Die Selbstzerstörung geht weiter: Wie Umweltminister Schneider die Klimapolitik forcieren will
Das neue Klimaschutzprogramm von Umweltminister Carsten Schneider zeigt: Deutschland befindet sich im Zangengriff grüner Ideologen. Statt das gescheiterte Transformationsdogma endlich aufzugeben, soll es mit noch mehr Nachdruck verfolgt werden.
Deutschland im Jahr 2026. Die Wirtschaft befindet sich im achten Jahr des industriellen Niedergangs. Firmen schließen ihre Pforten, Hunderttausende haben in den Kernsektoren der Wohlstandsmaschine – in der Chemie, im Maschinenbau oder im Automobilbau – ihre Existenz verloren.
Der Klimawandel hat zugeschlagen, oder besser gesagt: Die Folgen der ideologisch verkanteten und gesellschaftspolitisch nahezu beispiellosen Selbstzerstörungswut der deutschen Politik zerfetzen inzwischen jede Hoffnung auf eine Rückkehr zu normalen wirtschaftlichen Verhältnissen.
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Der Versuch, sich von herkömmlichen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle unabhängig zu machen, durch den Umstieg auf CO₂-freie Energieträger – gesellschaftspolitisch und psychologisch zu einem Kampf um die Rettung des Weltklimas aufgebauscht –, ist gescheitert.
Angesichts der verheerenden Wettbewerbssituation der deutschen Wirtschaft, die im Zuge der energiepolitischen Fehlsteuerungen inzwischen dreimal höhere Energiepreise zahlt als die Konkurrenz an Referenzstandorten wie Frankreich oder den USA, würde ein rationaler Geist nun dringend dazu raten, das gesamte Transformationsprogramm ausnahmslos in die Truhe gescheiterter politischer Hybris und Verrücktheit zu legen und dem raschen Vergessen anheimzugeben.
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Es gilt zu retten, was noch zu retten ist: eine schnelle Rückkehr zum marktwirtschaftlichen Energiedesign, Schluss mit zerstörerischen Umwelt- und Sozialexperimenten – die Anpassung des Wohlfahrtsapparats an die neuen ökonomischen Gegebenheiten wäre zwingend erforderlich. Deutschland verarmt, seine Produktivität sinkt, das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf fällt. Da kann auch das gigantische Schuldenprogramm der Bundesregierung nicht darüber hinwegtäuschen.
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Das ifo-Institut meldet einen erneuten Einbruch der deutschen Exporterwartungen. Doch die Ursachen liegen tiefer als der Krieg im Iran: Schon seit Jahren verliert das deutsche Exportmodell an Dynamik – das hat politische Gründe.Doch Deutschland ist im Jahr 2026 kein normales Land. Seine politische Elite und mit ihr der affirmative Mediensektor haben sich buchstäblich in ein selbstreferenzielles System der emissionszentrierten ökonomischen Steuerung eingegraben – ein System, das nun durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zusätzliche Nahrung erhält.
Die Richter verpflichteten in einem Urteil die Bundesregierung dazu, ihre umweltpolitischen Ziele nachzuschärfen. Nach Lage der Dinge und dem derzeitigen Stand der Transformation bliebe bis zum Jahr 2045 eine Lücke von mindestens 200 Millionen Tonnen CO₂, die nun entlang der deutschen Wirtschaftsprozesse geschlossen werden müsse.
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Richter, die politische Zielsetzungen faktisch an die Stelle demokratischer Aushandlungsprozesse setzen, definieren nun den Rahmen für den weiteren Niedergang der Bundesrepublik.
Die Klage gegen den Status quo der Emissionspolitik führte die Deutsche Umwelthilfe. Man erinnert sich: Es ist die Organisation, die bereits den ersten veritablen Angriff gegen die deutsche Automobilproduktion vortrug, als es um die Feinstaubbelastung in deutschen Innenstädten ging. Man kann sagen, der Druck auf Deutschland entsteht in seinem Inneren. Er entspringt einem aus Steuergeldern finanzierten NGO-Komplex, der seine Aufgabe offenbar darin sieht, zentrale Industrien politisch zu delegitimieren – und dabei den Staatsapparat auf seiner Seite weiß.
Dem Deutschlandfunk liegt der Entwurf eines neuen Klimaschutzprogramms aus dem SPD-geführten Umweltministerium vor, der beschreibt, wie die Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 doch noch erreicht werden soll (Apollo News berichtete). Man hatte wohl geahnt, dass die Richter den Druck erhöhen würden, und hat auf über 330 Seiten bereits Vorarbeit für ein neues Klimaschutzgesetz geleistet. Die politischen Linien werden in den Gerichten gezogen, und die Klima-Apologeten in Berlin dürften froh sein über den juristischen Beistand angesichts der ökonomischen Lage im Land. Politischer Streit wäre somit fürs Erste ad acta gelegt.
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Zu den Schwerpunkten der Nachjustierung zählt unter anderem die Wärmewende im Gebäudesektor. Das Bundesumweltministerium will hier den Hebel ansetzen und schlägt vor, Haushalten mit einem Jahreseinkommen von bis zu 30.000 Euro künftig 40 Prozent statt bislang 30 Prozent Kostenzuschuss beim Austausch der Heizkörper und beim Einbau einer Wärmepumpe zu gewähren. Eine runde Sache für das klimapolitische Zentralkomitee, das nun mit dem Subventionsfüllhorn durchs Land ziehen wird. Es ist ja schließlich auch Wahlkampfzeit.
Die Klimastrategie beschreibt eine generelle Erhöhung des Transformationsdrucks. Neue Instrumente werden nicht vorgestellt, doch wie im Fall der Wärmewende werden Gebäudeeigentümer nun stärker unter zeitlichen Druck gesetzt, den Heizungsaustausch vorzunehmen.
Klimapolitik und finanzielle Zumutbarkeit geraten dadurch noch schärfer in Kontrast. Angesichts der Dauerrezession im Land entstehen Konflikte, die die Bundesregierung gezielt anheizt und versucht, mit immer neuen Subventionen abzumildern.
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Deutschland steht mit einer Staatsverschuldung von 65 Prozent derzeit im europäischen Vergleich noch relativ gut da. In Berlin herrscht ganz offensichtlich die Meinung vor, ausreichend Spielraum zu haben, den Transformationspfad über wachsende Staatsverschuldung zu finanzieren und gleichzeitig den Druck auf den privaten Sektor massiv zu erhöhen – um so doch noch das erwünschte Ziel zu erreichen.
Von mehr Jobs im Klima-Handwerk spricht Umweltminister Carsten Schneider in diesem Kontext. Alles zusammen klingt nach politischer Komödie und hat den Bezug zur Realität längst verloren. Ein Staat, der seine eigene Transformationspolitik über immer höhere Subventionen, also Kredite und höhere Steuerlasten, finanziert, um sich die Zustimmung der Bevölkerung zu sichern, wirkt obszön, ökonomisch zerstörerisch und provoziert irreparable Schäden.
Darüber hinaus ist von einem Methan-Messprogramm bei der Rindviehhaltung die Rede, wie es in Neuseeland praktiziert wird. Es geht also auch den Landwirten wieder einmal an den Kragen. Die deutsche Emissionspolitik tritt damit in eine manische Phase ein, in der man nicht mehr weiß, ob es sich um Stand-up-Comedy oder Realpolitik handelt.
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Immer wieder wird die Subventionsmaschine in Stellung gebracht. 800.000 E-Fahrzeuge will der Bund in den kommenden Jahren fördern. Kreditmittel sind reichlich vorhanden, nachdem Bundeskanzler Friedrich Merz noch mit dem alten Bundestag die verfassungsmäßige Schuldenbremse exekutiert hatte. 2040 soll der E-Auto-Anteil in Deutschland auf 70 Prozent ansteigen. Niemand in Berlin könnte angesichts der katastrophalen Lage des deutschen Strommarkts an dieser Stelle eine ernsthafte Antwort auf die Herkunft der notwendigen Strommengen geben, die diese Idee impliziert.
Formell-künstlicher Sachzwang ersetzt politische Debatte, und wir wissen längst, was von Beginn an klar war: Das Aufweichen des Verbrennerverbots war nichts weiter als politische Folklore, eine Beruhigungspille für die Bürger, denen schrittweise das ganze Desaster der grünen Ideologie bewusst wird.
Auch für den Energiesektor, der nun mit Dutzenden Reservegaskraftwerken nachgerüstet werden muss, hält die Klimastrategie eine Verschärfung des Maßnahmenkatalogs bereit. Kraftwerke sollen wasserstofffähig umgebaut werden, internationale Offshore-Projekte im Bereich der Windenergie werden vorgezogen. Diese Maßnahmen stellen hoffnungslose Rettungsversuche der gescheiterten Energiewende dar, was selbst das Umweltministerium in Teilen einräumt. Modellbasierte Hoffnung ersetzt rationale Erwägungen.
Die deutsche Klimapolitik, die im Doppelspiel mit Brüssel zu einem autoreferenziellen System erstarrt ist, offenbart nun ihren eindimensionalen, temporalen Pfad und ihre argumentative Verarmung. Über allem schwebt zudem die Drohung der Deutschen Umwelthilfe, notfalls erneut den Rechtsweg zu beschreiten, sollte ihr der abschließende Gesetzentwurf qualitativ nicht genügen.
Deutschland befindet sich im Zangengriff grüner Ideologen, die sämtliche Parteien vor der politischen Brandmauer ideologisch unterworfen haben. Den größten politischen Zwischenerfolg feierte die Öko-Lobby, als es ihr gelang, das Net-Zero-Ziel zum Verfassungsrang zu erheben.
Wie groß muss der ökonomische Druck noch werden, bis sich selbst vor dieser Brandmauer eine Mehrheit findet, um diesen offenkundigen politischen Unfug wieder zu eliminieren?
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Schneider tritt bei der Klimapolitik aufs Gas – und wundert sich dann, wenn der Standort aus der Kurve fliegt. Statt Technologieoffenheit gibt’s Zielzahlen, statt Planungssicherheit Preis- und Verbotsroulette. Die Industrie soll investieren, während man ihr gleichzeitig Energie verteuert und Regeln stapelt – das ist keine Steuerung, das ist Abwürgen mit gutem Gewissen.
Wenn’s knallt, war’s sicher nur „ein notwendiger Transformationsschritt“.
Nennt man auch Sozialistische Planwirtschaft, die ja schon immer „Perfekt“ funktioniert hatte! Am Ende gab es immer nur Tod und Verelendung!
Der hochverschuldete Sensor- und Chipkonzern AMS Osram startet das nächste Sparprogramm. In den kommenden drei Jahren sollen rund 2000 Arbeitsplätze gestrichen werden.
Mit der neuen Effizienzinitiative „Simplify“ und dem Verkauf von Konzernteilen wolle man die Wettbewerbsfähigkeit verbessern und finanzielle Flexibilität zurückgewinnen, um in Wachstum investieren zu können, sagte Unternehmenschef Aldo Kamper am Dienstag.
Die Hälfte der 2000 Stellen soll in Europa wegfallen, und zwar nach Informationen des Handelsblatts aus Industriekreisen fast komplett in Deutschland.
Damit fallen hierzulande knapp 1000 Arbeitsplätze weg. Derzeit beschäftigt AMS Osram weltweit rund 19.000 Mitarbeiter.
schneider tut nur, worauf man sich in europa mit grosser mehrheit geeinigt hat.
**Das Europäische Parlament hat nun endgültig das Ziel verabschiedet, die Klimagasemissionen bis 2040 um 90 Prozent zu senken.
Das Ziel wurde am Dienstag mit 413 zu 226 Stimmen angenommen**
**Die norwegische Umweltbehörde hat einen Bericht veröffentlicht, in dem sie darlegt, welche Einsparungen ihrer Ansicht nach notwendig sind, damit Norwegen seine Klimaziele bis 2050 erreichen kann.**
erforderlich sind ua:
co2 -abscheidung
elektrifizierung auf allen ebenen
steigerung der e-mobilitaet
hohe steuern auf fossile brennstoffe
transportbedarf kuerzen durch 15min-staedte
rotes fleisch verbieten
….
kurz und gut: agenda 2030 volle fahrt voraus !
Das sozialistische Projekt der grünen Transformation ist nur der Hebel zur Wiederkehr des diesmal wirklich wahren, echten Sozialismus. Wer die Hand an der Energiequelle hat, kann die gesamte Gesellschaft in Geiselhaft nehmen. Vorher wird restlos umverteilt, bis alle gleich arm sind – mit Ausnahme unserer elitären Führungsschicht aus Politik, Kultur und Medien natürlich. Der Michel wird in blindem, obrigkeitshörigem Gehorsam brav alles mitmachen, um am Ende festzustellen, dass man ihn abgezogen und verarscht hat. Dagegen hilft nur, sich zu Widersetzen – Hauptsache die Mistgabel ist nicht keimfrei …
Den Bürgern musd gar nichts klar werden, da sie zu 80% weiterhin mit frenetischer Begeisterung hinter dieser Politik stehen. Nächster Beleg werden die Landtagswahlen im März sein.
Den Bürgern wurde das Denken abgewöhnt und das macht für sie der ÖRR. Ist doch praktisch so denkt er immer politisch korrekt.
Nicht nur das. Sie müssen nicht denken und bekommen dazu ein „gutes Gewissen“ geschenkt. Funktioniert nach wie vor.
Ich glaube, dass er – von wo auch immer – einem enormen Druck ausgesetzt ist, die Zerstörung weiter voranzutreiben, und zwar in Windeseile. Wenn man all die anderen Minister/innen anschaut, legen sie ebenfalls plötzlich ein Tempo vor. Das ist alles nicht „gesund“. Ich glaube, dass in nicht allzu weiter Ferne irgendetwas passiert.
Gerichte sind an Gesetz und Recht gebunden. Und die gesetzliche Vorgabe lautet: „Klimaneutralität bis 2045“. Daran musste sich das Bundesverwaltungsgericht halten.
Andere Gesetze führen zu anderen Urteilen. So ist das Rechtsstaats – prinzip.
Was fuer ein Schwachsinn. Im dritten Reich gab es auch Gesetze. Und nun?
Im übr5sind wir sei 1998 kein „Rechtsstaat“ , sondern ein Linksstaat.
Mittlerweile sogar unter Regimen ( seit Merkel) , die sich ihre eigene Terrororganisation unterhält, also sogar ein Terrorstaat.
Wenn dein Pferd tot ist, steig ab!
Das Thema ist durch, nach der Gaskrise kommt die Stromkrise. Mit welchem Gas sollen die Gaskraftwerke zur Stromerzeugung betrieben werden?
Wir werden ein bleibende Energiekrise haben.
„Mit welchem Gas sollen die Gaskraftwerke zur Stromerzeugung betrieben werden?“ Mit den warmen Abgasen der Grünen Wähler ,womit denn sonst ?
Schildbürger ist doch echt der Klassiker..:)
„Statt das gescheiterte Transformationsdogma endlich aufzugeben, soll es mit noch mehr Nachdruck verfolgt werden.“
Aber reden wir jetzt gerade über was.. Ich fang das SonenLicht mit Eimern ein.. Um es ins Rahhaus zu bringen..
Oder wie Säge ich mir am Schnellsten und Besten den eigen Ast ab auf dem Ich Sitze..:-)
Halt der Deutsche Klassiker..:-)
Siehe Zuckmayer.. Der Hauptmann von Köpenik ..
Hauptsache Funktion..
Siehe den Rattenfänger von Hammeln..
Funktionen die betörende Lieder spielen.. .. tun wir was. Abolut Blind folgen..:-)
Einfach nur Deutsche Klassiker..:-)
Ergo was.. 🙂
Im Westen nichts Neues..:.)
https://www.bundesumweltministerium.de/ministerium/hausleitung/carsten-schneider/lebenslauf-von-carsten-schneider Quelle: Webseite des Umweltministeriums
Unter diesem Link findet sich der Lebenslauf dieses Herrn Minister. Der Lebenslauf belegt, das dieser Mann null berufliche Kompetenz im Bereich Naturwissenschaften, Ökologie und Volkswirtschaft mitbringt. Der Vorgänger brachte ähnliche Kompetenzen mit.
https://www.bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse18/a16/standortauswahl/habeck-294782 Quelle: Webseite Deutscher Bundestag
Hier mag jeder für sich entscheiden, was die politischen Entscheidungen in diesem Land Wert sind, und welche Personen in höchste Ämter gehievt werden.
Thorsten, kennen Sie einen Minister/Ministerin, der von dem, was er vertritt Ahnung hat? Kennen Sie einen Minister/Ministerin, der überhaupt einen Berufsabschluss hat? Ich muss da schon lange überlegen… Ach ja, der Markus Söder ist ausgebildeter Journalist und deshalb sehr redegewandt. 🙂 Und der Jens Spahn hat wohl mal eine Lehre im Bankwesen begonnen und konnte deshalb nicht überschauen, dass wir Millionen Masken gar nicht brauchten. Und doch, der Karl Lauterbach hatte bloß vergessen, dass es auch eine Herdenimmunität gibt und war deshalb so eifrig beim Impfen. Und ja… 🙂 🙂 🙂
Fr. Dr. Hubig, derzeitige Justizministerin, ist tatsächlich Juristin. Katherina Reiche, Wirtschaft, ist wenigstens dipl. Chemikerin. Was das allerdings mit Wirtschaftswissenschaften zu tun ist mir auch nicht ganz klar. Vielleicht damit die Chemie zwischen den Regierungsmitgliedern stimmt 😉 Richtung Volk, Wähler hat das allerdings bis jetzt auch nichts gebracht !!!
Grammatikalisch ist „Minister“ ein generisches Maskulinum, schließt also alle Geschlechter ein.
Gendern ist für Dumme. Wenn ich schreibe, ‚Im Kabinett gibt es derzeit 17 Bundesminister.‘, dann sind die Frauen da schon mit drin. Es gibt keinen Grund, dafür die Sprache zu verhunzen.
Warum Gendern Sie?
Isaranwohner, … weil es tatsächlich Ministerinnen gibt!
Inkompetenz ist Voraussetzung für den Job. Wichtig ist auch Vernetzung im Parteisumpf der Berliner Blase.
Dann ist der doch genau richtig auf diesem Posten, Damit ist er ja auch nicht allein in dem Regierungsverein.
Eine Zensur findet nicht statt und meine Hühner lachen wieder.
Das Implantieren von Mausefellen scheint weitreichende Folgen zu haben… 🙂
Die Müllberge aus Windrädern werden immer größer: Doch wohin mit dem Schrott?
https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/die-muellberge-aus-windraedern-werden-immer-groesser-doch-wohin-mit-dem-schrott-4274168
Aktuelle Zahlen der Bundesregierung beweisen, welche enormen Abfallmengen durch die Windkraft entstehen. Der politische Streit um die Entsorgung hat längst angefangen.
Nach etwas mehr als 20 Jahren müssen ältere Windkraftanlagen in der Regel ausgetauscht werden – abgenutzt, nicht mehr auf dem neuesten technischen Stand oder einfach zu klein.
Wie groß die Dimensionen des Abbaus von Windkraftanlagen sind und welche riesigen Berge an Abfall dadurch entstehen, geht jetzt aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor.
Demnach seien im vergangenen Jahr bis November 415 Windkraftanlagen an Land zurückgebaut worden. Insgesamt seien seit 2020 bei 2.351 Anlagen an Land Rückbauten registriert worden.
ALLES LESEN !!
Und wieder war es die in „großen Teilen rechtsextremistische“ AFD, die sich dieses Problems annimmt und die notwendigen Fragen an die Regierung stellt. Und diese ach so tolle „demokratische“ Regierung hält es nicht einmal für nötig, diese Anfrage dementsprechend zu beantworten. Was für ein widerlicher Haufen!
ACC zieht Stecker wegen schwacher Nachfrage bei E-Autos – Baustopp für Batteriewerk in Kaiserslautern
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/politik/baustopp-fuer-batteriewerk-in-kaiserslautern/42952
Das Gemeinschaftsunternehmen ACC hat die ambitionierten Pläne für eine riesige Batteriezellenfabrik in Kaiserslautern offiziell beerdigt.
Die bereits seit 2024 eingefrorenen Projekte in Deutschland und Italien gelten nun als unwiderruflich gestrichen – ein weiteres Zeichen für die schwere Krise der europäischen E-Mobilitätsstrategie. ALLES LESEN !!
Welches Land wird Merz nach drei Jahren hinterlassen? Ein deindustrialisiertes Land? Arbeitslosigkeit und Armut? Das ist Merz anscheinend völlig schnuppe. Er be lässt seinen Minister weiter im Amt.
Warum produzieren Kühe Co2 beim Furzen? – Weil sie sich vegan ernähren!!! Was sagt uns das?
Ist uns alles Furz äh schnurz.
Ein Schneider (SPD) war schon als „Ostbeauftragter“ der Ampel eine Fehlbesetzung.
Jetzt will er Umweltminister und „Klimaexperte“ einer schon lange gescheiterten Energiewendepolitik sein. Wie kommen solche Leute nur an die Ministerposten?
Parteienfilz
Der Schreibstil und die Argumentation ist 1a.
„Von mehr Jobs im Klima-Handwerk spricht Umweltminister Carsten Schneider in diesem Kontext. Alles zusammen klingt nach politischer Komödie und hat den Bezug zur Realität längst verloren.“
Die Betriebe suchen schon jetzt händeringend nach Auszubildenden. Weniger als 30% bilden überhaupt noch aus.
Ein überwiegender Teil der Jugendlichen verweigert sich indem sie „Arbeitslosigkeit“ studieren. Gemeint ist die lange Liste der Geschwätzwissenschaften.
Bitte behaltet immer das große ganze im Blick! Es ist die „Agenda 2030“ und es läuft alles nach plan. Die Wirtschaft und das private Vermögen wird mit aller Gewalt zerstört. Wenn wir hungernd und frierend im dunkeln sitzen, können sie uns formen und steuern wie sie wollen – so zumindest deren Plan.
Was sie übersehehn ist das die überwältigende Mehrheit es gar nicht erwarten kann hungernd und frierend im dunkeln zu sitzen. Und da es sich hierbei um einen genetischen Defekt handelt ist der auch nicht korrigierbar.
„Und da es sich hierbei um einen genetischen Defekt handelt ist der auch nicht korrigierbar.“ Dank der Corona Spritzerei ist nun alles möglich..
Die Ampel in verschärfter Form!
„….. um diesen offenkundigen
politischen Unfug
wieder zu eliminieren?“
—
UNFUG ???
Bitte nicht verharmlosen……
Ist das Satire??? Falscher Film …
Es scheint zu stimmen was prophezeit wurde. Ab 2021 sind in D nur noch Abriss-Regierungen am Werk. Mich würde interessieren welche Weichen hinter den Kulissen gestellt wurden, um zu gewährleisten das jeder Minister seit 2021 in seinem Bereich alles dafür tut, das Fundament des Landes zu zerstören und ein Wiedererstarken Deutschlands nahezu unmöglich ist. Sind es Kompromate? Erpressung? Drohungen?
2030 wird uns zum Verhängniss – wir müssen politbande stopen… sonst machen die uns platt.Schande.
Sein Privatvermögen sollte in einem Gerichtsverfahren konfisziert werden. Anklage wegen Hochverrat und Meineid.
Stephan Lessenich als der von Bündnis 90/Die Grünen ins Amt gehievte Direktor des Instituts für Sozialforschung (IfS) behauptete gegenüber der früheren Parteizeitung der SED noch jüngst, dass angeblich „das Ganze menschengemacht ist“ (nd-aktuell v. 30.1.2023). Wie aber längst zuvor der damalige Papst Benedikt XVI. anlässlich seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011 feststellt: „Der Mensch macht sich nicht selbst“. Angesichts dessen, dass also fortgesetzt bis auf die Gegenwart der Beweis des Gegenteils nicht erbracht ist, könnte heute in der Tat zuvörderst die sogenannte Klimapolitik voluntaristischer nicht sein. Unsummen an öffentlichen, aber nicht zuletzt auch an privaten Geldern sind dadurch bereits verloren, noch bevor sie ausgegeben sind. Es nimmt dann nicht wunder, wenn zusehends die ökonomischen Kräfte entschwinden.
Deutschland wird zwischen den Mühlsteinen Migration und Klimawahn zerquetscht. So lange die Brandmauer hält, wird es nicht an Energie fehlen, diese Mühlsteine weiter anzutreiben.
Die Verschärfung der „Klima“politik ist für die Industrie ungefähr so, als würde ein Straßenschläger weiter auf dem bereits am Boden Liegenden herumtrampeln.