Kriminalstatistik
Fast 60 Prozent aller Straftaten in der Schweiz von Ausländern begangen
Die Schweizer Kriminalstatistik 2025 zeigt einen drastischen Anstieg von Gewaltstraftaten. Zudem zeigte sich: Fast 60 Prozent der Gesamtstraftaten wurden von Ausländern begangen.
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Die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 zeigt insgesamt einen leichten Rückgang der registrierten Straftaten in der Schweiz. Mit insgesamt 554.963 Straftaten ging die Gesamtzahl im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent zurück. Regional zeigen sich dabei klare Unterschiede: Die meisten Straftaten wurden im Kanton Zürich erfasst, gefolgt von Bern und Waadt. Die höchste Zahl an Gewaltstraftaten verzeichnete Basel-Stadt.
Brisant ist das Verhältnis der Nationalitäten der Tatverdächtigen. Nur 42,1 Prozent waren Schweizer Staatsangehörige. Gleichzeitig stieg der Anteil der Ausländer mit Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung auf 32,3 Prozent. Hinzu kommen 19,8 Prozent der Straftaten, die von Ausländern ohne Asylstatus begangen wurden, sowie 5,8 Prozent der Straftaten, die von Asylbewerbern begangen wurden. Damit werden 57,9 Prozent der Straftaten in der Schweiz von Ausländern begangen.
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Insgesamt wurden 92.147 Personen wegen Straftaten polizeilich registriert. Dabei zeigt sich eine Verschiebung innerhalb der Altersgruppen. Während die Zahl der beschuldigten Erwachsenen ab 25 Jahren um 1,9 Prozent zunahm, ging sie bei Minderjährigen um 5,3 Prozent zurück. Auch bei jungen Erwachsenen wurde ein Rückgang von 3,2 Prozent verzeichnet. Die Zusammensetzung der Beschuldigten veränderte sich ebenfalls leicht.
Entgegen dem allgemeinen Rückgang stieg die Zahl der Gewaltstraftaten. Insgesamt wurden 49.915 Fälle registriert, was einem Plus von zwei Prozent entspricht. Besonders deutlich fiel der Anstieg bei schweren Gewaltstraftaten aus, die um 8,1 Prozent zunahmen. Die Täter waren überwiegend männlich: Knapp vier von fünf beschuldigten Personen waren Männer.
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Ein markanter Anstieg zeigte sich bei den Tötungsdelikten. 2025 wurden 55 vollendete Fälle registriert, was einer Zunahme von 22,2 Prozent entspricht. Auch die Zahl der versuchten Tötungsdelikte stieg auf 251 Fälle. Damit liegt die Zahl der vollendeten Tötungsdelikte über dem langjährigen Durchschnitt seit 2009. Von den Opfern war die Mehrheit weiblich. Ein erheblicher Teil der Taten ereignete sich im familiären oder partnerschaftlichen Umfeld.
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IDA
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Tja, bei uns werden sie schnell eingebürgert. Das schönt die Statistik. Die Ursachen will man ja nicht angehen…
Das ist ja das schlimme daran…einfach Augen zu…😑😑😑😑😑
Wir Deutschen sind ja leider dafür bekannt alles zu schlucken, da wir sehr obrigkeitshörig sind. Jetzt noch die Internetzensur und die Herrschenden haben leichtes Spiel.
… die Internetzensur gibt es schon seeeeehr lange.
Sorry…bei uns sagt man.. Der Deutsche lässt sich nicht auf den Kopf scheissen,er macht das Maul auf…😉
Sie implizieren, Sie würden die Augen offen halten, aber was genau verändern Sie dadurch konkret? Welche Schritte unternehmen Sie persönlich, um die von Ihnen kritisierten Umstände tatsächlich zu verbessern?
Oft entsteht der Eindruck, dass viel Unzufriedenheit einfach ins Internet getragen und auf die Politik projiziert wird. Vielleicht wäre es hilfreicher, den Fokus stärker darauf zu legen, was man selbst im eigenen Leben aktiv gestalten und verändern kann.
Ich werde selbst nicht straffällig, das ist mein Beitrag. Den Rest sollte unsere Regierung erledigen, oder wofür bezahlen wir die? Es ist deren Aufgabe, für unseren Schutz zu sorgen!
Zu Ihrem zweiten Absatz:
Man kann das eine tun ohne das andere zu lassen.
So halte ich es und ich kenne einige Menschen, die es ähnlich halten.
Aber, die „Nur Motzer“, groß im Internet, klein im Leben, gibt es natürlich auch.
Diese Art des „Luft ablassens“ kann aber auch heilsam sein.
Zudem sollten unsere „Herrschenden“ sich klug überlegen, ob es angebracht ist, diese Art des Ärger loswerdens und die Kanalisierung der Wut, durch weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit oder der Anonymität im Internet, zu unterbinden.
Dann erst dann könnte so richtiger Druck im Kessel entstehen.
Wir wissen, dass, solange sich die Menschen nur theoretisch aufblasen, meistens bei diesem Tun bleiben.
Die AfD-Flyer haben immer gute Ergebnisse gebracht:
https://afdbundestag.de/wp-content/uploads/2023/09/Sofortmassnahmen_AfD_Regierung_Positionspapier.pdf
… einfach immer dabei haben, anbieten, in Briefkästen stecken, verteilen, liegenlassen … steter Tropfen höhlt den Stein.
@Atlas
Die meisten Menschen unternehmen die Schritte die man unternehmen kann.
Man sichert seine Haus und seinen Besitz so gut wie möglich und paßt sein Verhalten so an, dass man möglichst wenig mit wahrscheinlichen Gefährdern und Bedrohungen in Kontakt kommt…
in einem Wort: Segregation!
Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern überall auf der Welt das erste Mittel. In machen Ländern hat man noch zusätzliche Optionen aber die werden einem in Deutschland vorenthalten bzw verboten.
Ansonsten ist in Deutschland nur noch eine, bestenfalls mittelfristige Maßnahme möglich: entsprechend Wählen. Was auch immer mehr Menschen in Deutschland tun.
Dennoch sind die Statistiken auch bei uns schlimm genug.
Es ist also alles noch deutlich heftiger.
Und der Rest von „Menschen mit Schweizer Pass“
Und der Rest? Echte Schweizer oder Instant-Back-Schweizer?
Hier geht man das Problem an…es wird diskutiert darüber und kaschiert es nicht…was dabei raus kommt steht in den Sternen…😉🤔🤭👏👏👏
Nein, dafür müssen sie nicht Astrologie können. Die schwache Sonne, der schwindende Merkur und der konkurriende Neptun deuten auf ein veritables Shithole hin.
Ein Sozialstaat mit lieberaler Prägung kann per Volksabstimmung die Kosten auf ausländische Staatsbürger umlegen, was zu empfehlen wäre.
Und die restlichen 40% sind halt eben schon eingebürgert. So schauts doch in Wahrheit aus.
Das sind doch alles Einzelfälle . . . daraus kann man keine Rückschlüsse ziehen, alles andere ist Diskriminierung oder gar Rassismus.
Derartige Statistiken können wir doch in fast allen westeuropäischen Ländern sehen.
Die Schweiz hat viel Zuwanderung aus entwickelten Ländern (ich glaube viele können sich gar nicht vorstellen, wie heterogen die Bevölkerung hier ist). Von daher lässt sich nicht viel daraus ableiten, dass der Anteil von Ausländern begangener Straftaten hoch ist. Sagt ein in der Schweiz lebender Deutscher.
Ja, ich hätte auch gern eine Aufschlüsselung wieviele der Täter Deutsche oder Österreicher waren, denn die sind in der Schweiz auch Ausländer! Sollte man bedenken! Und obendrein ist es doch ein erheblicher Unterschied ob jemand beschuldigt wird (Beschuldigter), oder tatsächlich verurteilt (Täter)!
Das bringt doch nichts. Dann hat man wieder den neueingebürgerten Deutschen, Niederländer oder Griechen. Wem hilft das?
Wo wohnen Sie? Die letzten Male die ich in der Schweiz war haben mich entsetzt. Das Stadtbild ist inzwischen das Gleiche wie in Deutschland. Man erkennt CH nicht wieder, selbst in mittelgroßen Städten . . .
Das kann aber gar nicht sein.
Wir sind doch ALLE Ausländer- irgendwo 😁
Und wieviel der anderen 40% sind das gleiche Klientel nur mit S-Pass???…
Als weiter wird das Narrativ „ Asylanten sind unsere Zukunft“ gepflegt. Weiter wird behauptet, Asylanten wäre die zukünftigen Rentenzahler. Das ist definitiv falsch.
Ganz im Gegenteil, die Deutschen Rennter dürfen bald bis 70 arbeiten weil Kassen leer und warum leer….
…und würde der Mihigru miterfasst – dann wären wir bei über 90%…
Ausländer, Täter oft männlich, Opfer weiblich, Taten im Eheumfeld und stark gestiegene Vergewaltigungs- und Tötungsdelikte?
Da ist doch klar, was da passiert: Die Schwaben fahren über die Grenze, um ihre Ehefrauen loszuwerden! Ulm-Uwe und Freiburg-Friedrich in Aktion!
Wie ist es mit der %Zahl in Germanistan ???
Australische Austauschstudenten? Oder Messer-Uwe, der Messer-Urs und Messer-Beat besucht?
„Die meisten Straftaten wurden im Kanton Zürich erfasst, [….]
Brisant ist das Verhältnis der Nationalitäten der Tatverdächtigen. Nur 42,1 Prozent waren Schweizer Staatsangehörige.“
logisch – hier (in Züri) wohnen ja auch die ganzen Deutschen…
Wie witzig!
Dann schmeißt sie doch raus und lasst Deutsche nicht mehr rein.
Dann wird sicher alles wieder gut bei den Eid-Genossen.
Die zuerst, wenn’s geht:
„Es arbeiten sehr viele deutsche Fachkräfte in der Schweiz. Über 300.000 deutsche Staatsbürger lebten Anfang 2022 in der Schweiz. Zusätzlich gibt es rund 65.000 deutsche Grenzgänger, die in Deutschland wohnen und in der Schweiz arbeiten, wobei manche Quellen sogar über 35.000 täglich pendelnde Deutsche im Dreiländereck nennen.“
Und die hier bitte nicht vergessen:
„Es gibt keine exakte statistische Gesamtzahl darüber, wie viele deutsche Millionäre in der Schweiz leben. Es ist jedoch bekannt, dass von den 300 reichsten Menschen in der Schweiz jeder Fünfte (also 60) aus Deutschland stammt. Die Schweiz hat insgesamt die höchste Millionärsdichte weltweit, wobei mehr als jeder siebte Erwachsene dort Millionär ist.“
Und die nach Möglichkeit auch nicht, gell:
„In der Schweiz leben über 20 deutsche Milliardäre.“
Immer her damit!!
Ich denke Du hast ihn mißverstanden! Man sollte nicht einfach deutsche Verhältnisse für die Schweiz anwenden.
In der Schweiz sind auch Deutsche und Österreicher Ausländer, und es leben und arbeiten nicht wenige in der Schweiz!
Ich hab den schon ganz richtig verstanden.
Ja, die Deutschen, die vielleicht einer schnellen Einbürgerung unterzogen wurden!
Und 99% dieser Kriminellen heißen Mohamed oder ähnlich
Statistik wie eine Stange Toblerrone – diese Eidgenossen im Eigenwahn.
Alte Regel:
Wo Linke und Ausländer sind, ist die Kriminalität nicht weit.
Wenn man aber diese Binsenweisheit ausspricht, gilt man als Rassist.
DAS ist das eigentliche Problem.
Ihr Schweizer habt noch eine halbwegs funktionierende Demokratie. Macht was draus und schmeißt das Pack raus. Für uns ist rs zu spät
Nunja, in Basel ist gefühlt jeder zweiter ein Deutscher (Sauschwoooob).
Aber die sinds nicht die diese Verbrechen begehen, wir wissen ja alle welches Klientel in Frage kommt. Allerdings haben die Basler auch noch die Jugos (Serben) und Albaner an der Backe was sie nicht daran hindert verlässlich SP (also links) zu wählen.
Basel einfach meiden…🤭🤭🤭🤭
… ein Armlänge Abstand zu Basel halten . . .
Ja, in Basel müssen Sie in der Tat aufpassen nicht von Lastenfahrrädern überrollt zu werden. Mehr muss man dazu nicht wissen … wie in vielen anderen Grossstädten lebt dort die selbstgerechte und egozentrische Hafermilch-Bourgeoisie.