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Blackout in Berlin

„Einfach den Kopf frei kriegen“: Wegner rechtfertigt sein Tennisspielen

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner spielte am ersten Blackout-Tag Tennis am Stadtrand, statt – wie zuvor behauptet – den ganzen Samstag zu Hause eingeschlossen zu koordinieren. Er wollte „den Kopf frei kriegen“, rechtfertigt sich Wegner jetzt.

Weil er „den Kopf frei kriegen“ wollte, habe Wegner von 13 bis 14 Uhr Tennis gespielt, rechtfertigt sich Kai Wegner (IMAGO/Political-Moments)

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Am ersten Tag des Berliner Blackouts widmete sich Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner dem Tennissport. Laut rbb, der sich auf Angaben der Senatskanzlei stützt, spielte er samstags zwischen 13 und 14 Uhr am Stadtrand Tennis. Man beteuert, dass er dennoch jederzeit erreichbar gewesen sei. Erst vor wenigen Stunden ist diese Information durchgesickert.

Gegenüber Welt TV rechtfertigte sich Wegner noch am Abend prompt. Auf die Frage des Moderators Jan Philipp Burgard, ob dies ein Fehler gewesen sei, erklärte er, dass er „einfach den Kopf frei kriegen“ wollte. Dennoch hätte er seine Aufgaben in der Krisensituation nicht vernachlässigt. „Ich war die ganze Zeit erreichbar, auch als ich Tennis gespielt habe“, so Berlins Bürgermeister. Und weiter: „Das Handy war auf laut gestellt.“ Zudem sei er nach seiner einstündigen Sportpause „sofort zurückgefahren und habe weitergearbeitet“, so Wegner.

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Zudem erklärte er, dass er bereits „um 8 Uhr 8 begonnen“ habe, Telefonate zu führen und die Krisenbewältigung koordiniert habe. Er habe mit Krisenstäben und Verantwortlichen des Berliner Stromnetzes telefoniert. Auch mit dem Bundeskanzleramt und dem Bundesinnenministerium habe er frühzeitig Kontakt aufgenommen und hierdurch die Grundlagen für den Einsatz der Bundeswehr geschaffen.

Kai Wegners Schilderung widerspricht seinen früheren Aussagen. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt am Sonntagmorgen erklärte der Regierende Bürgermeister, den gesamten Samstag zu Hause verbracht und sich dort in seinem Büro „eingeschlossen“ zu haben, um die Lage zu koordinieren. Später habe er mit den Krisenteams gesprochen und um 19.30 Uhr an einer zentralen Telefonkonferenz mit allen maßgeblichen Gremien teilgenommen. Insgesamt 45.000 Haushalte waren von dem Blackout in Berlin betroffen.

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155 Kommentare

  • Ich erwarte nur eins seinen RÜCKTRITT!

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    • Wird nicht passieren! Er wird von allen möglichen Strukturen gedeckt und gestützt werden! Siehe Weimer!

      • Genau, da kann man lange warten.

        • .. ich war völlig und vollkommen entsetzt.. das.. die Causa Kulturstaatsminister keinerlei Konsequenzen hatte… ich bin so dermaßen angewiedert.. mir ist so speiübel.. wenn.. ich mir unsere.. über zwar alle im gesamten so ansehe.., *kotz*.. so viel Laien Darstellerturm und Versagen habe ich selten auf einen Haufen gesehen.., ich schäme mich so sehr dieser Nation an zu gehören 🤮🤮🤮

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      • Der Skandal liegt nicht mal so in der Tatsache was er Samstag gemacht hat !
        Alles eine Sache der persönlichen Prioritäten die er eben mit den Berlinern am nächsten Wahltag ausmachen muss !
        Der eigentliche Skandal liegt in der völligen Missachtung der Betroffenen Öffentlichkeit und Medien.
        So dreist in die Kameras zu lügen beschädigt das Amt und den Staat als solchen und ist eben keine Privatangelegenheit mehr !

        Das ist Staatszersetzung gute Frau Faeser !!

        Er muss doch gewusst haben dass das Auffliegt ! Das gleiche gilt im Übrigen für die Innensenatorin die das Sonntag den ganzen Tag so eifrig an seiner Seite bestätigt und gedeckt hat !

        Anne Spiegel war wohl eher keine Links Grüne Ausnahmeerscheinung sondern wohl eher der Archetype des neuen Deutschen und für die Bevölkerung zur latenten Gefahr gewordenen links-woken Altparteien Berufspolitikers in Führungspositionen !

    • Dazu bedarf es Ehrgefühl
      welches die Politikkaste heute nicht mehr besitzt
      Ich kann mich ga nicht mehr erinnern wann bzw. wer
      der/die letzte Politiker\ in war der zurückgetreten ist.

      • vielleicht irre ich mich, aber ich glaube, die vorerst letzte war Christine Lambrecht nach ihrer „Mitten in Europa tobt ein Krieg“-Silvesteransprache.

        • Das war ihr wohl nahe gelegt worden. Das der“ Pöbel“ ruhe gibt.

          2
      • Willy Brandt???

    • Ich befürchte da können Sie lange warten.

    • Bevor er seine Tennis-Skills nicht perfektioniert hat ist an Rücktritt nicht zu denken.

    • Die Frage ist in solch einem Fall immer auch: Was kommt danach ?

      Meist kommt NIX besseres nach.

      • Das ist ein Punkt. Auch wenn man immer meint, es ginge nicht schlimmer…aber ich hab da auch so eine Vermutung;-0

      • Elif Eralp wird ihm nachfolgen. Ich kann’s einfach nicht fassen.

        • Deutschland hat sich abgeschafft.

          2
    • Amtseid des Regierenden Bürgermeisters von Berlin: „Ich schwöre, mein Amt gerecht und unparteiisch, getreu der Verfassung und den Gesetzen zu führen und meine ganze Kraft dem Wohle des Volkes zu widmen.“

      Von Tennis finde ich da nichts. Sein Rücktritt ist wegen Verletzung des Amtseides überfällig.

    • Und keine Rente.

    • So, so. Er hat also Tennis gespielt.
      Vielleicht hat er aber auch einen schweren Kater gehabt, der ihn flach liegen ließ.
      Oder vielleicht war er bei einer Geliebten im Bett.
      Dem glaube ich nichts.

    • Der macht was er soll – ruinieren

      Komplett unfähig dieser Typ.
      Während 45.000 Menschen ohne Strom sind, kann dieser Typ nicht einmal in der Krise länger als 5h durcharbeiten. Was für ein Versager.

      Zum Glück haben die Monteure gearbeitet und nicht wie ihr Dienstherr Tennis gespielt.
      Sonst wäre wahrscheinlich am Wochenende noch die Hälfte der Betroffenen ohne Strom

    • in diesem „Kopf“ ist doch nichts – nur Vakuum!

    • Ehrlose und Betrüger treten nie zurück.

  • Er sollte schnellstmöglich ganztags seinem Hobby nachgehen können

    • Was ist denn sein Hobby? Hundemaske oder Tennis?

      • Tennis MIT Hundemaske.

      • Darkroom, mehr schreib ich nicht.

        • Tennis mit kleinen Bällen und Hundemaske im Darkroom.

          0
    • Eine Niete mehr nicht

    • War die Tennishalle beheizt????

  • Sein neustes Hobby, Einhornrennen mit einer Regenbogenflagge.

    • Der und die anderen schämen sich für gar nichts mehr.
      Solche Lüg… Weg mit diesen ganzen Pappnasen. Unerträglich, solche Gestalten.

  • „Ich bin unfähig, ich kann es nicht!“

    • Der Typ ist einfach nur zu dämlich, auf allen Ebenen. Wenn ein normaler Angestellter Stress hat, weil Systeme ausfallen, Kundennachfragen zunehmen und alles mögliche zu klären und koordinieren ist, fällt die Mittagspause aus und es sind Überstunden angesagt.

      Und der Typ verschläft erst morgens die Katastrophe und ist nicht zu wecken (wir wissen noch nicht belegt, wo er eigentlich gewesen ist), dann schließt es sich angeblich daheim ein und dann geht er, weil es für seinen Schädel so stressig ist, mal locker ein Stündchen Tennis spielen. An- und Abreise plus duschen kommen ja auch noch dazu, dass er wohl kaum nur eine Stunde verplempert hat.
      Diese Rechtfertigungsarien allein zeigen, dass er Dreck am Stecken hat.

      Wieviel verdient er als Bürgermeister?
      Als Führungsfigur geht man voran, ist vor Ort, spricht mit den arbeitenden Helfern und mit den Opfern, tröstet und ist einfach präsent für alle. Die wichtige Arbeit machen eh die wahren Experten. Was für ein Versager!!!

      • Von Duschen hat er nichts gesagt,ganz im Gegenteil.

        • Ein echt schöner fieser Lacher.
          Grüße an den Ketzer !

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      • So kenne ich das auch. Da hat man sich mit allen, welche die Probleme lösen können eingeschlossen oder in Telefonkonferenzen zusammen geschaltet und dann wurde so lange gearbeitet, bis die Probleme vom Tisch waren. Es wäre wohl niemanden meiner Kollegen eingefallen in solchen Situationen Tennis spielen zu wollen oder einer anderen Freizeitmöglichkeit nachzugehen. Wenn er um 8:00 Uhr angefangen hat zu arbeiten, hatte er nicht einmal 5 Stunden gearbeitet, bevor er verschwand. Selbst seine Beamten im Berliner Rathaus hätten nach dieser Zeit keinen Anspruch auf eine Stunde Tennis, dazu noch die Anfahrt, umziehen und duschen. Ich weiß nicht wie weit die Halle weg ist, aber zwei Stunden war er mit Sicherheit abwesend. Rücktritt aber subito.

  • Und beim Tischtennis hat er sich Luft zugefächelt mit seinen Regenbogen-Fächer, ja beim Tischtennis spielen gerät man schnell ins Schwitzen.

    • Die Wahrheit ist, dem gehen die Deutschen am A*** vorbei!

  • Ich kann es verstehen. Nachdem er wochenlang Krisenbewältigung betrieben hat. Man ist erschöpft. Man muss den Kopf frei kriegen. Wir müssen auch mal gönnen können.

  • Ein verantwortungsvoller Ehrenmann würde zurücktreten.

    • In diesem kurzen Satz kommen drei Worte vor, die dieser „Mann“ nicht kennt!

    • Die Nummer mit dem Ehrenmann ist durch. Ein verantwortungsvoller Ehrenmann würde in einer solchen Situation nicht Tennis spielen.

  • Er hat doch einen Büroleiter …. und warum war er nicht für Interviews erreichbar? Und der Personnenschutz fuhr ihn dann zum Tennis? So, so …

    • Der Büroleiter hat mit ihm Tennis gespielt.

      • seine partnerin hat mit ihm tennis gespielt, wurde berichtet. und ist die nicht bildungssenatorin von berlin ? und da waren doch zahlreiche schulen auch betroffen von diesem stromausfall. – mann o mann berlin, hauptstadt der brd…

        • Der Büroleiter war als Balljunge unterwegs. 😊😊😁

          0
        • was ist brd? blödeste Republik Deutschlands ?

          0
  • Zwischen 17 und 19 Uhr ständige kurze Stromausfälle in Taunusstein. Sie dauern weiter an. Extrem unüblich.

    • Flatterstrom.

      • Wechselstrom … ?

    • Von 19:25 bis 20:00 dann Dauerausfall zum Üben. @Blaumann und @I.A. und rote Daumen, Euch wird das Lachen schon noch vergehen. Ein Schuss vom Russ‘ oder von der Antifa und schon ist Schicht im Schacht bei 12 Grad minus..

      • der Strom is ja nich wech, der is nur woanders.

  • Er kann scheinbar besser Party als Krisenmanagement, denn Pride und CSD klappen ja ganz gut.

    • Er fuehltvsich auch unter LGBTQ+++++++++++ Personen V I E L wohler.

    • CDU/CSD/CSU.

  • Warum rechtfertigt er sich, alles richtig gemacht zu haben, und sagt nicht zum Beispiel: „Ich bin noch zu sehr in den Geschehnissen drin, um mein Verhalten reflektieren zu können. Mit etwas Abstand aber werde ich alles auf den Prüfstand stellen, mein eigenes Vorgehen, aber auch das des gesamten Krisenstabs. Dabei werden wir sehen, was gut gelaufen ist und wo Fehler gemacht wurden. Und dann werden wir daraus Konsequenzen ziehen. Es gibt nichts, was nicht verbesserungsfähig wäre. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.“

    • der Focus berichtet, dass er mit seiner Lebensgefährtin der CDU Bildungssenatorin eine Stunde Tennis gespielt hat. Die waren vorher bestimmt auch noch gemeinsam beim Mittagessen. Die Aussage, dass er sich den ganzen Tag im Büro eingeschlossen habe, war von Anfang an eine dreiste Lüge. Wegner kandiert mit Merz um den größten Lügner in der Republik.

      • Lebensgefährtin?? Jetzt ahne ich, warum die beiden sich einschließen mußten.

        • @ulric
          Berlins Regierender über Beziehung zur Senatorin_ Wegner widerspricht Vorwurf drohender Interessenkonflikte _ rbb24 10.01.2024
          Weiter Rätselraten um Wegners Fahrtenbuch-BZ 16.01.2024
          Vor offiziellem Beziehungsbeginn_ Günther-Wünsch fuhr seit Mai mehrfach in Wegners Dienstwagen mit _ rbb24 28.01.2024
          Ausflüge in der Dienstlimousine_ Berlins Bürgermeister Wegner kutschierte Senatorin zur Schlager-Party _ NIUS.de 27.01.2024
          Da muss man doch erst mal den Kopf frei bekommen, oder ?

          6
        • ist die lebensgefaehrtin des berliner buergermeisters nicht auch bildungssenatorin ?

          0
    • So ungefähr hat er das während der PK auch gesagt – freilich ohne sich selbst zu meinen.

  • Ich vermute, er hat immerhin seine Vorhand verbessern können…

    • Habe Vorhaut gelesen 🦄😇🏳️‍🌈🤞🫶👽😵‍💫🤮🤢

      • Kopfkino. Jetzt.🙈🤣

      • Brülllll…

  • Also ehrlich gesagt, ist es mir egal, was der in seiner Mittagspause treibt.
    Ich muss mich nur sehr wundern, dass man bei einer solchen „Großwetterlage“ überhaupt an Pause und Tennis denken kann. Ich würde in einem solchen Amt mit gar nichts „den Kopf frei kriegen“. Sport ist gut zum Stressabbau, das weiß jeder der es schon mal versucht hat. Aber warum hatte er denn Stress? Es lief doch alles wie am Schnürchen. Da freut man sich doch und sucht nach einer Kamera. Der Mann zeigt seltsame Reaktionen, ich halte ihn für nicht besonders belastbar.

  • Er traut sich nur nicht zu sagen das er einen Doppelgänger hat um den Druck von den Personenschützern zu nehmen.
    Klar ist jetzt nur noch nicht wer eingeschlossen war und wer auf dem Tennisplatz.

  • Eine Stunde Tennis würde ihm kaum jemand ankreiden, wenn er sich nach einer ersten Lageeinschätzung an die Berliner Bürger gewandt hätte und nicht auf Tauchstation gegangen wäre und vor allem, wenn er nicht auf die gezielte Nachfrage eines Journalisten die Unwahrheit gesagt hätte.
    Er hat jetzt ein Glaubwürdigkeitsproblem, das ihn im Berliner Wahlkampf begleiten wird.

  • Nun, man liest: „Am ersten Tag des Berliner Blackouts widmete sich Berlins Regierender Bürgermeister …“, und fragt sich, ob es nicht doch etwas pleonastisch ist, die Synonyme „Berliner Blackout“ und „Berlins Regierender Bürgermeister“ in einem Satz so kurz hintereinander zu verwenden …?

    • Nachdenkliche Fortsetzung:

      Früher, also damals, als noch alles besser war, als die Kinder noch draußen spielten, das Fernsehen in drei Programmen ausgestrahlt wurde und mit dem Testbild begann und endete, als Schüler in der Schule lernten, die Eltern arbeiteten und sich um ihre Kinder kümmerten, als der Liter Diesel noch 70 Pf. kostete, also früher …

      … da betrachtete man den Ministerpräsidenten oder Kanzler noch als „primus inter pares“ (Erster unter Gleichen).

      Aber heute, wo die Kinder fast nur noch die Daumen bewegen, 385 Fernsehprogramme zum wegsehen einladen, wo in der Schule nicht mehr gelernt wird, die Eltern – schon oder bald – arbeitslos sind und sich trotzdem (oder deswegen?) nicht mehr um die Kinder kümmern (können/wollen?) und der Diesel unerschwinglich geworden ist …

      … da haben sich die Ministerpräsidenten und Kanzler auch weiterentwickelt zu „primi inter passeres“ (Erste unter Spatzen).

  • Hätte er wenigstens gesagt, er hat den Balljungen gemacht … man hätte vielleicht Verständnis.

  • Ich bin zwar kein Friseur, aber ich finde sein Kopf ist schon sehr frei.

    • Innen oder aussen?

  • Es wird immer erbärmlicher.
    Hier sitzen Leute an den Schalthebeln der Macht, die nicht einmal den Mechanismus beherrschen und daher glauben, er sei nur zu ihrer eigenen Profilierung da.

    • Kai Wegner wollte mit der Wahrheit eben genau so eloquent umgehen, wie Friedrich Merz.

      „Ich habe mich gestern weder gelangweilt noch die Füße hochgelegt, sondern ich war den ganzen Tag am Telefon und habe versucht zu koordinieren und mich bestmöglich zu informieren. Weil ich glaube, das hilft den Menschen noch mehr… Ich war zu Hause, habe mich in meinem Büro zu Hause eingeschlossen – im wahrsten Sinne – und habe dann koordiniert.“ – Kai Wegner (CDU) am 06.01.2026

      „Ja, dann habe ich von 13 bis 14 Uhr Tennis gespielt, weil ich einfach den Kopf frei kriegen wollte.“ – Kai Wegner (CDU) am 07.01.2026

      • Wegner ist von Beruf Versicherungskaufmann.
        Er hat gelernt, daß man Leute zutexten muß.

    • um 6.30 uhr am morgen wurden der brandanschlag und der blackout gemeldet und bereits um 13 uhr muss der buergermeister „sich den kopf frei machen“ und spielt mit der bildungssenatorin (?), die gleichzeitig seine lebensgefaehrtin ist, tennis. inklusive an- und abreise zum tennisplatz und umkleide duerften da wertvolle 3 stunden drauf gegangen sein und das nach einem terroranschlag auf die stadt berlin. absolut verrueckt.

  • Da haben die berliner ja Glück gehabt, dass er sich zum „Kopf-frei-kriegen* nicht auf den Jakobsweg gemacht hat !

  • Ihr müsst das verstehen. Der Gegner war aus dem Bundeskanzleramt und nur weil Wegner sich geopfert und verloren hat, kam die Bundeswehr dann doch noch.

  • Keine Sorge Herr Wegner, das Leben geht weiter und immer dran denken, keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.

  • Berlins Regierender CDU-Bürgermeister hat gelogen. Punkt.

    • Und das erbärmlich, verabscheuungswürdig und ohne Unrechtsbewusstsein.

    • Genau so ist es, er hat alle dreist angelogen

  • Es waren die Berliner, die diese Figur auf den Thron gewählt haben, also freut euch darüber, wie er sich verhält.

  • Ich weis noch wie man einen Kopf frei kriegt!
    Arbeitslos zu sein wäre eine Option!

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