Mario Voigt verteidigt KI-Fakes, die FAZ löscht seinen Artikel – Apollo Newsroom
Die FAZ zieht einen Gastbeitrag von Mario Voigt zurück, nachdem darin KI-halluzinierte Zitate entdeckt wurden. Der Beitrag mit dem Titel „Smartphone 14, Social Media 16“ enthielt wörtliche Zitate von Experten, für die es keine Belege gab. Die Staatskanzlei lässt sich davon nicht beirren und verteidigt die KI-Verwendung mit einem „Arbeitsalltag moderner Organisationen“.
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“ Wer das Volk verachtet, hat kein Recht es zu regieren. “
Helmut Schmidt
Ich würde sagen, wir umgehen die Mühen mit real existierenden Politikern und wählen gleich die KI zum MP, das spart ne Menge Geld, Pensionen , Aufwandsentschädigung, Dienstwagen…
Wie kann so ein Politiker, Mensch, einfach unberührt bleiben? In was für ein Land leben wir eigentlich!
In einem Land, in dem er sich nicht wesentlich von anderen Regierenden unterscheidet.
Ich halte es nicht für korrekt, daß die FAZ Herrn Voigts Beitrag depubliziert hat. Besser wäre es gewesen, den Beitrag stehen zu lassen und durch eine in anderem Schriftschnitt geschriebene Passage zu ergänzen, in der die Problematik des Artikels beschrieben wird.
Zum Glück gibt es die alternativen Medien, Alles andere kann man getrost vergessen.
„Wer glaubt, ganz oben zu sein, ist schon auf dem Weg nach unten.“ Placido Domingo
Weder Voigt, noch Weimer, noch Merz werden einfach so zurücktreten. Warum sollten sie? Sie können machen, was sie wollen – sie wähnen sich als unantastbar. Aber das taten anderen vor ihnen ebenfalls und aus der Geschichte wissen wir – oder sollten es zumindest -, dass früher oder später jeder einmal für seine Taten Rechenschaft ablegen muss.
Im Abschreiben ist Mario Voigt eine absolute Koryphäe, dies muss man ihm lassen. Kreativität ist jedoch nicht seine Stärke. Diese Eigenschaft ist mir auch schon im Fernsehduell mit Höcke aufgefallen. Auswendiggelernte Phrasen abspulen wie von einem Band kommend imponiert aber nicht jedem. Da könnte man auch einen Roboter hinstellen. Kommt vielleicht daher seine Vorliebe für KI Erzeugnisse?
Das können linke Medien sehr gut. Lügen, betrügen…siehe dpa, Spiegel, taz, FAZ…teilweise WO.
Sehr schön Herr Roland das sie sich dieses Würstchen im Seitling vornehmen. Der Ministerpräsident einer ganz ekeligen Koalition unter zu Hilfenahme der SED Mauerschützen gehört ganz engmaschig publiziert.
Mein Fazit ich habe mein halbes Leben in der DDR verbracht aber so verkommen waren nicht mal die SED Bonzen den da wurden Betrüger und Lügner noch für ihr Handeln bestraft und Doktorarbeiten erforderten Wissen und Fleiß
Ist Mett Mario eine schlechte KI?
Rücktritt!
Ein sehr guter Kommentar, ich würde ergänzend hinzufügen: fehlende Emphatie. Die Reaktion von Herrn Voigt ist geradezu entlarfend!
Wie kann man seine eigenen (KI) Lügen auch noch verteidigen! Mario ist das Mett nicht Wert!
Nicht einmal geballte KI könnte sich so dumm stellen wie Mario Voigt:
„Wer ein KI-System einsetzt, das Text generiert oder manipuliert, der zu dem Zweck veröffentlicht wird, die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren, muss offenlegen, dass der Text künstlich generiert oder manipuliert wurde.“ – Art 50 Abs 2 KI-Verordnung (EU Artificial Intelligence Act, gültig ab 02.08.2026)
https://artificialintelligenceact.eu/de/article/50/
Na klar verteidigt er KI, er kann halt selber ABSOLUT NIX, da kann er net ohne…☝️
Kein Wunder daß der seinen Doktortitel verloren hat… Er kann ja noch nicht einmal die KI bedienen um einen anständigen Text zu verfassen. Das können sogar schon die kleinsten auf dem Schulhof… Nur klein Mario der kann das nicht.🤪 Ha Ha… Was für ein Armutszeugnis.
Manfred Spitzer, dem von einer Maschine einfach Worte in den Mund gelegt worden sind, ohne dass es Mario Voigt unterbunden hätte, kritisiert nicht nur dadurch längst einen „Mangel an klarer sozialer Struktur, der einen nachweislichen pathogenen Einfluß auf die weitere Lebensgeschichte hat“ (ders., 1996: 330). Angesichts dessen sollte schon die Frage erlaubt sein, was einen gegenwärtig amtierenden Ministerpräsidenten dazu veranlasst? Einfach den friedlichen Anderen gesellschaftlich ins Verhältnis zu setzen, zeugt zumindest nicht davon, den öffentlichen Schwur, Schaden stets abzuwenden, aufrichtig geleistet zu haben.
Dieses Geschwurbel ist unerträglich, Herr Rath.
Die stilometrische Signatur für „Geschwurbel“ zu halten, die angeblich sogar „unerträglich“ wäre, hadert zuvörderst mit dem Schöpfer, der jedem Menschen einen je individuell unterscheidbaren Fingerabdruck gegeben hat. In seinem Vortrag am 17. Juli 1946 an der Universität Göttingen spricht der Nobelpreisträger Max Planck spätestens davon, dass die Wissenschaft damit Scheinprobleme löst. Angesichts dessen sollte es gestattet sein, nicht ernst nehmen zu müssen, wenn der insofern längst hinfällige Einwand dennoch weiterhin aufrechterhalten wird.