Chaotische Szenen
Draußen schallt es „Tod den Tyrannen“ – drinnen fallen Schüsse unweit des Präsidenten
Es sind Szenen, die an das erste Trump-Attentat erinnern: Es fallen Schüsse. Der Secret Service umringt den Präsidenten mit Sturmgewehren, holt ihn hektisch von der Bühne. Derweil schallt es draußen: „Tod den Tyrannen“.
Das White House Correspondents‘ Dinner ist eines der prominentesten Ereignisse der Washingtoner Elite: Spitzenpolitiker, Journalisten und Prominente treffen hier aufeinander. Trump selbst blieb der Veranstaltung in seinen beiden Amtszeiten bisher immer fern – dieses Jahr wollte er dann doch zum ersten Mal als Präsident teilnehmen.
Was folgte, hätte beinahe in einem historischen Fiasko geendet: Ein Attentäter stürmte mit einem Gewehr an Sicherheitsleuten vorbei in das Hotel, in dem das Dinner stattfand. Er feuerte mehrmals um sich. Offenbar wurde er erst im letzten Moment vor Erreichen des zentralen Saals gestoppt.
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Es sind chaotische Szenen: Trump, Vance und viele seiner Minister sitzen mitten in jenem Saal. Der Präsident und sein Vize sitzen vorne prominent auf der Bühne, direkt im Blickfeld für jeden, der den Saal betritt. Sie alle werden nun hektisch aus dem Raum evakuiert – erst Sekunden, nachdem die Schüsse laut zu hören sind. Secret-Service-Beamte, bewaffnet mit Gewehren, schwärmen durch das Hotel. Sein Finanzminister, einer der wichtigsten Männer der Regierung, duckt sich verängstigt weg. Regierungsmitglieder holen sich im Drauf und Drunter mitunter blaue Flecken.
Ob der Attentatsversuch Trump galt, kann jetzt natürlich noch keiner abschließend sagen, aber in dem Moment dürfte für viele klar gewesen sein: Es ist der dritte Versuch, Trump zu ermorden. Und erneut kommt der Attentäter so nah, dass die Sicherheitskräfte den Präsidenten im Chaos wegzerren. Er ist in Hörweite der Schüsse des Attentäters.
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Draußen ist dabei die Stimmung kaum besser, wie einige Teilnehmer berichten: Dort demonstrieren Trump-Gegner ausgerechnet mit Plakaten und Sprüchen wie „Tod den Tyrannen“. Ihnen begegnen Trump-Regierungsmitglieder, als sie aus dem Gebäude evakuiert werden, wie etwa Sarah Rogers, Staatssekretärin im US-Außenministerium, berichtet.
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Die Sicherheitsvorkehrungen bei der Trump-Gala werfen erneut Fragen auf: keine Ausweiskontrollen, Vance wurde vor Trump evakuiert, weil dessen Secret-Service-Agenten verunsichert reagierten – und der Täter konnte die Kontrolle mühelos durchbrechen.Schütze von Washington
Er spendete für Kamala Harris, ist Lehrer in Kalifornien und entwickelt Shooter-Spiele: Was über den Täter bekannt ist
Er spendete an die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris, war „Lehrer des Monats“ und entwickelt Videospiele mit Schusswaffenbezug: Das ist über den Schützen beim Attentatsversuch auf einer Trump-Gala in Washington bekannt.Man kann sich dabei kaum vorstellen, was passiert wäre, wenn dem Täter der Eintritt in den Saal gelungen wäre: Ohne Probleme hätte er dort nicht nur auf Trump und Vance, sondern auch auf viele seiner wichtigsten Minister feuern können. Ein Massaker am Präsidenten, seinem Vize und dem Kabinett, die US-Regierung ausgeschaltet – das ist das Horrorszenario, das beinahe im Raum stand.
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Zur Erinnerung und was sagt es uns zur angeblichen Rechten Gefahr rund um den Erdball?
Erschossene republikanische Präsidenten
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John Fitzgerald Kennedy
Wobei JFK nicht als typischer Demokrat durchgehen kann. Er wollte ähnlich wie Trump zu Anfang reformieren und umkrempeln. Da wurde er zum Problem
Der wurde aber nicht umgebracht, weil er „Demokrat“ war…
Nun, schon an den Iden des März haben die Attentäter geglaubt, daß mit Caesars Tod die „alte Republik“ von selbst wieder erstehen würde – ohne zu erkennen, daß diese bereits lange vor Caesars Diktatur aufgrund ungelöster innerer und struktureller Probleme an ihr Ende gekommen war.
Und, was hat sich geändert, als Booth mit „sic semper tyrannis“ Abraham Lincoln erschoß?
Fazit: Die meisten „Tyrannenmörder“ sind nichts als irregeleitete romantische Schwärmer.
Mancher hofft auch sehr unromantisch, ganz persönlich davon zu profitieren. Man denke an die Attentäter des 20. Juli 1944, denen es eher darum ging, angesichts der offensichtlichen heraufdämmernden Niederlage und ihrer eigenen Mitschuld ihr Hälschen aus der Schlinge zu ziehen. Im besten Fall hätten sie eine Diktatur unter ihrer eigenen Ägide der preussischen Junker und Militärs errichtet. Ein ganz anderes Kaliber sind Helden wie Georg Elser, aber die sind leider viel seltener.
Schwierig. Viele in der Gruppe waren Nazis und Monarchisten, ja, aber die haben auch eine Lernerfahrung hinter sich. Atatürk hat in der Türkei erfolgreich eine Demokratie erschaffen, trotz Militärdiktatur. Es fast unmöglich die Folgen vorherzusagen.
Gebildeter Kommentar.
„irregeleitete romantische Schwärmer“ ist allerding ein sehr pauschales Verdikt.
Das Versagen des Secret Service scheint Methode zu haben – wie sonst konnte der Attentäter so weit kommen?
Das dachte ich mir auch.
Der zweite „Sicherheitsring“ hat doch funktioniert. Stellt sich nur dir Frage, warum ist er erst da und nicht schon früher aufgehalten wurden.
Nun ja, es stellt sich ja immer die Frage: WAR ES „VERSAGEN“ ?
Es gab schon mehr als drei Anschläge auf Trump. Die Arie begann schon 2016.
https://en.wikipedia.org/wiki/Security_incidents_involving_Donald_Trump
Das schlimme ist, dass er das für seine treuesten, radikalsten und evangelikalen Anhänger ausschlachtet. Trump als Papst, Trump als Jesus und jetzt das dritte Attentat überlebt. Der Mann scheint besonders von Gott auserwählt und gesegnet zu sein.
Ganz dicht bist du nicht?
Unverständlich dass der Täter so weit vordringen konnte. Verwundert schon. Aber immerhin gestoppt.
Ein Sicherheitscordon, der einen Attentäter
mit einer sperrigen Schrotflinte unter dem Arm nicht im Vorfeld eliminiert/neutralisiert?? Unglaublich. Das FBI / etc. im Versagen?
Es ist kein Zufall, sondern schreiend offensichtlich! Wer sind diese “ Sicherheitsleute“ ??!!
Ist nur eine rhetorische Frage…
Schon beim Attentat während des Wahlkampfs haben sich diesbezüglich eine ganze Reise peinlicher Fragen aufgedrängt !
Reihe…
Was werden die Linken sagen?
Sie haben einen neuen Helden.
Die Medien stellen dieses Ereignis als einen weiteren versuchten Anschlag auf Donald Trump dar, obwohl der Schütze im Foyer außerhalb des Veranstaltungsortes überwältigt und festgenommen wurde. Angesichts der spärlichen Informationen über die beiden früheren Anschlagsversuche auf Trump – also Butler, Pennsylvania und Trumps Golfclub in Florida – ist es verständlich, dass manche – mich eingeschlossen – sich fragen, ob diese Schießerei echt war oder eine inszenierte Aktion. Warten wir ab, ob das Weiße Haus dieses Ereignis in den kommenden Tagen nutzt, um eine neue Politik oder Maßnahme der Trump-Regierung zu rechtfertigen. Vielleicht einen Angriff auf den Iran?
Hellbraun, aus dem linkswoken Kalifornien- vermutlich dort aufgehetzt und radikalisiert worden, spendete für Kamala Harris, linker Lehrer, Gamerszene/Spieleentwickler. Die Videos und Aussagen von Besuchern zeigen, dass die „Sicherheitsleute“ in der Schleuse im Prinzip alle unkontrolliert durchließen…. Darüber wunderte sich auch ein anwesender Journalist der WELT. WER sind die „Sicherheitsleute“ die die Kontrollen offenbar mit Absicht nicht durchführten??!! Wer steckt dahinter?!
Wer ist so naiv und glaubt dabei an Zufall?!
GOD SAVE TRUMP
Die linkswoke Hetz- Presse samt all der linkswoken NGO Konstrukte, finanziert mit Unmengen an Steuergeld gehören vor korrekte Gerichte! Falls es solche noch gibt…
Tja, wo bleiben da eigentlich die MELDESTELLEN ?
Das hatte ich bereits nach dem ersten Bericht angesprochen: Diese sog. „Sicherheitsschleuse“ war ein WITZ ! Wer hat das organisiert ? Wer trägt die Verantwortung ? Haben die „Democrats“ die Finger im Spiel oder der Deep State ? Andere behaupten, es sei eine Inszenierung gewesen…
Das war beim Attentat während des Wahlkampfs schon ähnlich.
„Draußen ist dabei die Stimmung kaum besser, wie einige Teilnehmer berichten: Dort demonstrieren Trump-Gegner ausgerechnet mit Plakaten und Sprüchen wie „Tod den Tyrannen“. Ihnen begegnen Trump-Regierungsmitglieder, als sie aus dem Gebäude evakuiert werden, wie etwa Sarah Rogers, Staatssekretärin im US-Außenministerium, berichtet.“
Das erinnert doch alles an das „beste Deutschland, das es jemals gab“.
„Horrorszenario“? Das ist bis über den Atlantik hinein in CDU und CSU das absolute Traumszenario, für die Dems sowieso. Der allerletzte Idiot sollte endlich begriffen haben, dass Linke die größten Menschenfeinde der Zivilisation sind.
Linksradikale Marodeure… Freundlich finanziert von den DEMS/querfinaziert von den Chinesen.
Und von Islamisten und linken Islamistenfreunden samt deren NGO Konstrukten….
Bin gespannt auf die Reaktionen der deutschen Kartellmedien. Obwohl … vorhersehbar.
Warum wurde diesen linksextremen Chaoten nicht sofort festgenommen und diese Zusammenrottung im Ansatz verhindert?
Hinweis: Es fehlt in der Überschrift die Info wo das alles stattfindet. „Schüsse unweit des Präsidenten“ kann überall sein.
Gewalt ist immer linksgrün.
Zeit für einen Verbotsantrag Grüne, SPD und SED betreffend.
Könnte man jetzt sagen, dass die Trump ständing dehumansierende Hetzpresse („Mad King“, „Tacco“ etc.) da auch (mal wieder) mitgeschossen habe?
Ganz klar: Ja!
Ablenkung vom blamablen Versagen im Überfall auf den Iran😎
Nur gut das dieser Irre gestoppt wurde.
Auch in Deutschland wird von Links-Grün Gewalt gepredigt und ausgeübt.
Ob gegen Oppositionspolitiker der AfD, gegen „Reiche“ oder „alte Menschen“ ab 70 Jahren.
Unzählige Beispiele zeigen die abstoßende, menschenverachtende Gesinnung von vielen dieser links-grünen Ideologen.
so langsam nutzt sich die Inszenierung ab. Trump ist Täter, nicht Opfer!
Die Mordlust des linksterroristischen Ungeziefers kennt keine Grenzen.
Wenn man wie das linke Dreckspack 140 Millionen Menschenleben auf dem Kerbholz hat, macht ein zusätzlicher Mord den Kohl auch nicht mehr fett.
Abgesehen von ihrer deftigen Wortwahl. Ist das genau der Grund warum merz sich wie ein Angsthase hinter Lars versteckt. Er fürchtet wenn er bei einer Minderheitregierung macht den Stress (verharmlost) mit der von Steuergeld finanzierten sogenannten Zivilgesellschaft.