G20-Gipfel
„Wir müssen miteinander sprechen“: Selenskyi will sich mit Putin treffen
Im Dezember könnte es beim G20-Gipfel in Miami zum ersten Treffen zwischen Selenskyi und Putin seit Beginn des russischen Angriffskriegs kommen. „Wir müssen uns treffen, miteinander sprechen und Entscheidungen treffen“, sagte Selenskyi am Freitag.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyi ist bereit, Russlands Präsidenten Wladimir Putin im Dezember in Miami (Florida) am Rande des G20-Gipfels zu treffen. Dies teilte Selenskyi der Deutschen Welle am Freitag in Kanada mit. Während Putin als Präsident des G20-Mitglieds Russland eingeladen ist, müsste Selenskyi als Gast eingeladen werden. Ob Putin aber nach Miami fliegt, ist bislang unklar. Der Kreml hat sich bislang noch nicht dazu geäußert.
„Wir müssen uns treffen, miteinander sprechen und Entscheidungen treffen“, sagte Selenskyi der Deutschen Welle. „Es geht nicht um Worte. Was ich ihm sage oder was er mir sagen will, spielt keine Rolle. Es ist völlig egal. Ergebnisse zählen. Das ist alles.“ Das letzte persönliche Treffen zwischen Selenskyi und Putin fand im Dezember 2019 in Paris statt. Es war auch das erste Treffen der beiden Staatschefs.
Die USA versuchen immer wieder, zwischen der Ukraine und Russland zu vermitteln, um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu stoppen. Erst in der vergangenen Woche besuchten Sondergesandte der USA sowohl Russland als auch die Ukraine, um zwischen den beiden Parteien zu vermitteln. Bisher ist noch nicht bekannt geworden, ob dieser Vorstoß erfolgreich war und, wenn ja, unter welchen Bedingungen es zu Frieden kommen könnte.
Putin selbst nahm zuletzt 2019 in Präsenz an einem G20-Gipfel teil. 2020 fand das Treffen rein digital statt, 2021 ließ sich Putin ebenso wie Chinas Präsident Xi Jinping per Video zuschalten. Seit 2022 nahm Außenminister Sergej Lawrow für Putin an den Treffen teil. 2025 erschien vertretungsweise der russische Finanzminister.
Selenskyi wäre, sollte er eingeladen werden, nicht der einzige Gast außerhalb der G20. Bislang sind 13 Gäste aus Staaten, die nicht Mitglied der G20 sind, eingeladen. Darunter sind die Präsidenten von Finnland und Aserbaidschan, aber auch die Ministerpräsidenten der Niederlande und Spaniens. Das Treffen findet am 14. und 15. Dezember in Miami auf Einladung des amerikanischen Präsidenten statt.
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Ukraine und G20. Das nenne ich Aufstieg.
er war auch bei der beerdigung des norwegischen koenigs dabei, wo er nach meinung des volkes absolut nichts zu suchen hatte.
der mann ist wie eine wuenschelrute.
er findet sich ueberall ein, wo es was zu holen gibt.
Er war und ist von berufswegen ein Schauspieler 😉
Kommödiant.
fuss: Und sogar dort erschien er in seiner Pseudo-Kämper- Kluft. Benehmen ist eben Glücksache …… Der Tag wird kommen, wo sich die „Koalition der Willen“ fragen wird, wie man sich von dem Mann so lange am Nasenring durch die Manege ziehen lassen konnte. Auf die Ausreden bin ich bereits gespannt. Und er wird sich dran erinnern (müssen), wie schnell jeweils die Unterstützung endete, wann man endlich begriff, keinen Blumentopf mehr gewinnen zu können ….
Das G20 findet Mitte Dezember statt.
Dieser Typ will nicht verhandeln.
Solange weder er, noch seine Kinder und die der anderen Nutznießer nicht an die Front müssen um verheizt zu werden in diesem sinnlosen Krieg, solange wird der Krieg weiter gehen.
Zuviele verdienen sich in diesem korruptem Land und auch im Westen eine goldene Nase an diesem Krieg, als das Bedarf an einem Frieden ist.
Sterben müssen schließlich nur die Armen, die es sich nicht leisten können die Bestechungsgelder zu bezahlen.
BerndS. Und ohnehin dachte ich – nach den täglichen Siegesmeldungen – die Ukrainer stünden kurz vor Moskau, und spätestens Ende September würden wir Wolo im Kreml residieren sehen? Wieder einen Hoffnung zerbrochen …….
Wie sieht das aus: fordert die deutsche Linke endlich die Enteignung der Übergewinne der Rüstungsindustrie? Oder helfen sie ein zweites Mal die Schuldenbremse des GG zu umgehen, damit noch mehr Geld an die Rüstungsindustrie fließt?
Klar. Enteignung löst alle Probleme. Wer die Rüstungsindustrie enteignet, bekommt Waffen, wer Wohnungsgesellschaften enteignet, bekommt Wohnungen. Pure Comedy! Lustiger wird es heute nicht mehr.
Besser reden als schiessen. Es sind schon viel zu viele gestorben.
Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als 1 Minute schießen.
Es hätte überhaupt keiner „sterben“ müssen wäre Russland nicht einmarschiert. Was soll das überhaupt „gestorben“? Die sind nicht friedlich eingeschlafen, die wurden ermordet von russischen Invasoren.
die russischen Befreier sind erst erst einmarschiert, als bereits mehr als 10.000 russischsprachige Zivilisten von den Ukrofaschos nach 2014 massakriert wurden
Ludwig Fun. Und der Donbass bereits lange vorher von Kiew bombardiert wurde. Aber Psst. Man hat sich doch alle Mühe gegeben, dass vergessen zu lassen……
Richtig Ludwig Fun. Die Ukraine hat den Krieg angefangen, indem Sie Russen in der Ukraine drangsaliert und ermordet hat. Putin ist denen zu Hilfe gekommen. Nicht Putin ist der Böse, sondern die Koksnase.
Haen Sie den Unfug von RussiaToday (RT)?
das ist zu kurz gegriffen. aber der blindeste ist der der nicht sehen will.
Irgendwie schaffen es Leute wie Sie immer wieder die Vorgeschichte erfolgreich auszublenden. Das berechtigte Russland zwar immer noch nicht die Ukraine anzugreifen aber macht es verstaendlich. Als dann ab Maerz 2022 die Verhandlungen dank Boris Johnson abgebrochen wurde war klar das sich alle auf sterben geeinigt haben. Jetzt, wo der Ukraine die Soldaten ausgehen schickt Wadephul die Ukrainer die nach Deutschland geflohen sind ebenfalls zum sterben zurueck in die Ukraine. Das sieht immer noch nicht nach Friedensbereitschaft aus.
X Phoenix und Rick: Bis Anfang des Krieges wussten das auch noch etliche deutsche (und westliche) Medien, sogar Politiker. Auch, was in der durch und durch korrupten Ukraine, in die man Jahre bereits Milliarden versenkte abging. Und dass Selenskyj wegen eines Versprechens gewählt wurde, den Krieg der Ukraine gegen den Donbass zu beenden. Aber am 24.02.22 hat man das alles schnellsten „vergessen“, mutierte die ukrainische Regierung zu Helden. Man kann darüber streiten, ob der russische Einmarsch „nötig“ war, ein Überfall aus heiterem Himmel und ganz grundlos war er nicht.
X Phoenix…ein altes Sprichwort sagt, nicht nur der ist schuldig, der das Schwert nahm, sondern auch der, der dazu genötigt hat.
Und warum will er bis Dezember warten?
Icke. Weil er hofft, dann zum G20-Gipfel in Miami eingeladen zu werden, wo er eigentlich nichts zu suchen hat. Und hofft, dort Rückendeckung von der „Koalition der Willigen“ zu bekommen. Wenn er auf einmal unbedingt mit ihm reden will, weshalb bittet er nicht sofort und direkt in Moskau um ein Gespräch mit Putin ?
weil putin nicht will. weder jetzt und auch nicht im dezember.
Selenskyi will nicht, denn bei einem Frieden muss er seinen Präsidentensessel räumen und er kann keine Milliarden mehr einsacken.
Läuft wohl nicht so gut. Und damit meine ich nicht nur den Krieg. Auch innenpolitisch fliegt ihn gerade einiges um die Ohren, gerade was das Thema Korruption angeht. Davon erfährt man in der deutschen Presse allerdings wenig.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, ab sofort „strenge“ Sanktionen gegen Russland zu verhängen, um der russischen Waffenproduktion zu schaden.
„Es müssen ab sofort Sanktionen verhängt werden. Diese Sanktionen müssen streng sein“, sagte Selenskyj am Freitag auf einem internationalen Forum in Kiew. „Ich verstehe manchmal nicht, warum Entscheidungen nicht schnell getroffen werden können“, fügte der Präsident hinzu.
Der verheizt seine eigenen Leute, damit die Rüstungsindustrie noch mehr Gewinne macht. Die deutschen Linken haben das unterstützt, indem sie geholfen haben die Schuldenbremse des GG zu umgehen. Unglaublich, mitten in Europa, im 21. Jh. brutaler Krieg um ein Stückchen Land…als habe es die Aufklärung nie gegeben und als seien wir geistig im tiefsten Mittelalter gefangen.
es geht hier nicht um Aufklärung sondern um Psychos im Pentagon, die nix anderes können, als auf der ganzen Welt Unruhe zu stiften…
Wie kann man so dumm und ignorant sein und dann was von Aufklärung dummquatschen. Das „tiefste Mittelalter“ war friedlicher als die sogenannte Zeit der „Aufklärung“. Du bist dumm und ungebildet.
In Russland verlief die Aufklärung als staatlich verordnetes Projekt durch autokratische Herrscher, der aufgeklärte Absolutismus war die Moderne. Anders als im Westen wurden liberale Werte wie individuelle Freiheit oder Gewaltenteilung vom Staat blockiert. Die Aufklärung diente der Modernisierung des Staates und des Militärs, während die Leibeigenschaft der Bauern sogar verschärft wurde.
In der Ukraine verbreiteten sich aufklärerische Ideen primär über akademische Zentren und die Traditionen der kosakischen Selbstverwaltung. Bereits 1710 verfasste der ukrainische Hetman Pylyp Orlyk die Verfassung von Bendery (oft als eine der ersten osteuropäischen Verfassungen bezeichnet). Sie forderte eine Beschränkung der Macht des Hetmans und die Schaffung eines Parlaments – lange vor der französischen Aufklärung.
Immanuel Kant aus Königsberg lieferte mit dem Satz „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ die Kern-Definition der gesamten Epoche.
Kaum miteinander zu vergleichen.
Das verstehe ich auch nicht.
Schnelle Entscheidungen gibt es nur in Diktaturen.
@BiNa: Wenn Kant Sie gekannt hätte, könnten Sie jetzt ganz stolz seinen persönlichen Eintrag in Ihrem Poesie-Album herumzeigen. Das Andere ist je wo abgeschrieben?
Die Europäische Union will der Ukraine zusätzliche Hilfen in Höhe von 6,1 Milliarden Euro bereitstellen.
Damit soll das kriegsmüde Land weitere Rüstungsgüter kaufen, vor allem Patriot-Abfangraketen, die dringend benötigt werden, um Russlands verheerende ballistische Raketen abzuschießen.
https://de.euronews.com/my-europe/2026/09/11/eu-ukraine-patriot-abfangraketen
Da wird DT sich freuen, endlich einen kompetenten Kriegstreiber als Ratgeber zu hören.
Eine Unverschämtheit, wie er “ fordert“. kein bisschen Anstand und Lernfähigkeit, Trump hatte ihn schon mal deswegen vor aller Welt auf die Mindeststandards hingewiesen
@Wolf359: Ungewöhnlich, jetzt, wo der Sieg über Russland kurz bevor steht, wie aus Quellen des deutschen Kriegsministerium und unabhängiger deutscher Wahrheitsmedien hervorgeht.
Siehe seine Auslandskonten(Panama Papers), seine Sylamska in London mit eigenen Schloß 😉. Korrupt bis zum Erbrechen.
Merz hat seinen Kriegskurs nicht mehr im Griff, die Steuerzahler machen Theater und die EU schwenkt jetzt von Deutschland nach Spanien! Ist der EU-Untergang jetzt abgesagt oder nur verschoben?
niklant. Hat sich der Kanzler der Ukraine eigentlich noch nicht dazu geäußert? Bevor er die nächsten Milliarden nach Kiew rüber schiebt, sollte er vielleicht mal abwarten, ob tatsächlich ein Gespräch zustande kommt.
Verstehe die Aussage von Selenskyi nicht. Was soll ein Gespräch, wenn es egal ist, was gesagt wird? Wie könnte auf dieser Basis ein Ergebnis erzielt werden? Sehr seltsame Einlassung. Kann es sich um einen Übersetzungsfehler handeln?
Man muss wahrscheinlich den geistig beeinträchtigten Donald Trump bei Laune halten damit er sich nicht offen auf die Seite von Putin stellt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist seit seinem Amtsantritt im Jahr 2019 mindestens ein Dutzend Mal direkt oder über offizielle diplomatische Kanäle auf Wladimir Putin zugegangen, um persönliche Gespräche zu fordern. Während diese Avancen vor dem russischen Großangriff teilweise erwidert wurden, scheiterten die Vorstöße nach Februar 2022 fast ausnahmslos an der Blockadehaltung des Kremls.
Juli 2019: Auf Initiative Kiews fand das erste Telefongespräch zwischen Selenskyj und Putin statt, bei dem es um einen Gefangenenaustausch ging.
2020–2021: Selenskyj forderte mehrfach öffentlich und über Unterhändler direkte Verhandlungen oder einen Sondergipfel, um den brüchigen Waffenstillstand im Donbass zu retten.
24. Februar 2022: Unmittelbar vor und während des Beginns der russischen Invasion versuchte Selenskyj verzweifelt, Putin telefonisch im Kreml zu erreichen. Selenskyj: „Ich habe heute den Präsidenten der Russischen Föderation angerufen. Das Ergebnis war Schweigen.“
…
Du solltest dich richtig und unparteiisch informieren, bevor du dich äußerst.
@Rittmeister Friedrich: Das macht der Typ doch, sogar regelmäßig. Bei den Falschen und Parteiischen. Und von denen schreibt er Wort für Wort ab, auf heute moderne Art: kopieren-einfügen. Ein Link ergänzt ab und zu seine intellektuelle Eigenleistung.
Ich bin immer wieder von der Dreistigkeit der Russenstusserlügen überrascht und inflationär sie Begriffe missbrauchen wie „unparteiisch“ und „Diplomatie“.
Das Prinzip nennt sich „flooding the zone with shit“.
Es ist vollkommen sinnlos.
Nummer 3 an den Möchtegern-Rittmeister
Und nun zu Igor Girkin (ehemaliger Oberst des russischen Inlandsgeheimdienst),
Er wurde im Mai 2014 der erste selbst ernannte Verteidigungsminister der völkerrechtlich nicht anerkannten Volksrepublik Donezk (DVR). Girkin hat in unter anderem im russischen Magazin Zavtra öffentlich damit geprahlt, dass er im April 2014 den Krieg im Donbass gestartet hat. https://www.themoscowtimes.com/archive/russias-igor-strelkov-i-am-responsible-for-war-in-eastern-ukraine – ich denke, das bisschen englisch ist für Sie kein Problem.
Girkin rückte am 12. April 2014 mit einer bewaffneten Kommandoeinheit aus Russland über die Grenze in den Donbass ein und besetzte die Stadt Slowjansk.
Und was sagt der Пособник русских и ротмистр jetzt?
Den Intellekt als auch das Auftreten eines preußischen Rittmeisters haben Sie nicht.
Tatsächlich kann ich noch eine Reihe mehr an Gesprächsangeboten Selenskyjs vorlegen – von Putin gibt es nicht eins.
– In den ersten Kriegswochen bot Selenskyj wiederholt an, sich mit Putin auf neutralem Boden zu treffen, um über einen neutralen Status der Ukraine zu verhandeln.
– Nach dem Bekanntwerden der russischen Kriegsverbrechen in Butscha im Frühjahr 2022 und der völkerrechtswidrigen Annexion ukrainischer Gebiete im September 2022 änderte sich die Haltung: Selenskyj unterzeichnete ein Dekret, das Verhandlungen mit Putin rechtlich ausschloss, solange dieser im Amt ist.
– Spätsommer 2025: Nach einem diplomatischen Vorstoß der USA unter Donald Trump drängte Selenskyj erneut auf ein direktes Treffen an einem neutralen Ort (wie der Türkei oder der Schweiz). Moskau bremste den Vorstoß aus und forderte eine „sorgfältige Vorbereitung“ auf niedrigerer Ebene.
Putin kann sich einen Frieden ohne Landgewinn gar nicht leisten. Die Russen würden ihn in Schimpf und Schande vom Hof jagen. Er hätte 100.000 Russen verheizt und 100.000 Witwen und Waisen für nichts produziert.
@Falk
Strategisch hat er bereits verloren, er ist nur noch der kleine Mann neben Xi.
Verliert er den Krieg, wird das staatliche Fernsehen und die regierungsnahen Medien die Niederlage kaum als solche benennen. Sie framen das Ergebnis eines „Krieges gegen die gesamte NATO und den kollektiven Westen“ und wahren das Gesicht des Regimes. Die Verantwortung wird nicht bei der eigenen militärischen Schwäche oder Putin liegen, sondern bei angeblichem Verrat, westlicher Übermacht oder inneren Saboteuren.
Das russische Volk wurde bereits in kognitive Dissonanz versetzt, sie haben weder Schuldbewusstsein noch Mitgefühl für das Leid der Ukrainer.
Einzig das laut starke, kriegsbefürwortende Lager (militärische Blogger, Angehörige von Soldaten, radikale Nationalisten) könnte wütend reagieren – allerdings weniger aus Mitleid mit der Ukraine, sondern weil Putin aus ihrer Sicht zu schwach war oder den Krieg nicht hart genug geführt hat.
Nummer 2 an den Möchtegern-Rittmeister
– Juni 2026: Der bisher deutlichste direkte Vorstoß der jüngeren Zeit erfolgte über einen offenen Brief Selenskyjs an Putin. Darin bot er dem russischen Staatschef ein persönliches Treffen in einem Drittstaat an und schlug konkrete Eckpunkte für eine Waffenruhe vor https://www.president.gov.ua/en/news/vidkritij-list-prezidentu-rosijskoyi-federaciyi-vid-preziden-104769
Die Reaktion Moskaus: Putin lehnte das Angebot umgehend ab. Er erklärte, er sehe „keinen Sinn“ in einem Treffen, bezeichnete das Schreiben als Unverschämtheit und forderte als Vorbedingung die vollständige Kontrolle Russlands über den Donbass. Die direkte und offizielle Antwort Wladimir Putins auf den offenen Brief wurde nicht als eigenständiges schriftliches Dokument, sondern am 5. Juni 2026 mündlich während des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg geäußert. Aber es waren ja viele AfD-Abgeordnete dabei, die Ihnen höchstpersönlich die Worte Putins wiederholen können.
2022 lag ein Friedensvertrag der Russen vor.
Selenskyi hat auf Anraten der EU den Vertrag abgelehnt.
Also, immer schön bei der Wahrheit bleiben.
Das Minsker Abkommen wurde von Boris Johnson kategorisch abgelehnt.
Wenn Putin ihm bessere Konditionen (*hüstel) bietet als der selbsternannte Wertewesten, wechselt er morgen die Fronten und steht übermorgen mit seiner Armee Unter den Linden 🤣
Wie witzig.
Nach einem Waffenstillstand, Neuwahlen in der Ukraine und dem Rücktritt von Selenskyi könnte ich mir Gespräche vorstellen.
Der Wertewesten baut bereits den
Grünschnabel Federow aka Fjodorow
als Selensky-Nachfolge auf. Keck durfte
er Neuwahlen in der Ukraine fordern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mychajlo_Fedorow
[Im deutschen Sprachraum wird bei osteurop.
Namen oft die russische Namensform (Fjodorow)
statt der ukrainischen (Fedorow) verwendet.]
Die Engländer haben zwar General
Saluschny zum Selensky-Nachfolger
aufgebaut. Aber ein Militär läßt sich
nicht so gut als charmanten Bettelsack
durch den Wertewesten schicken.
Außerdem liebt man im Wertewesten
junges steuerungsfähiges Gemüse.
Man denke, wie alt diese Politiker
waren als sie an Chefposten gehievt
wurden: Macron, Trudeau, Sandu,
Sanna Marin, Ardern, Meloni; Merkel,
V. Obán aus der gleichen WEF-Klasse
m. Merkel; die Außenmini Baerbock,
Anita Orbán (nicht m. Viktor verwandt),
Viktor-Nachf. Magyar, L. Truss usw.
Ph. Rösler dt. Gesundheitsmini, Weidel
wird schon auf Transatlantik eingenordet.
V. Orbán war nicht immer gehorsam.
Ich wäre ja sehr misstrauisch an Putins Stelle. Ist eine Menge Luftraum der da überwunden werden muss.
Was will Selensky dort? Wäre er ernsthaft an Gesprächen mit Putin interessiert, könnten die überall stattfinden.
Vielleicht sollte man in den Texten den stets zitierten „russischen Angriffskrieg“ einmal richtigerweise so benennen: „Der provozierte Stellvertreterkrieg der USA/Nato gegen Russland auf Kosten der Ukraine“
So sagen es Joe Kent, John Mearsheimer, Daniel Davis, Douglas McGregor, Jeffrey Sachs, und so sagt es mittlerweile auch Frau Angela Merkel
Es wurde auch Zeit, daß Selenskyj einlenkt. Bisher kennt man von ihm im Grunde nur eines: fordern, fordern, und nochmals fordern, während vor allem Deutschland im Westen die finanzielle Hauptlast trägt und unaufhörlich schweres Kriegsgerät liefert. Doch diese milliardenschweren Finanzspritzen und Waffenlieferungen sind nicht unendlich und die heimischen Kassen irgendwann leer. Spätestens wenn Bundeskanzler Merz über die schweren Krisen seiner Regierung stolpert und zurücktreten muss, dreht Berlin den Geld- und Waffenhahn endgültig zu. Keine Nachfolgeregierung wird die Ukraine-Hilfen in dieser Höhe weiter finanzieren, wenn die Stimmung im eigenen Land komplett gekippt ist. Realpolitik schlägt irgendwann jede Rhetorik. Jetzt muss sich zeigen, ob es beim G20-Gipfel in Miami wirklich zu einem Treffen kommt oder Putin das Angebot ausschlägt!
Leider alles Show. Wie immer.
Nur ohne die EU kann es faire Verhandlungen zwischen. Beiden geben.
Die EU als Kriegstreiber darf nicht mit am Tisch sitzen.
Der einzige Kriegstreiber ist das imperialistische Russland – in persona Putin und seine Claqueure. Er ist mit dem von ihm inszenierten Zweiten Tschetschenienkrieg militärisch gestartet, über Georgien, Ukraine / Krim (vor dem Angriffskrieg 2022 agierten Wagner und andere Tarn-Milizen (wie Rusitsch) ab 2014 als sogenannte „grüne Männchen“ im Donbas, um den Schein eines lokalen Aufstandes zu wahren; bei Bachmut wurden sie als reguläre, extrem brutal agierende Sturmeinheiten eingesetzt), Syrien, Kasachstan, Moldau/Transnistrien, Tadschikistan, Kirgisistan.
Seine paramilitärischen Gruppen (Wagner, Afrika Korps …) führen Kriege in der Sahelzone, Libyen, ZAR, Mosambik, Venezuela.
Als Sozialdarwinist dürfen Sie sich schon heute darüber freuen, dass rund 1 Mio Menschen in der Sahelzone darauf warten, in Deutschland ihr neues Zuhause zu finden. So wie ab 2013 die Syrer – ab 2015 in Massen – Deutschland ihre neue Heimat nennen. Dank an Putin dafür.
Wann ist endlich dieser Wahnsinn vorbei.
Dieser Krieg ist gut für niemanden, außer für den deep state Vasallen, den wir hier wahnsinnigerweise zum Kanzler gemacht haben und die ihn steuernde Kriegsmaschine.
Krieg bedeutet immer Tod, Elend und Not .
Mir sind die Ukraine und deren Einwohner komplett egal, ebenso interessiert mich das Wohlergehen der Russen kein bisschen.
So wie den meisten Ukrainefreunde das Wohlergehen der 10.000 Kinder in Afrika die jeden Tag an Hunger sterben egal ist.
Wer glaubt denn, daß uns die Ukraine oder ein Europäisches Land, auch die NATO, jemals mit Soldaten in einem Krieg mit Russland unterstützen würde?
Zur Not wird der russische Vormarsch in Deutschland von unseren eigenen Verbündeten atomar aufgehalten.
Und stolz dürfen deutsche Tornados die amerikanischen B61 Atombomben von deutschem Boden aus nach Russland tragen.
Nur um anschließend von russischen Interkontinentalrketen vernichtet zu werden.
Wir sind wohl das einzigste Land mit Zugriff auf Atombomben ohne Zweitschlagfähigkeit
Da hätte ich zwei Fragen zur Teilnahme Selenskyjs am G20 Gipfel.
Erstens: Wieso ist Salva Kiir Mayardit der Regierungschef des Südsudans nicht dabei
Zweitens: Ab wann zahlen Selenskyj und seine Kumpane als G20 Mitglieder die 90Mrd € an Deutschland zurück oder geht das nicht weil das Geld auf den Bahamas festgelegt ist. Aber vielleicht sollte Deutschland es mal bei den BRICS Staaten versuchen ich weiß aber nicht ob die uns überhaupt nehmen.
Sicher nicht.
Was wäre gewesen, wenn der Herr Selenskyj im März 2022 den damals vorliegenden Friedensvertrag mit Russland unterschrieben hätte??????
Wie kann er mit diesem Gedanken leben, im Gegensatz zu den seit dem Getöteten?
Das war kein Friedensvertrag, das war ein Kapitulationsvertrag – völlig inakzeptabel.
Die R. wollen nur Freundschaft und stabile Partnerschaft mit uns, aber nicht mit den Altparteien. Von daher @R. hier bitte aufräumen. Spasiba
Lächerlich. Wird eh nix bei rumkommen.
Liebe treue Russia Today Konsumenten, von denen hier offensichtlich ganz viele unterwegs sind. Ihr habt ein völlig falsches Bild der Lage, Russland ist aktuell völlig am A.. Selbst Putin hat inzw. gesagt, dass er Angst hat, dass man ihn wg. des Ukraine Krieg hängt.
Die Ukraine hat bereits über 60% der russischen Raffinerie Kapazitäten zerstört, in vielen Regione gibt es keinen Kraftstoff mehr. Mehr als 50% der Russischen Ernte wird ausfallen, da die Landwirtschaft keinen Diesel für die Ernte-Maschienen hat. In den lezten Wochen hat die Ukraine die großen Amazon Pedants (Wildberries u. Ozon) in Russland zerstört, welche 7% des GDP ausmachten. Im kommenden Winter wird die Ukraine die russ. Infrastruktur ins Visier nehmen und damit die Strom, Gas, Fernwärme Versorgung. Selenskiy wird also mit Verhandlungen warten bis Putin & Co das russische Volk aufs Dach steigt.
Kushner und Witkoff waren aktuell gerade in Moskau, um Putin den Ernst seiner Lage zu erklären.
Rick. Keine Ahnung, ob und welche Fremdsprachen Sie beherrschen. Es braucht nicht Russia Today – wie Sie hier gerne unterstellen – es gibt tatsächlich noch (nicht nur in Deutschland) einige Medien, die sich bemühen, neutral zu berichten und vorher überprüfen, was sie veröffentlichen. Ihnen sei eine Weile Abstinenz von den Sendern/Medien für betreutes Denken zu üben. Das Erwachen konnte sonst mehr als überraschend für Sie sein.
Je eher dieser unselige Krieg endet, desto besser. Natürlich muss man miteinander sprechen. Aber was der kleine Wolodo beim G20-Gipfel zu suchen hat, würde mich schon interessieren.
Herr Selenskyi wieviele Menschen auf beiden Seiten könnten noch leben wenn ihnen diese
Idee schon vor 2 Jahren eigefallen wäre oder durften Sie da noch nicht ?
Endlich hat er es verstanden. Blöderweise läuft in diesem Krieg inzwischen alles für Putin. Der hat inzwischen gar keinen Druck mehr.
Da sind Sie nicht ganz auf dem Laufenden… Aktuell hat die Ukraine in allen Bereichen das Oberwasser. Selbst im Donbas wurden gerade 200 Quadratkilometer zurückerobert. Aktuell werden sogar die sibirischen Gaspiplines durch Dronen angegriffen. Wenn die Russen im Winter deshalb frieren werden, wird Putin wesentlich verhandlunsgbereiter werden. Der aktuelle Benzin/Diesel Mangel in Russland hat die Geduld der russischen Bevölkerung bereits ans Limit gebracht.
Rick : Ja, ja, eine Siegesmeldung jagd die nächste, in unseren Staatsmedien…… Stellt sich die Frage, weshalb Selenskyj dann doch auf einmal reden möchte, wo er doch kurz vor Moskau steht…. Wenn Napoleon und der Gröfaz seinerzeit einen Gegner gehabt hätten, der kurz vor ihrem Ende noch hätte mit sich reden lassen: Bestimmt wäre ihnen der Sieg auch sicher gewesen….. Falls Sie Ironie finden, ich schenke sie Ihnen.
Und warum will er bis zum Dezember warten, der Herr Selenskyi? Das ist wieder eine Finte, damit er eine Einladung zum G 20 Gipfel erhält und sonst nichts. Friedensgespräche können jeden Tag statt finden und haben mit dem G 20 Gipfel nichts zu tun. Und Selenskyi hat mit diesem Gipfel auch nichts zu tun, außer, dass er wieder Geld aus allen raus leiern will.
Hat der sein Flucht Land schon parat ?
Sollte allerdings genügend “ Schnee “ vorhanden sein !