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Tötungsdelikt

Er tötete Philippos in Bad Oeynhausen: Schläger ist polizeibekannter Syrer

Der Haupttäter von Bad Oeyenhausen, der den 20-jährigen Phillippos zu Tode prügelte, ist ein 18-jähriger Syrer, der 2018 nach Deutschland kam.

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Ein syrischer Pass (Symbolbild)

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Der Haupttäter im Tötungsdelikt gegen den 20-jährigen Philippos T. ist ein 18-jähriger Syrer. Das berichtet Focus Online. Der Syrer war 2018 im Rahmen des Familiennachzuges nach Deutschland eingereist und zog 2023 nach Bad Oeynhausen. Er soll als Haupttäter maßgeblich für den Tod von Philippos verantwortlich sein: Er griff den jungen Mann mit äußerster Brutalität an und ließ nicht von ihm ab.

Das 20-jährige Opfer und zwei Begleiter waren in der Nacht zum Sonntag von einer zehnköpfigen Gruppe im Kurpark Bad Oeynhausen angegriffen worden. Der Hauptverdächtige habe sich bei einem „Streitgespräch“ „plötzlich“ und „frontal“ auf Philippos gestürzt. Der sei in der Folge nach hinten umgefallen und mit dem Hinterkopf auf dem harten Boden aufgeschlagen, berichtet Welt unter Berufung auf einen Polizeibericht: „Der nunmehr über dem Geschädigten sich befindende Tatverdächtige schlägt mehrfach mit der Faust gegen den Kopf“, heißt es dort weiterhin.

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Erst nach vielfachen weiteren Faustschlägen gegen den Kopf habe der Syrer von Philippos abgelassen und stürzte sich dann auf dessen 19-jährigen Begleiter. Der Haupttäter soll wegen Eigentumsdelikten bereits polizeibekannt sein.

Ein Sommer der Migrantengewalt?

Die Tat wurde von insgesamt 10 Personen begannen, die Gruppe soll generell durch Migrationshintergründe geprägt sein, heißt es laut Welt. Der Fall Bad Oeynhausen reiht sich ein in die immer weiter zunehmende Migrantengewalt, die den Sommer bisher zu prägen scheint: Der Messerstecher etwa, der in Stuttgart in der EM-Fanmeile mehrere Menschen verletzte, ist laut Apollo News-Informationen ebenfalls Syrer. Genauso wie der Täter, der Mitte Juni eine Teenagerin in einem Park nahe Aachen vergewaltigte (Apollo News berichtete).

Der Bürgermeister von Bad Oeynhausen hatte im Zusammenhang mit der Tat massive Integrationsprobleme in seiner Stadt beklagt: „Unser System ist am Limit, was Plätze angeht, was Integration angeht. So wird es nicht mehr funktionieren. Wenn wir Schulen haben, an denen 90 Prozent der Kinder Migrationshintergrund haben, dann wird es schwer, dort den Lehrstoff zu vermitteln und die Integration voranzutreiben. Das funktioniert so nicht mehr“, so Bürgermeister Lars Bökenkröger (CDU) gegenüber Welt.

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