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Ex-EZB-Präsident

„Echte Föderation“: Draghi fordert das Ende der europäischen Nationalstaaten

Mario Draghi fordert in einer Rede an der Universität Leuven eine radikale Umwandlung der EU in eine „echte Föderation“. Dies wäre eine fundamentale Abkehr von der seit dem 19. Jahrhundert bestehenden nationalstaatlichen Konzeption Europas.

Mario Draghi will die EU zu einer „echten Föderation“ weiterentwickeln (imago images / Xinhua)

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Mario Draghi hat in einer Rede an der Katholischen Universität Leuven im Rahmen der Verleihung einer Ehrendoktorwürde drastische Reformen für die Europäische Union gefordert. Er erklärte, dass der Kontinent vor der Wahl steht, entweder als bloßer Binnenmarkt zu verbleiben oder durch engere Integration eine eigenständige Supermacht zu werden. Dies führt ihn zu der Forderung, dass die Europäische Union zu einer „echten Föderation“ werden müsse, um ihre globale Stellung zu wahren.

Draghi sieht die EU in einer Phase geopolitischer Umbrüche, in der die alte Weltordnung zerfällt. „Europa läuft Gefahr, untergeordnet, geteilt und deindustrialisiert zu werden“, wenn es nicht handelt, so Draghi. In integrierten Feldern wie Handel, Wettbewerb und Geldpolitik agiere Europa bereits als einheitlicher Block mit internationalem Gewicht. Kürzlich wurden Abkommen mit Indien und Lateinamerika ausgehandelt. Wo die enge Zusammenarbeit jedoch fehle – etwa in Verteidigung oder Außenpolitik –, werde Europa als lockere Sammlung mittelgroßer Länder wahrgenommen, die leicht zu spalten sind.​

Der Ex-EZB-Chef hebt die Bedrohung durch weniger Handel und schwächere Regeln hervor, hält sie jedoch für beherrschbar. Kritisch werde es jedoch, wenn Europa parallel abhängig, fragmentiert und industriell geschwächt dasteht. „Von all denen, die jetzt zwischen den USA und China eingeklemmt sind, haben nur die Europäer die Möglichkeit, selbst eine echte Macht zu werden. Wir müssen uns also entscheiden: Bleiben wir nur ein großer Markt, der den Prioritäten der anderen unterworfen ist? Oder unternehmen wir die notwendigen Schritte, um eine Macht zu werden“, so Draghi.

Die Forderungen Draghis würden letztlich auf die Abschaffung der Nationalstaaten hinauslaufen. Wesentliche Kompetenzen – darunter Fiskalpolitik, Verteidigung, Industrie- und Außenpolitik – müssten auf EU-Ebene übertragen werden. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union wären nicht mehr souverän. Dies wäre eine fundamentale Abkehr von der seit dem 19. Jahrhundert in Europa bestehenden nationalen Konzeption der Staatlichkeit.

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96 Kommentare

  • Natürlich fordert er das! Weil dieses ganze Chaos mit der Zielsetzung angetrieben wurde!

    • Ja, wieder das Grundprinzip des Marxismus: Erst einmal alles kaputtschlagen, dann kommt das rettende Auferstehen aus den Ruinen. Und Draghi hatte damals als EZB-Präsident schon „hervorragende“ Arbeit geleistet. Insofern wundert mich diese Äußerung gar nicht – ich habe nichts anderes erwartet.

      • „built back better“…, den Slogan haut man uns doch schon seit Jahren um die Ohren….
        Allerdings wird es für den gemeinen Bürger, bestimmt nicht „better“….

        • Nein, nicht better, nur bitter..

          13
      • CHINAS MARIONETTEN arbeiten eben emsig am Ziel des kommunistischen Europas.

      • Sogar Experten sind bzgl. des digitalen Euros anscheinend mehr als nur vorsichtig kritisch, beim ZDF!!!

        https://www.youtube.com/watch?v=8KnNoHjdQDM

        Wird nett, wenn die Leute erstmal realisieren, auf wie wenig Geld sie nur noch Zugriff haben werden…

        Eine neue Version der…

        https://www.youtube.com/watch?v=Ex3hxA4l6kQ

        …alles so modern nun und doch so gut zu begründen durch das Thema „Klimawandel“! Wie praktisch!

        Und die Union, die ja auch schon die „Better than Cash Alliance“ mit unseren Steuern gepusht hatte…? Kalte Eineignungen, wohin man schaut, in der EU (NL; IRL, etc.)

        https://nius.de/politik/news/habeck-vorschlag-besteuerung-kapitalertraege-jetzt-auf-cdu-parteitag

        https://www.youtube.com/watch?v=zwyQaRiE1lU .

        Wäre dann mal nett, wenn man sogenannte Verschwörungstheoretiker mal als „Frühwarner“ umbenennen könnte! Auch, von sogenannten Journalisten.

        Und was Totschlagargumente angeht: Wer zwingt denn diese Leute – anbei jedweden Hintergrunds – bitte zu unlauteren Methoden, die der Mehrheit der Menschen, auch normalen Juden (!!) schaden?

      • Was für ein Schwachsinn!

    • Wenn Europa ein zentralistischer Staat wird, werden die Grundfreiheiten weiter untergebuttert, denn man wird sich im Interesse der Stakeholder, deren Statthalter Draghi ist, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner verständigen. Dann kann die EU ihre totalitären Großmachtsphantasien noch widerstandsloser durchsetzen.

      Es gibt kein einheitliches europäisches Wahlvolk, keine einheitliche Sprache, keinen funktionieren einheitlichen Arbeitsmarkt und auch die Einheitswährung besteht nur deshalb noch fort, weil man die wachsenden Unterschiede und Ungleichgewichte mit Geld zuschüttet.

      „Wir sind die EU! Die Existenz wie Sie sie kennen, endet hiermit. Wir werden Ihre biologischen und technologischen Charakteristika den unsrigen hinzufügen. Ihre Kultur wird sich anpassen und uns dienen. Widerstand ist zwecklos! “ Oder doch nicht? Es bleibt zu hoffen, dass es genug selbstbewusste Nationen in Europa gibt, die sich nicht von dem Lobbyistensumpf in Brüssel assimilieren lassen…

      • Der kann fordern was er will,das Besatzungsstatut GG verhindert das die BRD in einen EU Staat aufgelöst wird,(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.
        Art. 18 GG vorgestellt, die die Verwirkung bestimmter politischer Grundrechte vorsieht, wenn eine Person diese zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnungmissbraucht
        Daran kann man sehen das das deutsche Volk nicht über sein eigens schiksal entscheiden kann und zwangsweise im System des GG gefangen ist.

    • tja, hab ich es nicht unzaehlige male hier gesagt, und oftmals auch verlinkt?

      wie du sagst, das ziel steht schon seit jahrzehnten fest.
      und es ist nicht mehr weit zu seiner vollendung.

      es wurde eisern und zielstrebig daran gearbeitet, in kleinen, aber konsequenten schritten.
      das ganze konzept ist meisterhaft geplant und durchstrukturiert, das bisher keine massgeblichen rueckschlaege zu verzeichnen sind.

      von der infiltration der regierungen mit dafuer herangezogenen willigen WWF-lern bis zur immer staerkeren entmachtung des volkes durch kontrollmassnahmen.

      wird zeit, dass einige dexitrufer mal die scheuklappen herunternehmen, und sich mit der, zugegeben unangenehmen, realitaet bekannt machen.
      die kommt naemlich schneller und mit gewaltigeren auswirkungen auf uns alle zu , als viele sich vorstellen koennen.

      kommen wir da noch heraus?
      vermutlich nicht.

    • Wieder eine Verschwörungstheorie, die sich bewahrheitet….

    • Das war, ist und bleibt das Ziel. Dazu gehört auch die Flutung Europas mit Migranten, der „Migrations-Pakt“ von Marrakesch. Die Abschaffung des Bargeldes und und und.
      Es liegt doch alles offen da. Alles wird unverhohlen ausgesprochen.

    • Wir hatten schon eine EUdSSR, die nur durch Unterdrückung und Terror sich und Satellitenstaaten wirtschaftlich ausbeuteten und herunter wirtschaftete.

      Was soll nun anders sein außer die geografische Lage?

  • Das Ende der Nationalstaaten wäre auch das Ende der Demokratie.
    Dann gäbe es überhaupt keine Mitbestimmung der Bevölkerung mehr.

    • ja hallo, guten morgen aber auch!

      genau das hat klaus schwab uns doch als ziel vorgestellt !
      2030 wird es keine wahlen mehr geben., weil KI fuer uns entscheidet, was wir wollen.

    • Genau! Wieder einer, der die Maske komplett fallen lässt.
      Zum Glück spricht er auch ganz offen über die WAHREN Ziele dieser obsoleten EU.
      Wer jetzt noch immer glaubt, diese EU wäre für normale Bürger gut, der hat sie nicht mehr alle.

  • Italien würde es ja reichen, wenn alle Länder für seine Schulden mit-haften. Da ist es schon pfiffig, mal etwas Größeres zu fordern.
    Ein Kind, das einen Hund zu Weihnachten will, ist gut beraten, sich ein Pferd zu wünschen.

    • Ein zu Fleisch gewordenes Dekadenzproblem auf zwei Beinen, finde ich.

  • Werden wir dazu gefragt, oder sollen wir das einfach hinnehmen?

    • Wer sind Sie? Ach das Volk! Ne, Alter. Schau mal auf Dein Ausweis oben rechts. Was steht da?
      GENAU. Da steht PERSONALausweis. Nicht Personenausweis. Und jetzt halt die Plapperluke und geh weit arbeiten. Der Staat brauch Geld! 😈
      Sonst melde ich Dich an die VS (Verfassungsschuhhhhhh)
      By the way: Setze mal das V hinter das S und drehe das auf den Kopf um.
      Was steht dann da? 🤣

      • Sorry, ich meine natürlich oben LINKs. Wo sonst 😂🤣😁🤗🙃

  • All das, was Draghi fordert, können befreundete Nationalstaaten ebenso gut leisten, wenn der Wille und die Fähigkeit vorhanden wäre.
    Wahrscheinlich sogar besser als eine Mammut-EU.

  • Bloß gut dass der keine Macht mehr hat

    • Der will noch EU-Ratspräsident werden.

    • der hat hinter verschlossenen tueren wahrscheinlich aufgrund seiner verbindungen und seiner WEF-zugehoerigkeit noch immer soviel macht, wie merkel auch.

      ein WEF-ler ist sein leben lang im dienst.

  • Die dt. Bürger erfahren durch die Medien doch kaum, was selbst in den direkten Nachbarländern so abgeht. Auch die Alternativen kümmern sich kaum drum. Pseudo-Weltoffenheit bei gleichzeitiger EU-Blindheit oder Nachbarsvergessenheit. Grundvoraussetzung für echte Föderation nicht gegeben. Sprachsache.

    • @Chr.Gr….also wir lachen über eure Regierung und wundern uns das ihr noch arbeitet…für was…Altersarmut,noch mehr Kriminelle…keine Medizin mehr usw…🤭🤣🤣🤣

      • Ja, das stimmt ja alles. Allerdings ist die Schweiz auch komisch geworden, die letzten Jahre. Das versuchte Bargeldverbot in Zürich, die Abstimmung pro E-ID und die Annäherung an die EU. Es geht deutlich nach links.

  • Die nationalen Regierungen werden sich nicht absetzen lassen … never! Warum auch?

    • Warum nicht, die werden ihre Pöstchen auch wieder wo anders finden…..oder haben ihre Pfründe längst gesichert!
      Wer von den Altparteien arbeitet denn noch FÜR das Land?

    • Die werden nicht abgeschafft. Die heissen dann nur anders.
      In einer Föderation/eine Föderalstaat gibt es mehrer Ebenen der Regierung. Man würde einfach nur eine Ebene über der jetzigen nationalen Regierung einziehen. Wobei diese dann bestimmte Befugnisse und Zuständigkeiten übernimmt.
      Es wird nicht weniger Posten geben sondern MEHR. Für die Nationalenpolitiker und Beamten ändert sich praktisch nichts, denn die meisten Entscheidungen werden eh schon auf EU-Ebene getroffen und nur noch umgesetzt.
      Darum kann man davon ausgehen das es von der Seite keinen Widerstand geben wird. Ganz im Gegenteil.
      Abgesehen davon, dass allen voran die deutschen Regierungen seit über 30 Jahren genau darauf hin arbeiten.

  • Ich fordere das Ende der korrupten EU. AFUERA!

    • Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland

      • epstein und boerge-brende vom WEF waren der meinung, dass WEF funktioniere so hervorragend, dass man die UNO abschaffen und das WEF an seine stelle setzen sollte.

        das nur fuer die die immer noch glauben, das WEF sei ein laberklub ohne bedeutung.
        pustekuchen.
        es hat macht, es hat verbindungen, und es nutzt beides skrupellos zur umsetzung seiner weltherrschaftlichen ziele.

  • Draghi ist ein versierter Ökonom und Zentralbanker. Von den Herzen der Menschen hat er keine Ahnung. Er gehört zur obersten Kaste der EU-Beamten und Politiker, welche die reale Welt nur durch die getönten Scheiben ihrer Dienstlimousine wahrnehmen und von befreundeten Journalisten allenfalls angenehme Fragen gestellt bekommen.

    Eine EU ohne Nationalstaaten ist weder vorstellbar noch erstrebenswert, und es würde auch nicht funktionieren. Eher schon kehren wir wieder zu einem Europa der Nationalstaaten ohne EU zurück.

    • Warum hat der Kommentar keinen Daumen hoch? Also der erste ist von mir.

    • deinen letzten abschnitt wuerde ich mir auch wuenschen.
      sehe aber nicht , dass es so kommt, denn die mehrheit aller mitgliedslaender will grosseuropa.

      und nicht wenige buerger in den laendern auch.

      die krisensituation laesst sich dafuer gut nutzen.
      sie appeliert an den herdentrieb der voelker: grosseuropa, gemeinsam sind wir stark und handlungskraeftig, gemeinsam gegen putin, der uns erpresst,… blablubb.

      man weiss, wie leicht es ist, menschen emotional zu triggern, um sie in eine bestimmte richtung zu lenken.

  • Ich würde zuerst mal die Leute fragen, ob die das überhaupt wollen. Ich wäre mit einem Status als Binnenmarkt vollauf zufrieden, wenn der Markt brummen würde wie früher. Aber bringe man das einem dauerdepressiven Typen von gestern bei.

  • Durch Vernunft lässt sich das EU System nicht mehr rechtfertigen. Also muss es systemisch fundamentiert werden. In Punkto Souveränität ist D bereits bestens weichgeklopft. Eine Unterordnung in den Nationalstaat Europa würde kaum noch einen Unterschied machen.

    • die EU regiert in alle laender schon bis ins kleinste detail hinein.
      kaum noch uebrig sind reste der alten souverainitaet, die ursel auf geheiss in den letzten jahren immer schneller an sich gerissen hat.
      so gesehen wird es tatsaechlich kaum mehr einen unterschied machen.

      auch ungarn wird fallen.
      orban sagte, naechstes jahr werde die EU 23.000 migranten schicken, fuer die jetzt schon heime gebaut werden sollen.

      ob er er damit nur den tisza waehlern angst machen will?
      wohl kaum, die wollen ja eh migranten.
      also wird seine behauptung wohl stimmen.

  • Er hat nichts, aber auch gar nichts zu fordern!

  • Ich fordere das Ende der EU.

  • Hilfe NEIN., das wäre Selbstmord. Dann hätten wir auch noch die ganzen nationalen Probleme aller Länder, wie Korruption und alle Unzulänglichkeiten der verschiedenen Staaten am Hut. Besonders spannend dann, die neuen Mitglieder aus Osteuropa, die erst noch auf Linie gebracht werden müssen.

    Im letzten Absatz steht das Wichtigste!

  • Moin , aber nur wenn er und Freunde an der Spitze stehen.
    Ich weiß nicht was diese Klientel einwirft.

  • Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland

  • Der hat doch auch nichts gekonnt

  • Wo die alle auf einmal wieder hervorkriechen. Fehlt nur noch dass Guttenberg oder Spahn auf einmal wieder auftaucht.

  • „Europa ist, wenn Sie so wollen, ein Kontinent.“ (Frei nach Dr. Kohl)
    Aber die EU und Draghi… Das braucht kein Mensch!

  • Er ist ein kluger Italiener. Das Gold gehört dem italienischen Volk (neues vor kurzem beschlossenes Gesetz), um die italienischen Staatsschulden soll die EZB kümmern.
    Würden wir dann Deutschland abschaffen und eine EU der Regionen gründen? Landesparlamente bleiben, Berlin wird abgeschafft, natürlich auch der Länderfinanzausgleich. So könnte das was werden.

    • Das funktioniert nicht, die „EU der Regionen“. Da steckt ja auch wieder „EU“ drin und was interessiert Brüssel beispielsweise was den Bauern in der Algarve, in Niedersachsen oder in Polens Karpatenvorland Probleme bereitet? Nichts, gar nichts! Sie interessiert es schon heute nicht, sich für die Menschen im Siedlungsraum der EU zu interessieren. Warum sollten sie es dann tun? Wir müssen die Politiker in „Berlin“, Paris, Budapest, Warschau usw. ertüchtigen die EU zur EWG abzuwickeln und dann NEU unter Kenntnis der katastrophalen Fehler der EU, ein neues Gebilde unter Wahrung der absoluten Souveränität der Nationalstaaten aufzubauen.

  • Ich fordere mindestens 20 Jahre für Herrn Draghi.

  • Draghi fordert das Ende der europäischen Nationalstaaten, ich fordere den Austritt Deutschlands aus der EU. So, jetzt steht es 1:1.

    • ..ich auch! und damit stehts 2:1

  • Nun, was für eine perspektivische Verzerrung: „Europa läuft Gefahr, untergeordnet, geteilt und deindustrialisiert zu werden“, sagt also der Draghi.

    #1: „Europa“ ist geteilt. Und zwar in europäische Länder und EU-Länder, denn Europa endet mW. am Ural und dem Bosporus.

    #2: „Europa“ ist untergeordnet. Und zwar geostrategisch zwischen den USA und Rußland und wirtschaftlich zwischen den USA und China.

    #3: „Europa“ wird deindustrialisiert“. Falsch: Die EU deindustrialisiert sich selbst, das ist weder „passives Erleiden“, noch Naturgesetz.

  • Das hört sich Verfassungsfeindlich an,
    dagegen sind doch alle Reichsbürger, Freistaatler, etc. wohl im höchsten Maße verfassungstreu.
    Ich nehme mal an der kommt jetzt auch unter Beobachtung…..

    • Mir verschlägt das die Sprache.
      Bei uns werden „Delegitimierer des Staates“ verfolgt und dieser Typ darf das nonchalant einfach so fordern. Wo bleibt der Haftbefehl?

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