„Es muss alles neu!“: Wie Sepp Müller die CDU umgestalten will – in offener Konfrontation mit Friedrich Merz
Mit seiner noch vor dem Wahltag erhobenen Forderung, Siegmund als Ministerpräsidenten zu akzeptieren, hat sich Sepp Müller in der CDU-Führung unbeliebt gemacht. Jetzt will er den Landesverband führen.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Sepp Müller greift nach dem Landesvorsitz in Sachsen-Anhalt. Schon vor der Wahl hatte er sich aus dem Fenster gelehnt und festgestellt, ehe die Union mit der Linken koaliere, solle sie lieber den Gang in die Opposition antreten – und Ulrich Siegmund den Posten des Ministerpräsidenten überlassen. Damit hat er es sich mit der Landes- und Bundesführung der Christdemokraten verscherzt. Doch angesichts der miserablen Lage der Partei könnte ihm genau das nun den Weg an die Spitze ebnen.
In einer Sache hat Müller jedenfalls recht: Der richtige Zeitpunkt, um Änderungen anzustoßen, ist immer jetzt und liegt nie in der fernen Zukunft. Mit seinem Vorstoß gegen eine Kooperation mit der Linken hat der Bundestagsabgeordnete einen Akzent gesetzt, der der CDU sicherlich nicht geschadet hat – die liegt nämlich ohnehin am Boden. Das hinderte Friedrich Merz aber nicht daran, sowohl in den Gremiensitzungen als auch vor allen Medienvertretern in ungeahnter Direktheit auf Müller einzuschießen. Der Bundeskanzler warf Müller vor, Sven Schulze mit seinen Äußerungen wenige Tage vor der Wahl „in den Rücken“ gefallen zu sein.
Üblicherweise werden Debatten in Parteien nämlich immer wieder abgewürgt, besonders im Umfeld von Wahlen. Das Argument lautet dabei stets, gerade stehe etwas besonders Wichtiges an. Erst ist es der Wahlkampf – ein (angeblich) gutes Ergebnis bei der Wahl soll nicht gefährdet werden. Kommt es zu einem schlechten Wahlergebnis, wären Kritik und Veränderung angebracht.
Doch dann gebieten die Koalitionsgespräche, Ruhe zu bewahren und kompromissfähig zu bleiben, bis eine Regierung gebildet ist. Die Koalitionsvereinbarung hält nicht im Ansatz, was vor der Wahl versprochen wurde? Jetzt müssen wir die neue Regierung erst einmal in der Praxis beweisen lassen, was sie zu leisten imstande ist!
Konkret heißt das im Moment für das CDU-Bundespräsidium: Ja keine Festlegung auf irgendetwas, bis auch noch die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und die Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20. September verloren sind. Weder das Verhältnis zur AfD, noch zur Linken, noch zum BSW, noch der eigene Standpunkt soll bis dahin hinterfragt werden. So wird die CDU noch konturloser, als sie vielen ohnehin schon erscheint.
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Friedrich Merz ist komplett blank
Es ist nachvollziehbar, dass die CDU in den letzten Jahrzehnten nicht gerade vor kreativen Ideen übersprudelte. Schließlich macht komfortable Macht träge. Dass Merz aber sogar nach der Wahlkatastrophe in Sachsen-Anhalt hemmungslos die alten Phrasen abspult, ist ein Offenbarungseid.Anti-AfD-Wanderer
Die Wählerwanderungen zeigen, wie die Brandmauer die Demokratie ad absurdum geführt hat
Dank Brandmauer gibt es einen neuen Wählertypus, den Anti-AfD-Wanderer. Er wählt immer die Partei, mit der man die AfD am besten verhindern kann. Das zeigen Daten zur Wählerwanderung der vergangenen zwei Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt.Sepp Müller hat nun gezeigt, dass er diesem Wettbewerb des Schweigens und der Spirale nach unten entsagen will – diese Vorleistung ist für seine Glaubwürdigkeit entscheidend. Dass es erst bei einem Verlust von 20 Prozentpunkten zu so einem Schritt kommt, sagt allerdings viel aus über den Zustand der CDU. Deren Verankerung in der Breite der Bevölkerung schrumpft rasant. Die Mitgliederzahl implodiert, Carsten Linnemann fürchtete im Mai gar eine nie gesehene Austrittswelle (mehr dazu hier).
Müllers Angebot an die frühere DDR-Blockpartei ist ein grundlegender Imagewandel hin zur „Mitgliederpartei“, deren „Mitgliederkandidat“ er selbst sein möchte – freilich mit einem ganz kleinen „Ich“ und einem großen „Wir“, wie er in seinem Bewerbungsstatement für den Landesvorsitz betonte. Damit versucht er, einen deutlichen Kontrast zum Parteiestablishment aufzubauen. Zum Abschluss bekannte er gar: „Es muss alles neu!“
Seit einigen Jahren sehen die Vorsitzenden der CDU sich nun schon nicht mehr als „Mitgliederbeauftragte“ an. Stattdessen wurde ein eigener Posten mit diesem Titel eingerichtet – Amtsinhaber auf Bundesebene ist Philipp Amthor. Doch statt Basisnähe zu schaffen, wurden mit den Mitgliederbeauftragten letztlich nur Merkel und nun Merz von der Aufgabe entlastet, mit den eigenen nervigen Mitgliedern zu sprechen.
Dass die CDU wenig von ihren Mitgliedern hält, hat sie immer wieder deutlich gemacht. Die Umfragen-getriebene Regierungspolitik von Angela Merkel stand immer offen im Widerspruch zu einer Basis, deren Spitzenleute sie für altbacken und wenig repräsentativ für die CDU-Wählerschaft hielten – und letztlich komme es ja auf den Wahltag an, nicht auf das Zufriedenstellen von Parteisoldaten und Stammtischen, deren „Parolen“ auch die christlich-demokratischen Parteien mit „Trainings“ bekämpfen wollen.
Dass Parteien in Deutschland laut Grundgesetz demokratisch strukturiert sein müssen, ist den Parteivorderen dabei wohl aus dem Blick geraten. Demokratisch heißt hier vor allem: Parteien müssen von unten nach oben aufgebaut sein. Die Mitglieder bestimmen die Richtung der Partei – sie müssen nicht den Volten folgen, die die Spitze ihnen vorgibt. Die „untergeordneten“ Verbände sind das Herzstück von Parteien und ihre Verankerung in der Fläche – die Bundespartei kann Landes- und Lokalverbänden nur begrenzt Vorschriften machen.
Dass sich Müller nun ostentativ an „unsere Parteifreunde“ wendet, ist ein gutes Zeichen. Wie er die versteinerte Partei wieder in Bewegung bringen will, hat der Bundespolitiker aber noch nicht klargemacht, geschweige denn bewiesen. „Glaubwürdigkeit“ durch „Prinzipientreue“ dürfte für viele Wähler, denen der Schock des Sondervermögens, das Merz legalistisch vom abgewählten Bundestag ins Grundgesetz schreiben ließ, noch unmittelbar vor Augen steht, nur schwer wieder mit der Christlich Demokratischen Union in Verbindung zu bringen sein.
Ob der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Konkurrenz bei der Vorsitzkandidatur bekommen wird, ist noch offen. Die Landtagsfraktion könnte durchaus auf einen eigenen Mann an der Spitze pochen – sie umfasst allerdings nur noch 15 Mitglieder, die zunächst genug damit zu tun haben werden, die Arbeit von zuvor 40 Abgeordneten unter sich aufzuteilen. Abgesagt hat jedoch bislang nur einer von ihnen: Der amtierende Landesvorsitzende und Ministerpräsident Sven Schulze will sein Amt beim Parteitag Ende des Jahres aufgeben.
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Er hat erkannt, wohin die Reise mit Herr Merz geht!
Das wusste er schon vorher, er ist ja nicht blöd. Hat aber still gehalten, bis es nicht mehr anders möglich war. Hätte die CDU in Sachsen-Anhalt gewonnen, wäre auch beim Sepp alles beim Alten geblieben.
Richtig – der Typ ist auch nur das berühmte „Fähnchen im Wind“!
Fantastisch, dass bei euch Deppen immer Diejenigen, die Veränderung wagen, auch sofort die Schleimer und Verräter sind!
Und es gibt auch noch „Daumen hoch“ im Akkord dafür!
YEAH! Ihr rettet die Republik!
Es ist aber auch Faktisch ein Wandel oder eine Umgestaltung der z.b CDU in einem Bundesland alleine gar nicht möglich ohne ein generelles Ende der Brandmauer !
Jede offizielle Annäherung an die AFD hat automatisch Konsequenzen der Blockparteien gesamt im Bund und allen anderen Ländern für die Union .
Da ist es einfacher sich gleich der AFD anzuschließen oder eine neue Partei zu Gründen .
Mit dem Personal z.b Merz Söder und deren Mindset in der CDU/CSU wird es entweder keine Demokratie oder Union mehr in naher Zukunft geben .
Herr Kloeckner, es wird beides nicht mehr geben – beides.
Eben, und genau das ist diese Charakterschwäche aller Altpartei Mitglieder
„Er hat erkannt, wohin die Reise mit Herr Merz geht!“
Nicht nur Das!
Er ist auch bereit, sich auf den Schleudersitz der Sachsanh.-CDU zu setzen. Denn schafft er das Come-Back der Partei im Lande nicht, wird ER zum Bauernopfer und feddich!
Und Friedrich bleibt weiterhin „der Große“ !
Sonntag sind Kommunalwahlen in Niedersachsen. Schaun mer mal …
Die CDU kann es sich überlegen. Entweder gibt es eine andere Politik oder ein Großteil der jungen Menschen verlässt das Land Richtung Österreich, Schweiz und Dänemark! Die Wahl in Sachsen-Anhalt zeigte ja, dass die AFD bei den unter 59 Jährigen über 50% bekommen hat.
Was ich schon öfters schrieb:
Bürger: macht die Unfähigkeit der CDU in euren Familien mit Beispielen zum Thema.
Macht die Kämpfe gegen die Demokratie durch Blockparteien zum Thema.
Nennt die wahre Alternative, AfD !
Heute würde ich schreiben:
Bürger: macht euren Familien klar, die CDU wird immer mehr zu einer DDR ähnlichen sozialistischen Partei, die sich gestützt durch die Linke Partei an der Macht hält.
Macht die Kämpfe gegen die Demokratie durch Blockparteien zum Thema. Überzeugt die älteren Familienmitglieder. „Wir sind das Volk“ gilt immer noch!
Nennt die wahre Alternative, AfD !
Hans, Ihr Appell in allen Ehren. Aber die Familien wollen das nicht hören, sonst zerbrechen Familienbande an der Politik. So geschehen bei Corona: Geimpfte gegen Impfverweigerer – in Familien, im Freundeskreis, im Kollegenkreis, in der Nachbarschaft.
Ja, wir sind das Volk, aber nur wenn alle mitmachen. Wir müssen wieder spazieren gehen. Am besten Montags.
Wenn es nichts wird, kann er ja in die AfD wechseln.
Dann wäre er zumindest in einer bürgerlichen politischen Partei und würde nicht wie der Rest der CDU auf SED-Niveau zusteuern,
Die CDU braucht nicht den Anschein des vergeblichen Bemühens zu erwecken. Sie wurde als konservative Volkspartei von der AfD abgelöst.
Ihre Worthülsen-Rückzugsgefechte erinnern an den Zwergenaufstand der Kutscher und Pferdezüchter gegen das Automobil.
Im Merz Bunker gehen die Lichter aus…
Nein! Es wird jetzt eine neue Strategie entwickelt. Ein Virus muss her, wegen dem die Bürger wieder eingesperrt werden können und stillhalten. Angst ist ein Machtinstrument!
Sagen wir mal … im Moment werden die Lichter etwas gedimmt …
Wenn die AfD sich jetzt zusammen reißt und (mit dem BSW?) zukunftsträchtige Politik FÜR DIE BÜRGER(!) macht, dann … ja dann gehen die Lichter aus.
Und Das dann auch in weiten Teilen dieser geschundenen Republik!
Bin ich der Einzige, der bei den aktuellen Auftritten von F.M. denkt:
„bitte nicht so larmoyant Herr Merz“ ?
Der Mann scheint über Nacht um Jahre gealtert zu sein …
Wenn ihr „die Partei“ nicht mehr wollt, macht es doch wie die Mario-BSW:
Kuendigt der Partei, behaltet Euren Landtagssitz, gruendet ne neue Partei und koaliert mit der AfD……..
Drohung eines Ausschlussverfahrens zieht nicht mehr.
Die CDU muss die Deutschland-Zerstörer-Fraktion, die Merkel scheibchenweise still und heimlich implementiert, aus der Partei herausdrängen.
es laeuft zur zeit in diese richtung:
https://transition-news.org/blackrock-co-wer-uns-in-zukunft-wirklich-besitzt
und auftragstechnokrat merz tut alles, um diese entwicklung zu beschleunigen.
fuer ihn und seine mitstreiter bringt es nur vorteile.
merz muss weg, darf auch nicht durch eine ebenso geeichte marionette ersetzt werden.
und vor allem die abhaengigkeit von der noch ueber ihm thronenden EU muss weg.
solange EU-recht bestimmt, was in D zu geschehen hat, wird sich nicht viel aendern, egal wer am hebel sitzt.
Abhängigkeit muss weg – nur mit Dexit. Allein bei diesem Wort geht schon das große Geschrei los.
Mit anderen Worten, die CDU kann sich auflösen. Warum das würdelose Siechtum unnötig verlängern?
Sie haben einen Auftrag – Angela wie auch Friedrich und noch einige andere. Dieser Auftrag ist noch nicht erfüllt. Lediglich hat ihnen eine unbeliebte Partei Steine in den Weg gelegt. Und nun?
Die CDU befindet sich ganz klar auf rasender Talfahrt in den Untergang – mit einer Führungsriege, die gegen jegliche Vernunft ein stures „Weiter so!“ befiehlt.
Das ist typisch für Parteien in dieser Situation, denn die, welche oben sitzen, sitzen dort gerade wegen der Strukturen und Richtlinien, die nicht mehr funktionieren.
Sie haben kein Interesse daran, ihre Machtbasis auf den Prüfstand zu stellen, sondern verbeißen alle, die etwas ändern wollen.
Früher nannte man das „Betonköpfe“.
Eine Partei in diesem Zustand kann sich nur durch mutige Mitglieder von unten erneuern, die es wagen, diese starren Strukturen aufzubrechen und genügend Mitstreiter hinter sich zu versammeln.
Gelingt das, wird sich die CDU möglicherweise aufrappeln und ihr tief vergrabenes Wertekonzept freilegen. Oder die Führung wird sich durchsetzen und alle mit in den Abgrund reißen.
Der Gesellschaft kann es fast egal sein, den die Nachfolge existiert bereits in der starken AfD.
So fing es auch im Herbst 1989 in der DDR an. Erinnern Sie sich? „Ich liebe Euch doch alle…“ Erich Mielke
Ich weiss es noch. Der Mielke war ein echt guter Kerl. So ehrlich und warmherzig.
So Politiker brauchen wir wieder.
Es muss alles auf neu bei der CDU? Bei der CDU/CSU steht der Kurs alles auf Links. Und dieser Kurs führt zum Sozialismus und DDR 2.0. Die AFD ist die einzige Chance Deutschland noch zu retten.
Die AfD ist der totale Untergang, mit der wird es dunkeler als dunkel.
Sonnenstrahl, Sie wollten doch Deutsch lernen. Also los. Belästigen Sie uns nicht weiter mit Ihren Kommentaren, bei denen sich mir das Gefieder sträubt.
Reicht es nicht einmal für die Rechtschreibung auf Hauptschul-Niveau?
Wenn man ehrlich ist und sich die Kommentare hier mal genauer ansieht, dann wurde das Hauptschul-Niveau wohl bei den meisten „Kommentatoren“ deutlich verpasst 🙁
Erstmal müssen die alten Kader bis Jahresende weitermachen, um ihre Bezüge zu sichern. Vorher wird sich rein gar nichts ändern. Man sieht das gut am Beispiel von Herrn Schulze.
Danach stellt sich die Frage, ob die durch Merkel auf linksgrün gedrehte CDU sich überhaupt ändern WILL. In den letzten Jahren wurden Netzwerke und Abhängigkeiten geschaffen. Man hat es sich bequem an den Futtertrögen eingerichtet. Ist es realistisch, daß mit Leuten wie z. B. Herrn Wüst eine wirtschaftsnahe und konservative Politik überhaupt möglich ist? Eine Taube macht noch keinen Frühling. Und ein Revoluzzer wie Sepp Müller ändert nicht den Irrweg auf dem der ganze Tross stoisch marschiert.
Was für ein herrliches Schauturnen im CDU-Trümmerfeld! Da verliert die Union schlappe 20 Prozentpunkte, und plötzlich entdeckt Sepp Müller sein Herz für die Basis. Seine Revolution: Er will lieber die AfD regieren lassen, als mit den Linken zu kuscheln. Friedrich Merz schäumt natürlich vor Wut im Berliner Bunker, weil jemand das kollektive Schweigen bricht. Netter Versuch, Sepp, aber diese komplett konturlose Umfragen-Partei rettest du auch nicht mehr. Das Original für echte Konservative gibt es längst.
Nordfriese78,
So geht Politik, nachdem Politik zum normalen Beruf wurde. Arbeitgeber ist die Partei und wenn du nach oben kommen willst, singst du auch mit Schweinen. Nun ist die Welt ne andere, denn der ehemalige Sieger-Arbeitgeber ist auf dem Weg zur Insolvenz abgebogen. Nun hat einer Angst für seinen Job. Er sieht seine Familie in Gefahr, weil er plötzlich – ungewählt – kein Einkommen mitbringt. Der Merz ist abgesichert, noch. Der hat ne Rücksprungoption. Der Müller versucht das Beste aus der jetzigen Position zu machen.
Ich sage: Kämpfe weiter, Müller
Eine Selbstumarmungsjacke für Merz; so hat er sich immer im Griff.
Erst wenn das Volk wieder seine Freiheit und seine Meinung in der Mitbestimmung hat, wird sich was ändern! Abstimmung über eine EU ohne vdLeyen wäre der erste Schritt!
Da braucht man nichts umzugestalten. Einfach den Laden dicht machen – CDU.
Diejenigen in der Union, die noch eine Spur von Peilung in ihrem (hoffentlich) ursprünglich vorhandenen, konservativen Wertekompass besitzen, sollten sich und dem Land den Gefallen tun und dieser zertrümmerten, von Sozialisten durchsetzen, (Genosse Günther, Genosse Wüst etc.) ehemalig konservativen Partei den Rücken kehren und in die einzig vorhandene, konservative Partei eintreten/übertreten – in die AfD. Genau besehen besteht die AfD zum großen Teilen von derlei Exlern, die die Faxen mit dem Linkskurs ihrer Parteien dicke hatten. Die CDU muss sterben, bevor es das Land endgültig tut.
Ich kann dir nur vollkommen recht geben! Genosse Günther und Genosse Wüst haben die CDU so gründlich sozialisiert, dass man sie kaum noch von der SPD unterscheiden kann. Wer in diesem Trümmerhaufen noch einen echten konservativen Kompass besitzt, vergeudet seine Zeit. Die Vernünftigen sind ohnehin längst bei der AfD, weil sie den Linkskurs satt hatten. Bevor diese Umfragen-Partei das ganze Land mit in den Abgrund reißt, sollte man das Projekt CDU endlich beenden. Lieber gleich das Original wählen.
Nordfriese78,
gehen Sie bitte einen Schritt zurück, denn die heutige CDU wurde von der in der DDR geschulten Merkel zur sozialistischen CDU umgebaut. Genosse Günther und Genosse Wüst sind politische Kinder der Merkel.
Bei der AfD laufen nur verurteilte Bankräuber und Ex-Stasis rum. Ich bin fertig mit denen.
Können Sie das beweisen? Sonst halten Sie besser die Klappe.
Die sollen doch einfach mit der AFD zusammenarbeiten! Die sollen doch an das Wohl des Landes denken und nicht an ihre parteipolitischen Machtspielchen. Die Probleme Deutschlands: illegale Migration. Sichere und preiswerte Energieversorgung. Viele junge Leute studieren eine geschwätzwissenschaft, statt eine Lehre zu machen. Im ÖRR wird zuviel gelogen. Wir wollen keinen Krieg mit Russland, wir wollen dass die einen Verhandlungsfrieden machen. Die CDU könnte als Juniorpartner der AFD zusammen wesentliche Wahlversprechen von Herrn Merz einlösen, statt sie mit der SPD zu brechen. Dann helft doch der AFD und damit dem Land, statt quer zu treiben.
Alles neu bei der CDU? Puh, wo fangen wir denn da mal an?
– Merz entfernen (Misstrauensantrag)
– Merkel Jünger entfernen
Das wären die zwei wichtigsten Punkte, aber selbst dann wäre es nur die Spitze des Eisbergs, bei dieser Linken Partei.
Es sind nicht nur die Linken in der Partei. Es ist ein generelles Strukturproblem.
Welcher junge Mensch geht denn heute noch zur CDU, wenn nicht Mama u/o Papa ebenfalls dort sind und einen Namen haben?
Die CDU bietet keine Aufstiegsschancen mehr für Mitglieder, die etwas erneuern wollen, sondern zieht sich brave Parteisoldaten heran wie den geschniegelten jungen Mann, von dem Peter Hahne meint, er sei bereits „mit Manschettenknöpfen auf die Welt gekommen“, und der Merz auf Schritt und Tritt hinterher zu laufen scheint.
Es geht nur noch um Aufstieg und Machtanteile, schon lange nicht mehr um Sachpolitik. Und wenn linke Parteien glauben, den Ton angeben zu dürfen, weil sie am lautesten sind, dann fügt sich eine schwache CDU eben und schwimmt mit dem Strom, weil sie keine eigenen Ideen mehr hat.
Wer links ist, kann direkt zu den Linken gehen.
Wer konservativ ist, hat die AfD.
Die CDU ist eine leere Hülle geworden, die man mit allem möglichen füllen kann.
Die SPD übrigens auch.
Sie machen es sich zu einfach: die Merkel hat Sozialisten in ihrer Partei groß werden lassen; es ist ein gewaltiger linker Block in der CDU. Der Merkel- Umbau führt dazu, dass die Partei nur noch eine Chance hat: ein Teil geht zur SPD, ein Teil zu den Linken/Grünen und der Rest, etwa 50%, macht mit der konservativen CDU weiter
Jetzt also ein „neuer“ Sepp, der immer noch nicht begriffen hat, dass die Altparteien „verbrannt“ sind. Über 40 Jahre nur taktiert, ausgesessen, dummgeschwätzt. Jetzt ist Land unter.
.
Die FDP ist schon mal vorausgegangen, die SPD und die CDU wird folgen.
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Und Tschüß.
Nach einem Allerwelts-Schulze kommt ein Allerwelts-Müller oder fieser: Der Sepp macht den Depp. Die Altparteien sind doch nicht mehr reformierbar.
Der Zweck der Kartellparteien bestand immer nur darin, das Volk im Fremdauftrag zu entrechten und auszuplündern, mit Kasperletheater abzulenken und seelisch zu zerrütten. Jetzt ist alles runtergewirtschaftet, das Land am Ende, das Tafelsilber in der Welt verschleudert, das Volk in dritter Generation seelisch und geistig schwer gestört, und die parasitären Hochverräter können nur noch auf der Stelle hohldrehen, während beim Volk endlich, endlich das Immunsystem wieder anspringt.
Ich wünsche Sepp Müller viel Erfolg bei seiner Mission, diesen komplett verlorenen Haufen von Opportunisten auf den Weg zurück zum Verstand zu führen.Solange höchst fragwürdige Gestalten wie Günther, Wüst, und Kretschmann dieser Partei angehören ist Hopfen und Malz verloren. Und da haben wir noch nicht über den „Halal Metzger“ nachgedacht. Mein Eindruck : Er wird scheitern !
Realist, lt. Ihrem Tarnnamen müssten sie anders denken. Sepp Müller nutzt jetzt diese Blamage für sich. Er weiß schon sehr genau, welchen Posten er jetzt anstrebt. Und mit Ihnen und anderen hätte er schon ein gutes Wählerpotential.
@ Critica
..ich denke mal irgendwann n i c h t darüber nach 😂
Es wird immer offensichtlicher, das der Fritze sich gegen jegliche Kursänderung sperrt. „Weiter wie gehabt.“ Mal sehen, wer ihm als erster seiner eigenen Parteikumpane das Messer in den Rücken rammt. Der Mann ist nicht im Amt zu halten.
Der Konflikt Müller vs. Merz zeigt, wie tief die CDU zur Sozialistischen Partei – wie in der DDR – wurde, eine Meisterleistung der Frau Merkel.
Wie realitätsfern kann man eigentlich sein, Herr Merz?
Sie gaben gelogen und die Wähler getäuscht.
Sie zeigen Führungsschwäche bis zum Rand der Unfähigkeit.
Sie zeigen keinerlei politischen Instinkt und ketten sich auf Gedeih und Verderb an eine 12% Partei von Linkspopulisten.
Ihr Zuspruch in der Bevölkerung ist im freien Fall und die CDU/CSU fällt auf historisch niedrige Zustimmungswerte von unter 20%.
Statt die gravierenden eigenen Fehler zu erkennen und das „Ruder herumzureißen“ wollen sie eine andere Partei, die zuletzt doppelt so viel Zuspruch erfuhr, wie die CDU, mit einem antidemokratischem Gebaren verbieten, das eher der SED zuzuordnen gewesen wäre, als der CDU,
Was stimmt mit Ihnen nicht?
Ich mag dieses „Ossis“, die wenig gemein haben mit einem Schleimkriechern. Haben Sie sich das „Straßenstatement“ in Berlin – vor magerem Publikum – von Hendrik Wüst für Evers angehört? Meine Güte. Wer will solche schleimigen Typen noch haben?
Ich finde den Hendrik Wüst süss.
Gute Besserung..
Das Gebaren der Rotfront-Blockparteien CDU/SPD/Grüne/Linke ähnelt sehr dem der braunen Schergen und der roten Schergen. Die CDU ist heute näher an der SED, als an der CDU Adenauers, Ehrhards, ja selbst Kohls.
Wenn wir ein Verbotsverfahren brauchen, dann gegen die Lügner und Wahlbetrüger der CDU mit ihrem offensichtlichen verfassungsfeindlichem Verhalten.