaften.
Berlinestan als Urlaubsziel für Deutsche ???
Au weia…..dann lieber nix zu Weihnachten…..
Wieso nicht? Safari ohne Fernflug – mit passender Ausrüstung kein Problem: Schußsichere Weste, Stichsicheres Kettenhemd, Kevlarhelm mit Helmkamera (diebstahlsicher befestigt) und ne Handvoll Ex-Söldner als Flankenschutz. Da kann man sich das Abenteuer-Paket „Mogadischu“ sparen…