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Bürgerwindgesellschaft

Erneuter Windradunfall in der Oberpfalz: Rotorblatt stürzt plötzlich zu Boden

In Berching ist ein Rotorblatt eines Windrades plötzlich zu Boden gestürzt – trotz regelmäßiger Wartungsarbeiten des Betreibers. Die Ursache des Unfalls ist bislang unklar. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.

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Erneut ist ein Windrad betroffen (imago stock&people)

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In Berching im Landkreis Neumarkt ist am Mittwochmorgen das Rotorblatt eines Windrads zu Boden gestürzt. Die Mittelbayerische Zeitung berichtete über den Vorfall, der sich im örtlichen Bürgerwindpark ereignete. Bei dem Unfall wurde keine Person verletzt.

Die örtliche Polizei war zeitnah vor Ort und verständigte den Betreiber, eine Bürgerwindgesellschaft der Regensburger Firmengruppe Windpower GmbH, über den Vorfall. Auch aufmerksame Bewohner verständigten den Betreiber.

Windpower teilte in einer Pressemitteilung mit, dass der Fall zusammen mit externen Serviceteams aktuell untersucht werde, um die Ursache der Rotorblatthavarie sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens zu klären. „Wir setzen alles daran, die Schadensursache für diesen sehr ernsten Vorfall schnellstmöglich zu klären“, erklärte Clemens Reicht, technischer Geschäftsführer von Windpower.

Die Anlage vom Typ Senvion (Baujahr 2012) sei zudem regelmäßig gewartet worden, zuletzt im November 2025. Auch die wiederkehrende Prüfung, die alle vier Jahre vorgeschrieben ist, erfolgte planmäßig im Oktober 2023. Zudem sei zur zusätzlichen technischen Überwachung ein Blattlagerüberwachungssystem installiert worden.

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Immer wieder kommt es zu gefährlichen Vorfällen an Windrädern. So stürzte im nordrhein-westfälischen Havixbeck Ende Oktober ein Windrad um. Durch den Einsturz des Kopfes versickerte eine größere Menge Öl im Boden, wodurch die umliegende Umwelt verschmutzt wurde (Apollo News berichtete).

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In Stemwede im Kreis Minden-Lübbecke hat im vergangenen Sommer ein Windrad plötzlich Feuer gefasst. Aufgrund der Höhe des Windrads war es für die Löschkräfte nahezu unmöglich, den Brand zu löschen. Die Einsatzkräfte sperrten das Gelände ab und löschten die herabfallenden Teile. Auch davor gab es bereits mehrere Vorfälle mit Windrädern und Photovoltaikanlagen, die plötzlich in Flammen aufgingen (Apollo News berichtete).

Auch ohne Unfälle verursachen Windräder große Abfallmengen. Bis 2040 müssten demnach insgesamt über 6 Millionen Tonnen Stahl und Beton entsorgt werden. Hinzu kommt die Entsorgung von Kunststoffen aus den Rotorblättern (mehr dazu hier).

rs

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33 Kommentare

  • Ups, jetzt isses halt runtergfalle…würde IM Erika sagen…;-)

    Hoffentlich stand keiner drunter.

    Dem Thema kann man eigentlich nur noch mit Sarkasmus begegnen, wie alles was irgendwie GIFTGRÜN ist.

    • „Es ist ja nicht weg. Es liegt nur woanders.“ würde ein SA-Enkel & SS-Urenkel sagen.

      • Robby ist jetzt in ( Kalif) fornien. Viel Bla Bla.

    • All die Booooooooomer wo hernach immer alles vorher gewusst haben und sich darüber aufregen das niemand ihre Weißheit befragt hat sollen sich mal überlegen was da los wäre wenn so etwas nicht an einem hamlosen Wind Kraftwerk sondern einem von ihren heisgeliepten atomaren Todes Meilern passiren würde.

  • Wenn diese „Windmühlen“ nicht gelöscht werden können, wieso erhalten sie dann eigentlich eine Betriebsgenehmigung? Und weshalb findet eine Überprüfung nur alle 4 Jahre statt während Autos alle 2 Jahre und Medizinprodukte jährlich überprüft werden müssen?

    • Die Gesetzeslage ist so, dass die Unfälle nicht einmal gemeldet werden müssen. Einzig eine private Initiative sammelt die großen Havarien. Die alternativen Energien haben Narrenfreiheit. Sie müssen keinen Forecast wie alle anderen Stromanbieter liefern, sondern können nach Lust und Laune ins Netz einspeisen. Unter solchen Umständen lässt sich hervorragend Geld verdienen, denn die großen Risiken tragen die Stromanbieter und die Endverbraucher. Damit muss endlich Schluss sein. Wer Strom produzieren will, muss die gleichen Bedingungen haben, wie alle anderen Stromanbieter. Unfälle jeglicher Art müssen an eine zentrale Meldestelle gemeldet werden. Bei den Atomkraftwerken war das ja auch so und sobald etwas passierte gab es einen riesigen Aufstand in der Presse. Bei den Unfällen mit Windrädern legen sich die meisten schlafen.

    • …da hängen nicht wirklich Leben dran, da sie frei und abgelegen stehen. Ich denke (hoffe) dass es zumindest halbjährlich eine kurze Sichtprüfung gibt oder zumindest der Ölstand auf Verlust fernüberwacht wird.

  • Made in China? Temu-Schnapper ?

  • Ein Schmetterling war schuld. Unwucht. 🤣

    • Die Wucht hat den Schmetterling glatt umgehauen…

  • Warum nicht gleich alle? Es muss endlich wieder aufwärts gehen 🙂

  • DAS Rotorblatt? Und die anderen 2 geben den Wankelmotor unter den Windrädern?

  • Die Dinger gammeln weg wie nichts. Die Wartungs- und Rückbaulawine wird episch.

  • Ein Rotorblatt fällt ab… Ihr habt doch Garantie, oder?

    • Zur selben Zeit ist in China ein Sack Reis umgefallen. Böses Omen ?

  • Vulkangruppe? Antifa? Selenskyj? Putin? Merz? Habeck?

    • Klima?

    • Das können nur BÖSE RECHTE gewesen sein…

  • Allein in diesem Jahr bereits die sechste Havarie eines Windrads. Verlorene Flügel oder Brände. Kleinere Schäden wie auslaufendes Öl etc sind da noch nicht berücksichtigt. Es scheint vollkommen normal, dass es nach einer gewissen Lebensdauer zu solchen Unfällen kommt. Wenn man bedenkt, was die letzten Jahr hinzu gebaut wurde, dann kommt da noch einiges auf uns zu.
    https://docs.google.com/spreadsheets/d/1DNyVOhFnY0O654xlZoRbqW-3XT-5Sluhsj8oqYpN5vg/edit?gid=0#gid=0

  • Gibt’s eigentlich schon ein Entlager für den Windräder-Schrott?

  • Das Equivalent zu „In China ist ein Sack Reis umgefallen?“

    • Wenn ein Sack Reis umfällt, ist gewöhnlich niemand gefährdet. Da diese Windräder sich des öfteren selbst zerlegen oder in Brand geraten, werden Personen gefährdet.

  • Und die Kohlefaserpartikel und Pfas-Einträge werden den Boden für immer zu unbrauchbarem Sondermüll machen…wir schaffen das.

  • Diese Windräder sind so ziemlich das Dämlichste was den Deutschen nach 1945 eingefallen ist, sieht man mal vom größten Medizinverbrechen der Geschichte 2020ff ab. Dafür ist der Begriff dämlich aber auch zu milde.

    • Mit dieser Einschätzung bin ich ganz bei ihnen…

    • In Bezug auf die Umweltschäden ist es ein Verbrechen.
      In Bezug auf das dem Bürger entzogene Geld ist es ein Raubzug und damit auch eine strafbare Handlung.

    • Die „Windmühlen-Technologie“ wurde nicht in Deutschland, sondern vor vielen tausend Jahren von Fellachen in Mesopotamien erfunden. Die steinzeitaffinen Heilsbringer der Grünsekte haben sie neu als Fetisch für ihr Klima-Voodoo entdeckt.

  • Viel Aufwand und viele Kosten für eine geringe Ausbeute Es ist Wahnsinn und Dummheit den Ausbau dieser Windkraftanlagen weiter voranzutreiben, zumal das nur funktioniert, weil es hoch subventioniert ist. Diese ganze Energiewende ist eine Tod Geburt und jagt unsere Wirtschaft ins Ausland.

  • Bitte den Sondermüll bei einem der grünen technischen Analphabeten, wonach Wind und Sonne keine Rechnung schicken, entsorgen. Die kümmern sich darum, ist doch ein Klacks.
    Das nächste Teil bekommt dann der sensible Lars…

  • Oje, die armen Wölfe leben jetzt noch gefährdeter ?
    Jetzt nicht nur als Vogelschredder.

  • Selbst Pilzesammeln wird Dank der Ökofaschistischen Transformation immer mehr zum Spießrutenlauf.

  • Kubich Raumzentriertes Atomgitternetz bricht aus – bei so was fällt der ganze Klumbatsch runter.Völlig normal.

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