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Alarmbereitschaft

EU-Regierungschefs und Geheimdienste warnen: Russland soll „verdeckte Mobilmachung“ planen

In Europa wächst die Nervosität: Binnen 48 Stunden haben mehrere Regierungschefs und Geheimdienstvertreter vor einer möglichen Eskalation durch Russland gewarnt. Laut Medienberichten soll der Kreml eine „verdeckte Mobilmachung“ nach den Parlamentswahlen vorbereiten.

Putin könnte die Eskalation auf NATO-Staaten ausweiten (IMAGO/ZUMA Press)

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Die britische Tageszeitung The Telegraph berichtet unter Verweis auf europäische Geheimdienstvertreter, dass Russland nach den anstehenden Parlamentswahlen an diesem Wochenende plane, im Rahmen einer „verdeckten Mobilmachung“ („stealth mobilisation“) bis zu 300.000 Rekruten zu mobilisieren. Auch die Stellungnahmen zahlreicher europäischer Regierungsvertreter aus den vergangenen 48 Stunden deuten darauf hin, dass die verbreitete Sorge vor einer Eskalation drastisch zuzunehmen scheint.

Ein Geheimdienstinsider schätzt gegenüber dem Telegraph die derzeitigen Bemühungen Russlands als vorbereitende Maßnahmen ein: „Was wir sehen, sind administrative Vorbereitungen, um dies zu ermöglichen, sollte eine entsprechende Entscheidung getroffen werden.“ Demnach habe sich Putin angesichts der bisherigen Verluste von schätzungsweise 500.000 gefallenen Soldaten und einer festgefahrenen Front dazu entschieden, voll auf Eskalation zu setzen.

Wie Sicherheitsbeamte gegenüber dem britischen Medium mitteilten, befürchte man in Geheimdienstkreisen, dass die anstehende Mobilisierung nicht ausschließlich für die Ukraine-Front erfolge, sondern Moskau in die Lage versetzen solle, auch Stützpunkte entlang der westlichen NATO-Grenze zu den baltischen Staaten und Polen aufzubauen. Das übergeordnete Ziel sei eine nie dagewesene Ausweitung der hybriden Kriegsführung gegen Europa.

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Auch zahlreiche europäische Regierungsvertreter warnen vor einer neuen Eskalationsstufe. So äußerte der polnische Premierminister Donald Tusk bei einer Parlamentsrede am Donnerstag den Verdacht, dass Russland hybride Schläge mit Drohnen und Raketen auf sämtliche Staaten plane, die die Ukraine unterstützen – darunter auch NATO-Staaten wie Deutschland und Polen. Diese Angriffe würden einen vorgetäuschten „Unfallcharakter“ haben, um die direkte Verantwortung abstreiten zu können und die Reaktion der NATO zu testen.

Tags darauf reiste Tusk nach Kiew zu Präsident Selenskyj und kündigte weitere Militärhilfen an. Derzeit verhandelt Tusk zudem mit US-Präsident Donald Trump über einen Militärstützpunkt in Polen, wie Trump mitteilte. Erst am frühen Samstagmorgen europäischer Zeit genehmigte das US-Außenministerium zudem den potenziellen Verkauf von Ausrüstung und Dienstleistungen zur Modernisierung ukrainischer Luftverteidigungssysteme.

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Polens Reaktion verdeutlicht die angespannte Sicherheitslage: Nach russischen Drohnenangriffen auf die Ukraine versetzte Warschau am Samstagmorgen seine bodengestützte Luftverteidigung in erhöhte Bereitschaft. Die Maßnahmen seien präventiv, die Streitkräfte jedoch zur sofortigen Reaktion bereit, erklärte das Operative Kommando. Inzwischen wurde die erhöhte Alarmbereitschaft wieder aufgehoben. Tusk hatte am Freitag gewarnt: „Uns allen stehen schwierige Wochen und Monate bevor. Heute zeigen wir in der Ukraine unsere Solidarität.“

Auch die französische Regierung zeigt sich zunehmend besorgt: Staatspräsident Emmanuel Macron berief am Freitag ein dreistündiges Krisentreffen der Partei- und Geheimdienstchefs ein, um einen Plan zum Schutz sensibler Standorte voranzutreiben. Macron erklärte hierzu: „In den letzten Wochen hat sich die russische hybride Bedrohung gegen die Europäer und gegen Frankreich verschärft. Ziel ist es, uns einzuschüchtern und unsere Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine zu untergraben. Das Ergebnis wird das genaue Gegenteil sein.“

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Sogar die Schweiz reagiert auf die wachsenden Spannungen. Zur sogenannten „Sicherheitsstrategie 2026“ schreibt die Schweizer Bundesregierung auf X: „Als Reaktion auf die sich verschlechternde Sicherheitslage verfolgt die Schweiz drei Ziele: die Resilienz stärken, den Schutz verbessern und die Verteidigungsfähigkeit ausbauen“. Der Schritt ist angesichts der neutralen Position, die die Schweiz traditionell außenpolitisch einnimmt, bemerkenswert.

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Weitere nord- und osteuropäische Nationen äußern sich ähnlich. Finnlands Präsident Alexander Stubb ruft die Bevölkerung auf, sich „geistig darauf vorzubereiten, dass etwas passieren könnte“, und warnt explizit vor russischer Sabotage. Estlands Premierminister Kristen Michal erklärte, man bereite sich auf die mögliche russische Generalmobilmachung vor und sei bereit, die Grenze sofort zu schließen.

Litauen plant derweil mit sechs Millionen Euro die zivile Evakuierung. Der lettische Politikkommentator Jurgis Liepniks schreibt hierzu auf X: „Sowohl die Finnen als auch die Esten warnen, dass Russland etwas vorbereitet. Es ist unklar, genau was, genau wo, aber ringsherum ist eine sehr hohe Aktivität von NATO-Aufklärungstechnik zu beobachten“ Und weiter: „Irgendetwas wissen wir nicht. Irgendetwas stimmt nicht. Das gefällt mir nicht.“

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Lettland ist aufgrund seiner Lage besonders gefährdet und dürfte bei einer Eskalation im Fokus stehen. Die lettischen Nationalen Streitkräfte (NBS) verlautbaren auf X, man sei „auf Provokationen vorbereitet, was die aktuell laufenden umfassenden Landesverteidigungsübungen im Osten des Landes unterstreichen.“ Zudem werde der NATO-Luftraumschutz rund um die Parlamentswahlen verstärkt.

Besonders konkret wurde Russland in seinen Drohgebärden zuletzt gegenüber Großbritannien. Britische Einrichtungen in der Ukraine seien „legitime Ziele“, sollten sie zur Unterstützung von weitreichenden Angriffen auf russisches Territorium genutzt werden, hieß es in einem Statement des Kremls. In diesem Zusammenhang bestellte das russische Außenministerium Danae Dholakia, die stellvertretende britischen Botschaft in Moskau, ein.

Der hochrangigen Diplomatin wurde offiziell mit russischen „Vergeltungsmaßnahmen“ gedroht. Die britische Regierung hatte erst kürzlich weitere 100 Millionen Pfund zugesichert, um die ukrainischen Luftverteidigungskapazitäten aufzurüsten.

Nahe der strategisch wichtigen Suwałki-Lücke, der einzigen Landverbindung der baltischen NATO-Staaten zum übrigen Bündnisgebiet, führte Belarus vom 15. bis 18. September Militärübungen mit Panzer- und mechanisierten Verbänden durch. Die Zahl der beteiligten Soldaten ist nicht bekannt. Wenige Tage zuvor hatten italienische NATO-Kampfjets eine aus Belarus eingedrungene Drohne über Litauen abgeschossen. Sie trug einen Sprengsatz, dessen Herkunft und Einsatzzweck noch untersucht werden.

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74 Kommentare

  • Polen, damit ist alles gesagt

    • Ja nach der Wahl wird mobilisiert in Russland ab dem 1 Quartal 2027 wird aus der Sonderoperation eine Kriegserklärung vielleicht erstmal für die Ukraine und zwischen dem 3 und 4 Quartal 2027 wird es unbequem für uns nach dem 2+4 Vertrag der aufgekündigt werden kann und der Feindstaatenklausel (UN wer es nach lesen will) den das sind wir nach wie vor – Feindstaat kann er Deutschlands Waffenproduktion angreifen und sollte eine Mininuke fallen wird weder Frankreich noch Großbritannien oder die USA sich da einmischen dann stehen wir alleine da wie in allen anderen Weltkriegen auch. Ich schau es mir aus der ferne mit viel Popcorn an… Ob danach wieder gesagt wird – das wussten wir ja nicht das es sooooo koooommt LOL

      • „nach wie vor – Feindstaat kann er Deutschlands Waffenproduktion angreifen“

        Gar keine schlechte Idee

    • Diese Info ist schon seit Monaten bekannt.
      Mobilmachung aber nur, wenn Putins Partei die Duma-Wahlen gewinnt.

  • Alle sind besorgt ? Wirklich ?
    „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“

    • Besorgt nur wegen der geisteskranken EU-Mafia, die einen Krieg gegen Russlandprovozieren will.

      • Geisteskrank. Einfach nur geisteskrank.

  • Also weil Putin den Ukraine Krieg nicht gewinnt, fängt er einen neuen Krieg gegen die EU und die USA an?
    Klingt logisch.

    • Das soll Sie nur geistig darauf vorbereiten, dass ab 5 Uhr 45 auf diese Bedrohung geantwortet werden könnte.

      • Geisteskrank. Einfach nur geisteskrank.

    • Diese Info ist schon seit Monaten bekannt.
      Mobilmachung aber nur, wenn Putins Partei die Duma-Wahlen gewinnt.

      • Bekannt aber nur in deiner Gummizelle

    • So ein Quatsch.

      • Wenn man den Sarkasmus nicht erkennt…

        • Das ist hier sehr schwierig. Einige der Leser und Schreiber erkennen weder Sarkasmus noch Ironie. Die reagieren nur auf die einzelnen Worte und Begriffe, ohne den Zusammenhang zu erkennen.
          Gut, ist auch intellektuell nicht ganz einfach

          2
  • Alles ist offen: kann stimmen, kann Propaganda sein – who knows?

  • Während in Russland bereits seit Juli 2026 Zehntausende mit den Füßen abstimmen und als zukünftige Wehrpflichtige Russland lieber gen Armenien, Georgien und Kasachstan verlassen, Kreml-Beamte und Mitarbeiter von Einberufungsämtern ihre eigenen Verwandten vor der drohenden Einziehung warnen, gehen die NATO-Länder nicht davon aus, dass frisch mobilisierte, schlecht ausgebildete russische Zivilisten morgen in Panzern die Grenze zu Polen oder zum Baltikum überrollen. Russland fehlen dafür schlicht die militärischen Kapazitäten, solange der Großteil seiner Armee in der Ukraine gebunden ist.
    Was unabhängig davon zunehmen wird, sind die hybriden Angriffe Russlands auf alle europäischen Länder – wir sind ja mittendrin. Für 2026–2029 rechnet Europa mit künstlich inszenierten Vorfälle der Russen oder kleinen, begrenzten Nadelstiche an den Grenzen des Baltikums, um die Entschlossenheit der NATO-Beistandspflicht zu prüfen.

    • Den Artikel lesen – Es handelt sich um Reservisten – Die sind militärisch bereits
      ausgebildet !

  • Polen trommelt schon seit Jahren um einen US Stützpunkt. Schon vor Trump. Wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region. Kann man auch nachvollziehen.

  • „Binnen 48 Stunden haben mehrere Regierungschefs und Geheimdienstvertreter vor einer möglichen Eskalation durch Russland gewarnt.“

    Die Russen sind aber nett, warten sie doch extra die Wahlen in MV und Berlin ab.

    • Russische Wehrpflichtige, die von der kommenden Mobilisierung betroffen sein werden, haben bereits im ersten Halbjahr 2026 Russland verlassen – Armenien hat bis Juli 2026 sprunghaft ansteigende Einreisezahlen von über 400.000 russischen Staatsbürgern gemeldet.

      Seit Juli 2026 sind auch wieder die Straßen gen Georgien und Kasachstan mit jungen Russen gefüllt. Das liegt daran, dass seit Sommer 2026 das elektronische Einberufungssystem im vollen Betrieb ist. Die Nachricht, dass die Übergabe eines digitalen Bescheids automatisch und ohne Vorwarnung zu einer Sperrung der Reisepässe an den Grenzkontrollen führt, löste ab Juli Torschlusspanik aus.

      Der Westen war die ganze Zeit darüber informiert; jeder, der die entsprechende Presse liest, weiß also seit Monaten, was in Russland passiert und wie die europäischen Länder darauf reagieren.

      • „Der Westen“ war nicht „informiert“ sondern suhlt sich in antirusssischen Wahnvorstellungen, genau so wie Du!

  • Russland bekommt die Ukraine nicht unter Kontrolle, hat eine halbe Million Soldaten Verluste und will zeitgleich Polen, Deutschland und das Baltikum angreifen.
    Will uns die EU mit solchen Szenarien den Dritten Weltkrieg schmackhaft machen?
    Warum versucht man es nicht mal mit Gesprächen, anstatt den Sender Gleiwitz zu bemühen.

    • Im Februar 2022 reisten sowohl Emmanuel Macron als auch Olaf Scholz persönlich nach Moskau, um an dem berüchtigten langen Tisch im Kreml direkt mit Putin zu verhandeln und Kompromisse anzubieten.
      Dann März/April 2022 (Istanbul); 2022-2024 hunderte Gefangenenaustausche, die US-Initiativen (2025–2026)
      Der Vorwurf, der Westen habe nicht mit Russland reden wollen, ist historisch widerlegt. Westliche Staats- und Regierungschefs haben über Jahre hinweg unermüdlich und in hunderten offiziellen Formaten das Gespräch gesucht. Die diplomatischen Bemühungen scheiterten letztlich nicht an mangelnder Gesprächsbereitschaft des Westens, sondern an Putins strategischer Entscheidung, seine geopolitischen Ziele mit militärischer Gewalt anstelle von Verträgen durchzusetzen.
      Russland ist zu keinem Zeitpunkt proaktiv auf den Westen oder die Ukraine zugegangen, um echte Kompromisse oder einen fairen Frieden auszuhandeln.

      • Die Ukraine muss nur ihre dauerhafte Neutralität erklären, die russische Minderheit schützen und auf die NATO-Mafia verzichten, schon wäre alles vorbei und das schon seit 2022, damals auch noch inklusive Donbass.

        Das wollen die psychopatischen westlichen Terroristen aber nicht, sie wollen die unerreichbare Kapitulation Russlands, die NIEMALS geschehen wird☝️

      • Wo hast du denn diesen Mist her aus deiner linken Kantinenzeitung?

  • 500.000 gefallene Soldaten? Vielleicht bin ich etwas naiv – aber es ist mir immer wieder ein Rätsel: Wer kämpft einen solchen sinnlosen Krieg? Warum gibt es keinen Aufstand der Soldaten? Oder der Zivilbevölkerung? Klar, man könnte einen einzelnen Deserteur bestrafen. Aber Hunderttausende – wie wollte man die alle einsperren oder gar hinrichten – erst recht, wenn das Volk nicht dahinter stünde? (Übrigens gilt das im Prinzip auch für die Ukraine.)

    Aber anscheinend ist die Welt so leider nicht – schon Kain hat seinen Bruder Abel erschlagen.

    • PMC Wagner..

  • AN wiederholt die gesammelten Lügen der Westpresse plus der üblichen Kriegstreiber wie immer völlig kritiklos. Deutschland zum Beispiel, baut in Litauen , direkt an der russischen Grenze, einen Militärstützpunkt auf. Zieht dafür extra Soldaten ein. Aber der Russe will natürlich eskalieren. Lächerlich!

    • Die Unterstützung Litauens durch Deutschland und der gleichzeitige Bau von Verteidigungsanlagen an der Außengrenze beruhen auf der strategischen Neuausrichtung der NATO-Ostflanken-Verteidigung seit dem russischen Angriff auf die Ukraine.

      Litauen grenzt direkt an die hochgerüstete völkerrechtswidrig besetzte Exklave Königsberg sowie an den Kreml-Verbündeten Weißrussland. Geopolitisch gilt das Land wegen des Suwałki-Korridors – einem schmalen Landstreifen zwischen Weißrussland und Königsberg – als die verwundbarste Stelle der gesamten NATO.

      Irgendwie lese ich hier Massen an Kommentare, in denen sich für eine sichere Grenze ausgesprochen wird. Genau das passiert in Litauen.

  • Ekelhaft diese Panikmache. Die EU-Kaste ist in Aufruhr. Sie sucht Narrative, um von ihrer desaströsen Politik abzulenken. Offenbar möchte sie Krieg herbeireden. Das eröffnete die angenehme Möglichkeit, weitere Schuldenberge anzuhäufen, offiziell um Kriegstüchtigkeit herbeizuführen. Damit entstünde die Gelegenheit, zu Lasten der Bürger Währungsreform anzupacken, damit die Schulden verschwinden.

  • die EU-Märchenstunde hat wieder Hochkonjunktur. Kaum gewinnt der Russe seinen aktuellen Krieg angeblich nicht, soll er laut unseren „Spitzengeheimdiensten“ direkt den nächsten mit der NATO anzetteln. Logik pur. Aber klar, nach den Wahlen braucht man eben schnell neue Schauermärchen, um die nächste Milliardenspritze für Kiew und fette Gewinne der Rüstungsindustrie zu rechtfertigen. Während die USA ihre Truppen abziehen, spielen wir die tapferen Vorreiter. Einfach nur noch lächerlich.

  • Für die Börsenwerte der Rüstungsindustrie sind solche Meldungen immer förderlich. Sind Merz, Hofreiter und Strack-Zimmermann schon Hauptaktionäre von Rheinmetall?

    • Ich sag nur Blackrock und Ländereien eben jener Investoren in der Ukraine,

  • Panikmache – Business as usual.

  • Ich denke mal das ist ein glatte Lüge!

    • Da kannst du einen Eid drauf schwören, aber typisch Apollo eben.

  • Diese Info ist schon seit Monaten bekannt.
    Mobilmachung aber nur, wenn Putins Partei die Duma-Wahlen gewinnt.

    • Einmal Copy&Paste reicht 🤔😉

  • Will man uns höhere Steuern begründen?

  • Gehen wir mal davon aus das sind Fake News, was habe. Die Europäer davon solche Gerüchte zu verbreiten?

    • Nun, zB. die politische Möglichkeit, „Außnahmezustände“ auszurufen …

    • Wahlen zu verhindern wie in der Ukraine. Merz könnte im Amt bleiben.

    • Steuererhöhungen zu begründen, oder neue einzuführen. Erinnern Sie sich noch an die Einführung der Sektsteuer zur Finanzierung der kaiserlichen Flotte? Die Flotte ist längst untergegangen aber die Sektsteuer gibt es immer noch.

  • Hat Russland in den letzten Jahrzehnten auch so hysterisch reagiert, als sich die NATO immer weiter den russischen Grenzen annäherte?????????

  • Deutschland trifft die Hauptschuld an der Verschleppung des Ukrainekriegs. Würde Deutschland sagen, Schluss, aus und vorbei, kein Geld mehr, keine Unterstützung, jetzt muss verhandelt werden, wären alsbald Friedensverhandlungen und das absolut sinnlose Morden von jungen Menschen vorbei. Aber zu diesem Zweck hat man 1 Billion „Sondervermögen“ geschaffen, da die USA finanziell raus sind und alle anderen Staaten mehr oder weniger pleite. Somit zahlt Deutschland diese unsägliche Verschleppung und der dumme deutsche Michel wählt die verantwortlichen Politiker immer und immer wieder.

  • Und bald werden Frauen in der Ukraine mobilisiert werden. Gutes Ablenkungsmanöver, NATO-Presse.

  • Was diese „Gehiemdienste“ wert sind haben die u.a bei NS2 bewiesen. Nichts verhindert, keine Hinweise, dann Russland beschuldigen und selbst nach mehr als vier Jahren hat man die Täter immer noch nicht, obwohl die ganz klar auf dem Tisch liegen. Wer solche Geheimdienste hat der kann auch gleich Olga die Glaskugel befragen lassen und ich wette das die bessere Ergebnisse liefert.

  • Das sind alles Hirngespinste der Westler. Allein das Wort „hybrid“ ist so dämlich. Sie wollen den Krieg mit Russland, sie provozieren selbst.

  • Der „hybride Krieg“ besteht aus Desinformation, Drohungen und Manipulationen.
    Aber das macht nicht nur Russland sondern auch Deutschland und die Nato seit 2014 oder früher. Man kann nichts mehr glauben.
    https://www.youtube.com/watch?v=mN5OlQnD_7M&t=192s
    Ist das wirklich ein Flughafenmitarbeiter? Wo ist der Busfahrer? Ich weiß es nicht. Aber die Richtung in die wir manipuliert werden sollen ist offensichtlich.
    Und wenn sich Russland davon bedroht fühlt kann dies auch zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden.

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