Bundespräsidentenwahl
„Es ist mir eine Ehre“: Auch Luisa Neubauer für Bundesversammlung nominiert
Auch Luisa Neubauer soll bei der Wahl des nächsten Bundespräsidenten mitentscheiden. Die niedersächsischen Grünen haben die Klimaaktivistin für die Bundesversammlung nominiert. „Es ist mir eine Ehre“, sagt Neubauer zu ihrer Nominierung.
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Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer soll am 30. Januar 2027 an der Wahl des nächsten Bundespräsidenten teilnehmen. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am Donnerstag berichtete, hat die Grünen-Fraktion im niedersächsischen Landtag angekündigt, die 30-Jährige für die Bundesversammlung zu nominieren. Neben Neubauer sollen auch die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal und der Bildungsforscher Aladin El-Mafaalani als Wahlleute vorgeschlagen werden.
„Alle drei stehen für Haltung, gesellschaftliche Verantwortung und den Mut, sich einzumischen“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der niedersächsischen Grünen-Fraktion, Anne Kaura. Fraktionschef Detlev Schulz-Hendel begründete die Nominierung mit Neubauers Einsatz für den Klimaschutz und die Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Sie verleihe diesen Anliegen eine „kraftvolle Stimme“.
Neubauer selbst verwies anlässlich ihrer Nominierung ebenfalls auf die vermeintliche Bedeutung der Klimapolitik für kommende Generationen. Das nächste Staatsoberhaupt werde ein Deutschland repräsentieren, das sich so stark erwärmt haben wird wie nie zuvor. Der Klimakurs des Landes werde das Schicksal künftiger Generationen mitbestimmen. „Es steht so viel auf dem Spiel. Es ist mir eine Ehre, bei dieser demokratischen Wahl mitwirken zu dürfen“, erklärte Neubauer.
Auch andere prominente Persönlichkeiten sollen an der Bundesversammlung teilnehmen. Die CDU in Schleswig-Holstein nominierte die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel (Apollo News berichtete). Für eine Überraschung sorgte das BSW, das den ehemaligen Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber vorschlug (Apollo News berichtete). Dieser wurde inzwischen vom sächsischen Landtag gewählt. Der frühere CDU-Politiker Michel Friedman soll auf Vorschlag der SPD teilnehmen, während die Grünen den Leiter der Bildungsstätte Anne Frank, Meron Mendel, nominierten.
Die Bundesversammlung tritt im Berliner Reichstagsgebäude zusammen und hat ausschließlich die Aufgabe, den Bundespräsidenten zu wählen. Ihr gehören insgesamt 1.260 Mitglieder an, darunter die 630 Abgeordneten des Bundestages sowie 630 weitere Vertreter. Neben Politikern können die Länder auch weitere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in die Bundesversammlung wählen.
Die Sitze werden dazu auf die Bundesländer entsprechend ihrer Bevölkerungszahl verteilt.
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Der Bundespräsident sollte vom Volk gewählt werden, nicht von diesen seltsamen „Eliten“
Was sollte das bringen, wenn die Parteien die Kandidaten und damit nur Pest oder Cholera zur Wahl aufstellen?
Ich bin für Kermit the Frog !
Der hat auch alle Qualitäten für diese Amt was eigentlich wichtig und Notwendig ist !
Auch ist er Luisa Neubauer Intellektuell weit überlegen !
Wenn es Personen verdient hätten, dann Ehrenamtler, Rettungspersonal, Pflegepersonal und ähnliches. Aber auf keinen Fall Personen die die Gesellschaft spalten wie diese Neubauer.
Na ja, mit entschieden wird da nichts. Das Ergebnis steht vorher schon fest. Ist in weiten Teilen eine Promi-Schaulaufen.
„…bei dieser demokratischen Wahl mitwirken zu dürfen“.
Hach, was fühle ich mich so einbezogen. Vielen Dank.
Sie sollte Präsident*in werden. Dann kann sie auf unsere Kosten um die Welt jetten und Bonusmeilen sammeln. 🙂
Klar, die darf natürlich nirgends fehlen und diesem Failed State!
Diese Wahl ist eine einzige Farce!
Eine Wahl für linke Promis 🤮
Diese Bundesversammlung kann vernachlässigt werden, weil das Amt des Bundespräsidenten vom Frank-Spalter dauerhaft durch seine ideologischen Aussagen beschädigt wurde. Daher ist dieses Amt auch völlig überflüssig geworden und kosten einige Milliarden Euro. (siehe Ausbau Präsidentenpalast)
Ein Haufen Linker, Ultralinker und Linksradikaler nennt sich am Ende „Bundesversammlung“. Was sollen das für Repräsentanten des Volkes sein, die das Volk bekämpfen wo es geht. Demokratie war gestern.
Die hat gerade noch gefehlt, das macht die Zirkusveranstaltung perfekt.
die Parteienoligarchie und ihre willigen Helfer
Es ist und bleibt eben KEINE Demokratie, so wie es auch das GG vorsieht, zumindest die dies Diktat (genehmigt von Besatzungsmächten, aber NIE legitimiert vom dt. Volk) richtig lesen UND verstehen, würden manche hinweisen.
Dies Amt vom VOLK nicht legitimiert und somit NICHT das Volk repräsentiert, kann weg aufgrund Kosten und Überflüssigkeit.
Sich Nichtsnutzig vor eine Kamera oder ein Mikrofon zu drängen, scheint ihre eine Nominierung für die bunte Versammlung eingebracht zu haben. Na toll, dass Kartell ehrt sich selber.